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Sklavin der Apokalypse

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Zusammenfassung

Alita ist eine hilflose jungfräuliche Teenagerin, als sie gefangen genommen wird, um eine Sexsklavin der Apokalypse zu werden. In einer von den Untoten zerstörten Welt können Rand und seine Männer mit der süßen, jungen Beute tun, was sie wollen. Werde Zeuge von Alitas sexueller Reise, weg von ihrer Unschuld, während Rand sie tief in einen verkommenen Kaninchenbau voller Lüste hinabzieht. Dieser Band enthält die Episoden 1 bis 10, wobei jede Episode eine HEISSE Sexszene bietet.

Genre:
Erotica
Autor:
Lana Heart
Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
10
Rating
n/a
Altersfreigabe
18+
Das ist ein Beispiel

Episode 1

Alita war verloren.

Nun, nicht direkt verloren. Sie wurde von ihrer Gruppe getrennt.

Sie fühlte sich wie eine Idiotin. Es war eine große Sache, dass sie das Schutzgebiet alleine verlassen durfte.

Sie war in der Welt der Untoten aufgewachsen. Das war alles, was sie kannte.

Sie sah manchmal, wie die Welt früher einmal war. Sie hörte Geschichten von den älteren Mitgliedern der Kolonie. Aber es fühlte sich an wie ein Märchen. Denn im Vergleich dazu hatte ihre Welt nichts damit zu tun.

Alles – die Gebäude, die Straßen, die Häuser – lag in Trümmern. Die Natur hatte sich alles zurückgeholt.

Die Menschen gingen nicht zur Arbeit. Sie gingen nicht einkaufen. Es gab keine Telefone. Kein Internet. Keine Kommunikationsmittel.

Aber das Schlimmste von allem waren die Untoten.

Nach so vielen Jahren begann ein Großteil von ihnen zu verwesen. Ihre Zahl ging zurück. Aber sie würden nie ganz verschwinden. Denn jedes Mal, wenn jemand starb, egal ob eines natürlichen oder unnatürlichen Todes, kamen sie zurück. Sie kamen immer zurück.

Alitas Gruppe bestand aus jungen Leuten. Sie waren zwischen 16 und 20 Jahre alt. Alle versuchten, sich in der gefährlichen Welt, in der sie lebten, zu beweisen.

Also bekamen sie eine Aufgabe.

Und Alita fühlte sich wie eine Versagerin.

Sie stolperten unwissentlich über eine riesige Horde Untoter. Alita wusste nicht, wie es so viele geben konnte. Es war das reinste Chaos, und sie kam kaum mit dem Leben davon.

Jetzt war sie allein. Völlig allein. Sie wusste nicht, wo die anderen waren. Oder ob es ihnen gut ging. Ihr Freund war bei ihnen. Porter. Sie waren zusammen aufgewachsen. Erst als Freunde, dann blühte ihre Freundschaft zu etwas mehr auf.

Nach dieser Aufgabe wollten sie es offiziell machen. Sie hatte auf den richtigen Moment gewartet, um sich ihm hinzugeben. Sie wollte beweisen, dass sie ein fähiges Mitglied ihrer Gemeinschaft war. Sie wollte beweisen, dass sie endlich erwachsen war.

Sie dachte, das wäre der perfekte Zeitpunkt für sie beide.

Jetzt wusste sie nicht einmal, ob er noch am Leben war.

„Bitte lass ihn am Leben sein“, dachte sie bei sich.

Sie bahnte sich ihren Weg durch den Wald. Unter ihren Füßen war Asphalt. Wahrscheinlich dort, wo früher eine Straße war. Mittlerweile war sie von Gras und Unkraut überwuchert.

Sie kam an einem Haufen Metall vorbei. Was von einem Auto übrig war, war mit Gestrüpp bedeckt. Es war kaum noch zu erkennen.

Mit ihren blonden Haaren zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und ihrem Rucksack auf dem Rücken blickte sie auf einen Kompass. Der Plan, falls sie getrennt würden, war, zum Lager zurückzukehren. Ihr Lager befand sich ein paar Meilen außerhalb des Schutzgebiets. Da wollte sie hin.

Aber im Chaos war sie vom Weg abgekommen. Was, wenn sie nicht zurückfand? Was, wenn sie wirklich nicht das Zeug dazu hatte, da draußen zu überleben?

War das ein Fehler gewesen?

Sie stieß einen Seufzer aus und ließ die Hand sinken. Sie schüttelte den Kopf. Sie musste stark bleiben. Sie hatte dafür trainiert. Sie wusste, was zu tun war. Und sie wusste, wie sie den Weg zurückfinden konnte.

Sie würde es schaffen.

Den anderen ging es sicher auch gut.

Sie würde sie wiedersehen. Bald schon.

Sie wusste, das Lager lag im Südosten, also würde sie in diese Richtung gehen. Sie hatte eine kleine Pistole an der Hüfte. In ihrem Rucksack war eine Machete. Sie wusste, wie man beides benutzt. Sie hatte Essen für ein paar Tage dabei. Werkzeuge, die ihr bei jedem Problem helfen konnten.

Sie war vorbereitet.

Sie konnte das schaffen.

Sie holte tief Luft und schritt voran. Sie blieb wachsam. Sie hoffte auf ein paar Anzeichen von den anderen. Aber da war nichts. Nichts als die Geräusche der Natur.

Wenigstens hatte sie die Untotenhorde hinter sich gelassen.

Während sie ging, fragte sie sich, wie es so viele geben konnte. War jemand aus einer großen Gruppe gestorben und hatte dann alle anderen verwandelt? Oder wurden sie getötet? Von einer anderen Gruppe?

