Ungewöhnliche Orte der Lust

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Summary

Es muss nicht immer der Fahrstuhl sein!

Status
Complete
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10
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4.6 17 reviews
Age Rating
18+

Kapitel 1

Manchmal ist es seltsam, wo und unter welchen Umständen man Menschen kennenlernt. Mir passierte es an einem Tag, an dem ich damit nicht gerechnet hätte.

Eigentlich fing der Tag normal an, bis auf die Tatsache, dass es drückend heiß werden sollte. Laut Wetterbericht über dreißig Grad, Sonnenschein pur und wenig Abkühlung durch Wind. Meine Heimatstadt lag mitten unter einem gewaltigen Hoch, das sich nicht zu bewegen schien. Die letzten Tage war es eine Qual gewesen. Ich hatte tagsüber im Büro gesessen und geschwitzt, während mein Gehirn am Kochen war. Ein Zustand, der über längere Zeit nicht zu ertragen war. Zum Glück war jetzt Wochenende und mich wunderte es, dass das Wetter weiterhin schön war. Normalerweise wurde es zu diesen Tagen schlechter.

Ich hatte nichts vor und überlegte daher, wo ich die kommende Hitze am besten überstehen könnte. Die beste Alternative fiel mir sofort ein. Nicht umsonst wohnte ich an der Nordsee, daher war die Aussicht auf kühleres Wasser, inclusive einer Wattwanderung, kein schlechter Einfall. Ein kurzer Blick in den Tidenkalender zweigte mir an, dass ich Glück hatte. Wenn ich mich früh genug aufmachte, würde ich bei Niedrigwasser ankommen, konnte einen Spaziergang im Watt machen, und wenn die Flut kam, konnte ich die restlichen Stunden am Strand verbringen. Hier konnte ich faulenzen oder wenn es zu heiß wurde, ins kühle Nass steigen. Dazu brauchte es nicht viel. Ein Badehandtuch und eine Flasche Wasser, mehr war nicht nötig. Essen konnte ich, wenn ich zurück nach Hause kam.

Bis zum Strand war es nicht weit. Daher schnappte ich mir mein Fahrrad und war innerhalb einer Stunde am Ziel angekommen und schmunzelte über die vielen Autos, die in der prallen Sonne standen. Sie parkten Hunderte Meter die Straßen bis zum Strand entlang und zeigten mir an, dass ich nicht alleine auf die Idee gekommen war. Die Fahrzeuge heizten sich in der Sonne gewaltig auf und ich konnte mir gut vorstellen, wie die Menschen später in diese Backöfen einstiegen.

Mir war es egal. Ich radelte bis nach vorne, stellte mein Fahrrad ab und ging mit federndem Schritt Richtung Strand. Hier fand ich ein freies Plätzchen, rollte mein Handtuch aus und entkleidete mich, bis auf meine Badehose. Kaum eingerichtet, ging ich Richtung Watt, konnte es bereits gut riechen. Es war der eigentümliche Duft dieser Gegend. Ein Aroma von Salzwasser, Tang und dem Geruch von Schlick.

Ich genoss es, mochte es, wenn sich meine Füße auf den weichen Untergrund setzten, der Matsch sich zwischen den Zehen hochdrückte oder man die kleinen Haufen der Pierwürmer unter den Sohlen fühlte.

Es war herrlich, hier wehte ein schwacher Wind der Abkühlung brachte, dazu kam das Wasser in den Prielen, die ich durchquerte. Bis zur Flut waren es vier Stunden und ich hatte mir vorgenommen, bis an die Wasserkante zu laufen, dort kurz zu baden und danach sofort den Rückweg anzutreten, um nicht vom auflaufenden Wasser überrascht zu werden.

Als ich losging, herrschte großes Treiben um mich herum. Die meisten nahmen den Weg bis zur Wasserkante nicht auf sich, waren auch oft mit Kindern unterwegs, die keine Lust dazu hatten. Daher wurde es wenige Hundert Meter später ruhiger. Wenige hatten dasselbe vor wie ich und daher verteilten sich die Menschen schnell über eine große Fläche.

Es war herrlich den leichten Wind auf der Haut zu spüren, den Blick in die Endlosigkeit schweifen zu lassen. Einzig ein kleines Schiff war am Horizont zu sehen, sonst störte nichts die Sicht. Kein Windrad versperrte die Aussicht, die sonst überall an der Küste standen. Wenn ich sie unbedingt sehen wollte, musste ich mich nur umdrehen. Sie schossen seit den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden und es gab kaum eine Stelle, von der man keine sehen konnte. Auch wenn sie für die Ökologie gut sein mochten, für die Augen waren sie eine Beleidigung.

Ich versuchte nicht daran zu denken, ging stattdessen mit schnellem Schritt Richtung Wasser, um mich dort zu erfrischen.

Nach einer halben Stunde war ich endlich dort, war extra schräg gelaufen, um den anderen Wattwanderern aus dem Weg zu gehen. Daher hatte ich einen größeren Teil des Wassers fast für mich alleine. Lediglich geschätzte zweihundert Meter weiter, war eine Frau zu erkennen, die sich ins Wasser stürzte. Sie rannte hinein und ich konnte das Wasser aufspritzen sehen, als ihre Füße das kühle Nass erreichten.

Ich tat es ihr gleich, zog zuvor meine Hose aus, um sie nicht nass zu machen und rannte mit schnellen Schritten in das Meer. Wenige Meter später war es tief genug, um zu schwimmen.

