Kapitel 1 - Rettung
Wir rannten einmal mehr um unser Leben. Schweiß rann unseren Rücken hinab und unser Körper fühlte sich taub und ferngesteuert an. Leider war dieses furchterregende Leben mittlerweile unser Alltag. Wir wussten immer noch nicht, warum wir in dieser Hölle gelandet waren. Doch eines Morgens erwachten wir um ein Lagerfeuer in diesem trostlosen tiefschwarzen Wald und wurden seitdem immer wieder von einer unsichtbaren Macht in eine Arena gezwungen.
Arena trifft es nicht ganz. Eher ein Schlachtfeld. Ein Schlachtfeld für uns!
Jedes Mal entsandte dieser Schatten ebenfalls einen Peiniger zu uns in die Arena. Mit dem Ziel, uns alle zu töten.
Der einzige Ausweg war es, die Generatoren, die innerhalb der Arena versteckt waren, zu reparieren und somit die Ausgangstore mit Strom versorgen zu können.
Ich weiß noch genau, wie wir das erste Mal die rettenden Tore öffneten. Überglücklich, diesem furchtbaren Ort endlich entfliehen zu können. Nur um uns dann wieder an diesem gottverdammten Lagerfeuer im Wald vorzufinden.
Dieses Szenario spielte sich von nun an in einer endlosen Schleife ab, aus der es für uns kein Entkommen zu geben schien.
Zum Glück hatte ich Dwight. Anfangs waren nur wir zwei an diesem Ort. Wir redeten viel, versuchten erfolglos, einen Fluchtweg durch die dunklen Bäume zu finden und hielten uns gegenseitig bei Verstand. Er war der einzige Grund, der mich dem Wahnsinn fernhielt. Ich vermisste meine Familie, meine Freunde und mein sorgenfreies Leben. Doch mit der Zeit sog das grün-schwarze Licht des Waldes meine Erinnerungen mit sich.
Eines Morgens oder Abends; ich wusste es nicht genau, da es hier immer dunkel war bis auf das Feuer; lagen zwei weitere “Auserwählte” am Lagerfeuer. Jake und Claudette. Sie waren ebenfalls wie wir anfangs in dem Glauben, dass dies alles nur ein schlechter Traum sein konnte. Doch auch sie mussten schmerzlich erfahren, dass es aus diesem Albtraum kein Erwachen mehr gab.
Die Tage verstrichen. Wie langsam oder schnell, konnte ich nicht sagen. Ich hatte mein Zeitgefühl in dieser Dunkelheit vollständig verloren. Es konnten Wochen sein, Monate oder sogar Jahre. Mittlerweile waren wir eine Gruppe von dreißig Menschen verschiedenen Alters und Herkunft. Jeweils vier von uns wurden in die Arena geschickt, für den Versuch einer Flucht, die in Wirklichkeit nur ein kurzer Moment der Hoffnung war. Träumte ich nur von diesem grausamen Ort oder war mein Leben vorher der Traum und das hier war die Realität?
Auch unsere Peiniger wechselten kontinuierlich ihre Gestalt. Ich wurde mittlerweile auf so viele unterschiedliche Weisen getötet, dass ich sie nicht mehr zählen konnte. Ich wurde zerschnitten, zersägt, aufgeschlitzt, durchbohrt und zerquetscht. Jeden trostlosen Tag. Ich kann nicht sagen, dass ich mich bereits daran gewöhnt hatte, aber ich versuchte dieses Schicksal zu akzeptieren. Denn die Hoffnung auf Flucht und eine Rückkehr in mein früheres Leben schien unmöglich.
Ich verfiel in eine Lethargie. Sollten sie mich doch töten. Ich würde ihnen keine Show mehr bieten, denn ich war davon überzeugt, dass uns jemand beobachtete und wir nur zur Unterhaltung irgendwelcher kranken Bestien hier gequält wurden. Diesen Spaß würde ich ihnen nicht mehr ermöglichen. Ich machte mir nicht einmal mehr die Mühe, entkommen zu wollen oder schrie, wenn man mich an den Haken hängte. Als wäre es nicht schon grauenhaft genug, dass unsere Peiniger mit widerwärtigen Waffen ausgestattet waren. Nein! Sie hängten uns zwischenzeitlich an rostige Haken, die sie uns durch die Schulter rammten, damit sie in aller Ruhe den Nächsten von uns jagen konnten.