In der Welt, in der Alita aufgewachsen war, waren Menschen genauso gefährlich wie die Untoten. Die Zeiten, in denen man seinem Nachbarn half, waren längst vorbei. Mit dem Zusammenbruch der Zivilisation waren die Menschen kalt und egoistisch geworden. Es gab keine Gesetze mehr, die alle im Zaum hielten. Die Leute konnten tun, was sie wollten. Sie konnten stehlen und sie konnten töten, ohne dass es Konsequenzen gab.

Es war durchaus möglich, dass eine andere Gruppe diese Leute getötet hatte. Das war Grund genug für sie, vorsichtig zu sein. Dieselben Leute könnten da draußen sein. Während sie allein und schutzlos war.

Sie ging stundenlang. Es fing an dunkel zu werden und immer noch gab es keine Spur von irgendjemandem. Im Dunkeln konnte sie nicht weiterlaufen. Sie musste die Nacht allein verbringen.

Sie hielt an und sah sich um. Nichts als Bäume und Gebüsch. Sie würde Glück haben müssen, um einen Unterschlupf zu finden. Stattdessen musste sie ein Zelt aufschlagen.

Sie lief noch eine Weile, bis sie einen geeigneten Platz fand. Es war eine Lichtung. In der Nähe stand eine alte Maschine. Drumherum lagen die Überreste eines Gebäudes. Wahrscheinlich war es früher einmal eine Scheune gewesen. Sie war so baufällig, dass das meiste schon eingestürzt war.

Sie nahm ihren Rucksack ab und holte ihr Zelt heraus. Es dauerte nicht lange, bis es stand. Sie machte ein kleines Feuer und setzte sich in die Flammen, um sich aufzuwärmen, bevor sie sich schlafen legte. Es war früh im Herbst und die Luft war schon kälter geworden.

Morgen hoffte sie, den Weg zurück zum Lager zu finden. Sie hoffte auch, dass ihr Freund noch lebte. Falls ihm etwas passiert wäre …

Sie schüttelte den Kopf.

Sie durfte solche Gedanken nicht zulassen.

Alles war gut.

Alles würde gut werden.

Sie löschte das Feuer und kroch in ihr Zelt. Ihre Pistole lag auf der einen Seite ihres Schlafsacks und ihre Machete auf der anderen. Sie kuschelte sich in den dicken Stoff und schloss die Augen.

Sie wusste nicht, wie lange sie geschlafen hatte, als sie von einem Rascheln wach wurde. Es klang wie Schritte. Mehrere Schritte. Da waren Leute vor ihrem Zelt. Sie hatten ein Licht. Sie konnte Schattenfiguren sehen, die auf sie zukamen.

„Was haben wir denn da, Jungs?“

„Sieht aus, als würde da jemand zelten.“

„Stimmt wohl.“

„Kein guter Platz, um ein Lager aufzuschlagen.“

„Und ein Feuer anzumachen ist auch nicht schlau. Das hätte jeder sehen können.“

„Ja, so wie wir.“

Alitas Hand kroch langsam aus dem Schlafsack und umklammerte den Griff ihrer Pistole.

„Wer auch immer im Zelt ist, du kommst jetzt schön langsam raus. Wir haben dich umstellt. Und wir sind nicht in Stimmung für Spielchen, wenn du verstehst, was ich meine.“

Alita konnte ihr Herz in ihrem Kopf hämmern hören. Was sollte sie tun? Sie wusste nicht, wie viele von ihnen da draußen waren, aber es klangen wie mindestens vier oder fünf. Sie konnte ihre Umrisse durch den dünnen Stoff ihres Zeltes sehen. Sie hatte keine Chance gegen sie alle. Vielleicht würde sie ein paar Schüsse abgeben können, aber das war es auch schon. Sie würden sie sicher töten.

„Was… was wollt ihr?“, sagte sie nervös, während ihre Finger die Waffe fest umklammerten.

„Heilige Scheiße, Jungs, wir haben den Jackpot geknackt! Es ist ein Mädel!“

„Verdammt, wir haben schon ewig kein Mädchen mehr getroffen.“

„Viel zu fucking lang.“

„Komm raus hier, Kleine. Wir tun dir nichts.“

Alita hatte ein mulmiges Gefühl im Bauch. Sie glaubte ihnen nicht. Sie wusste es besser. Fremden konnte man nicht trauen. Und bei der Art, wie diese Männer sprachen, war klar, dass sie nichts Gutes im Schilde führten.

„I-Ich habe eine Waffe! Lasst mich einfach in Ruhe“, sagte sie. Sie versuchte, hart und ernst zu klingen, aber ihre Angst schwang in ihrer Stimme mit. Sie konnte es nicht verbergen. Sie hatte Angst und wusste nicht, wie sie aus dieser Sache herauskommen sollte.

„Ja? Wir haben auch Waffen. Jede Menge. Was glaubst du, wie deine Chancen stehen?“

Alita atmete zittrig aus. *Denk nach, Alita, DENK NACH.*

„Meine Gruppe ist nicht weit. Wenn mir etwas passiert, werden sie mich suchen. Und sie sind nicht gerade vergebungsbereit. Mein… mein Vater, er ist einer der Anführer. Er wird euch dafür bezahlen lassen.“

Einer der Männer lachte. Es löste eine Kettenreaktion aus, und die anderen lachten mit. Sie glaubten ihrem Bluff nicht. Oder es war ihnen egal. Scheiße.

„Wenn du eine Gruppe hast, warum bist du dann allein da draußen?“

Alita hatte darauf keine Antwort. Sie würde diesen Männern auf keinen Fall die Wahrheit sagen.

