1.Kapitel
Im Reich der Träume
Luna ist seit ihr Vater verstorben ist von Ihrer Mutter anders behandelt worden. Ihre Mutter hatte sich damals stark verändert. Und die Welt nicht mehr so gesehen wie sie vorher war. Je älter luna wurde, desto mehr hatte ihre Mutter Angst das Luna verschwinden würde. Und das brachte sie dazu ihre tochter einzusperren, solange zu ihrem achtzehnten geburtstag
Ich wachte auf nass geschwitzt von einem traum. Dem traum mein vater zu sehen, weil meine mutter nicht zu haben
Ich lag für einige sekunden im bett. Ging den traum noch mal durch. Und überlegte mir warum ich das träumte. Sehnte ich mich nach einer glücklichen familie oder streit?
Schließlich zog ich die decke weg und stand auf. Alles tat wehr als welcher ein marathon gelaufen. Ich ging zum schrank und holte mir meiner sachen.
Ein rock, sneaker und eine bluse.
Hat sich aus dem badezimmer rauskam frisch gewaschen stand meine mutter vor mir. Ihre sicht war von zorn überwuchert und guckte mich mit ihren feindseligen augen an. " Wo um himmels willen bist du gestern gewesen? Ich habe mir sorgen gemacht!"
Ich guckte meine mutter verwirrt an. Woher wusste sie, dass ich nicht zu hause war, ich hatte mich rausgeschlichen. Und gesagt ich sei in meinem zimmer hatte die tür abgeschlossen und sei aus meinem zimmer geflüchtet. Vielleicht war das fenster noch offen. So ein mist. Wie entkam ein seufzen und meine mutter stammte die handy in die hüften.
" Warum warst du gestern nicht da? Ich habe mir sorgen gemacht, Luna!" Meine mutter war echt sauer das war mir bewusst und ich wusste auch, dass ich mitten in der klemme steckte. Vor allem musste ich jetzt eigentlich los zu neuen schule.
" Mama ich kann nicht, ich muss zur schule" sie guckte mich mit wütenden augen an, ihre augen waren so wütend dass sie ein fesselten. " Erst wenn du mir sagst, du gestern warst!"
" Mama. Ich war nicht zu hause, das weiss ich. Das weißt du auch. Ich war auch einer party. Aber ich bin wieder da und mir geht es gut. Also lass mich jetzt zur schule"
Ich freute mich insgeheim sogar auf die schule auch wenn alle sagten schule sei so schlimm. Achtzehn verdammte jahre wurde ich halt auch eingesperrt. Und jetzt konnte ich endlich raus, leute kennen lernen und Spaß haben, ohne Ärger zu bekommen.








