Prolog
Ich schrie, verzweifelt, scmerzerfüllt. Es war so ein heftiger Schmerz das er alle meine Sinne betäubte und mich vergessen ließ wo ich war und wer mir das antat, warum ich hier war. Ich schrie bis ich nicht mehr konnte. Da sagte eine Stimme die mir alleine durch ihren kalten und ironischen Ton einen Schauer über meinen Rücken jagte:,,Endlich hast du aufgehört zu schreinen wobei man sagen muss, du hast eine schöne Stimme. Oder eher gesagt hattest." Er lachte. Und ich wurde panisch meine Instinkte kamen wieder zurück, weil ich nicht mehr den Schmerzen ausgesetzt war. Ich wollte im antworten doch meine Stimme, sie war weg. Ich hasste ihn so sehr und von eben diesem Hass kam ein dummer Gedanke den ich in die tat umsetzte. Was im nachhinein ein riesen Fehler war. Ich ließ durch mein Kraft den Boden erzittern. Sein lachen verstummte und wurde kurz von einem panischen Gesichtsausdruck eingewechselt. Doch er fing sich schnell. Und sein Gesicht wurde zu einer wütende Fratze. Er sah mich an und ich tat meinen zweiten Fehler, ich sah ihn ebenfalls an. Ihn seine Eisblauen kalten Augen. Er holte mit seiner großen Faust aus und... ich wachte schweißgebadet in meinem Bett auf.