The Fantasy
„Was ist das hier?”
Mia schaut mich fragend aus ihren schönen Augen an. Ich führe sie in den Raum und lasse sie los.
„Das ist die neueste Attraktion des Clubs. Private Zimmer, die man buchen kann, um seine Fantasien auszuleben. Noch sind die Räume nicht eröffnet worden. Wir haben sie exklusiv für uns.”
Der Raum ähnelt einem dekadenten Herrenzimmer und besitzt ein paar erotischen Besonderheiten. Ich schließe die Tür, sofort umfängt mich der Geruch von Leder und teurer Politur. Bei der Erinnerung an Alex und mich, als wir die Ehre hatten, den Raum zu "testen", wird mir heiß. Es gibt so viele Möglichkeiten, Spaß zu haben. Ich hoffe Mia wird es auch gefallen. Automatisch sehe ich zu Alex, der sich etwas abseits von uns positioniert hat, als würde er uns genug Raum geben wollen. Ich vertraue ihm und der Sicherheit, die er ausstrahlt. Alex kann Menschen lesen wie kein anderer. Bei unseren Sessions kennt er meine Wünsche und Grenzen besser als ich selbst. Aber was, wenn er sich dieses Mal irrt? Mein Herz schlägt mir bis zum Hals und meine Hände zittern leicht, weshalb ich sie vor meinem Körper verschränke. Alex scheint meine Unsicherheit zu spüren, begegnet meinem Blick und verzieht seine Lippen zu einem verwegenen Grinsen. Dabei nickt er in Mias Richtung. Meine Augen folgen der Bewegung und verfolgen sie dabei, wie sie durch den Raum läuft und sich alles genau anschaut. Mia lässt ihre Finger langsam, fast andächtig über die Erhöhung gleiten, die vorne an der Sitzfläche des Stuhls angebracht ist. Dabei schweift ihr Blick zu der Liege, die das Herzstück dieses Raumes bildet und sie bleibt mit ihren neugierigen Augen an deren ledernen Fesseln hängen. Ihr Blick ist aufmerksam, als würde sie kein Detail verpassen wollen und ihre vollen Lippen sind leicht geöffnet. Ich stelle mir vor, wie ich mit meinen Fingern über ihre Haut streiche. Wie sie ihre eleganten Finger über meinen Körper wandern lässt. Das Bild verleiht mir eine Gänsehaut. Als hätte sie es gespürt, hebt Mia den Blick und schaut mir direkt in die Augen. Ich kann sehen, dass sie nervös ist, genau wie ich. Da ist auch Neugierde und Lust in ihren Augen. Wird sie sich darauf einlassen? Selten habe ich etwas so sehr gewollt, wie Mia und Alex hier in diesem Moment. Ich wende meinen Blick von ihr ab und schaue zu Alex, der näher an Mia herangetreten ist. Er steht nur noch eine Armlänge von ihr entfernt. Mia sieht Alex an, ihr Blick ist neugierig und leicht unsicher, als würde sie herausfinden wollen, was das hier zwischen Alex und mir ist und ob es okay ist, dabei zu sein. In Alex‘ Augen sehe ich Lust. Auf seinen Lippen bildet sich ein freches Grinsen und ich kann förmlich sehen, wie Mias Knie weich werden. Die sexuelle Spannung zwischen den beiden ist offensichtlich und treibt mir einen heißen Schauer über den Rücken. Wie ein Jäger, der seine Beute im Visier hat, geht Alex weiter auf Mia zu. Kurz bevor er sie erreicht, hält er an und schaut zu mir. Ohne darüber nachzudenken, nicke ich. Ich will sehen, wie Mia auf ihn reagiert, sehen, wie sie ihn voller Leidenschaft küsst, sich ihrer Lust und dem Spiel hingibt, sich uns hingibt. Alex macht den letzten Schritt auf sie zu. Mia hebt ihren Blick und schaut ihm in die Augen. Alex beugt sich hinunter und küsst sie. Sie stockt, wirkt etwas überrumpelt, aber kann sich letztendlich nicht gegen seine Anziehung wehren. Sie sinkt Alex entgegen, öffnet ihre Lippen und empfängt seine Zunge. Sie küssen sich stürmisch und Mia scheint sich völlig in dem Kuss zu verlieren. Sie krallt sich in Alex‘ Hemd fest. Ich bin mir nicht sicher, ob sie sich daran festhält oder es ihm am liebsten