Meine geistige Abwesenheit interessierte die Killer in der Arena nicht. Sie hatten den Auftrag, uns am Entkommen zu hindern und genau das erreichten sie durch mich spielend leicht. Ich zog somit auch die Missgunst der Gruppe auf mich. Keiner wollte mehr mit mir zusammen in die Arena geschickt werden, denn das bedeutete eine schmerzliche Niederlage für alle vier. Noch mehr Leid und Schmerzen, als sie ohnehin schon ertragen mussten. Aber es war mir egal. Alles war mir egal.
Dwight versuchte mehrfach, zu mir durch zu dringen. Wir hatten das engste Verhältnis in der Gruppe, da wir uns hier am Längsten kannten.
Er erzählte mir Geschichten, nahm mich in den Arm und tröstete mich stumm. Für eine lange Zeit. Er schien mich einfach nicht aufgeben zu wollen. Wie hinter einer milchigen Glasscheibe gefangen, drangen seine Worte nur teilweise zu mir durch. Alles fühlte sich gelähmt an. Mein Geist. Mein Körper. Als hätte man mich unter eine Droge gesetzt, dessen Substanz mein Körper niemals in der Lage sein würde abzubauen.
Aber ich nahm ihn wahr. Er war bei mir und zwar jeden Tag. Redete über längst vergangene Zeiten und dachte sich hoffnungsvolle Geschichten für meine Zukunft aus. Die liebevolle Hand, die mich mit aller Macht im Hier und Jetzt halten wollte. Genau das war er in meinen schwächsten Stunden für mich.
Und als ich wieder nach einer seiner schier endlosen Erzählungen keine Reaktion zeigte, setzte er sich vor mich. Er nahm mein Gesicht in seine warmen Hände, die trotz des täglichen Kampfes immer noch wunderbar weich waren. Mit seinen glasigen braunen Augen sah er mich tief und lang an. Direkt in meine Seele, die bereits so viele Risse aufwies. Er fuhr mit seinen Händen sanft durch meine Haare, bis sie sich in meinem Nacken trafen. Dann zog er mich bedächtig an sein Gesicht, sodass ich seinen Duft und seine Wärme auf meiner Haut spüren konnte. Vorsichtig und zaghaft wie ein Neugeborenes hielt er mich fest. Er roch nach Kiefernnadeln und Sommerregen, ein Duft, der mich an die Campingausflüge mit meiner Familie erinnerte.
Und genau in diesem Moment des Erinnerns an diese wundervolle Zeit, streichelte Dwight sanft mit seinen Lippen über meine und schenkte mir einen zarten Kuss.
Es war wie ein Erwachen.
Ich spürte endlich wieder etwas. Etwas, das ich auch spüren wollte. Eine liebevolle Berührung hatte sich in meinem Leben noch nie so innig angefühlt. Nach all dem Schmerz war es wie eine Erlösung. Somit erwachte ich aus meiner Trance. Denn ich hatte nun wieder einen Grund an diesem, wenn auch grausamen Dasein, teilzunehmen. Dwight!
Als wir gemeinsam in die Arena geschickt wurden, gab ich alles, um ihn zu schützen. Nur damit er keine Schmerzen ertragen musste. Was mit mir passierte, war egal. Auch wenn ich ihm zuliebe, mir in den Runden mit den anderen Überlebenden wieder mehr Mühe gab. Denn auch er konnte den Gedanken nicht ertragen, dass ich leiden musste.
Ich versuchte, das Beste aus all dem zu machen. Wollte kämpfen für ihn. So tief ich hier in dieser Hölle auch gefangen war, ich war nicht länger allein.
Wir harmonierten unglaublich miteinander. Sowohl in der Arena als auch in unserer Freizeit. Die Hitze zwischen uns staute sich stets an, sodass selbst die kleinsten seiner Berührungen sanfte Elektroschocks durch meinen Körper rasen ließen. Wenn wir zusammen waren, gab es nur noch uns.
Wir hatten in unserem Wald leider nicht viel Privatsphäre. Ständig liefen uns andere Mitstreiter über den Weg, egal wo wir uns ein Plätzchen suchten.
Aber dieses Feuer in uns, es wurde langsam unerträglich.
Damit wir uns ein wenig Erleichterung verschaffen konnten, suchten wir uns eine abgelegene Ecke, in der wir den neugierigen Blicken der Anderen verborgen blieben. Denn genau das taten sie. Uns mit verständnislosen Blicken taxieren. In ihren Augen konnte man in dieser Hölle nichts anderes, außer leiden und bluten. Doch wir waren schon viel länger hier gefangen und hatten endlich unseren Weg gefunden, mit all dem umzugehen.
