Kapitel 1
Einleitung
Sara steht fest im Leben. Sie arbeitet als HR-Assistentin in einem großen Konzern, welches für weiteres Wachstum Mitarbeiter benötigt, die das Unternehmen mit frischen Ideen voranbringen. Für eine neu geschaffene Position kam Alexander ins Spiel. Sara wurde von der Führungsetage Alexander zugeteilt. Als seine neue Assistentin soll sie ihm zuarbeiten und dem neu geschaffenen Bereich eine Struktur geben. Dadurch, dass sie in unterschiedlichen Städten wohnen wurde beschlossen, dass sie sich jeden Monat um die gleiche Zeit persönlich treffen sollen, um zu besprechen, was die nächsten Aufgaben sein werden. Alexander, in seinem neuen Aufgabenbereich, soll Sara in Details einführen. Sie wiederum ihn in das bestehende System. Dies nahm Sarah sehr genau. Nun stand der erste Call an wo sie sich das erste Mal sehen werden. Über einen Bildschirm. Sie stellten sich beide vor. Wer sie sind, wo sie herkommen. Sie haben danach viele Calls gehabt und es war, als ob sie sich schon ewig kannten. Immer mehr lernten sie sich kennen. Sie führten auch private Gespräche, gingen dann schon weiter, wer was mag und was nicht. Beziehungen, Freunde, alles war interessant zu erfahren. Beide konnten schon kaum den nächsten Tag und den Call abwarten. Sara und auch Alex, wie sie ihn nach kurzer Zeit schon nannte, fanden das nicht schlimm in dem sie sich ein Fenster schafften um nicht nur über die Arbeit zu reden. Es war nun an der Zeit sich endlich persönlich kennenzulernen. Sie suchten sich eine Woche aus wo es bei beiden passte und beschlossen, das Sara erst einmal zu Alex fährt, da ein großes Meeting in seiner Stadt anstand, indem er vom Geschäftsführer vorgestellt und Sara als seine neue Assistentin zugewiesen wird sowie die neuen Aufgaben die nun auf alle zukommen werden.
Kapitel 1
Nach ihren vielen Calls war es nun soweit. Sie kannten sich nur über den Bildschirm. Und doch entstand eine sehr positive Chemie zwischen ihnen. Unbewusst achtete Sara auf jedes Detail von Alex. Seine Stimme so hart und bestimmend, aber doch mal weich und einfühlsam. Alex seine Körperhaltung war nicht zu übersehen. Stark und doch etwas zurückhaltend. Sara hingegen mit ihrer weichen Stimme und erklärend. Ihre Körperhaltung alles andere als Stark aber wissend wie sie ihren Charme einsetzte. Und nun stand endlich das erste große persönliche Treffen an.
Saras Aufregung war groß, sie dachte immer nur: “Warum bin ich nur so aufgeregt, er ist doch nur ein Kollege!“ Aber sie hat das volle Programm aufgefahren. „Welches Outfit soll ich nur tragen“ sagte sie sich laut. Ihr Kleiderschrank war voll. Sie sah nach draußen, Sonne, Sommer. Es war warm und der erste Gedanke der ihr kam: „Das schwarze kurze Kleid“ In diesem Outfit fühlte sie sich am wohlsten. Sara duschte ausgiebig. Sie machte ihre langen dunklen Haare zurecht. Heute liegen sie besonders perfekt. Lust kommt in ihr auf. Sie schließt kurz ihre Augen, fährt leicht durch ihre Haare, steift sanft ihr Gesicht, atmete langsam ein und aus und fragte sich: “Was ist los mit mir, das hatte ich noch nie“.
Bei Alex war es genauso. Er duschte ausgiebig, stutzte noch leicht seinen Bart und stand vor seinem Schrank und zog ein weißes Hemd an und eine helle Stoffhose. Immer wieder schaute er in den Spiegel und dachte sich: „Warum bin ich nur so aufgeregt, was los mit dir“ Er schrieb Sara kurz eine Textnachricht, dass er sich freut sie nun persönlich kennenzulernen.