vom Körper reißen möchte. Immer wieder zucken ihre Hüften leicht nach vorne. Alex fängt an, sein Hemd aufzuknöpfen und Mia streift es ihm sofort von den Schultern, als könnte sie es kaum erwarten, seine Haut unter ihren Fingern zu spüren. Alex beginnt, langsam Mias weißen Jumpsuit zu öffnen. Er lässt sich Zeit und quält mich damit. Die Vorstellung von Mia und Alex nackt direkt vor mir schickt ein heißes Ziehen zwischen meine Beine. Mia überblickt Alex nackten Oberkörper und zieht scharf die Luft ein. Alex Bauch ist durchtrainiert, seine Brust breit und wohl definiert. Mein Mund ist staubtrocken. Ich schlucke mehrfach, doch es hilft nicht. Ich habe das Bedürfnis, jeden Millimeter von Alex‘ Oberkörper mit meiner Zunge entlang zu fahren. Mia scheint es ähnlich zu gehen. Sie leckt sich über die Lippen, als wäre Alex ihr Lieblingsgericht. Er küsst sie wieder und zieht sie weiter aus, bis sie nur noch in ihren Heels und ihrem Höschen dasteht. Der Anblick ihres nackten Körpers lässt mich fast in die Knie gehen. Ihre Haut ist seidig glatt und braun, ihre Beine lang und ihre prallen Brüste wippen Alex entgegen. Ich kann mich nicht länger zurückhalten. Langsam gehe ich auf die beiden zu. Alex küsst Mia weiter und umfängt ihre Brüste mit seinen Händen. Sie stöhnt in seinen Mund. Mein Unterleib zieht sich fast schmerzhaft zusammen und Feuchtigkeit sammelt sich zwischen meinen Schenkeln. Ich brauche mehr davon. Vorsichtig streiche ich mit meinem Finger Mias Arm entlang. An ihrer Schulter halte ich inne und lege ihr ihre langen, blonden Locken darüber. Mia unterbricht den Kuss mit Alex und schaut mich an. In ihren Augen tobt ein Sturm aus Emotionen. Auch in mir tobt ein Sturm. Mein Verlangen kämpft mit der Angst, dass es Mia zu viel werden könnte, aber ich setze alles auf eine Karte und folge meinem Bedürfnis, Mia endlich wieder zu küssen. Sie zu schmecken. Mia zuckt nicht zurück. Ihre Lippen öffnen sich mit einem leisen Keuchen. Ich schiebe Mia meine Zunge in den Mund und sie heißt mich willkommen. Ich kann Alex noch auf ihrer Zunge schmecken, die meine immer drängender umspielt. Befriedigung und Hitze fluten jede meiner Zellen. Mein Körper steht in Flammen, die jeden Zweifel zu Asche verbrennen lassen. Ich werde mutiger und lege meine Hände auf Mias Körper. Ihre Haut ist zart und weich. Im Gegensatz zu Alex‘ harten Muskeln, gibt ihr Körper unter meinen Fingern nach und schmiegt sich perfekt in meine Handflächen. Ich führe meine Hände langsam weiter hoch, bis ich Mias Brüste umfange. Wir stöhnen beide auf. Sie sind voll, rund und liegen schwer in meinen Händen. Ich bin unsicher, wie ich weitermachen soll. Noch nie war ich einer Frau so nah. Ihre Nippel unter meinen Fingern sind hart und bohren sich in meine Hand. In meinem Kopf überschlagen sich die Gedanken, alles in mir schreit danach, Mia noch näher zu kommen, aber ich zögere. Plötzlich liegen Mias Finger auf meinen und drücken leicht zu. Sie bewegt meine Hand und zeigt mir, wie sie angefasst werden will. Ich erwache aus meiner Starre und fange an, meine Hände selbstständig über Mias Brust gleiten zu lassen, massiere sie. Das lustvolle Rauschen in meinen Ohren wird immer lauter und übertönt die letzten Zweifel. Ich liebkose Mias Nippel und kneife leicht hinein. Das entlockt ihr ein kehliges Stöhnen. Ich habe noch nie etwas Heißeres gehört. Alex‘ Knurren unterbricht unseren Kuss. Mia und ich stehen uns schwer atmend gegenüber, meine Hände immer noch auf ihren Brüsten. Ich beuge mich vor. Beiße Mia in den Hals direkt hinter ihrem Ohr. Dann lecke ich über die Stelle und Mias Geschmack nach Erdbeeren explodiert auf meiner Zunge.