Langsam schob ich mich auf seinen Schoß. Dwight saß auf einem morschen Baumstamm, der für uns beide ausreichend Halt bot. Meine Zunge fuhr sanft über seine Unterlippe, während ich meine Hände in seinen Haaren vergrub und leicht daran zog. Dwight verhielt sich immer noch sanft und schüchtern, er überließ meist mir den ersten Schritt, obwohl ich wusste, dass er genauso sehr meine Nähe spüren wollte.
Sobald er seine Lippen für mich teilte, nahm ich seinen Mund wild mit meiner Zunge ein. Seine Hände schlossen sich fester um meine Hüften, fordernd rutschte ich auf seiner Erektion auf und ab. Ich hasste diesen Stoff, der unsere Haut voneinander trennte, am liebsten hätte ich ihn zerrissen. Aber ich begnügte mich damit, mich so eng wie möglich auf die harte Wölbung in seiner Hose zu pressen und entlockte ihm ein Stöhnen, das ich in meinem Mund einfing.
Die brennende Hitze in meinem Unterleib wuchs mit jedem Schwung meiner Hüften und bald würde ich den Punkt erreichen, an dem mir egal sein würde. Sollten sie uns doch sehen. Ich wollte ihn endlich tief in mir spüren und all die Wildheit aus meinem Körper auf ihm wegreiten, die sich zu einer Not angestaut hatte.
Wieder erfasste mich dieses taube Gefühl und die Macht eines Soges, dem wir keinen Einhalt gebieten konnten. Wir fanden uns auf dem Boden einer unbekannten Arena wieder. Es sah dort aus wie in einer kleinen Stadt. Bestimmt war es hier gemütlich bei Tageslicht, aber in der Dunkelheit wirkte die Stadt bedrohlich.
Leichter Nebel hing in der Luft und auf der Straße standen verlassene Polizeiautos mit eingeschalteter Sirene. Das rote und blaue Licht brach ständig durch den Nebel und reflektierte sich in den Scheiben der umliegenden Häuser. In den Häusern war bis auf ein vereinzeltes Flackern von Glühbirnen nichts zu erkennen, so als wären diese schon lange unbewohnt. Welches Grauen hatte hier jede Art von Leben in die Flucht geschlagen?
Ein Gänsehaut breitete sich an meinen Armen aus, während Dwight und ich die Hauptstraße der Stadt langsam entlang schlichen.
Da sich hier niemand von uns auskannte, liefen wir zunächst in die Häuser hinein auf der Suche nach Generatoren, die uns den Weg in die Freiheit ermöglichen würden. In den Wohnungen hatte man ein trügerisches Gefühl von Sicherheit, doch beim Anblick der verlassen Stadt sehnten wir uns danach. Demolierte Möbel waren überall verteilt, Staub und Spinnenweben zierten jede Ecke der Unterkunft und an Stelle von Schlafzimmern fand man nur alte Matratzen, die auf dem Boden vor sich hin faulten.
Dwight und ich arbeiteten gemeinsam in einem Haus. Während Felix den Killer sagenhaft hinhielt, hatte Jane bereits den ersten Generator instand gesetzt. Wir selbst hatten bisher den Killer noch nicht zu Gesicht bekommen und wir wollten diesen Moment so lange wie möglich hinauszögern. Eine neue Arena bedeutete auch immer einen neuen Peiniger. Somit ist auch eine neue Art des Schmerzes unvermeidlich, den wir lernen sollten zu ertragen. Bei dem Gedanken wurde mir übel und ich konzentrierte mich wieder auf meine Arbeit an dem Generator vor mir.
Das Licht flackerte kurz auf und wir hörten das gleichmäßige Tuckern. Das war das beste Gefühl, das wir in der Arena erleben konnten. Eigentlich sollten wir uns nun schnellstens auf die Suche des nächsten Generators machen. Aber unser beider Blick klebte an einer versteckten Nische, die sich an einer Holzwand versteckte. Wir gingen darauf zu und entdeckten einen kleinen Raum. Scheinbar diente dieser Raum früher als Lagerraum, denn es war noch ein Regal mit Konserven staubig an die Wand gelehnt. Auf dem Boden lag eine Matratze, die achtlos in die Mitte des Zimmers geschmissen wurde. Wir bewegten uns keinen Zentimeter vom Fleck, schauten beide gebannt auf das faulende Polster.