Es war herrlich kühl, von der Sonne nicht aufgeheizt, wie in den Prielen. Daher kühlte es mich schnell ab und ich genoss es in vollen Zügen, wie meine Wärme mich über die Haut verließ. Nach einer viertel Stunde verließ ich das Wasser und suchte zitternd nach meiner Badehose, doch ich fand sie nicht. Wahrscheinlich war ich während des Schwimmens abgetrieben und an einer anderen Stelle aus dem Meer gekommen. Es war nicht schlimm. Der Abschnitt, in dem ich mich bewegte, war freigegeben für FKK, daher musste ich mir über meine Blöße keine Gedanken machen. Wie ich jedoch nach Hause kommen sollte, war eine andere Sache. Ich sah mich schon in mein Handtuch eingewickelte auf dem Fahrrad und musste darüber grinsen.

Mein Verlust schmerzte mich nicht, ich fand es eher lustig, nahm es als Herausforderung, sprang stattdessen ein weiteres Mal in die kühlen Fluten und planschte eine ganze Zeit darin herum, bis ich zurückgehen wollte. Mit wenigen Schritten war ich aus dem Wasser, sah mich um, und erblicke eine Jacht auf dem Wasser, die langsam mit gedrosseltem Motor an mir vorbei fuhr. Sie sah interessant aus und ich beobachtete sie über eine kurze Zeit, schaute verdutzt hin, als sie von einem Moment auf den anderen verschwand.

Ich rieb mir die Augen, konnte mir nicht erklären, wie das vonstattengehen sollte. Also schaute ich längere Zeit in die Richtung und mir wurde schnell klar, was sich dort abspielte, als der Strand sich vor mir langsam aufzulösen schien.

Es war eine Nebelbank, die sich träge über das Watt schob, die Sicht innerhalb weniger Sekunden versperrte.

Schnell sah ich in Richtung Land, musste zu meinem Schrecken feststellen, dass es ebenfalls vom Nebel verschluckt wurde. Innerhalb kürzester Zeit wurde ich von einer weißen Wand umschlossen und konnte keine zehn Meter weit schauen.

Es war gespenstisch ruhig, der Wind war eingeschlafen und nicht ein Geräusch drang an meine Ohren. Um mich herum nichts als Watte, die mir jede Orientierung nahm. In mir stieg eine erste, leichte Panik auf und schätzte, dass es keine Stunde mehr dauern würde, bis das Wasser soweit gestiegen war, dass ich den Rückweg nicht mehr schaffen würde. Auch wenn ich es nicht sehen konnte, würden die Priele hinter mir, auf dem Weg zurück, zuerst volllaufen, eine starke Strömung verursachen und mir damit keine Chance erlauben, das Ufer unbeschadet zu erreichen.

Zwei Minuten stand ich am Saum des Wassers, konnte mich von hier aus orientieren, doch nicht lange. Ich musste in die entgegengesetzte Richtung, doch wie lange konnte ich es schaffen, geradeaus zu gehen. Irgendwann würde ich ungewollt einen Bogen machen, im schlimmsten Fall im Kreis laufen.

Hier stehen bleiben und hoffen, ging ebenfalls nicht. Es blieb mir eine einzige Möglichkeit übrig. Möglichst gerade laufen und das in die entgegengesetzte Richtung vom Meer. Leichter gesagt als getan. Bereits nach geschätzten zweihundert Metern konnte ich nicht mehr mit Gewissheit sagen, ob ich richtig lief.

Ich sah mich panisch um, konnte jedoch nichts entdecken, keinen Konturen, als wenn man blind wäre. Also lief ich weiter, kam irgendwann an einem Priel an. Hier wurde meine Befürchtung bestätigt. Er war klein, ging mir gerade bis über die Knie, trotzdem war es schwierig, ihn zu durchqueren. Die Strömung war stark, riss mich beinah von den Beinen und mir gelang es mit Mühe, das gegenüberliegende, trockengefallene Stück Watt zu erreichen. Zu allem Überfluss war dort der Schlick flüssiger, und ich sackte bei jedem Schritt bis über die Knöchel in den Matsch ein.

Schwerer wurde jeder Schritt und ich strauchelte mehrmals, fiel einmal hinein und es klatschte leise, als mein Körper in die dunkle Masse eintauchte.

Am liebsten wäre ich liegen geblieben, war außer Atem, doch die Bilder, die mir ins Gehirn schossen, ließen mich aufstehen. Ich sah mich ertrunken, als Wasserleiche auf dem Meeresgrund liegen und Heerscharen von Krebsen und anderem Getier machten sich über meinen toten Körper her. Allein diese Vorstellung reichte, um mich anzutreiben.

Irgendwann war ich aus dem Schlickfeld heraus, hatte einigermaßen festen Boden unter den Füßen, doch das war keine gute Nachricht. Im Gegenteil. Das Wasser war gestiegen, hatte mich bereits erreicht. Zentimeter für Zentimeter stieg es an, überschwemmte innerhalb von Minuten den Untergrund und ich wusste, dass es keine Stunde mehr dauern würde, bis ich schwimmen musste. Wie lange ich das überleben würde, war nicht abzuschätzen. Bis zur nächsten Ebbe nicht und bis zum Land würde ich es nicht schaffen, dafür war es zu weit weg und die Strömung tückisch.

Ich lief schnell, wie ich konnte, musste irgendwas tun, es blieb mir nichts anderes übrig, bis ich außer Atem stehen blieb und für einen Moment verschnaufte. Das Wasser ging mir inzwischen bis an die Knie. Der Nebel schien sich langsam zu lichten, doch das brachte für mich kaum Vorteile, wahrscheinlich war ich viel zu weit vom Land entfernt und selbst, wenn ich es sehen würde, gab es keine Chance es zu erreichen.