„Alex scheint zu gefallen, was er sieht. Was meinst du, hat er mehr davon verdient? ”
Ich spreche leise, damit Alex uns nicht hören kann. Mich überkommt auf einmal die Lust, ihn leiden zu lassen. Ich möchte ihn an seine Grenzen bringen. Dabei zuschauen, wie Mia ihn verwöhnt und nur auf mich hört. Die Lust tanzt in Mias Augen. Sie nickt leicht.
„Lass mich dir zeigen, wie du ihn wahnsinnig machen kannst. Ich verspreche dir, dass es dir gefallen wird. Und wenn nicht, dann sagst du einfach rot und wir hören auf.”
Ich hoffe wirklich, dass das Safeword, das Alex und ich sonst verwenden, ihr die nötige Sicherheit gibt. Sie denkt kurz nach, greift in meinen Nacken und küsst mich tief. Als sie mich wieder ansieht, funkeln ihre Augen vor Aufregung und Verlangen. Ich packe Mia an der Taille und drehe sie zu Alex. Sie schaut zu ihm auf. Ich stelle mich hinter sie und umfange wieder ihre Brüste.
„Küss ihn und zieh ihn aus.”, flüstere ich in ihr Ohr.
Ich hoffe Alex hat mich nicht gehört. Alex schaut mich kurz fragend an. Auch Mia schaut zu mir und ich nicke. Als hätte sie nur auf ein Zeichen von mir gewartet, umschlingt sie Alex und küsst ihn stürmisch. Sie drängt sich an ihn und beginnt, sich rhythmisch zu bewegen. Ich fange an zu schwitzen, so heiß sind die beiden zusammen. Mia nimmt ihre Hände von Alex‘ Nacken und lässt sie zielsicher zu seinem Gürtel wandern. Ohne zu zögern öffnet sie Alex Hose und schiebt sie ihm samt seiner Boxershorts von den Hüften. Alex stöhnt genüsslich, als sein harter Schwanz Mia entgegenspringt. Sie nimmt ihn in die Hand und fährt kräftig an ihm auf und ab. Ich mache einen halben Schritt nach hinten, um die beiden besser beobachten zu können. Dabei unterbreche ich den Kontakt zu Mia nicht. Auch ich stöhne bei dem Anblick der beiden. Hitze schießt in meine Mitte und ich kann fühlen, wie ich immer feuchter werde. Es ist noch besser als in meiner Fantasie. Auf Mias Rücken bildet sich eine Gänsehaut. Ich hake meine Finger in den Bund ihres Höschens und rolle es ihr von den Hüften. Mia und Alex stehen jetzt nackt voreinander und küssen sich leidenschaftlich. Auch ich lasse meinen Lederrock von den Hüften gleiten, sodass ich nur noch in meinem sexy Body und den halterlosen Strümpfen in meinen Heels hinter Mia stehe.
„Dreh ihn um und leg ihn auf die Liege. Dann fixiere seine Hüften mit den Fesseln.”
Ich nehme etwas Abstand, um Mia genug Platz zu lassen, zu tun was ich ihr sage. Bei dem Anblick, wie sie meinen Worten Folge leistet, erfasst mich das Gefühl von Macht und ich erzittere. Alex zögert kurz, als er mit seinen Kniekehlen an die Liege stößt. Mir ist bewusst, dass er einfach stehen bleiben könnte, wenn er das hier nicht wollen würde. Die Tatsache, dass er sich einfach weigern und die Kontrolle an sich reißen könnte, gibt mir einen besonderen Kick. Die Spannung im Raum nimmt spürbar zu. Erst als er sich von Mia hinlegen lässt, merke ich, dass ich die Luft angehalten habe. Alex schaut mich neugierig an. Fast als würde er mich stumm fragen, wie weit ich zu gehen bereit bin. Er fordert mich mit seinem Blick heraus und weckt damit meinen Ehrgeiz. Nachdem Mia Alex‘ Hüften fixiert hat, bleibt sie neben ihm stehen und wartet auf neue Anweisungen. Der Anblick von Alex durchtrainiertem Körper, ausgestreckt auf dieser Liege, ist ein Bild für die Götter und lässt mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Alex nimmt Mias Hände und legt sie sich auf seinen Oberkörper. Mia beobachtet das fasziniert. Ich trete von hinten an sie