Hier hätte niemand einen Grund hinein zu kommen. Geschweige denn uns zu suchen. Unsere Blicke trafen sich gleichzeitig und hielten sich fest umschlungen.
Wann würde sich eine solche Gelegenheit wieder ergeben?
Als hätte Dwight meine Gedanken gelesen, fing er an, mich wild zu küssen und drückte mich gegen die harten Holzbretter der Wände. Mir entfuhr ein Aufstöhnen, als die Luft vom Aufprall aus meinen Lungen wich. Ich krallte meine Fingernägel in seine Schulter, während er mit seiner Zunge tief in meinen Mund stieß und seine Hände meine Hüften näher an sich drängten. Ich hatte mein Limit erreicht und wollte keine Zeit mehr verschwenden. Denn wir hatten nicht die Gelegenheit, unseren Körper zu erkunden und alles bis zum letzten Moment auszukosten. Felix Schrei verriet mir, dass er bereits den ersten Treffer des Killers eingesteckt hatte und es war nur eine Frage von Minuten, vielleicht Sekunden, bis er zum Haken gebracht werden würde. Und irgendwann würde es auch auffallen, dass kein weiterer Generator mehr ansprang.
Mein Körper fühlte sich an, als würde er brennen. Die ganze Hitze der vergangenen Zeit mit Dwight stieg mir in den Kopf und ich hörte meinen Herzschlag in den Ohren dröhnen. Während ich hektisch Dwights Gürtel öffnete und meine Hände in seine Hose gleiten ließ, schob er eine Hand unter mein Shirt und drückte meinen steifen Nippel zwischen seine Fingern. Er rollte ihn sanft zwischen Daumen und Zeigefinger, bevor er ab und zu daran zog. Es machte mich wahnsinnig und mein ganzer Körper verzehrte sich nach mehr. Er war viel zu vorsichtig. Ich wollte es wild, brauchte das jetzt von ihm. Mein Körper sehnte sich schon viel zu lange danach und verlangte nach Erlösung.
Fest umfassten meine Hände seinen Schaft und ich genoss den lang ersehnten Hautkontakt. Jetzt konnte ich ihn endlich berühren, seine Hitze spüren. Durch meinen drängenden Griff löste Dwight unseren Kuss für einen Moment und ließ seinen Kopf in den Nacken fallen. Er stöhnte lang und ausgiebig, während ich seinen harten Schwanz weiter rieb.
Das Wasser lief mir beim Anblick seines lustverzerrten Gesichtsausdrucks im Mund zusammen und ich ließ mich vor ihm auf die Knie fallen. Ich zog seine Hose mit einem schnellen Ruck nach unten, sodass sein harter Schwanz mir entgegensprang. Alles was die Zeit zuließ würde ich mitnehmen und ich wollte ihn so sehr, wollte ihn schmecken, ihn riechen, ihn in mir spüren.
Meine Zunge fand gezielt den Weg zu seiner Spitze, aus der bereits Lusttropfen flossen. Er schmeckte unbeschreiblich und ich wusste sofort, dass ich von diesem Geschmack niemals genug bekommen würde. Ich fuhr über die komplette Länge seines Schwanzes, während meine Hände sich in seine Oberschenkel krallten.
“Oh shit! Nicht so fest Babe, du kratzt mich schon blutig”, gab mit einer Mischung aus Schmerz und Lust von sich.
Ich ignorierte ihn und sog seine Eichel fest in meinen Mund. Seine Proteste wurden direkt von seinem stoßweise gehenden Atem erstickt. Mit einem Wechseln aus genüsslichen Kreisen und festem Saugen trieb ich ihn immer weiter. Dann ließ ich ihn wieder mit einem lauten Plopp aus meinem Mund gleiten, nur um sofort seine gesamte Länge in meinen Mund aufzunehmen. Er war so tief in meinem Rachen, dass ich ein Würgen unterdrücken musste. Aber ich hielt ihn dort einige Sekunden, während ich meine Nase in sein Schamhaar presste.
Er stöhnte, als ich seinen Schwanz wild lutschte, schwoll immer weiter in meinem Mund an und ich spürte das intensiver werdende Zucken. Eine meiner Hände fand den Weg zu seinen Hoden und umschloss sie, zog daran und spielte damit. Die andere Hand kratzte weiter über seinen Oberschenkel.