Sara packte ihre Sachen in den Dienstwagen und gab Alex ein Zeichen das sie gleich los fährt und lass seine Nachricht und lächelte. Draußen ein perfekter Tag. Es ist warm und die Sonne scheint. Nach der Hälfte der Stecke rief Alex Sara an. Sie telefonierten während der Fahrt, gingen schon ein paar Abläufe für den Tag durch und wie immer auch viel gelacht. Da kam Sara die Idee, dass sie Alex abholen könnte, um zusammen ins Büro zu fahren.
Stille.
Ihre Gedanken haben ausgesetzt: “Was passiert hier gerade. Was habe ich gerade gefragt?“ Ihr Herz rast. Aber Alex war einverstanden und fand die Idee sehr gut. Sara fuhr die Autobahnabfahrt runter und gar nicht mehr weit, stand auch schon Alex an der Straße. Sara parkte erst einmal ein. Ihr Puls beschleunigte sich. Sie zitterte: „Mach jetzt bloß keinen Fehler und reiß dich zusammen, er ist doch nur ein Kollege“. Alex hat Sara ihre Autotür geöffnet. Langsam stieg Sara aus dem Auto aus. Alex war wie versteinert. Alles verging wie in Zeitlupe. Sara dachte: „Mist, das Kleid ist doch zu kurz“. Aber zu spät. Sie blickte langsam hoch zu Alex in seine grünen Augen. Es war so als ob die Zeit still steht.
Schweigen.
Sara dachte sich: „Sch*** siehst du heiß aus und dein Duft“. Alex dachte ähnlich: “Wow wie ihr Haar sich langsam durch den Wind bewegt, ihr Duft, ihr Kleid. Nein sie ist eine Kollegin, ich muss was anders denken bevor sie merkt, dass ihre Anwesenheit mich gerade erregt“. Sie umarmen sich zur Begrüßung, schüchternes lächeln und ein: „Hallo“ kam raus.
Somit machten sie sich nun auf den Weg ins Büro. Beide stiegen ins Auto. Saras Gedanken waren während der Fahrt völlig durcheinander und sie dachte sich: „Was ist denn hier gerade passiert“? So wie Alex dachte: „Oh man ihre Beine und ihre Hand am Schalthebel, alles passt perfekt zusammen, jetzt bloß keinen Ständer bekommen, ich muss wegschauen“. So fuhr Sara nun von einer roten Ampel zur nächsten. Sie redeten anders, so zweideutig, beide lächelten ab und an verlegen. Alex war dabei ein wenig forscher, bestimmender. Eine Frage die Alex auf der Seele brannte war, ob Sara heute Abend ein Date habe, weil sie so gut aussehe. Sara bedankte sich für das Kompliment, wurde leicht rot und sagte etwas verführerischer: „Hast du etwa gerade ein Problem damit, ich finde es sehr passend für heute und wer weiß“. Das machte ihn sprachlos und er dachte: „Hat sie jetzt ein Date oder hat sie sich wegen mir so gekleidet? Nein wir sind doch nur Kollegen“. Alex konnte sehr gut seine Beherrschung und Körpersprache verstecken, aber innerlich hätte er sie gleich ausziehen können.
Nun im Büro endlich angekommen.
