Can a Sadist also Love? | HxH FF

Summary

Du platzt ausversehen in einen Tatort, den du lieber nicht hättest sehen sollen, worauf dir ein Angebot gemacht wird und ebenfalls sich deine Welt komplett auf den Kopf dreht, aber wird sie dem Stand halten können? 》Es entspricht nicht der Hauptgeschichte dieses Animes und ist daher auf einer kompletten Fanfiction erbaut, dennoch werden einige Charakter darin vorkommen 》Ansonsten stehen mir rechtliche Rechte dazu zu, als bitte nichts entnehmen, danke! Enthalten: Gewalt Sexualität Missbrauch Folter

Status
Complete
Chapters
31
Rating
n/a
Age Rating
18+

Zur falschen Zeit, am falschen Ort

Es war eine düstere und finstere Nacht, während die Sterne ganz klar und hoch oben stand. Eine zierliche Frau mit langen schwarzen Haaren, die nur Bandagen um ihre Brust trug, zudem eine weite und dunkle Hose, wie hohe und geschlossene Stiefel beschmückten ihren Unterkörper. Stechend goldene Augen blitzen auf, als sie um sich sah, während sie in den tiefen Wald hinein gelaufen war. Sie floh gerade von ihrem gewalttätigen Partner, der zu diesem Zeitpunkt einen Wutanfall auslebte und Hand an ihr angelegt hatte. Ihre Lippe war eingerissen und das linke Auge war violettartig angelaufen.

"Azusa!" schrie die laute und betrunkene Stimme durch dir Gegend. Die zierliche Frau sah nach hinten und danach wieder in die Front, während sich der Mann immer mehr näherte, wodurch sie zunehmend panischer wurde. Die schwarzhaarige lief weiter und stolperte einem Abhang hinunter, als sie eine Sioulette vor sich wahrnahm, die mit dem Rücken zu ihr kniete. Ihre Sicht schärfte sich und sie erkannte wie der Mann vor ihr immer wieder auf einen anderen am Boden einstach.

Sie hielt sich den Mund zu und erhob sich sehr vorsichtig, um nicht noch mehr Lärm zu verursachen.

"Azusa!" erhallte erneut die durchdringende Stimme und der Mann vor ihr drehte sich nun um und trug einen schrägen doch finsteren Blick. Die Augen der schwarzhaarigen vibrierten auf und sie fing schlagaritg an zu rennen, während er ihr folgte und sie nach kurzer Zeit zu Boden brachte.

"Bitte tu mir nichts..Ich werde auch nichts verraten.." wimmerte sie und ihre Arme lagen schützend vor ihrem Gesicht, doch es kam keine Antwort. Azusa senkte langsam ihre Glieder um genauere Sicht zu haben, als ein kleinerer Mann mit kurzen schwarzen Haaren und dunklen Augen über ihr kniete, während ein paar Bluttropfen seine Wangen schmückten. Die durchdringenden und leeren Augen starrten zu ihr hinunter.

"Ich kann dich nicht gehen lassen. Du hast einen Mord mit angesehen." sprach er nun.

"Azusa!' schrie es erneut durch den Wald.

"B-bitte lass mich gehen. Ich werde nichts sagen, aber er darf mich nicht finden.." sagte sie leicht panisch, worauf der Mann vor ihr nachdenklich wirkte und kurz danach wieder zu ihr sah.

"Ich mache dir einen Vorschlag und werde dich vor ihm verstecken, aber du musst im Gegenteil etwas für mich tun." erklärte er nun und ihre Pupillen verkleinerten sich darauf ein wenig.

"Und was?" fragte sie.

"Werd mein Spielzeug. " antwortete er schräg grinsend und doch erfreut und ihre Augen wurden ganz starr. Der Mann erhob sich und hielt ihr seine Hand entgegen, während sie noch nach links kurz sah, wo ihr Partner immernoch ihren Namen schrie. Sie kämpfte mit den Gedanken hin und her, als sie schlagartig die Hand des fremden ergriff und er brachte sie daraufhin von dort weg. Die beiden kamen nach ungefähr dreißig Minuten an einem sehr großen und eher altmodisch wirkenden, doch edelen Anwesen an, wobei sich der Mond im Hintergrund spiegelte.