Die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen hatte bereits mein gesamtes Höschen durchweicht. Ich brauchte ihn so sehr! Also stieß ich ihn auf die Matratze hinter uns. Sein Schwanz ragte hart und pochend in die Luft. Er glänzte von all meinem Speichel im Mondlicht, das durch das Fenster fiel. Es war ein unglaublicher Anblick und ich hatte ihn ganz für mich allein.
Ich zog meinen feuchten Slip unter meinem Rock herunter und ließ ihn auf den Boden fallen. Mit spielerischen Schritten ging ich auf ihn zu. Schaute auf ihn herab und genoss den Anblick seines harten Schwanzes. Dann stellte ich mich neben seinen Kopf und hob einen Fuß auf die andere Seite seines Gesichtes. Er schaute mich aus gläsernen Augen an, liebestrunken und mit schnellen kurzen Atemzügen.
“Ohja, Baby. Komm lass mich nicht länger warten. Lass mich dich schmecken.”
Ohne eine weitere Sekunde zu verschwenden, beugte ich meine Beine und ließ mich auf die Knie fallen. Meine Pussy schwebte so dicht über seinem Mund, dass ich seinen warmen Atem an meiner Feuchtigkeit spüren konnte.
Seine Zunge glitt schmerzlich langsam durch meinen nassen Spalt, bevor er sie nach oben streckte und so verharrte. Ich verstand die Einladung und begann mich an ihr zu reiben. Jedes Mal, wenn er meinen empfindlichsten Punkt streifte, stöhnte ich laut auf. Meine Beine zitterten bereits vor Etase und ich wurde stetig schneller und wilder. Die Hände fest auf meine Oberschenkel gepresst.
Seine Hände kneteten sanft meinen Arsch während ich sein Gesicht ritt.
“Fester, komm schon. Fester Dwight!” Er hatte scheinbar Angst mir weh zu tun, denn er festigte seinen Griff kaum merklich. Dabei hatte ich schon so viel Schlimmeres ertragen und er wusste es. Mein Körper hatte sich an diesen Schmerz gewöhnt, vielmehr schien er ihn mittlerweile zu brauchen. Aber Dwight wollte mich scheinbar genau davor bewahren. Mir im Gegenzug etwas Liebevolles und Zärtliches schenken.
Er griff mich bei den Hüften und hielt mich fest, damit er mit seiner Zunge um meine Clit kreisen konnte, langsam trieb er mich in einen bezaubernden Wahnsinn, bevor er sie mit viel Druck in seinen Mund saugte.
Ich rief seinen Namen wie ein Gebet, während ich nach seinen Haaren griff und fest daran zog. Ich positionierte seinen Kopf genau dort, wo ich ihn brauchte und rieb meine nasse Pussy wild über seinen gierigen Mund.
Das Ziehen in meinem Unterleib steigerte sich ins Unermessliche und ich konnte meinen heranrollenden Höhepunkt spüren.
Ich hatte mein Limit erreicht und musste diesen Druck unbedingt loswerden, bevor er mich zerstörte. Während ich mich fest auf seinen Mund presste und stetig lauter stöhnte, hörte ich plötzlich einen lauten Schrei, der mich zurück in die grausame Realität riss.
Es war Dwight. Er schrie! Vor Schmerzen, nicht aus Lust. Seine Stimme zerriss die Luft und ich ließ mich seitlich neben ihn fallen. Panisch suchten meine Augen seinen Körper nach Verletzungen ab.
“Dwight, was ist passiert? Sag doch was!”, flehte ich besorgt.
Seine Augen füllten sich mit Tränen, während er seine Augen an mir vorbei und in Richtung seiner Füße wandern ließ. Ich folgte seinem Blick und schlug mir eine Hand vor den Mund, als ich die Ursache seiner Schmerzen fand.
Ein riesiges Küchenmesser steckte in Dwights Fuß. Sein Bein war angewinkelt, sodass dieses Messer ihn quasi an den Boden anpinnte.
Ich erstarrte, als ich noch etwas weiteres bemerkte oder eher jemanden.
Widerwillig erhob ich meinen Blick. Denn ein Stück hinter dem Küchenmesser sah ich ein Paar dunkelbrauner Stiefel. Sie gingen in einen schmutzigen und blutverschmierten Blaumann über und scheinbar endlos weit darüber, sah ich eine weiße ausdruckslose Maske. Sie bildete einen harten Kontrast zu all dieser Dunkelheit hier und leuchtete leicht im Mondlicht. Der Killer stand reglos im Türrahmen und schaute schweigend auf uns herab.