Erneut sah ich mich um und meinte einen dunkleren Schatten durch den Nebel zu erkennen, der wie eine Säule aussah, bewegungslos, keine fünfzig Meter von mir entfernt stand. Ich wusste nicht, was es war, doch ich watete darauf zu und mein Herz setzte einen Moment vor Freude aus, als ich erkannte, was es war.

Zu beginn meiner Wattwanderung hatte ich es bereits aus der Ferne gesehen und niemals damit gerechnet, in seiner Nähe zu sein. Derart weit war ich von meinem Weg abgekommen, befand mich viel weiter von dem Punkt weg, den ich angenommen hatte.

Es war eine der wenigen Rettungsbaken, die man im Watt aufgestellt hatte und ich musste wirklich sagen, dass es der erfreulichste Anblick meines Lebens war, als ich sie erkannte.

Bei hüfthohem Wasserstand schritt ich darauf zu, erreichte die Leiter und stieg sie bis in den Gitterkorb herauf, den ich durch eine Luke erreichte. Hier war ich sicher und zu meinem Erstaunen, war der Nebel hier weniger dicht. Sogar die Sonne konnte ich sehen und genoss es die wärmenden Strahlen auf meiner Haut zu spüren. Im Nebel war es kühl und nass gewesen, hier ließ es sich aushalten.

Ich setzte mich auf den Boden und wartete. Anderes blieb mir nicht übrig. Irgendwann würde sich der Nebel auflösen und in ein paar Stunden, ging das Wasser zurück, bis dahin war ich hier gut aufgehoben.

Ich saß keine zehn Minuten dort, als ich Schreie hörte, die leise an meinen Ohren drangen. Sie klangen schrill und lebensbedrohlich, wurden von jemandem ausgestoßen, der sich in Gefahr begab. Wie es aussah, hatte es mich nicht alleine erwischt und ich erinnerte mich an die Frau, die ich gesehen hatte, bevor mich der Nebel verschluckt hatte.

Sofort stand ich auf, drehte meinen Kopf hin und her, wollte orten, woher die Schreie kamen. Innerhalb weniger Sekunden war ich mir sicher, aus welcher Richtung sie kamen und ich schrie laut wie möglich zurück.

„Hören sie mich? Kommen sie hierher!“, rief ich laut meinem Ziel entgegen und lauschte, ob ich eine Antwort bekam.

„Wo sind sie?“, schrie die Stimme zurück und kam mir näher vor, als vorher.

„Hierher, hier ist Rettung!“

Um ihr entgegen zu kommen, stieg ich schnell die Leiter herunter, verhielt mich dabei möglichst laut um Orientierung zu geben.

Als ich am Wasser ankam, sah ich mich um und konnte erkennen, wie sich ein Kopf mit Oberkörper aus dem Nebel schälte, der Rest war von Wasser bedeckt.

Es war die Frau, an die ich gedacht hatte, und sah verzweifelt aus. Sie war körperlich am Ende, was mir ihr Gesichtsausdruck verriet. Er war verzerrt, zeigte die Anstrengungen, die sie hinter sich hatte und dass sie kurz davor war, ihren Kampf gegen die Flut zu verlieren.

Sofort ging ich ins Wasser, kam ihr entgegen, musste dabei aufpassen, mich nicht selber in Gefahr zu bringen. Die Strömung war stark genug um mich abzutreiben, doch zu meinem großen Glück, schaffte ich es bis zu ihr, packe sie an der Hand und zog sie möglichst schnell zur Rettungsbarke. Erst als wir uns beide an der Leiter der Bake festhielten, beruhigte ich mich langsam.

„Danke!“, meinte sie und lächelte mich gequält an. Sie war erschöpft und zitterte am ganzen Leib.

„Wir müssen hoch, sonst ist alles umsonst!“, erklärte ich und zeigte mit einer Hand nach oben.

Sie nickte und stieg langsam die Leiter hoch, wobei ich sie das erste Mal aus einem anderen Sichtfeld betrachtete.

Sie war älter als ich, vielleicht zehn Jahre, sonnengebräunt und hatte einen sportlichen Körper. Gekleidet war sie den Umständen entsprechend mit einer knappen Badehose, hatte jedoch kein Oberteil an. Daher fielen mir sofort ihre prallen Brüste auf, die sich deutlich von ihrem Oberkörper absetzten. Beine und Arme trainiert und muskulös, der Bauch flach.

Sie kletterte langsam vor mir die Leiter hoch und ich kam ihr mit gebührendem Abstand hinterher, konnte es nicht vermeiden, sie von unten zu betrachten. Ihr fester Hintern war deutlich zu sehen, genauso ihre Scham, die sich deutlich durch den Stoff der Bikinihose abzeichnete.

Ich musste schlucken, ging auf Abstand, um ihr nicht zu nah zu kommen.

Oben stiegen wir durch die Luke und setzten uns gegenüber in dem Korb gegen das Gitter. Hier atmete sie tief durch und sah mich mit ihren großen, braunen Augen an.

„Noch einmal danke. Ohne sie hätte ich es nicht geschafft!“, erklärte sie und ich nickte ihr zu.

„Hätte doch jeder gemacht!“

„Siehst so aus. Gut, dass es die Dinger gibt. Sollte man überall hinstellen, wo unvorsichtige Leute wie wir rumgeistern. Wissen sie, warum wir hier oben in einem Käfig sitzen? Soll es uns vor gierigen Möwen schützen?“, fragte sie und sah sich unsicher um, betrachtete die Gitterkonstruktion, in der wir uns befanden.