„Ich bin nicht allein. Die anderen sind jeden Moment hier.“

„Ja?“, sagte der Mann. „Dann zeig sie uns mal. Ich kann warten. Was ist mit euch, Jungs? Habt ihr Zeit?“

„Ich hab alle Zeit der Welt, Rand.“

„Ja, ich auch. Ich kann hier die ganze Nacht bleiben.“

Kalter Schweiß lief Alita die Stirn herunter. Nichts funktionierte. Sie glaubten ihr nicht. Sie müsste sich den Weg freischießen, und sie konnte da unmöglich lebend rauskommen. Sie war so gut wie tot.

„Lasst mich einfach gehen. Wenn ihr verschwindet, wird niemandem etwas geschehen. Aber wenn ihr versucht, mich aus dem Zelt zu zwingen, dann wisst eines: Ich werde schießend herauskommen. Ich werde mindestens einen von euch mit in den Tod nehmen. Ich schwöre es“, sagte sie als letzten Versuch, sie einzuschüchtern.

„Ich hab Männer genug“, sagte Rand. Seine Stimme war tief und rau.

„Was zum Teufel, Rand?“, sagte eine andere Männerstimme. Sein Ton war höher.

„Sie wird gar nichts tun, Huey. Wahrscheinlich hat sie nicht mal eine Waffe“, sagte ein anderer Mann.

„Tja, ich werde sie nicht rausziehen, nur um zu riskieren, dass sie doch eine hat“, sagte Huey.

„Niemand wird sie rausziehen. Sie kommt von alleine raus, nicht wahr, Mädel? Denn wenn nicht, dann kommst du hier auf gar keinen fucking Fall lebend raus“, sagte Rand.

„Vielleicht nicht. Aber wenn ich zumindest einen von euch mitnehme, dann sterbe ich wenigstens nicht umsonst“, sagte sie und blieb standhaft.

„Aber wenn du friedlich rauskommst, musst du gar nicht sterben. Warum denn so feindselig? Niemand von uns hat gesagt, dass wir dir wehtun wollen.“

„Haltet ihr mich für dumm?“, sagte sie.

Das brachte die Gruppe noch mehr zum Lachen.

„Okay, Jungs, sie ist nicht dumm. Wie kriegen wir sie da raus?“

„Ich hab eine Idee“, sagte ein Mann, den sie noch nicht gehört hatte. Seine Stimme klang ruhig und gefasst.

Alita hielt die Waffe vor sich, bereit, jeden zu erschießen, der versuchte, den Zelteingang zu öffnen. Aber niemand versuchte es. Durch den Stoff sah sie etwas, das aussah wie eine Flamme. Jemand hatte eine Fackel angezündet. Dann warfen sie sie auf ihr Zelt.

Alita schrie auf, als ihr Zelt plötzlich in Flammen aufging. Sie hatte keine Wahl, sie musste raus. Sie griff schnell nach ihrer Machete und mit der Klinge in der einen Hand und der Pistole in der anderen kam sie langsam aus dem Zelt.

Die Männer hatten nicht gelogen, als sie sagten, sie sei umstellt. Es waren mindestens fünf von ihnen. Alles ältere Männer, ungefähr im Alter ihres Vaters. Ihre Augen wurden groß, als sie sie erblickten.

„Heilige Scheiße…“

„Ich kann es nicht glauben.“

„Die ist ja fucking jung!“

Alita zielte nervös mit ihrer Waffe auf jeden von ihnen, während die Klinge fest in ihrer Hand lag. „Zurück!“

„Hey, beruhig dich. Du musst meinen Männern verzeihen. Es ist nur… nun, wir haben schon eine verdammt lange Zeit kein so junges Mädchen mehr gesehen. Wie alt bist du?“, fragte Rand.

„19. Und nur weil ich jung bin, heißt das nicht, dass ich mich nicht verteidigen kann!“, sagte sie schnell. Sie hatte einen harten Blick drauf, aber innerlich flippte sie völlig aus.

Rand kicherte. Er war ein großer Mann. Viel größer als Alita. Er war auch bullig. Nicht direkt fett, aber breit. Er hatte eine sehr einschüchternde Statur. Der Bart in seinem Gesicht machte das Ganze nur noch schlimmer.

„Das bin ich sicher. Aber warum nimmst du die Waffe nicht runter, damit wir reden können?“, sagte Rand.

„Worüber reden?! Lasst mich einfach gehen!“, sagte Alita und geriet immer mehr in Panik. Sie konnte spüren, wie die Männer näher rückten. Sie drehte sich um und zielte schnell mit ihrer Pistole auf einen Mann zu ihrer Rechten.

„Ganz ruhig, ganz ruhig“, sagte Rand. „Das bringt dich nicht weiter.“

„Oh ja?“, sagte Alita. In einer schnellen Bewegung schwang sie die Machete nach dem Mann links von ihr. „Ich mache keine Scherze! Lasst mich gehen!“

Rand runzelte die Stirn. „Das kannst du mir nicht vorwerfen, dass ich es nicht versucht hätte. Packt sie.“

Alitas Augen wurden groß. Sie schwang die Machete erneut und zielte mit der Waffe auf die anderen. Im nächsten Moment spürte sie jemanden in ihrem Rücken. Hände fanden ihren Arm, den mit der Waffe. Sie wehrte sich und drückte ab. Der Schuss ging in die Luft. Sie schwang wieder mit der Machete und diesmal traf sie.

„SCHEISSE!“, brüllte einer der Männer. Blut strömte aus der Wunde an seinem Arm.

Sie versuchte erneut zuzuschlagen, diesmal zielte sie auf seinen Hals, aber eine andere Hand packte ihren anderen Arm, und ehe sie sich versah, wurde sie zu Boden gezwungen.