heran, küsse und knabbere ihren Hals entlang und spiegele Mias Berührungen auf Alex´ Körper mit meinen Händen auf ihr. Sie versteht schnell. Ihre prallen Brüste sind so weich. Ich könnte sie stundenlang verwöhnen. Meine Hüften presse ich an Mias Hintern, während ich sie näher an mich drücke. Mia stöhnt und lässt ihren knackigen Hintern kreisen. Ich kann ihre Lust riechen. Es ist einfach nicht genug, also lege ich meine Lippen auf ihren grazilen Hals. Der Geschmack ihrer Erregung explodiert auf meinen Lippen und lässt mich stöhnen. Nach einer Weile lässt Mia ihre Hände abwärts gleiten. Sie streicht über jeden einzelnen Bauchmuskel und folgt mit ihren Fingerspitzen Alex V-Lines, bis sie schließlich seinen Schwanz umgreift. Auch ich lasse meine Hände über Mias Bauch und ihre Hüftknochen bis zu ihrer Mitte gleiten. Ihr Körper umschließt mich heiß und feucht. Ihre Feuchtigkeit auf meinen Fingern zu spüren, macht mich unglaublich an. Lust schießt wie heiße Lava durch meinen Körper. Ich stöhne in ihr Ohr. Mia zuckt meiner Berührung entgegen. Das ermutigt mich und ich lasse vorsichtig meine Finger zu ihrer Klit gleiten. Sie ist geschwollen und fühlt sich fest unter meinen Fingern an. Mia keucht und das Ziehen, das dabei durch meinen Unterleib geht, lässt meine Knie weich werden. Meine Finger stocken. Das Gefühl von Mias Klit unter meinen Fingern ist neu und so anders als Alex harter Körper. Mias weiche Haut an meinen Fingern und die Art wie sie sie feucht und warm umschließen, fühlt sich so gut an. So richtig. Der Gedanke treibt mich an. Langsam fange ich an, meine Finger an ihrer Klit kreisen zu lassen. Ich bewege meine Finger intuitiv so, wie ich es genieße, angefasst zu werden. Ich beschleunige das Tempo und erhöhe den Druck. Mia bewegt ihre Hüften im Takt meiner Finger und reibt sich an ihnen. Sie gibt sich mir hin und stöhnt laut. Ich tue es ihr gleich und verliere mich in dem Gefühl der Lust, das mich durchflutet. Das Gefühl, ihr mit meinen Fingern Lust bereiten zu können, ist unbeschreiblich. Das Verlangen, das mich packt, ist anders als das mit Alex. Ich fühle mich mächtig, sexy und frei. Es brennt sich in jede meiner Zellen. Mias Hände um Alex Schwanz werden immer schneller. Er ruckt mit seinen Hüften so weit nach oben, wie die Fesseln es zulassen und stöhnt in einer Mischung aus Lust und Frustration. Er funkelt mich böse an und ich liebe es, diesen Ausdruck in seinen Augen zu sehen und zu wissen, dass er absolut nichts dagegen tun kann. Alex süße Qualen zu beobachten, befriedigt mich ungemein. Ich möchte mehr davon. Meine Finger auf Mias Klit werden langsamer und schließlich stocken sie ganz. Mia stöhnt frustriert auf, aber ich will nicht, dass es so schnell endet. Ich nehme meine Hände komplett von Mia, greife nach ihren und löse sie von Alex Schwanz. An den Hüften führe ich sie zu dem Stuhl. Seine Sitzfläche besitz eine runde Erhebung aus schwarzem, strukturiertem Silikon, das extra dafür entworfen wurde, sich perfekt an die Klit zu schmiegen. Es fühlt sich fantastisch an, wenn man sich darauf bewegt. Die Erinnerung, wie ich auf dem Stuhl saß, während Alex mir Befehle ins Ohr geflüstert hat, lassen mich lächeln. Der Stuhl steht direkt zwischen Alex‘ Beinen.
„Setz dich, meine Schöne.”, weise ich sie an.
Sie tut, was ich sage. Mia keucht, als ihre Klit die Erhöhung auf der Sitzfläche des Stuhls berührt. Ihre Hüften fangen an zu kreisen und ich halte sie nicht auf.
„Massier Alex und beweg dich schön weiter. Ich will sehen, wie sehr du es genießt.”