Ich musste leise lachen, sah sie kurz an, wendete danach meinen Kopf ab, um sie nicht zu genau zu betrachten. Es war zu befürchten, dass es deutlich zu sehen war, wenn ich mich auf sie konzentrierte.

„Nein, es geht nicht um Möwen. Es ist ein faradayscher Käfig, ein Blitzschutz bei Gewitter. Hier draußen wäre man sehr gefährdet, getroffen zu werden!“

Sie sah mich für einen kurzen Moment an, nickte zustimmend.

„Kann es sein, dass sie von hier kommen? Das wissen sicher wenige Menschen!“

„Ja, ich wohne nicht weit von hier und trotzdem ist mir das hier passiert. Eigentlich hätte ich es besser wissen müssen. Aber wer rechnet schon in dieser Jahreszeit mit Nebel. Das habe ich noch nie gesehen oder davon gehört!“

„Irgendwann ist immer das erste Mal!“, bestätigte sie mir und damit hatte sie recht.

„Auf der anderen Seite ist es gut, dass es sie überrascht hat. Damit habe ich eine Chance bekommen, gerettet zu werden. Manchmal ist das Schicksal seltsam. Und was machen wir jetzt?“, fragte sie mich und ich überlegte einen Moment, sah dabei das Wasser unter uns an, das bereits soweit gestiegen war, dass wir hätten nicht mehr stehen können.

„Es gibt zwei Möglichkeiten hier wegzukommen. Entweder wir benutzten die Seenotraketen, die hier im Kasten sind, oder wir warten ein paar Stunden ab, bis das Wasser zurückgeht. Es wird noch hell sein, wenn es soweit ist!“, sagte ich, zeigte dabei auf einen kleinen Kasten, in dem sich die Rettungsmittel befanden.

„Ich glaube nicht, dass wir gerettet werden müssen. Es ist warm genug und ich hätte nichts dagegen, mich mit ihnen solange zu unterhalten. Es tut nicht not, dass die Seenotrettung für uns ausläuft. Lassen wir sie Wichtigeres tun, als sich um dumme Menschen zu kümmern!“, meinte sie und betrachtete mich für eine kurze Zeit.

„Ach übrigens, ich heiße Patrizia, ich glaube, wenn wir eine Zeit lang miteinander verbringen müssen, können wir uns ruhig beim Vornamen nennen!“

„Natürlich. Habe ich gar nicht dran gedacht. Ralf!“, erklärte ich und sie nickte mir zu.

„Und Ralf, was machst du, wenn du nicht hier oben mit einer Frau rumhockst?“, frage sie mich um ein Gespräch anzufangen.

In der nächsten Stunde sprachen wir über alles Mögliche, was uns selber anging. Vom Beruf über unsere Hobbys und diverse andere Dinge, lenkten uns von unserer Situation ab.

„Bist du verheiratet?“, fragte Patrizia schließlich und ich schüttelte meinen Kopf.

„Nein. Ich habe nie eine gefunden, die es länger mit mir ausgehalten hat. Bevor es ernster wurde, sind sie vor mir geflüchtet!“, erklärte ich und sie lächelte mich an.

„Kann ich gar nicht verstehen. Ist doch alles an dir dran. Du bist jung, deine Figur lässt sich sehen, bist nicht auf den Kopf gefallen und scheinst ein netter Mann zu sein. Was stimmt nicht an dir?“, fragte sie mich, legte dabei ein schelmisches Grinsen auf.

„Das musst du die Damen fragen, die mich nicht wollten. Ich kann es dir nicht sagen. Und was ist mit dir, bist du verheiratet?“, fragte ich sie und Patrizia schien einen Moment zu überlegen, brauchte einen Moment, um die richtigen Worte zu finden.

„Ja, seit vielen Jahren!“, kam kurz und knapp, klang gequält, als wenn sie es nicht gerne aussprach.

„Und wo ist dann dein Mann?“, fragte ich sie vorsichtig, wollte nicht zu tief in ihrem Herz bohren. Irgendwas stimmte nicht, das hatte ich im Gefühl.

„Er ist Zuhause. Ab und zu genehmige ich mir eine kurze Auszeit von ihm, brauche Zeit für mich!“

„Warum?“, folgte, meine nächst Frage, obwohl ich sie innerhalb von Sekunden bereute. Ich hatte nicht das Recht, Patrizia derartig zu löchern, es ging mich nichts an.

Patrizia sah mich längere Zeit an, als wenn sie abwog, wie weit sie mir von ihrem Privatleben erzählten sollte, gab sich letztendlich einen Ruck.

„Ich war sehr jung, als wir geheiratet haben. Früher hätte man gesagt, wir mussten, meine Neugierde hatte uns unvorsichtig werden lassen. Als es feststand, dass ich schwanger war, gab es für meinen Vater keine andere Möglichkeit, als dass wir zu heiraten hatten. Ich will mich nicht beschweren, mein Mann war immer gut zu mir, hat mir alles gegeben, was ich brauchte, mich gut versorgt. Doch die große Liebe meines Lebens war er nie. Es gab andere, zu denen ich mich hingezogen fühlte. Trotzdem blieb ich ihm treu, bis ich bemerkte, dass er es nicht ganz so genau damit nahm. Zuerst war es ein Schock für mich, konnte mich nicht damit anfinden, dass es andere Frauen gab, die er sich gönnte. Ich fühlt mich verletzt, wusste nicht, was ich machen sollte. In der Zeit nahm ich mir das erste Mal Urlaub von ihm, wollte mit mir selber ins Reine kommen. Zuerst suchte ich den Fehler an mir, machte mir Vorwürfe, dass ich es gewesen war, die ihn in die Arme anderer Frauen trieb, doch irgendwann kam ich auf das Ergebnis, dass es nicht stimmte. Ich war nicht der Anlass gewesen, es kam von ihm selber. Blieb die Frage, ob ich unter diesen Umständen mit ihm zusammenbleiben wollte.