Die Stimmung im Auto war so voller Spannung und heiß. Sara fuhr auf einen Parkplatz, parkte das Auto ab. Sie nahm ihre Tasche und beide gingen zum Bürokomplex. Alex, wie ein Gentleman, hielt ihr vor der Eingangshalle die Tür auf. Sie lief vor ihm rein und sie bemerkte wie sein Blick auf ihr ruhte, wie er sie von hinten angesehen hat, in diesem engen Kleid. Alex dachte: „Wow ich glaub ich träume, sie ist so heiß. Warum tut sie das“. Am Fahrstuhl angekommen gingen sie zusammen hinein und fuhren hoch. Diese Spannung im Fahrstuhl war so knisternd. Saras Puls beschleunigte sich und sie dachte sich: „Ich will ihn küssen, er hat so eine Anziehung, ich schmecke ihn schon förmlich, und wie er mich dabei berührt“. Alex dachte sich: „Stop, Stop, drück den verdammten Stop Knopf, du bist doch sonst nicht so, sie schaut dich doch schon so an, und mehr als eine klatschen würde sie…“ Im nächsten Moment drückte „SIE“ den Knopf, es ging dann alles so schnell. Alex drückte Sara gegen die Fahrstuhlwand, seine eine Hand an ihrem Hals die andere an ihrem Hintern. Sein Gesicht so nah an ihrem, sie spürte seinen schnellen Atem. Er wartet, weil er nicht weiß, ob es okay ist. Sie atmete tiefer, die Situation erregte beide so sehr. Beide spürten diese Anspannung. Sie merkte was anderes und das war nicht oben. In dem Moment hat Alex seine Lippen auf ihre gedrückt. Erst verführerisch wild dann wieder langsamer und einfühlsamer. Er biss ihr leicht auf die Unterlippe, um zu schauen wie sie reagiert. Sie war ihm verfallen, alles was er getan hat war voller Leidenschaft. Sara griff nach seinem Hintern. Ihre Nägel vergruben sich in seinem Nacken. Sie drückte ihn mehr zu sich ran, diese Gier nach ihm war voll da. Seine Hand nun an ihrem Hals, mit leichtem Druck. Seine Lippen auf ihren, seine Zunge mit ihrer verschmolzen. Mal wild mal wieder sanft. Beide Körper vibrierten. Es war wie eine Explosion, beide vergaßen wo sie waren. Beide genossen diesen Zustand der Lust die sie verspürten. Jede Berührung gezielt auf das eine: „Ich will mehr!“
Dann ging der Lautsprecher an und eine Stimme ertönte: „Alles in Ordnung bei euch?“ Alex ließ von Sara ab und hat sich darum gekümmert, dass alles in Ordnung ist und die Fahrt ging weiter. Sara dachte sich: “Es ist nichts in Ordnung, gar nichts, wie soll ich nur diesen Tag überstehen nach dem hier“? Alex hatte andere Probleme, er hatte einen Ständer bekommen und wollte so viel mehr und war von allem völlig überfahren. Was er so noch nie verspürt hatte bei einer Frau.
Oben angekommen zeigte Alex ihr sein Büro, Einzelbüro, und den Meeting Raum. Sara war das zu viel und dachte: „Okay das reicht, ich muss ins Bad. Ich muss runterkommen“. Sie entschuldigte sich kurz und ging ins Bad. Im Bad hat sie sich frisch gemacht und abgekühlt. Kurze Zeit später und nach einem Kaffee machten sie sich an die Arbeit. Nun kam das große Meeting. Alex wurde vom Geschäftsführer vorgestellt und Sara kam später hinzu und es wurde bekannt gegeben, dass Sara, Alex neue Assistentin sein wird. Sehr penibel in ihren Aufgaben als Assistentin übergab sie Alex die Präsentation. Wo sie über den Laptop die Präsentation einstellte, berührten sich leicht ihre Hände. Das Feuer kam wieder auf.
Er dachte sich: „Sie hat so eine chaotische aber zugleich erotische Art, und sie hat sich nicht mal gewehrt, wo ich sie grober anfasste. Im Fahrstuhl hatte ich einen harten Schwanz und meine Eier tuen immer noch weh. Sie setzt etwas in mir frei. Ich will mehr. Ich will ihre Stimme, ich will hören wie sie kommt, ihr Duft, ihre Art, und ihre Augen, alles ist so verführerisch und doch so geheimnisvoll. ICH WILL SIE“.
Nach der Präsentation gab es noch andere Themen, einige waren nicht für sie bestimmt und somit bearbeiteten sie kurz die E-Mails. Alex dauerte das alles zu lang. Er unterbrach seine Arbeit entschuldigte beide bei der Geschäftsführung und hat sie höflich abgemeldet. Daraufhin sind sie in sein Büro gegangen. Sara war verwundert und fragte sich was los sei, da Alex so hektisch war. Das Schloss am Büro öffnete sich nicht so schnell wie er es gerne gehabt hätte.
„Klick“.