"Da wohnst du?" fragte sie leise, während sie den Kiesweg entlang liefen und an bei manchen Fenstern brennte das warme Licht, was man von draußen beobachten konnte. Das Gebäude war ziemlich versteckt im tiefen Wald und sie erkannte erst jetzt, dass drum herum ein durchsichtiges Schutzschild errichtet war. Sie liefen die weiße und steinernde Treppe nach oben und er öffnete die große und schwere Eingangstür, danach standen sie vor einem großen Hauptraum, wo eine helle Treppe bis nach oben führte und immer schmaler wurde, während der Samt von ihr rötlich war. Ein großer Kronleuchter hing von der Decke hinunter und jeweils unten an der Seite von der Treppe stand eine erhöhte Fläche mit einer grünen Pflanze darin. Der Mann zog sie links hinter die Stufen, wo es einen Weg nach unten zum Keller gab. Sie folgte ihm durch den leeren Flur hinunter und er brachte sie in einen recht kahlen Raum, der kühl beleuchtet war. Links unten war eine rostige Eisenketten und gegenüber davon war eine Ablage errichtet mit verschiedenen Werkzeugen darauf.

"Warte was ist das hier?!" fragte sie, währenddessen er sie zu Boden zog und ihr den Eisenring von der Kette um den Hals legte.

"Du bist immernoch Zeugin eines Mordes. Du hast doch etwa nicht erwartet, dass ich dich bei mir im Bett mit schlafen lasse?" kam seinerseits und er kniete sich vor sie hin.

"Außerdem bist du mein Spielzeug. " fügte er freudig hinzu.

"Ich bin echt verwundert, das du einfach so mit einem fremden mit gehst, obwohl ich höchstwahrscheinlich der viel größere Alptraum für dich sein werde." meinte er.

Azusa fasste an die Kette und zog an, doch es rührte sich nichts.

"Ich dachte du hilfst mir.." meinte sie.

Der schwarzhaarige packte nach ihrem Kinn.

"Du bist so süß naiv. " sprach er und wischte ihr das Blut von den Lippen, danach erhob er sich und lief zu der Ablage, von der er eine Zange holte. Der Mann steuerte zu ihr zurück und nahm ihre zierliche Hand in seine und strich erst sanft darüber, als er ihr wenige Sekunden später den kleinen Finger mit dem Werkzeug brach, worauf sie einen Aufschrei von sich gab, danach nahm er ihren Ringfinger und kurz darauf ebenfalls den Mittelfinger. Azusa wendete sich weg, während er noch ihre Hand hielt und ihre müden Augen starrten in die Leere.

"Ich bin es gewöhnt misshandelt zu werden.." sprach sie. Er packte sie an den Haaren und zog sie zu sich zurück.

"Feitan!" erhallte eine andere männliche Stimme und er sah auf. Ein dunkelhaariger Mann mit einem Stirnband und blauen Perlenohrringen stand am Eingang.

Er ließ sie schlagartig los und erhob sich, danach verließ er mit dem anderen den Raum.


"Ich habe dir den Raum dafür gegeben, das du manchmal jemanden Vehören kannst und nicht, das du täglich jemanden zur deiner Bespaßung herholst." sprach sein Anführer.

"Das Mädchen hat mich bei der Entsorgung von dem letzten Typen erwischt. " antwortete er. Sie liefen nach oben und betraten einen relativ großen Raum, wo gegenüber ein großes Fenster war mit dunklen und dickeren Vorhängen daran, davor verwahrte ein antiker Schreibtisch, während rechts eine große Bücherwand stand und einzele waren am Boden gestapelt, wobei auf der linken Seite ein runder und kleinerer Tisch war mit einem silbernen Tablett ,das einen teuren Alkohol mit sich trug und zwei hölzerne Sessel verweilten mit dabei.

Der größere von beiden setzte sich hinter seinen Schreibtisch, während der andere sich auf den Tisch in den Schneidersitz verbog.

"Hast du überhaupt etwas neues?" fragte er ihn mit einem gelangweilten Blick, worauf der andere nur seinen Kopf schüttelte.

"Chrollo, macht das überhaupt Sinn dem Jungen mit den Scharlachtroten Augen hinter her zu laufen? Er ist doch sowieso der letzte." fügte er hinzu.

"Deswegen ist es ja so wichtig. Er ist der einzigste Überlebene der Kurtas und deshalb sind sie das letzte Paar. Sie werden ein viel höheres Vermögen einbringen, als bisher." erklärte er.

"Du wirst schon wissen was du tust." antwortete Feitan und rieb sich sein Nasenbein dabei.