Ich blieb, fühlte mich seitdem freier als zuvor, auch wenn es sich seltsam anhört. Ich muss mir um nichts Sorgen machen. Selbst wenn mein Mann eine Affäre hatte, kam er immer zu mir zurück. Die vielen Jahre miteinander haben uns untrennbar miteinander verbunden, auch wenn es auf einer anderen Basis ist. Viele Menschen verstehen unsere Art der Partnerschaft nicht, doch für uns ist es eine gute Lösung!“

„Warum nicht? Solange die Menschen in ihrer Partnerschaft glücklich sind, ist es doch vollkommen egal, wie sich diese gestaltet. Es gibt Paare, die in Swingerklubs gehen, trotzdem zusammen sind und bleiben. Ich glaube, ich könnte es mir ähnlich vorstellen. Eine zu enge Partnerschaft wäre auch nichts für mich!“

Patrizia nickte mir zu, lächelte mich an und stand auf, um sich die Beine zu vertreten. Dabei drehte sie sich herum, stand mit dem Rücken zu mir und sah durch das Gitter hindurch in den undurchdringlichen Nebel.

„Wie lange es wohl noch dauert, bis wir mehr sehen können?“, fragte sie und ich stand ebenfalls auf, trat neben sie und starrte in die dicke Suppe vor dem Käfig.

„Keine Ahnung. Es könnte sein, dass er genauso schnell verschwindet, wie er gekommen ist. Es sind oft Nebelbänke, die langsam über das Wasser ziehen. Da wir keinen Wind haben, kann es etwas dauern. Es kann auch sein, dass die Sonne die Feuchtigkeit auflöst. Es wird nicht ewig dauern!“

Patrizia drehte sich zu mir um, stand frontal zu mir und mein Blick fiel wie von selbst auf ihre großen Brüste, die sich mir entgegenstreckten. Sie sahen prall aus, die Brustwarzen standen deutlich ab und zogen meine Aufmerksamkeit magisch an. Ich konnte nicht anders, als kurz darauf zu starren, sie genau betrachten.

Durch Patrizia schien ein Schauer zu laufen, als sie es bemerkte, meinen Blick verfolgte und sich darüber bewusst wurde, wohin ich sah. Gänsehaut bildete sich auf ihren Armen, während ihre Nippel versteiften.

Jetzt konnte ich mich nicht mehr unter Kontrolle halten. Als ich bemerkte, dass meine Männlichkeit auf den Anblick reagierte, wendete ich mich schnell von ihr ab, um es zu verbergen.

„Warum tust du das?“, fragte sie mich mit einer flüsternden Stimme und ich sah sie über die Schulter an.

„Was tue ich?“, fragte ich sicherheitshalber nach und sie lache leise.

„Dich wegdrehen. Glaubst du wirklich, ich habe es nicht mitbekommen? Es ist für eine Frau wie mich schön zu sehen, dass ich eine Wirkung erziele. Es macht mich sogar stolz, auf einen jüngeren Mann wie dich einen Effekt zu erzielen, lässt mich glauben, noch nicht zum alten Eisen zu gehören.

Lass dich ansehen, es ist länger her, dass ich einen Jungschwanz zu sehen bekommen habe!“

Obwohl es sich bei Patrizia seltsam anhörte, war in ihrer Stimme kein Vorwurf zu erkennen. Sie meinte es, wie sie es sagte, und klang bei ihr natürlich und vertauenserweckend.

Langsam drehte ich mich zurück, stand wenige Sekunden später wie zuvor und sie betrachtete mich von der Seite, sah herunter und fixierte meinen Steifen mit ihrem Blick.

„Du bist gut gebaut, siehst interessant aus. Nicht zu klein, nicht zu groß, ein Spielzeug, dass viele Frauen glücklich machen könnte!“

Ich sah selber an mir herunter, blickte auf meinem Schwanz, der gerade und dick von mir abstand, starrte auf die entblößte Eichel, deren glatte Haut straff gespannt war und im Licht glänzte.

„Darf ich?“, fragte mich Patrizia und ich wusste zuerst nicht, was sie damit meinte. Ich sah zu ihr herüber und zuckte zusammen, als sie wie selbstverständlich nach meinem Geschlecht griff und es mit ihrer Hand umschloss.

„Hart und warm, wie es sein muss!“, erklärte sie und begann mich mit ihren Fingern zu reiben. Vor und zurück ging die Hand, fuhr sanft an dem Stamm entlang und streichelte über die empfindliche Haut.

Ich war zu überrascht, um einen Kommentar von mir zu geben, stand wie erstarrt neben ihr und wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Sie blickte mir kurz in die Augen, drehte ihren Kopf danach in Richtung Gitter und sah hinaus, während sie mich rieb.

„Was machen wir nur mit der ganzen Zeit, die wir haben, bis das Wasser zurückgeht? Im Nebel kann uns keiner sehen und ich frage mich, wie lange es dauern wird, bis es sich ändert. Hattest du nicht gesagt, dass es schnell gehen kann? Vielleicht sollten wir es solange ausnutzen!“

In diesem Moment ließ sie mich los, drehte sich um, lehnte sich mit dem Rücken gegen das Gitter, hob ihre Arme an und krallte ihre Finger, über sich, in das Eisengeflecht.