Dwight wimmerte unter mir. Ich war wie erstarrt und konnte meinen Blick nicht von dieser Maske losreißen. Auf irgendeine Weise zog sie mich an.
Und noch bevor ich überhaupt die Chance hatte, auf irgendetwas zu reagieren. Trat der Killer einen Schritt vor, ging vor mir in die Hocke und legte seine riesigen Hände um meine Kehle. Selbst auf den Knien schien er noch riesig zu sein.
Panisch krallte ich mich in seine muskulösen Unterarme und versuchte sie zurückzuziehen. Aber ich hätte ebenso gut versuchen können, ein Auto anzuheben. Er bewegte sich keinen Zentimeter. Verstärkte seinen Griff um meine Kehle jedoch ein wenig. Ein leises Keuchen entrann mir während meine panischen Schläge auf ihn immer gebremster wurden. Ich hörte Dwight hinter mir: “Nimm deine dreckigen Pfoten von ihr!” Am Rande meines Bewusstseins spürte ich, wie der Boden wackelte, weil Dwight scheinbar nach dem Monster vor mir trat. Durch das Messer, das immer noch in seinem Fuß steckte, hatte er kaum Bewegungsfreiheit.
Meine Welt stand still und ich sah kleine Sterne in meinem Sichtfeld platzen. Das Dröhnen in meinem Kopf wurde unerträglich laut. Das Monster vor mir hob seinen Kopf an und das Licht des Vollmondes fiel in die Aussparungen seiner Maske, wodurch ich seine Augen sehen konnte. Sie waren tiefschwarz und fixierten mich direkt. Es war der Blick eines Jägers, der seine Beute ausgeliefert in seiner Gewalt hatte und jeden Moment daran genoss. Der Blick des puren Bösen.
Wenigstens würde all das hier gleich vorbei sein. Er würde uns aufhängen und dann wären Dwight und ich wieder am Lagerfeuer. Mit dieser Hoffnung gab ich mich meiner Ohnmacht hin und hieß die erlösende Dunkelheit willkommen.
Ich wachte mit einem dröhnenden Kopfschmerz und einer trockenen Kehle auf. Eigentlich waren am Lagerfeuer immer alle Schmerzen weg und man war auf wundersame Weise wieder genesen. Aber warum fühlte ich mich dann immer noch wie von einem LKW überfahren?
Ganz langsam richtete ich mich auf, wobei ich meinen schmerzenden Kopf hielt. Ich nahm ein Licht wahr und versuchte mich zu orientieren. Mein verschwommener Blick wurde zunehmend schärfer. Wo zum Teufel war ich hier?
Um mich herum war der Raum mit modrigen Holzbalken verkleidet, die schon halb auseinander fielen. In den Ecken hingen große Spinnweben, aber das Zentrum des Raumes war das Furchteinflößendste. Direkt in der Mitte war eine Art Haken-Gestell. Insgesamt vier Haken hingen von jeder Seite eines massiven Holzbalkens herab und stellten eine grausame Art einer Schlachtbank dar. Schummriges Licht erleuchtete das rostige oder auch blutverschmierte Metall der Haken, die auf einer Stahlplatte montiert waren. Wenn sonst alles in diesem Raum zerbrechlich wirkte, diese Haken waren es nicht.
Als ich meinen Blick wieder von dieser Abnormität losreißen konnte, fiel mir auf, dass ich immer noch ohne mein Höschen hier saß, das ich zuvor für Dwight ausgezogen hatte. DWIGHT?! Wo war er? Ich suchte den Raum ab und an der gegenüberliegenden Ecke sah ich ihn. Er saß auf einer Kiste, scheinbar bewusstlos und unterhalb seines Fußes am Boden hatte sich eine dunkle Pfütze gebildet. Auch seine Kleidung war noch in dem gleichen Zustand wie vorhin. Seine Hose und Boxershort hingen ihm bis in den Kniekehlen.
Langsam versuchte ich mich aufzurichten und hangelte mich vorsichtig an den kaputten Holzbalken entlang in seine Richtung. Ich ging zu ihm und streichelte ihm sanft über das Gesicht. “Dwight? Liebling. Kannst du mich hören? Wach auf!”
Ich untersuchte seinen Fuß und bei dem Anblick des vielen Blutes stieg mir die Galle in den Mund.
Und gerade als ich einen erneuten Versuch unternehmen wollte, ihn zu wecken, spürte ich eine Gänsehaut in meinem Nacken.
Wir waren hier unten nicht allein…