Alex zog Sara ins Büro, um die Ecke. Er hat mit seinen Händen ihr Gesicht gepackt, seine Lippen wieder vor ihren und dann fing er an zu reden: “Was ist das hier?“. Sara antwortete: „Dein Büro“ und schaute sich leicht um. Er hat seine Augen verdreht und wieder: „Ha ha, im Ernst, was ist das hier“. Sie schmunzelte leicht und antwortete: „Ein Tisch“ Es machte ihn gerade etwas rasend. Er schaute sie fragend an. Seine Gedanken überschlugen sich: „Anscheint mag sie auch noch Spielchen“. Sara nahm allen ihren Mut zusammen, schaute ihm dabei tief in die Augen und sagte leise: „Küss mich und finde es heraus“. Das hat er sich nicht zweimal sagen lassen, er wollte es nur hören. Und schon verschwand seine Zunge in ihrem Mund. Er war so leidenschaftlich, aber auch grob. Seine Hände verschwanden in ihrem Haar, er hat sie an seinem Bürotisch gelehnt, sie merkte die Höhe des Tisches und konnte ohne weiteres darauf rutschen, sie spreizte leicht ihre langen Beine auseinander. Da stand er nun zwischen ihren Beinen, leicht stöhnend, schwer atmend. Sie merkte wie vorsichtig er doch noch war. Sara nahm sein Gesicht in ihre Hände näherte sich langsam seinem Ohrläppchen um mit ihren Zähnen daran zu knappern und mit ihren Lippen daran zu saugen. Sie hauchte ihm ins Ohr: „Ich mag es wenn du mal hart und mal soft bist“. Zeitgleich strich sie ihm mit ihren Fingernägeln den Rücken entlang. Aber mit mehr Druck, um zu schauen, wie er darauf anspringt. Er bewegte sich nicht mehr. Sie merkte seinen Herzschlag. Sie sah hinunter und bemerkte die große Beule in seiner Hose. Es war für ihn nun eine Einladung. Sara dachte sich nur: „Wenn ich guten Sex will muss er wissen was er alles mit mir machen kann“. Jetzt war das Eis gebrochen. Alex wusste genau wie man eine Frau verführt. Er wurde leidenschaftlicher und gieriger auf sie. Sein Blick war so heiß. Er hat sie am Nacken geküsst und leicht gebissen und gab Sara dabei einen Vorgeschmack von dem was jetzt noch kommt. Er wartete kurz wie sie reagierte, jede einzelne Berührung von ihm machte sie immer heißer. Sie zog ihm sein Hemd aus und berührte seinen Oberkörper. Ganz langsam strich sie mit ihren Händen seine Konturen nach. Sie zog ihn wieder näher an sich ran, küsste seinen Hals, ihre Zunge liebkoste seinen Hals entlang. Mal saugte sie an ihm, mal biss sie hinein. Sie wanderte zu seinen Nippeln und nahm sie in den Mund. Er stöhnt langsam auf. „Das mag er wohl“, dachte sie sich. Leicht umkreiste sie mit ihrer Zunge seine Nippel. Sie waren hart. Sie waren so hart und für Sara so einladend. Sie biss leicht rein und Alex stöhnte wieder auf. Alles wurde erst einmal langsamer. Sie berührten sich immer mehr, küssten sich wieder, mit mehr Druck. Alles wurde intensiver, stürmischer, hemmungsloser. Sie Griff in seine Hose, wo schon die Lusttropfen seine Eichel befeuchtet hatten und öffnete seinen Gürtel, Knöpfe seine Hose auf, zog sie langsam runter und die Shorts gleich mit, dann kam „ER“ zum Vorschein. Sein Schwanz, so hart, bereit für alles was sie will. Alex flüsterte ihr leise zu: “Noch nicht“. Und ließ von ihr ab. Dabei schaute sie ihn verwundert an. In dem Moment berührte er ihre Beine und drückte sie weiter auseinander. Nur noch ihr Slip ist zwischen ihnen, ihr Kleid war schon hoch gerutscht. Praktisch denn somit hatte er ganz langsam ihr Kleid nach oben hoch- und ausgezogen. Woraufhin er sie anlächelt. Sanft berührte er ihre Lippen