Die Waffe wurde ihr aus der Hand gerissen und weggetreten. Auch die Machete wurde ihr abgenommen. Im Hintergrund hörte sie, wie Wasser auf das Feuer gegossen wurde. Aber darauf konnte sie sich kaum konzentrieren, da sie zu sehr damit beschäftigt war, sich gegen die Männer zu wehren. Sie versuchte es und scheiterte. Sie waren viel größer als sie und viel stärker.

„Lasst mich los!!“, schrie sie.

„Wird nicht passieren“, sagte Rand. „Ich habe dir den einfachen Ausweg angeboten. Du hast ihn nicht genutzt.“

„Ihr hättet mich sowieso nie gehen lassen!“, schrie sie, während sie sich gegen diejenigen wehrte, die sie festhielten.

Rand lachte. „Vielleicht nicht. Aber jetzt blutet einer meiner Jungs. Dafür wirst du bezahlen.“

„Mach diese Bitch fertig! Sie hat mir fast den Arm abgenommen!“

Alita drehte den Kopf zu dem verletzten Mann. Sein Arm war fast ganz in Rot getaucht. Selbst als er seine Hand auf die Wunde presste, floss das Blut unaufhörlich weiter. Das hätte ihr eigentlich Genugtuung verschaffen sollen, aber es bewirkte das Gegenteil. Was würden sie jetzt mit ihr anstellen?!

„Nee, ich werd sie nicht fertigmachen, Phil. Zumindest nicht auf diese Art“, sagte Rand. Er trat dorthin, wo sie sie festhielten, und hockte sich zu ihr runter. „Was wir hier haben, ist ein fucking Wunder, Jungs. Ein 19-jähriges Mädchen. Wann habt ihr Jungs das letzte Mal ein so junges Mädchen gesehen? Zur Hölle, ich hätte nicht mal gedacht, dass es möglich ist, dass ein Kind in diesem Höllenloch aufwächst. Aber irgendwie hat sie es geschafft, und ich lass mir so einen Preis sicher nicht durch die Lappen gehen.“

Alita sah zu dem älteren Mann auf und es grauste sie. Die Art, wie er sie ansah, die Worte, die er sagte… Es war, als wäre sie ein Stück Fleisch. Oder vielleicht eine goldene Eier legende Gans aus diesem Kinderlied, das sie früher gelesen hatte. Er sah sie nicht als Menschen. Sie war eine Trophäe. Seine Trophäe. Und das machte ihr solche Angst.

„Bitte, lass mich einfach gehen. Meine Gruppe, die *wird* nach mir suchen. Sie werden nicht aufhören, bis sie mich gefunden haben“, flehte sie ein letztes Mal.

„Lass sie kommen. Denn eins kann ich dir sagen, Süße, du gehst nirgendwohin…“ Rand griff nach ihrem Gesicht und sie drehte den Kopf hastig weg. Er packte sie grob an den Wangen und zwang sie, ihn anzusehen. „Du gehörst jetzt mir, hörst du? Akzeptier es lieber jetzt als später. Zieht ihr die Sachen aus.“

Alitas Augen weiteten sich vor Entsetzen. „Was?! NEIN!“

Sie wand und wehrte sich, als die drei Männer, die sie festhielten, begannen, ihre Kleidung auszuziehen. Irgendwann gelang es ihr, eine Hand frei zu bekommen. Sie schlug dem Mann mit der Brille mitten auf die Nase. Er stöhnte auf, als Blut aus seinen Nasenlöchern schoss. Einiges davon landete auf ihr. Als Vergeltung für diesen Schlag bekam sie einen Kinnhaken ins Gesicht, der sie kurz betäubte. Danach war es viel einfacher, ihr den Rest der Kleidung auszuziehen.

Sie konnte den kalten Boden auf ihrem nackten Rücken spüren. Ihre nackten Brüste hoben und senkten sich bei ihrer schweren Atmung. Alle Augen waren auf ihren nackten Körper gerichtet. Sie hielt es nicht aus, einen von ihnen anzusehen. Sie wollte aufwachen. Sie wollte, dass das alles nur ein Albtraum war. Oder noch besser, sie wünschte, Porter würde auftauchen. Und jedem dieser perversen Arschlöcher ein Loch in den Kopf schießen.

Nichts davon passierte.

„Verdammt, schaut euch an, wie straff ihr Körper ist. Sie ist sicher besser als diese ausgeleierten Bitches, die wir zu Hause haben“, sagte einer der Männer.

„Das kannst du laut sagen“, sagte ein anderer. Es war Huey. „Sie hat nicht mal Narben. Ihre Haut ist makellos!“

„Sie ist perfekt“, sagte Rand. Er hockte sich wieder neben sie. Seine Hand fand ihre nackte Brust und drückte zu. Alita biss die Zähne zusammen und hielt die Augen fest geschlossen. „Sie hat eine tolle Oberweite. Eine kurvige Taille. Und da sie noch so jung ist, wette ich, dass diese Muschi noch nicht viel Action gesehen hat. Wenn überhaupt, oder nicht, Süße?“

Alita antwortete nicht. Sie würde nicht zugeben, dass sie noch Jungfrau war. Sie würde nichts tun, was sie für diese Männer noch verlockender machen könnte. Sie wünschte jetzt, sie hätte im Zelt tatsächlich geschossen. Sie wollte lieber von ihnen getötet werden, als das zu erleben, was sie jetzt mit ihr vorhatten.