„Ich glaube, ich habe mich noch gar nicht genug bei dir bedankt. Immerhin hast du mir das Leben gerettet. Dafür kann ich dir nicht viel geben, habe nichts dabei, aber wenn dir an mir irgendwas gefallen könnte, würde ich es dir geben!“, sagte sie mit einer leisen, lauernden Stimme, die mir unter die Haut fuhr. Jetzt war ich es, dem ein Schauer über den Rücken lief.

Wie von selbst trat ich einen Schritt zurück, wandte mich ihr zu, betrachtet Patrizia, die an dem Gitter stand, als wenn man sie an die Stäbe gefesselt hätte. Es war ein wunderschönes Bild, das sich mir zeigte. Ihr sonnengebräunter Körper hob sich deutlich vom hellen Hintergrund ab, zeigte mir ihre weiblichen Rundungen. Sie war eine Frau, wie ich sie mir vorgestellt hatte, kein Püppchen, keine Schönheit in dem Sinne, hatte aber das gewisse Etwas, das mich anzog, mein Innerstes aufwühlte.

Einmal wanderte mein Blick über ihren Leib, verharrte einen Augenblick bei ihren Brüsten, fuhr danach tiefer und verweilte bei ihrem Bikinihöschen, das inzwischen teilweise getrocknet war. Nur zwischen ihren Beinen war Feuchtigkeit verblieben und ich fragte mich, ob es vom Salzwasser kam oder sich neu gebildet hatte. Durch die Nässe wirkte es wie durchsichtig, zeichnete ihr Geschlecht deutlich sichtbar nach. Eng lag der Stoff an, modellierte es plastisch heraus.

Mein Schwanz zuckte einmal auf, als ich daran dachte, gleichzeitig meinen Blick auf ihre Weiblichkeit gelegt hielt. Patrizia lächele mich geheimnisvoll an, während sie mich dabei beobachtete, wie ich sie mit meinen Augen verschlang, stellte ihre Beine vorsichtig auseinander. Sie wollte meinem Interesse Futter geben, mir die Möglichkeit eröffnen, sie genauer zu studieren.

„Fass mich an, wenn du möchtest!“, flüsterte Patrizia mir zu und gab mir damit ein Signal, auf das ich gehofft hatte. Ich stelle mich vor sie hin, sah ihr tief in die Augen und hob meine Hände an. Sie zitterten leicht, als ich vorsichtig gegen Patrizias Brüste drückte, für einen Moment regungslos dort verharren ließ. Steif waren ihre Nippel, die sich deutlich spürbar in meine Handfläche drückten, weich und fest zugleich das Gewebe darunter, in das sich meine Finger sanft drückten. Es fühlte sich unendlich gut an, die Haut war warm und glatt.

Patrizia atmete hörbar tief ein, entließ ihren Atem, als ich die Zwillinge zu kneten anfing, sie vorsichtig drückte, nach zwei Minuten meine Hände abzog und die Nippel zwischen zwei Finger nahm.

Kurz drückte ich zu, kniff sie behutsam zusammen, rollte sie danach zwischen den Kuppen hin und her.

Patrizia stöhnte auf, schloss kurz ihre Augen, in die ich sah, ohne meinen Blick abzuwenden. Erst jetzt löste ich mich davon, ließ sie los, beugte mich vor und starrte auf mein nächstes Ziel, das mir entgegen zu kommen schien. Ich legte meine Hände an ihre Hüfte, kam ihrem Oberkörper näher und spürte, wie sich meine Lippen gegen eine der Brustwarzen drängten. Sie öffneten sich für den Eindringling und nahmen ihn auf. Ein Geschmack von Salzwasser macht sich kurz in meinem Mund breit, wurde danach von der Süße ihrer Haut abgelöst. Patrizia schmeckte herrlich, war ein Leckerbissen, der mir mundete. Daher verließ ich sie kurz, überprüfte, ob es an anderer Stelle denselben Genuss gab. Der andere Nippel verschwand zwischen meinen Lippen, wurde von einer gierigen Zunge in empfang genommen, die ihn abschleckte, nach derselben Süße suchte, von der ich nicht genug bekommen konnte.

Patrizia blieb vor mir stehen, rührte sich nicht von ihrem Platz weg, lediglich ihr Oberkörper kam mir entgegen, verleitet mich dazu, mir mehr von ihrem Fleisch einzuverleiben.

Weit öffnete ich meinen Mund, stopfte mir, viel wie möglich, von ihrer Brust hinein, kaute genüsslich darauf herum, schlug meine Zähne in ihre zarte Haut.

Patrizia schrie auf, wand ihren Oberkörper hin und her, konnte mich damit nicht abschütteln. Im Gegenteil, mein Kopf folgte ihren Bewegungen, drückte sie gegen das Gitter, bis sie regungslos vor mir stand. Dies war der Moment, als meine Hände tiefer rutschten, seitlich an ihrer Hüfte entlang nach unten fuhr und den Gummi des Bikinihöschens fand. Sofort hakten sich meine Zeigefinger unter, streiften es ungeduldig über die Beine herunter.

Patrizia half mir dabei, stellte ihren Beine soweit zusammen, dass es ohne Schwierigkeiten bis zu ihren Füßen herunterrutschen konnte, als ich es losließ.

Mit einer kurzen Bewegung stieg sie hinaus, kicke es danach von sich, stellte ihre Beine auseinander, damit ich sie besser erforschen konnte.

