Das passiert grade nicht wirklich?!

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Summary

Think Big! Denke über den Tellerrand hinaus! Die Erde allein im weiten großen Universum? Mit Sicherheit nicht! Stella hatte in ihrem Leben schon oft sehnsüchtig in den Sternenhimmel geschaut und sich vorgestellt, wie es wäre, wenn man zu anderen Planeten reisen könnte. Wie interessant es wäre sich mit anderen Spezies austauschen zu können. …wenn sie nur wüsste, das ihr Wunsch nur eine Tür entfernt ist… Das ihr neuer, gut aussehender Nachbar, aus den Weiten des Weltalls kommt - oder, das er sie beobachtet! …ganz zu schweigen davon, was noch folgen wird…

Genre
Scifi
Author
Mije
Status
Complete
Chapters
44
Rating
4.8 5 reviews
Age Rating
18+

Prolog

Das passiert grade nicht wirklich?!


Think Big!

Die Erde allein im weiten großen Universum?

Mit Sicherheit nicht!

Stella sah oft sehnsüchtig in den Himmel und stellte sich vor, wie es wäre, wenn man zu anderen Planeten reisen könnte. Wie interessant es wäre sich mit anderen Spezies auszutauschen.

...wenn sie nur wüsste, das ihr neuer, gutaussehender Nachbar, aus den weiten des Weltall kommt – oder das er sie beobachtet...ganz zu schweigen davon, was noch folgen wird...




Kleine Anmerkung: Da ich angefangen habe diese Story über ein normales Schreibprogramm zu schreiben und nicht wie sonst über mein Handy, habe ich mich am Anfang mit der Kapitelgröße etwas schwer getan😓🙄etwas dusselig halt manchmal...

Kurzum: Grade die ersten paar Kapitel sind mal kürzer oder mal länger, bis ich mich eingependelt habe!

Sorry dafür!


Personen:

Stella Doe – Erzieherin; Gefährtin von Kela’al

Kela’al – Science-Commander der aquarianischen Streitmächte & der Allianz der Systeme;

Gefährte von Stella

Betsy – Arbeitskollegin von Stella

Dan Green – Commander der Navy; Leon’s Vater; Stella’s erklärter Bruder

Leon Green – Sohn von Dan; Stella’s Schützling & Neffe

Abe’il – aquarianischer Wissenschaftler

Bre’al – Flottenkommandant der aquarianischen Streitkräfte & der Allianz der Systeme;

Gefährte von Lynn

James Huntington – Admiral der Navy; Ehemann von Grace

Grace Huntington – Frau des Admiral

Commander Landon – Chef der Marine Base

Jethro Fuller – Major; verstorbener Ehemann von Lynn; Pflegevater von Stella

Lynn Fuller – Frau des verstorbenen Major’s; Pflegemutter von Stella; widerwillige Gefährtin von

Bre’al

Gunnery Sergeant Tristan Bold – Soldat/Scharfschütze; neuer Freund von Stella

Meyers - Soldat

Ensigns Garcia & Todd – Soldaten

Mike Finsh – Präsident

Dick Bings – Vize-Präsident

Gagi’il – Kommandant eines weiteren aquarianischen Schiffes

Go’il & Sori’al – aquarianische Soldaten

Gae’lin – direkte Unteroffizierin von Bre’al; Helyo’kme

Tabe’il – oberster medizinischer Offizier der aquarianischen Streitkräfte

Noi’lin – Bre’als gewählte Gefährtin

Minister Tri’al – oberster aquarianischer Minister

Ministerin Fe’elin & Berater Ho’gin – Eltern von Noi’lin

Bri’len & Oge’lan – Eltern von Kela’al

San’il – aquarianischer gesetzloser Schurke

Lord Cu’lam – einer der Heerführer der Mysko’s

Lord Bi’lan – Bruder von Lord Cu’lam und weiterer Heerführer der Mysok’s

Begriffe:

Mysok’s – feindlich invasive Alienspezies

D’yafrucht - knall rote süße Frucht

Tyberon – Trampeltier

Fraggel – kleines niedliches plüschiges Tierchen mit großen Kulleraugen

Sch’liklan – hinterhältiges neunbeiniges, geschupptes Raubtier

Gablonite – Nussartige Frucht, mit einer harten Schale

Grie’veras – so etwas wie ein Höllendämon

Jenseitswelt – Totenwelt, die ähnlich wie unsere Hölle ist




Prolog


Kela’al


Na toll!