„Nicht mehr so redselig, was?“, fragte Rand. Seine Hand löste sich von ihrer Brust und glitt über ihren Bauch hinab. Seine Fingerspitzen strichen über ihre Haut, neckten ihren Bauch, bevor sie tiefer wanderten. Alita versuchte, ihre Beine zu schließen, doch schwielige Hände hielten sie fest auseinander. Als unwillkommene Finger in ihre Schamhaare eindrangen, stieß sie ein Wimmern aus.

„Ich glaube nicht, dass sie darauf steht, Rand“, kicherte Huey.

„Nein?“, sagte Rand. „Ich wette, ich kriege sie schon dazu.“

„Ich denke, wir können sie alle dazu kriegen“, sagte ein anderer Mann in einem anzüglichen Tonfall.

„Ich will derjenige sein, der sie fickt!“, sagte der Mann mit der gebrochenen Nase. Seine Stimme war angespannt und seine Augen zusammengekniffen. „Sie hat verdammt noch mal meine Nase gebrochen! Ich muss ihr eine Lektion erteilen!“

„Du? Sie … sie hat meinen Arm aufgeschlitzt …“, sagte Phil. Seine Haut war blass vor Blutverlust.

„Halt verdammt noch mal die Fresse!“, sagte Rand plötzlich. Alita zuckte zusammen. „Halt einfach die Fresse. Niemand außer mir berührt sie gerade. Und wenn ich mit ihr fertig bin, wird sie um meinen Schwanz betteln.“

Huey spottete. „Rand, du kannst so ein süßes Ding nicht für dich alleine behalten. Du kennst die Regeln. Wir teilen die Beute.“

Bei diesen Worten spürte Alita eine neue Hand auf ihrer Brust. Diese grapschte viel rabiater als Rands Hand und zwickte in ihre Brustwarze. Er kniff so fest zu, dass es ihr Schmerzen bereitete. Sie wimmerte erneut und versuchte, ihn wegzustoßen, doch ihre Arme waren fest am Boden fixiert.

„Und wer zur Hölle hat diese Regeln aufgestellt?“, schnauzte Rand. Er schlug Hueys Hand schnell von ihr weg. „Ich, das war ich. Also wenn ihr euren Schuss hier wollt, dann wartet verdammt noch mal schön eure Reihe ab.“

„Au, verdammt“, murmelte Huey. Er rieb sich den Arm, an dem Rand ihn getroffen hatte. „Na gut. Dann zeig mal her. Bring die Schlampe dazu, wegen deines Schwanzes zu quietschen.“

„Das lass ich mir nicht zweimal sagen“, sagte Rand mit arroganter Stimme.

Alita war zutiefst beschämt über das, was geschah. Sie versuchte, eine Lösung zu finden, um sie zu stoppen. Irgendeinen Ausweg aus dieser Lage. Aber sie steckte buchstäblich fest. Sie hatten sie am Boden fixiert. Sie war nackt und schutzlos. Sie hatte keine Waffen. Niemand war da, um sie zu retten. Und jetzt sagte dieser sadistische Mistkerl, er könne sie dazu bringen, um seinen Schwanz zu betteln. Von wegen, das würde passieren.

Unter normalen Umständen würde sie das nicht tun, und niemals würde sie ihren Freund verraten.

Nein, er träumte nur. Er konnte nichts tun, was sie dazu bringen würde, darum zu betteln. Sie wollte seinen dreckigen Schwanz nicht in ihrer Nähe haben!

Während des Gesprächs mit den Männern hatte Rand seine Hand von ihren Oberschenkeln genommen, aber bei diesen arroganten Worten legte sich seine Hand um ihre empfindliche Mitte. Sie wand sich als Reaktion. Nicht weil es sich gut anfühlte, sondern weil es unangenehm war. Sie hatte nur die Hand ihres Freundes zwischen ihren Beinen gespürt. Sie wollte nicht, dass dieser widerliche, ältere Mann sie berührte!

Aber es spielte keine Rolle, was sie wollte. Sie konnte ihn nicht stoppen. Sie konnte nur da liegen, während er sie belästigte. Zuerst umschloss er nur ihren Schlitz und rieb seine Finger an ihren zarten Lippen. Dann wurde er mutiger. Seine Finger begannen, sie zu liebkosen. Er spielte mit ihren Schamlippen. Er massierte sie, breitete sie auseinander, und ein dicker Finger kitzelte ihren warmen Eingang.

Alita schüttelte den Kopf und wimmerte verzweifelt. Es fühlte sich so ekelhaft an, von einem völlig Fremden berührt zu werden. Sie wollte, dass er aufhörte!

„Hör auf! Hör auf, mich anzufassen!“, sagte sie und hob den Kopf vom erdigen Boden, um zu ihm hinunterzusehen. Ihr Blick traf den des Widerlings. Ihre Augen sprühten vor Zorn. Sie fühlte so viele verschiedene Emotionen. Aber in diesem Moment wurde sie von plötzlicher Wut übermannt. Sie wollte diesen Mann töten. Sie hatte noch nie jemanden so sehr töten wollen wie ihn in diesem Moment!

„Was hast du da gesagt, Rand? Sie würde darum betteln?“, lachte Huey.

Rand warf ihm einen bösen Blick zu. „Ich bin verdammt noch mal noch nicht fertig, oder?“

Rand zog seine Hand zurück und ließ sich zum Boden nieder. Alita war sich nicht sicher, was er vorhatte. Als er seinen Kopf zwischen ihre Beine bewegte, wurde es ihr nur allzu deutlich.

„Nein, nicht!“, sagte sie schnell. Sie hatte schon Erfahrung mit Fingern, aber Porter hatte nur einmal versucht, sie oral zu befriedigen. Es … war nicht sehr gut. Sie mochte es nicht. Und sie würde es erst recht nicht mögen, wenn dieser Widerling es ihr machte!