Sie umgreift Alex Schwanz und fährt ihn langsam auf und ab. Mit der anderen Hand stützt sie sich an seinem Oberschenkel ab, um sich besser bewegen zu können. Alex‘ Hüften beginnen zu zucken, weil er mehr will. Auch ich will mehr. Vor allem mehr von Alex. Mein ganzer Körper wird von einem aufgeregten Kribbeln erfasst. Das Bedürfnis, von Alex berührt zu werden, wird fast unerträglich. Ich verlasse meine Position hinter Mia, stelle mich an Alex Seite, greife nach seinen Händen und lege sie mir auf die Brüste. Alex stöhnt angeturnt auf. Er liebt das Gefühl meiner Brüste unter seinen Fingern. Manchmal massiert er sie gefühlt stundenlang, obwohl ich ihn viel lieber an meiner Klit spüren würde. Rache ist süß. Alex hat die Augen geschlossen. Auf seiner Stirn glänzt Schweiß, genau wie auf dem Rest seines Körpers. Ich wiederum kann meine Augen einfach nicht von Mia lösen, die den Stuhl reitet und dabei Alex Schwanz anstarrt, als wäre er ein leckeres Eis.
„Verwöhn ihn mit deinem Mund. Ich kann sehen, wie sehr du es willst.“
Auf meinen Befehl hin, beugt Mia sich vor und nimmt vorsichtig Alex‘ Spitze in den Mund.
„FUCK!“
Alex‘ Hüfte ruckt nach vorne und sein Griff um meine Brüste wird fester, fast schmerzhaft. Ich keuche auf, genieße den süßen Schmerz, der ein Ziehen durch meine Mitte jagen lässt. Alex‘ Lust zu spüren, ist wie Benzin für mein Verlangen. Mia wird mutiger und nimmt Alex Schwanz tiefer in den Mund. Sie saugt kräftig an ihm, bewegt ihren Mund auf und ab. Eine Hand nimmt sie von seinem Oberschenkel, umfasst Alex Wurzel und massiert sie, als könnte sie nicht genug von ihm bekommen. Alex‘ Augen rollen sich nach hinten. Er knurrt gequält auf.
„Spreiz deine Beine. Ich will sehen, wie feucht du für uns bist.“
Mia öffnet langsam ihre Schenkel. Ihre Mitte glänzt verführerisch und selbst der Stuhl, auf dem sie sitzt, ist nass.
„Lass Alex spüren, wie nass du für uns bist.“
Mia nimmt ihre grazilen Finger und taucht sie genüsslich in ihre feuchte Hitze. Langsam bewegt sie sie über Alex‘ zuckende Bauchmuskulatur und hinterlässt eine glänzende Spur. Mia und Alex keuchen gemeinsam auf. Meine Finger kribbeln und legen sich von selbst auf Alex‘ muskulöse Brust. Ich stütze mich geradezu auf ihn, um nicht umzukippen. Mein ganzer Körper bebt vor Verlangen. Ich hätte nie gedacht, dass es mir so gut gefallen würde, die Kontrolle zu haben. Der Grund für Mia und Alex Lust zu sein, ist einfach unbeschreiblich. Ich liebe, wie empfänglich und wissbegierig Mia ist. Ihre Hingabe ist alles, woran ich denken kann. Um sie zu belohnen und Alex noch ein wenig mehr zu quälen, kann ich einfach nicht widerstehen und verrate ihr, was Alex besonders mag. Ich will sehen, wie sie ihn um den Verstand bringt. Ich möchte, dass Alex Wachs in ihren Händen ist.
„Ich werde dir zur Belohnung etwas zeigen, mit dem du jeden Mann zu einem Sklaven seiner Lust machen kannst.“
Wieder stöhnt sie zustimmend, als würde alleine der Gedanke daran ihr unendliches Vergnügen bringen. Auch Alex stöhnt, allerdings eher verzweifelt, da er zu wissen scheint, was auf ihn zukommt. Schließlich hat er es mir beigebracht. Ich kann mir ein böses Grinsen in seine Richtung nicht verkneifen. Ich nehme Mias Hand und führe sie an Alex Hoden vorbei auf den Punkt dahinter und fange an, unsere Finger langsam und kreisförmig zu bewegen. Nach und nach steigere ich den Druck und das Tempo. Sie folgt meiner Bewegung, wird nach anfänglicher Unsicherheit schnell mutiger und beginnt, ihn selbstständig zu massieren. Wir beide können sehen, wie ein Beben nach dem anderen durch Alex Körper geht, bei dem Versuch, sich zurückzuhalten. Als Mia spürt, welche Macht sie über Alex Körper hat, stöhnt sie und muss sich ein Grinsen verbeißen. Dieser Anblick bringt mich fast um den Verstand. Alex knurrt lustvoll und genießt in vollen Zügen seine süße Qual. Bisher habe ich Alex immer nur in der führenden Rolle erlebt. Ich hatte wirklich Bedenken, ob er sich auf das Spiel einlassen wird und es überhaupt genießen kann. Er schiebt zwei Finger die Innenseite meiner Schenkel hoch und hält kurz vor meiner Mitte inne.