zwischen seinen Zähnen. Er schaut ihr tief in die Augen und sagt zu ihr: „Schon beim Autofahren habe ich gesehen das du keinen BH trägst, deine Nippel haben es verraten“. Sie lächelte und antwortete verführerisch: „Hör doch endlich auf zu reden und nimm mich endlich“. Er nahm ihre Brüste wieder in seine Hände, küsste sie und leckte mit seiner Zunge an ihren harten Nippeln. Vorsichtig nahm er sie zwischen seinen Zähnen zog leicht an ihnen. Woraufhin Sara aufstöhnte. Er zog ihren Slip herunter. Sie ist nun völlig nackt. Er wandert von ihren Brüsten runter zu ihrem Bauch. Er begibt sich auf seine Knie. Er spreizt wieder leicht ihre Beine auseinander, sieht ihre Feuchtigkeit. Seine Zunge umspielt langsam ihre Perle, mal fährt er drüber mal saugt er an ihr. Sara lehnt sich ein wenig zurück. Ihr wird so warm. Seine Zunge ist so weich und merkt wie wild es sie macht. Der Tisch ist jetzt nicht mehr wirklich eine Abkühlung. Sie stütze sich etwas ab, einige Sachen fallen vom Tisch runter. Aber das ist beiden egal. Alex machet weiter. Sara atmete schneller. Alex ist wieder an ihrer Perle und umkreist sie mal mehr und mal weniger, ab und an schaut er sie an, ihre Feuchtigkeit wird immer mehr. Er biss ab und an in ihre Schenkel und liebkoste sie. Mal etwas wilder und wieder etwas zurücknehmender. Sara atmet schneller, sein Atem an ihrer Perle macht sie wahnsinnig. Sie spürt wie sie kurz davor ist zu kommen. Sie will nicht, dass er aufhört, aber eigentlich will sie seinen Schwanz. Gedanken kreisen nur noch um das eine. Beide wollen es. JETZT. Langsam kommt er wieder hoch. Vorbei am Bauchnabel, ihren Brüsten weiter zum Hals. Ihr Herz rast. Sie krallt sich an ihn fest. Ihr war alles egal, ob oder ob nicht. Sie gab sich ihm hin. In dem Moment wo er vor ihrem Gesicht war wollte sie ihn küssen. Doch sie merkt das er kurz davor war in sie einzudringen. Sara schob etwas ihr Becken vor. Seine Eichel berührte ihre Perle. Leicht umspielt er sie. Beide stöhnten auf. Sein harter Schwanz gleitet langsam in sie rein und beide schauten sich an. Sie vergaßen alles um sich herum. Saras Oberkörper legte sich auf den Tisch nach hinten und so konnte Alex noch tiefer in sie eindringen. Er hat Ihren Oberkörper in Beschlag genommen, berührte sie grob. Er biss ihr leicht in den Arm. Es machte beide noch erregter. Alex bewegte sich immer schneller. Der ganze Tisch wackelt. Er schaut sie an und genießt jede Bewegung von ihr, jedes Gefühl das hochkommt. Er nahm sie langsam hoch, um an ihre Pobacken zu kommen und Griff fest zu. Sie stöhnte wieder auf, sie änderten den Rhythmus, mal windete sie sich auf dem Tisch, wo er mal tiefer in ihr war und mal oben wo er wieder soft war und nur langsam rein und raus glitt. Sie küssten sich, bissen sich auf die Lippen. Seine Hände packten ihren schönen Po hart und sie spürte wie tief er in ihr ist. Dann beugte sie sich langsam zurück worauf sie wieder auf den Tisch lag, um sie noch härter zu nehmen. Es war alles so heiß. Alex hauchte Sara ans Ohr: „Ich will das du kommst“ Sie schüttelte den Kopf, sie wollte nicht das er aufhört, und er wiederholte noch einmal seine Bitte, aber mit einem schroffen Unterton: „Nur du kommst, ich werde warten bis du mich anflehst das ich komme“. Also legte sie sich wieder auf den Tisch. Sie drückte ihre Füße auf die Tischkante, seine Hände an ihren Knien, die Beine weit gespreizt, harte Stöße. Sie fing an mit einer