Während ich mich mit meinem Mund um ihre Brüste kümmerte, gingen meine Hände auf Erforschungstour. Sie strichen an den Schenkeln entlang nach oben, blieben einen Moment an ihren Beckenknochen liegen. Von hier löste sich die Rechte, wanderte zur Mitte ihres Unterleibs und verharrte für wenige Sekunden, bevor sie sich zwischen ihre Beine schob, nach ihrem Geschlecht suchte.

Ich drehte die Handfläche nach oben, drückte sie von unten gegen ihre Weiblichkeit und konnte den weichen, aufgeworfenen Hügel fühlen, der sich zart gegen die empfindsame Haut drückte.

Nässe kam mir entgegen, benetzte meine Hand und zeigte mir an, wie es um Patrizia stand. Dies wurde umso deutlicher, als ich meinen Mittelfinger krümmte, ihn an der richtigen Stelle ansetzte und langsam in sie schob.

Patrizia stöhnte gewaltig auf, als sie es spürte, hob ihr rechtes Bein an und ich griff mit meiner linken Hand zu, legte sie in ihre Kniekehle und half ihr damit, es in der Position zu halten.

Jetzt war sie offener als zuvor und ich setzte einen zweiten Finger an, schob ihn mit dem anderen zusammen in sie, begann sie von unten zu stoßen.

Ein kurzes Zittern ging durch ihren Körper, zeigte mir damit an, dass ich auf dem richtigen Weg war.

Dies nutzte ich aus, trieb sie höher als zuvor, verstärkte meine Bemühungen um sie. Der Erfolg war deutlich zu erkennen. Ihre Säfte liefen reichlich, sickerte aus ihrem Geschlecht hervor und liefen über meine Finger in meine Handfläche. Nass war sie, stöhnte mehrmals laut auf, zitterte am ganzen Leib, als ich meinen Kopf von ihr löste, mich gerade vor sie hinstellte und näher an sie herantrat. Sie öffnete ihre Augen, sah mir kurz in die meinen, danach zwischen uns nach unten, konnte meine Schwanzspitze erkennen, die sich gegen ihren Unterleib drückte. Ich rieb mich vorsichtig an ihrer zarten Haut, konnte die Wärme spüren, die von ihr ausging.

Sofort hob sie ihren Kopf, blickte mir in meinen Augen, als ich ihr Bein höher hob, meinen Finger aus ihrem Geschlecht zog und vor ihr leicht in die Knie ging. Langsam rutschte meine Eichel über ihren Unterleib tiefer herunter und glitt zwischen ihre Beine. Dort spürte ich ihre Nässe und Hitze, die mich an die richtige Stelle leitete. Als ich meinen Unterleib vorschob, rutschte ich jedoch ab, nahm meine freie Hand zur Hilfe, drückte die Eichel gegen ihre Scham und stieß ein zweites Mal zu.

Patrizia schrie spitz auf, als sie spürte, wie ich in sie glitt, ihre Schamlippen spreizte und das dicke Ende in sie schob.

Tief konnte ich sie in dieser Stellung nicht nehmen, trotzdem war es ein intensives Gefühl, mich in ihr zu reiben. Es war eng, nass und umschloss mich heiß, reizte mich über alle Maße.

Zitternd stand ich vor Patrizia und konnte es kaum halten. Dafür war ich zu aufgeregt, konnte meine Überraschung kaum genießen. Sofort begann ich heftiger zu stoßen, war auf einem hohen Level angekommen, keuchte vor Anstrengung. Dies wurde erhöht, als ein Ruck durch Patrizia ging, sie ihr anderes Bein anhob und es um mich legte, während sie sich an dem Gitter festhielt.

Wie von selbst packte ich auch dieses Bein, hielt es wie das andere in der Kniekehle fest. Jetzt konnte ich tiefer stoßen, konnte mich in ihrem Geschlecht versenken.

Das war zu viel für mich. Ich konnte der starken Reizung nicht mehr widerstehen. Mit mehreren schnellen, tiefen Stößen rammte ich mich in ihren Unterleib, schrie auf, als es aus mir herausschoss.

Patrizia stöhnte gewaltig auf, als sie meine heiße Einspritzung in sich spürte. Sie kam mir entgegen, als ich mich in sie presste, und keuchte ebenfalls, als ich zuckend in ihr verging.

Langsam ließ ich Patrizia auf die eigenen Beine herunter und flutschte währenddessen aus meinem süßen Gefängnis. Sofort lief ihr ein Gemisch unserer Liebessäfte an den Beinen entlang nach unten und tropfe auf die Bodenplatte des Käfigs.

„Nicht schlecht. Da war ja eine ganze Menge in dir. Ich liebe es, wenn es mich füllt, mir zeigt, welche Geilheit in einem Körper steckt!“, meinte sie und sah unter sich die kleine Pfütze größer werden. Danach hob sie ihren Kopf und lächelte mich an, löste ihre Hände von dem Gitter und griff mir zwischen die Beine, tastete nach meinen Eiern und massierte sie sanft.

„Ob da noch mehr für mich drin ist?“, fragte sie sich selber und grinste mich mit schief gelegtem Kopf an.

„Noch haben wir Zeit!“, meinte ich und stellte zu meinem Erstaunen fest, dass mein Schwanz nicht schlaff geworden war, sondern halbsteif von mir abstand.

Patrizia sah sich kurz um, schmunzele übers ganze Gesicht, als sie mich danach anblickte.

„Der Nebel ist dicht wie zuvor. Wir könnten es versuchen!“, sagte sie mit einer tieferen Stimme, ließ mich los und gab meinem Schwanz einen kleinen Klaps, der ihn auf und ab wippen ließ.