So was von absolut toll! - NICHT!


Wieso musste ausgerechnet ich in diese Galaxie, mit dem nichtssagenden Namen Milchstraße, abgeschoben werden? Etwas mit dem Babys gefüttert werden, gepaart mit dem Wort Straße...

Jaja, ich weiß in der Antike dieser Welt gab es eine Göttersaga dazu – blablabla.


Hoch offiziell natürlich...also ich auf diesem rückständigen Planeten.

Der einzige wohl bemerkt, der Leben hervorgebracht hatte, in dieser Galaxie.


Man hatte mir einen Auftrag gegeben.

Unsere Ältesten wollten wissen, wieweit diese humanoide Spezies Fortgeschritten war, um gegebenenfalls Kontakt aufzunehmen und sie in die Allianz der Systeme aufzunehmen, bevor sie sich entweder selbst zerstörten oder eine Invasive Spezies auf die Rohstoffe hier aufmerksam wurde.


Zuletzt war von uns jemand hier gewesen, als eine Spezies Namens Dinosaurier diesen Planeten dominierte, mein Urururgroßvater um genau zu sein und er war nur mit ach und Krach wieder von hier weg gekommen.

Nachdem er fasst gefressen wurde, hatte sein Shuttle Schwierigkeiten wieder aus dieser Atmosphäre herauszukommen. Danach hatte er wochenlang im All herum dümpeln müssen, weil sein Antrieb Schrott war und die Rettungsstaffel erst zu ihm gelangen musste, um ihn wieder einzusammeln.


ABER:

Er hatte wenigstens sein eigenes Shuttle...

Mich hatte man hier ausgesetzt – Pardon abgesetzt - zwar mit Kommunikator und man würde mich wieder abholen...man wollte nicht noch ein Shuttle riskieren zu verlieren und gleichzeitig, sollte ich so wenig wie möglich auffallen. Ein riesiges Shuttle würde zwangsläufig irgendwann, irgendjemandem ins Auge springen.


Bevor gefragt wird: NEIN, Wissenschaftler werden auf unserem Planeten nicht mit Tarntechnik ausgestattet – das bleibt den Kriegern vorbehalten.


Was euch jetzt schlussfolgern lassen wird: Richtig, ich bin Wissenschaftler. Science-Commander um genau zu sein. Eigentlich völlig überqualifiziert für diesen Job.


...und NEIN: ich bin nicht grün, habe keine drei Augen und auch keine acht Arme.

Komme nicht vom Mars – also mal ehrlich, das Ding ist eine Wüste ohne Atmosphäre. Ich verstehe nicht, warum die Menschen unbedingt dahin wollen?

Wasser ist viel schöner und Atmosphäre auch!

Atmen zu können ohne Technik benutzen zu müssen ist wirklich eine feine Sache.


Eigentlich sehe ich aus, wie ihr auch. Nur das meine Haut blasser ist – im dunkeln schimmere ich etwas bläulich - und ich bin muskulöser und größer, als der Durchschnittsmensch . Kiemen habe ich hinter den Ohren, weshalb ich derzeit mein von Natur aus, blaues Haar lang trage, damit es nicht auffällt. Die Farbe habe ich schnell gelernt, ist ok, die muss ich nicht verstecken. Menschen färben sie sich in allen möglichen Farben.

Meine Augen hingegen muss ich schon verstecken. Was bei euch weiß ist, ist bei mir schwarz und was schwarz ist, ist weiß und sonst sind sie Lila ...da helfen Tropfen.

Ich hasse die Dinger, denn die behindern meine Sicht.


Milchstraße...pfft!

Wie hieß der Spruch noch, den ich neulich gelesen habe?

Ahja, Think Big!

Ihr müsst über den Tellerrand hinaus denken!

Geht mal ein paar Galaxien weiter...sofern ihr soweit gucken könnt.


Dort am Ende findet ihr eine wunderschöne Wasserwelt mit vier Monden und einer Sonne – Aquarius. Das ist mein Heimatplanet.

Eine Welt voller Wasser, ein paar Inseln und natürlich unsere hochtechnologischen Städte, die über Wasser, sowie unter Wasser sind.


Wenigstens gibt es auf der Erde Wasser.

Für meinen Geschmack zwar etwas zu wenig...aber immerhin Wasser.