„Du hast gesagt, ich soll dich nicht anfassen, Süße. Von Lecken hast du nichts gesagt …“ Bei diesen Worten strich Rands warme Zunge über ihre seidenweichen Schamlippen, und diese Aktion schickte eine Welle heißer Empfindungen durch ihren Körper.

Alita stockte der Atem. Ihre Hände ballten sich zu Fäusten. Sie schüttelte wieder den Kopf. „Ich meine es ernst! Hör auf!“

Doch Rand dachte nicht daran, aufzuhören. Der Strich seiner Zunge war langsam und verführerisch. Es wirkte, als wäre Rand ein Maler, dessen Zunge sein Pinsel war. Wie ein Pinsel war jeder Strich präzise. Er benetzte ihren empfindlichen Schlitz, bedeckte ihre Muschi mit seinem warmen Speichel. Und dieser warme Rausch, der durch ihren Körper fuhr, wurde immer wärmer …

Und heißer …

Alita war verwirrt. Denn je länger Rand an ihrer Muschi leckte, desto mehr fing sie an … es zu mögen. Es begann, sich gut anzufühlen. Aber warum fühlte es sich gut an? Wenn es das bei ihrem Freund nicht getan hatte? Sollte sie es nicht bei ihm gemocht haben und nicht bei diesem kranken Widerling?!

„Ich habe gesagt, STOPP!“, schrie sie, innerlich hin- und hergerissen.

Rand hörte nicht zu. Im Gegenteil. Sie sagte ihm, er solle aufhören, und er wurde nur noch stürmischer. Diese langsamen Pinselstriche verwandelten sich in etwas Kraftvolleres und Bestimmteres. Er neckte und massierte nicht mehr, seine Zunge drang in sie ein. Als er sie herauszog, schnippte er mit der Spitze gegen ihren empfindlichsten Punkt.

Das war es.

Alita konnte nicht mehr an sich halten.

„Oh …“, hauchte sie ganz leise, als eine Welle der Lust ihren rationalen Verstand überflutete. Warum fühlte es sich nur so gut an?! Was machte dieser Mann mit ihr?!

„Heilige Scheiße“, sagte Huey. „Er hat es verdammt noch mal geschafft! Habt ihr das gehört?! Bring sie dazu, lauter zu stöhnen, Rand! Jetzt hast du sie am Wickel!“

Ein Hitzeschwall breitete sich über Alitas Gesicht aus. Sie war beschämt. Sie wollte dieses Stöhnen gar nicht von sich geben! Es passierte einfach! Sie konnte es nicht einmal aufhalten!

„Was hab ich euch gesagt, Jungs?“, sagte Rand, als er zum Atmen hochkam. „Süße kann einfach nicht widerstehen, oder, Kleines? Nun, das ist in Ordnung. Ich habe seit dem Ausbruch keine so frische Muschi mehr gekostet.“

Rand senkte sein Gesicht zurück zu ihrer Muschi und machte da weiter, wo er aufgehört hatte. Er leckte gierig an ihrem Eingang, zwang seine Zunge in ihre süße Höhle, bevor er sie wieder herauszog und ihre Klitoris mit mehreren rauen Stößen stimulierte. Es reichte aus, um Alita den Verstand zu rauben. Aber sie wollte nicht noch einmal stöhnen. Sie wollte diesen Männern nicht die Genugtuung geben!

Sie biss sich auf die Lippe. Sie biss so fest zu, dass sie anfing zu bluten. Doch so sehr sie sich auch wehrte, sie konnte nichts gegen die Reaktion ihres Körpers tun. Die Art und Weise, wie ihre Muschi reagierte. Natürliches Gleitmittel überflutete ihre Lenden. Ihre Schamlippen schwollen vor Erregung an. Ihr Atem wurde schneller.

Da sie so jung und unerfahren war, war sie extrem empfänglich. Sie hatte noch nie zuvor so eine Aufmerksamkeit von einem Mann erhalten. Ihr unerfahrener Freund, der zum ersten Mal lernte, sie oral zu befriedigen, war nichts im Vergleich zu diesem reifen Mann, der genau wusste, was er tat.

Es war … zu viel.

Viel zu viel für das jungfräuliche Teenagermädchen.

Sie versuchte so sehr, dagegen anzukämpfen, aber es war zwecklos. Rand stimulierte sie auf die lustvollste Weise. Er trieb sie in einen Zustand der Glückseligkeit. Er trieb sie zu einem sehr mächtigen Orgasmus.

Als es über sie hereinbrach, öffnete sich ihr Mund und ein Stöhnen, vermischt mit einem verzweifelten und zwiegespaltenen Wimmern, entwich ihr. Weitere Lustlaute folgten. Bis sie nur noch keuchte und stöhnte, während ihr unschuldiger kleiner Körper von extrem angenehmen Empfindungen durchgeschüttelt wurde.

Applaus brandete um sie herum auf. Er vermischte sich mit Jubelrufen.

„Scheiße, schaut sie euch an!“

„Sie liebt es!“

„Verdammt, sie sieht so verdammt heiß aus!“

„Du hast es geschafft, Rand! Du hast sie zum Kommen gebracht!“

Alita war noch dabei, das Geschehene zu verarbeiten, als Rand sich zurückzog. Er wischte sich mit dem Handrücken über das Gesicht und ging auf die Knie. Ein selbstgefälliger Ausdruck lag auf seinem Gesicht.

„Was hab ich euch gesagt? Jetzt ist sie bereit für meinen Schwanz, nicht wahr, Süße?“, sagte er und sah auf sie herab, als wäre sie eine Trophäe.