"Wie lange hast du vor das Mädchen hier zu behalten?" erfragte er.

"Ich will nur meinen Spaß noch ein wenig, dann erledige ich sie." erzählte er.

"Gut wir können nähmlich keinen unnötigen Balast behalten." sagte er. Der schwarzhaarige sprang auf und verließ seinen Raum, währenddessen er ihm noch zu wunk, wobei sein Rücken zu ihm gewandt war.


Feitan betrat nach einigen Stunden das Zimmer im Keller wieder, wo sie am Boden lag. Er kniete sich zu ihr hinunter und sie erhob sich langsam, danach packte er an ihren Hosenbund und zog sie hinunter.

"Hey was machst du da!" rief sie.

"Ich brauche deinen ganzen Körper dafür. " antwortete er und seine Hände näherten sich danach ihrem Oberkörper.

"Wag es ja nicht! Wenn du mir meine Bandagen entfernst, klatsch ich dir deine!" schrie sie nun verärgert und doch schien es ihn nicht zu interessieren, als er sich plötzlich eine fing, wodurch seine Augen größer wurden.

"Fass mich dort nicht an!" meinte sie verärgert.

"Also gut, das muss reichen." antwortete er und erhob sich wieder, danach ging der zu seinem Tisch und entwendete dort ein Skalpell. Der schwarzhaarige setzte sich zu ihr zurück und packte nach ihrer linken Wade. Er legte die Klinge an ihrer zarten Haut an und fing an einen Schnitt zu tätigen und verteilte diese an mehreren Stellen ihres Körpers, manche gingen tiefer, während andere Schnitte nur oberflächlich verblieben.

"Es macht keinen Spaß wenn du still bleibst." meinte er mit einem gleichgültigen Gesichtsausdruck und er ging sich ein anderes Werkzeug holen. Azusa blickte nachdenklich umher, als sie sich erhob und ihm kurz darauf näherte, zumindestens soweit wie es die Kette um ihren Hals zu ließ. Er wendete sich um und seine Augen weiteten sich, wobei er auf sie hinunter sah. Die zierliche Frau streckte ihren übersehrten Arm mit Schnittwunden entgegen und er wirkte darauf irritiert. Sie fasste vorne an seinen Stoff vom Oberteil und er schlug ihr den Hammer in seiner Hand über den Kopf, worauf sie zu Boden fiel. Ein Blutfaden zog sich an ihrer Stirn entlang und sie fasste dort hin.

"Was hast du da gerade versucht?" fragte er gereitzt und näherte sich der Frau erneut.

"Hast du dich mir gerade Angeboten ?" fügte er hinzu. Sie legte ihr Gesicht in ihre Hände und ihre Augen wurden ganz feucht, doch sie rutschte wieder an ihn heran. Sie legte ihre Hand an seine Wange und seine Pupillen vergrößerten sich, danach schubste er sie nach hinten. Er schnappte sich eine Zange und fing an verschiedene Stellen an ihrer Haut einzuklemmen, worauf sie aufschrie und es ihn sichtlich amüsierte.

Azusa richtete sich auf, nachdem er aufgehört hatte und zog ihre Beine an sich,worauf sie ihren linken Arm darum legte, danach fasste sie sich erneut an ihren Kopf.

"Ich weiß nicht was schlimmer ist.." murmelte sie leise.

"Wenn du einen Freund hast, der dich misshandelt, wieso bleibst du dann bei ihm?" kam seinerseits.

"Das geht dich nichts an.." meinte Sie und drehte ihren Kopf wenige Sekunden später zu ihm zurück, um ihn ansehen zu können.

"Ich weiß worauf das hinaus läuft, warum tötest du mich nicht gleich auf der Stelle? Du würdest mir einen riesen Gefallen damit machen." fügte sie hinzu und seine Augen vibrierten darauf ein wenig. Die zierliche Frau krabbelte an ihn heran und nahm den Hammer der am Boden lag in die Hand, danach streckte sie ihm ihn entgegen.

"Tsk..Ich bin doch nicht die Wohlfahrt. " zischte er und entriss ihr das Werkzeug, danach erhob er sich und lief hinter zur seiner Ablage, doch er blickte noch etwas über seine Schulter und beobachtete sie. Azusa sah nach unten und ihre Finger glitten am kalten Betonboden entlang, währenddessen ihr Körper durch die Schmerzen ein wenig zitterte.