„Dann auf zur zweiten Runde!“, erklärte Patrizia mir und drehte sich um, griff mit ihren Händen an das Gitter und beugte sich langsam herunter, wackelte dabei mit ihrem Hintern.

„Junger Mann, bedienen sie sich bitte!“, flüsterte sie mir zu, stellte dabei ihren Beine auseinander.

Dieser Aufforderung konnte ich mich nicht verweigern. Ich trat hinter sie, packte sie mit einer Hand am aufragenden Hintern, mit der anderen legte ich meinen Schwanz an, der sich seiner Aufgabe bewusst war. Er war auf dem besten Wege der Regeneration. Meine vorherige Einspritzung, ihre Erregung, reichten dafür aus, ihr Geschlecht in diesem Zustand zu erobern. Mit Freude drückte ich mich hinein und Patrizia wackelte erneut mit ihrem Po, als ich mich genüsslich in sie schob. Ihren Schoß zu erkunden, mich in ihr zu reiben, brachte den Erfolg, der außer Zweifel stand. Schnell versteifte ich, konnte mich länger in ihr Bewegen, sie reizen, ohne zu weit zu gehen. Mal stieß ich tief hinein, danach weniger, ließ mir Zeit und wartete darauf, dass sie mich anbettele, sie härter zu nehmen. Ich kam dieser Aufforderung gerne nach, reizte mich umso stärker in ihr und hörte es laut Klatschen, wenn unsere Körper gegeneinanderprallten. Ich liebte diesen Moment, wenn ihre Backen sich gegen meinen Unterleib drückten, ich tief in ihr steckte, konnte es kaum erwarten diesen Zustand zu erneuern, wenn wir uns für einen Augenblick voneinander entfernten.

Patrizia geriet dieses Mal in einen eigenen Höhenflug, und ich sah, wie sich ihre Finger im Gitter festkrallten, die einzelnen Glieder weiß vor Anstrengung wurden. Sie keuchte, drängte sich nach hinten, wenn ich ihr entgegen kam, schrie auf, wenn ich heftig gegen sie prallte.

Lange konnte es nicht mehr gut gehen. Obwohl ich erst kurz vorher gekommen war, bereitete sich mein Körper auf eine zweite Entladung vor. In mir stieg es auf und ich packte Patrizia fester als zuvor, zog sie an mich heran, versenkte mich tief wie möglich in ihrem Unterleib. Sie schrie auf, drückte ihren Rücken durch, bot mir ihren Leib umso mehr an.

Mit letzter Kraft schlug ich mich in sie, spürte, wie es auf einmal enger wurde, und konnte mich dieser Gefühlsüberschwemmung nicht mehr verweigern. Ich brüllte auf es mich ein zweites Mal überkam, ich mich in Patrizia ergoss. Sie schrie auf und mich umgab eine zuckende, mich einsaugende Masse, die meinen Samen empfing, in sich sog und meine Lust in sich aufnahm.

Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten, knickten mehrmals in den Knien ein. Patrizia ging es nicht anders. Sie hielt sich am Gitter fest, keuchte, während ihr Kopf kraftlos herunterhing. Dies änderte sich erst, als ich zurücktrat, sie verließ und mich vorbeugte, Patrizia dabei half, in die Senkrechte zu kommen. Danach setzten wir uns ausgelaugt an das Gitter, verschnauften wortlos für einen Moment.

Es war um uns heller geworden, die Sonne kam stärker durch den Nebel durch und zeigte damit an, dass er sich gemächlich auflöste. Wir sahen uns gegenseitig an und mussten lachen. Warum kann ich nicht einmal sagen, es kam von Herzen.

„Danke noch einmal für alles. Es hat mir sehr gefallen!“, meinte Patrizia und ich nickte.

„Weißt du was? Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich es an einem Ort wie diesem gemacht habe. Sehr erregend. Ich möchte dir daher einen Vorschlag machen, der sich sicher ein wenig seltsam anhört, aber du kannst es dir ja überlegen!“

Ich nickte ihr ohne Antwort zu, war gespannt darauf, was sie von mir wollte.

„Also. Wie ich bereits sagte, es war wunderbar mit dir. Ich könnte mir vorstellen, dass es dich ebenfalls reizen würde, auch an anderen, ungewöhnlichen Orten Spaß mit mir zu haben. Daher ein Angebot. Wenn dir was einfällt, ruf mich an!“

Ich nickte, war mir nicht sicher, ob sie es wirklich meinte, wie sie es sagte. Trotzdem hörte es sich gut an. Ein Versuch war es wert, es kostete nichts, war unverbindlich und tat niemandem weh.

„Ok, wenn du Lust dazu hast. Aber wie bekomme ich deine Nummer?“

Patrizia grinste mich breit an.

„Du wirst sie dir merken müssen. Wir haben genug Zeit dafür, damit du sie dir einprägen kannst!“

Die nächsten zwei Stunden musste ich ihre Mobilfunknummer geschätzte mehrere Hundert Mal aufsagen, bis ich sie nicht mehr vergessen konnte, sie besser kannte, als meine eigene. Währenddessen sank der Wasserspiegel, und als es machbar war, stiegen wir herunter, wateten durch beintiefes Wasser, dem Land entgegen, das langsam sichtbar wurde. Eine Stunde später waren wir am Strand und verabschiedeten uns herzlich voneinander.

„Bis irgendwann vielleicht!“, sagte Patrizia und zwinkerte mir zu.

„Ich werde mir was einfallen lassen!“, erklärte ich und wir gingen unserer Wege.