Obwohl Alita sich unglaublich fühlte, hatte sie nicht die Kontrolle über sich verloren. Was passiert war, war nichts, was sie wollte. Es war außerhalb ihrer Kontrolle. Sie war jung, unerfahren und extrem empfänglich. Aber sie wollte es nicht. Und seinen Schwanz wollte sie auch nicht!

„Ich … ich will dich nicht … in meiner … Nähe …“, sagte sie durch ihre immer noch schweren Atemzüge.

„Nun, das ist nicht das, was deine Muschi sagt, oder? Schaut sie euch an, Jungs. Sie ist klatschnass!“, sagte er. Er fischte etwas von ihrem Gleitmittel mit den Fingern heraus und zeigte es seinen Männern.

„Ja, die Schlampe will es einfach nicht zugeben“, sagte einer der Männer.

„Aber ich wette, sie wird sich nicht beschweren, wenn du ihn in sie reinsteckst“, sagte Huey lachend.

„Lass mich, Rand. Du hast sie in Stimmung gebracht. Lass mich sie ficken“, sagte der Typ mit der gebrochenen Nase.

„Richtig, Benny, ich habe sie in Stimmung gebracht. Ich habe sie feucht und bereit für meinen Schwanz gemacht. Am besten schaust du nur zu und lernst was dazu“, sagte Rand.

Seine Hände fanden seinen Gürtel. Er schnallte ihn auf und öffnete den Reißverschluss seiner Hose. Während er aus seiner Kleidung schlüpfte, überkam Alita Panik. Es spielte keine Rolle, was sie sagte, das hier würde passieren. Aber … aber … sie hatte noch nie zuvor Sex gehabt! Was, wenn es wehtat?! Sie konnte das nicht zulassen. Sie musste etwas tun!

„Du … du hast bekommen, was du wolltest, okay? Ich … ich mochte es … Aber du kannst jetzt aufhören. Du musst nicht … Ich … Tu das nicht …“, flehte sie.

Rand schob seine Unterwäsche herunter. „Du sagst immer nein … aber dein Körper sagt ja. Keine Sorge, Süße, ich ficke dich richtig gut. Ich ficke dich so gut, dass du nie wieder den Schwanz eines anderen Mannes willst.“

„Nein …“, wimmerte Alita. Als die Unterwäsche weg war, fielen ihre Augen auf seinen Schwanz. Er sah riesig aus. Vielleicht nur, weil sie noch nie zuvor einen gesehen hatte. Sie hatte nichts, womit sie ihn vergleichen konnte, und das machte ihr nur noch mehr Angst. „Bitte!“

„Seht euch das an, Jungs, sie bettelt doch. Geben wir ihr besser, was sie will“, sagte Rand mit einem arroganten Grinsen.

Der ältere Mann kletterte auf sie. Alita fühlte sich erdrückt. Sie versuchte, ihn wegzuschieben, aber ihre Arme wurden immer noch von den anderen festgehalten. Sie wandte den Kopf ab, nur um in das Gesicht eines der anderen zu blicken, und der kranke Ausdruck auf seinem Gesicht ließ sie zurück zu Rand schauen.

Über ihr lächelte er auf sie herab. Nicht auf eine herzliche, liebevolle Art, sondern auf eine wahnsinnige. Es machte ihr Angst. Noch mehr Angst machte ihr, als er zwischen ihre Körper griff. Er packte seinen Schwanz und drückte den knolligen Kopf gegen ihren feuchten Eingang.

Wieder versuchte Alita, wegzukommen. Sie versuchte, vor seinem Schwanz zurückzuweichen. Die Hände, die sie festhielten, drückten noch fester zu.

Mit seinem Schwanz in Position stieß Rand seine Hüften vor und begrub seine ganze Länge in ihrer jungfräulichen Muschi.

„OH!“, quiekte Alita vor Schmerz und Überraschung. In einem Augenblick war sie bis zum Rand mit Rands Schwanz gefüllt. Mit nur einem Stoß verlor sie ihre Unschuld. Sie verlor sie an einen unheimlichen Fremden, nicht an ihren geliebten Freund.

Sie fühlte sich schuldig. Und beschämt.

Würde Porter ihr das verzeihen? Könnte er sie jemals wieder mit denselben Augen ansehen?

Gedanken an ihren Freund erfüllten ihren Kopf, während Rand anfing, sie zu ficken.

„Scheiße, Jungs, sie ist eng …“, sagte er. Er fing langsam an. Er zog seinen riesigen Schwanz fast ganz aus ihrem engen Loch heraus, bevor er ihn langsam wieder hineinstieß, um ihren Muschilippen Zeit zu geben, sich an seinen Umfang zu gewöhnen.

Während er sie fickte, konnte sie spüren, wie ihre Muschi sich dehnte. Ihre Schamlippen umschlossen sein Glied fest, während ihre inneren Wände gezwungen wurden, seinen fleischigen Umfang aufzunehmen. Noch nie zuvor war etwas in ihr gewesen. Es war ein seltsames Gefühl.

Alita fühlte alle möglichen seltsamen Dinge.

Schuld, Scham, Angst …

Ekel, Ärger, Wut.

Aber während der ältere Mann sie fickte, fing es auch an, sich gut anzufühlen.

Vielleicht nicht am Anfang. Zuerst war es schmerzhaft. Ihr wurde keine Zeit gelassen, sich an das Ficken zu gewöhnen. Er zwang ihn einfach mit einem rauen Stoß in sie hinein. Doch nach einer Weile ließ der Schmerz nach. Denn, ob sie wollte oder nicht, ihr Körper war darauf vorbereitet worden. Rand hatte sie mit seiner Zunge vorbereitet. Und ihr fruchtbarer und empfänglicher Körper war mehr als bereit für seinen Schwanz.