„Zeig mir, wie feucht du bist, Baby!“
Alex‘ Befehl reißt mich aus meinen Gedanken. Ich wusste, er kann es nicht lassen. Ich schaue ihm in die Augen, die mir herausfordernd entgegenblicken. Er weiß genau, wie sehr ich es genieße, seinen Befehlen zu folgen. Aber das hier ist nicht sein Spiel. Ich lächle ihn verführerisch an, als würde ich tatsächlich darüber nachdenken, das zu tun, was er von mir verlangt. Aber ich will Alex nicht die Kontrolle geben. Meine Klit pocht verlangend und mein gesamter Unterleib steht in Flammen. In mir existiert nur noch ein Gedanke und das ist meine Lust und wie sehr ich endlich Erlösung will. Statt Alex, wie von ihm befohlen, zu erlauben, seine Finger in mir zu versenken, schwinge ich mein Bein über seinen Kopf. Das wird ihm sein herausforderndes Lächeln hoffentlich aus dem Gesicht wischen. Strafe muss sein. Nur einen Wimpernschlag später spüre ich seine Zunge an meiner Klit. Ich schreie vor Erleichterung auf. Mit langen Schlägen umkreist Alex sie. Immer wieder fährt er gemächlich mit seiner Zunge durch meine Lippen und trinkt von meiner Erregung, als wäre es sein Lebenselixir. Ich habe das Gefühl, in Flammen aufzugehen, und doch ist es einfach nicht genug. Um den Druck zu erhöhen, beginne ich, mich auf Alex zu bewegen. Ich reite sein Gesicht ohne Hemmungen. Meine Mitte zieht sich schmerzhaft zusammen. So leer.
„Bitte Alex.“
Mehr ein Flehen als ein Befehl. Aber Alex versteht, was ich von ihm will. Ohne zu zögern versenkt er zwei Finger tief in mir und findet zielsicher den Punkt, der mich absolut willenlos macht. Mein Kopf ist wie leergefegt. Während ich Alex‘ Finger und seine Zunge reite, habe ich die perfekte Sicht auf Mia, die immer noch voller Leidenschaft Alex‘ Schwanz bearbeitet. Ihre Hände sind tief zwischen seinen Beinen versunken und ihr Mund umfängt seinen Schwanz. Mia stöhnt immer wieder genussvoll, während sie den Stuhl reitet. Ich will auch etwas von ihrer Lust spüren. Deshalb lehne ich mich vor, packe eine von Mias Händen und lege sie mir auf die Brust. Mit meiner anderen Hand packe ich in Mias Nacken, ziehe sie vor mein Gesicht und küsse sie. Meine Zunge schiebe ich zwischen ihre Lippen. Der Geschmack ihrer Lust, gepaart mit Alex salzig-herbem, machen mich wahnsinnig. Es ist zu viel und gleichzeitig viel zu wenig. Ich löse meine Lippen von Mia, um den Kuss zu unterbrechen und ihren Mund zurück auf Alex Schwanz zu drücken. Ich will auf meiner Klit spüren, wie Alex durch Mia kommt.
„Bring ihn zum Kommen. Ich will seine Lust auf deinen Brüsten sehen.“
Das Blut rauscht in meinen Ohren und meine Wände ziehen sich immer schneller um Alex Finger zusammen. Ich bin so kurz davor.
„Komm für mich, meine Schöne. Ich will dich hören.“
Bei meinen Worten explodiert Mia augenblicklich. Sie befreit ihre Lust mit einem Schrei. Das ist es, was auch Alex Beherrschung zum Einsturz bringt. Er ergießt sich in heißen Schüben auf Mias pralle Brüste. Alex‘ Finger stoßen kräftig in mich, gleichzeitig saugt er sich an meiner Klit fest, während er kommt und lässt auch mich damit explodieren. Ich schreie vor Ekstase und schwebe auf den Wellen meines Höhepunktes davon.
ENDE