Ansonsten ist dieser Planet doch noch arg Rückständig.


Ich schweife ab, Entschuldigung.


Also hier bin ich, weil ich zuhause zur falschen Zeit, am falschen Ort war.

Man suchte jemanden, der mindestens zwei Erdenjahre diesen Planeten untersuchen sollte.

Ernsthaft, ich wollte nur in mein Büro gehen um dort den für alle langweiligsten Kram zu erledigen, der mir aber wirklich Spaß machte.

Daten auswerten und zusammenfassen.


Mein Vorgesetzter kam rein und gratulierte mir.

Um fair zu sein, jeder muss mal raus aus dem Büro. Das geht über ein Rotationsverfahren und diesmal hat es mich getroffen...aber zwei Erdenjahre lang und 6 Monate Flugzeit - also insgesamt hin und zurück -?

Also mit der Wissenschaftsflotte...mit einem Kriegsgleiter würde man das ganze in 5 Tagen schaffen. Aber Wissenschaftler sollten noch hier und dort anhalten, Proben nehmen und so weiter. Deshalb beschlossen die Obigen, das diese Shuttle keinen Hyperantrieb brauchten...


Manchmal fragte ich mich, warum ich mich nicht der Krieger-Staffel angeschlossen hatte...

Achja, weil mein Hirn zu schnell ist und Befehle nicht so gut verträgt...

Die Befehle kommen zwar an, aber das mit dem Umsetzten ist so eine Sache...wenn mir mein Hirn sagt, das es Schwachsinn ist, dann tu ich es nicht...

Kommt nicht so gut, wenn man die Befehle verweigert. Da versteht keine Armee des Universums Spaß. Das hab ich in der Grundausbildung gelernt, als ich die, wie jeder andere Aquarianer auch, absolvieren musste.


Mein einziger Lichtblick waren die Kinder dieses Planeten und ein Weibchen namens Stella.

Das mit den Kindern muss ich spezifizieren. Die ganz kleinen sind Zauberhafte Wesen. Offen und neugierig. Allerdings sind die ausgewachsenen es, die diese Reinheit verderben, mit dem was sie Erziehung nennen.


Stella ist eine der wenigen ausgewachsenen Menschen, die sich etwas kindliches bewahrt hat und dennoch fest ihren Weg zu gehen scheint. Sie beaufsichtigt die kleinen Kinder, bevor sie in die nächst höhere Bildungseinheit über wechseln.

Stella verdirbt die Kinder nicht und ich hoffte ehrlich, das ein paar dieser Kinder ihre Offenheit behalten würden.

Ich beobachte sie gern.

Die Kinder und Stella.

Alles zog mich irgendwie zu ihr.


Das ist mein persönliches Highlight, auf diesem Planeten.


Ansonsten sammelte ich Daten und fasste alles zusammen. In regelmäßigen Abständen schickte ich die Datensätze an die Heimatbasis.


Im ersten Jahr hatte ich alles mögliche an Proben gesammelt. DNA von Tieren und Pflanzen. Habe das Terrain studiert. Alles aufgelistet und katalogisiert.

Nachdem ich das erste Jahr herum gereist bin, um diesen Planeten kennenlernen zu können, war ich für das zweite Jahr, das vor ein Paar Monaten angebrochen war, an diesem Ort gelandet, um nun die Menschen besser beobachten zu können.


Um nicht weiter aufzufallen, ging ich hier auf diesem primitiven Planeten einer leichten Tätigkeit nach. Ich lieferte Pizza aus.

Völlig und zu 100% ungesund, aber wie ich feststellen musste, sehr lecker!

Das half mir auch, näher an die Menschen heran zu kommen.

Je länger ich sie beobachtete umso mehr Dinge gab es, die, die Menschen taten, die ungesund waren und wenig Sinn ergaben. Teilweise Lebensgefährlich. Auf lange Sicht Dumm, weil es den Planeten zerstörte, auf dem sie lebten...aber ich konnte auch viel gutes sehen. Die Herzlichkeit, die sie zeigen konnten, sowie die Zusammengehörigkeit und vieles mehr.


Aber jetzt würde ich erst mal wieder meinen Posten einnehmen und das irdische Weibchen beobachten und sicher nach Haus eskortieren – nicht, das sie etwas davon wüsste. Ich blieb immer im verborgenen. Der großen Schöpfung sei Dank!