Während die anderen Männer zusahen, erhöhte Rand das Tempo.

Seine Hüften stießen schneller. Alita konnte seinen Schwanz spüren, wie er schnell in ihre glatte Höhle ein- und ausglitt. Je schneller er ihn in sie hinein- und aus ihr herausstieß, desto besser fing es an, sich anzufühlen.

Ohne nachzudenken, fing sie an, ihre Hüften zu bewegen, um seinen Stößen zu begegnen.

Ebenfalls ohne nachzudenken, fing sie an zu keuchen.

Schweiß begann auf ihrem Körper auszubrechen. Ihre Brustwarzen wurden hart. Sie konnte die kleinen rosa Knötchen gegen seine haarige und verschwitzte Brust spüren, und irgendwie fühlte sich das auch gut an.

Bald schon stöhnte sie vor Vergnügen, während der ältere Mann sie gründlich durchfickte. Sie konnte nicht anders. Es fühlte sich so gut an. So verdammt gut. Sie hätte nie gedacht, dass es sich so gut anfühlen würde!

„Das ist es, Süße. Du liebst es, nicht wahr?“, keuchte Rand von über ihr.

Alita antwortete ihm nicht. Vielleicht … vielleicht liebte sie es in diesem Moment, aber tief in ihrem Inneren wusste sie, was das war. Es war ungewollt. Und wenn es vorbei war, würde sie nicht wie gewünscht um mehr betteln. Sie würde ihn töten.

Wenn sie die Chance bekäme, würde sie jeden einzelnen von ihnen töten.

Rand bewegte sich noch schneller. Die fleischigen, feuchten Geräusche ihrer Vereinigung hallten durch den Wald. Sein Schwanz pumpte zielgerichtet in ihr jungfräuliches Loch. Nur mit einem Ziel. In sie zu kommen. Sie mit seinem Samen zu füllen.

Ein intensiver Orgasmus durchfuhr sie. Die stärksten Empfindungen begannen an ihrer Muschi und strahlten dann schnell auf den Rest ihres Körpers aus.

Sie schrie.

Sie schrie vor Lust, während ihre enge kleine Muschi um Rands dicken Schwanz zuckte und bebte. Unbeabsichtigt molk sie den älteren Mann bis zum Höhepunkt.

„OHHhh …“, stöhnte Rand über ihr. Sein Körper spannte sich an, seine Hüften hörten auf zu stoßen, und Alita konnte spüren, wie sich etwas Warmes in ihr ausbreitete.

Sie war zu unerfahren, um zu begreifen, was es war. In diesem Moment dachte sie, es fühlte sich gut an. Es fühlte sich richtig an.

Minuten später war es vorbei und Rand zog sich aus ihr zurück. Sie blieb auf dem Boden zurück, ein verschwitztes und benutztes Häufchen Elend. Sie merkte nicht einmal, dass die Männer sie losgelassen hatten. Das war das erste Mal, dass sie gefickt wurde, und sie hatte so viele neue und seltsame Empfindungen.

„Seht her“, sagte Rand. „Sie war Jungfrau. Die kleine Süße hat gerade zum ersten Mal Schwanz bekommen!“

Alita sah zu ihm auf, und er zeigte den anderen Männern seine blutigen Finger.

„Verdammt, Mann, du kriegst immer die ganze gute Muschi!“, sagte Huey, der eifersüchtig klang.

„Scheiße, eine verdammte Jungfrau?! Ich kann es nicht glauben!“

„Alles klar, du hattest deinen Spaß, jetzt bin ich dran!“, sagte Benny mit der gebrochenen Nase.

Er trat auf sie zu, und Alita rollte sich schnell zu einem defensiven Ball zusammen. Würden sie sie jetzt alle ficken?! Das konnte sie nicht ertragen!

„Benny, zurück!“, sagte Rand. Er zog seine Kleidung wieder an und kam schnell auf die Beine. „Du kommst schon noch dran. Aber jetzt bringen wir sie zurück zum Stadion. Wir sind hier draußen verwundbar. Und falls sie wirklich eine Gruppe hat, die nach ihr suchen wird, müssen wir bereit sein, sie auszuschalten.“

Benny spottete. „Wir können sie verdammt noch mal ausschalten. Genau wie wir diese andere Gruppe ausgeschaltet haben.“

„Nicht mit deiner gebrochenen Nase und … Scheiße, ist Phil tot?“, fragte Rand und sah zu dem Typen mit dem blutigen Arm hinüber.

Die anderen wandten ihre Aufmerksamkeit ihm zu. Er lag am Boden, in sich zusammengesunken. Kein Leben mehr in seinen Augen. Dann begann er zu stöhnen. Ein unmenschliches Stöhnen, wie es nur die Untoten machten.

Ein Schuss ertönte und ließ Alita erschrecken.

„Jetzt ist er tot“, sagte Rand völlig ohne Reue. Er griff hinunter und packte Alitas Arm.

Als sie auf die Beine gezogen wurde, merkte sie, dass sich ihre Beine schwach anfühlten. Ihre Muschi fühlte sich auch komisch an, als wäre sie … seltsamerweise … leer. Es war ein Gefühl, das sie nicht beschreiben konnte, aber bevor sie länger darüber nachdenken konnte, warf Rand ihren nackten Körper über seine Schulter.

Mit einem Schlag auf ihren Hintern, der sie zusammenzucken ließ, sagte er: „Lass uns dich in dein neues Zuhause bringen, Süße. Du wirst es lieben.“

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