Hand ihre Perle zu Stimulieren. Da sie so erregt war ließ der Höhepunkt nicht lange auf sich warten. Er hat immer weiter und härter in ihr rein gestoßen und sie ergab sich ihrem Orgasmus. Alles um sie herum wurde verschwommen. Alex hörte nicht auf und fuhr immer wieder mit seinem harten Schwanz rein und raus. Er passte sich ihrem Orgasmus an und genoss diesen Anblick. Er nahm alles von ihr auf, jede einzelne Bewegung und musste sich so konzentrieren dabei nicht auch noch zu kommen. Sie stöhnte so laut das Alex seine Hand auf ihrem Mund legte. Plötzlich klinkte die Bürotür. Gut dass die Tür von außen nicht zu öffnen war ohne Transponder. Sie bewegten sich keinen Millimeter. Ihre Atmung stockte kurz. Dann war Ruhe. Schritte die sich entfernt hatten. Sie lächelten sich an, dann machte Alex weiter. Ihr Höhepunkt hielt tatsächlich noch an, aber nun wurde alles empfindlicher. Er zog seinen Schwanz ruckartig aus ihr raus. Er atmete kurz auf, schob sie vom Tisch runter. Sie steht vor ihm, noch vom Höhepunkt geflasht, schwach, ihre Beine zittern leicht und er drehte sie um, legte langsam ihren Oberkörper auf seinen Schreibtisch ab. Der Tisch war nun auch keine Erfrischung mehr. Er schob wieder ihre Beine auseinander und stieß seinen Schwanz wieder in sie rein. Um sie herum machte sich der Geruch vom Sex breit. Sara stöhnte leise auf, kaum war der eine Höhepunkt vorbei bereitet sich schon der nächste vor. Alex nahm sie hart und klatschte dabei auf ihre Pobacken. Er umfasste ihre Taille und es schmatzte nur noch. Sara wurde wilder und lauter. Sie wollte das Alex kommt. Sie flehte ihn an. „Bitte Alex, gib´s mir, bitte erlöse uns. Gib mir deinen Saft, ich will spüren wie du in mir kommst“. Nur Alex wollte immer noch, dass sie beide zum Höhepunkt kommen. Dann wurde er langsamer, er beugte sich zu ihr und flüsterte ihr ins Ohr: „Als du gekommen bist, habe ich es an meinem Schwanz gemerkt, sie wurde eng, zog sich zusammen nahm sich ihre Lust. Ich will das du noch einmal kommst, damit ich kommen kann und wir zusammen den Höhepunkt erleben“. „Oh man“ dachte sie sich. Sie war völlig fertig, aber wollte auch nicht aufhören, also nahm sie diesmal seine Hand um ihre Perle zu Stimulieren. Dieses Gefühl was jetzt war: eng, feucht, zitternd, pochend, alles zog sich zusammen. Sie war bereit, jeder Stoß von ihm so intensiv, sein Schwanz pulsiert. Sara ließ ihren Kopf nach hinten fallen, und sagte zu ihm: „Komm mit mir“. Er merkte wieder wie sich alles in ihr erst zusammenzog, als ob sein Penis rausgepresst wird und dann wieder eingesaugt wird, sie merke wie es in ihr härter wurde. Sein Stöhnen wurde lauter. Der letzte Stoß und sie spürten sich, gemeinsam stöhnten sie die Erlösung aus sich heraus. Sie merkte jeden Schuss die er in sie ergoss. Er hatte immer noch nachgestoßen, völlig verschwitzt hat er sich zu ihr erst einmal runter gelegt und ihr ins Ohr geflüstert: „Sara, Sara? Das Meeting ist vorbei. Wir können jetzt gehen ich bringe dich ins Hotel. Es hat länger gedauert als gedacht. Sara? Wo bist du nur mit deinen Gedanken?“ Sara völlig rot im Gesicht wusste nicht erst was sie antworten sollte. Sie schaute sich um und fand aber ihre Stimme wieder: „Ja, ich mach das hier nur schnell noch fertig“ und dachte sich: „Schei**e was war das denn. Hab ich nur geträumt? Aber der Kuss im Fahrstuhl war echt. Oder doch nicht? Aber vielleicht werden ja Träume wahr“.
Fortsetzung folgt