Oneshots

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Summary

Es werden von mir verschiedene Oneshots hier veröffentlicht

Genre
Erotica
Author
Tobicgn
Status
Ongoing
Chapters
8
Rating
5.0 1 review
Age Rating
18+

BxB

Seit Wochen sehe ich immer den selben jungen im Zug er sieht so aus als wäre er 20 Jahre alt. Immer hat eine graue Jogginghose und ein T-Shirt an. Wobei man erkennen kann, dass er einige Muskeln hat. Er steigt immer zwei Stationen nach mir ein und wenn er durch die Tür geht, schaue ich auf deinen schwanz. Entweder ist er jeden Tag geil, oder er hat einen sehr großen Schwanz. Denn ich kann die Umrisse jedesmal durch seine Hose sehen. Was natürlich nicht einfach so an mir vorbei zieht. Er hat mich bisher nur ein einziges Mal angeschaut und das war vor ein paar Tagen. Ich habe ihm ein kleines Lächeln gezeigt aber er ist ohne irgendwas zu zeigen zu einem Sitzplatz gegangen der nicht weit weg von mir ist.

Da er sich immer auf einem vierplatz sitzt habe ich mich heute dazu entschieden auf einen derer Platz zu nehmen die in seiner Sichtweite sind wo er auch sieht das ich schon hier sitze.

Als es dann soweit ist und wir seien Station erreichen, kommt er wie immer rein und geht in meine Richtung, setzt sich sogar mir gegenüber. Es freut mich aber er nimmt mich nicht war und schaut auch nicht zu mir. Aber wir fahren über eine Stunde zusammen vielleicht passiert ja nochwas.

Nach mehr als 20 Minuten steigen zwei ältere Damen in den Zug. Sie kommen zu uns an den vierer und fragen mein gegenüber, ob es möglich ist das sie sich dahin setzten können, da sie nur in Fahrtrichtung sitzen können. Und so passiert es, das ich zum ersten Mal seine Stimme höre, die für mich wie eine Melodie klingt und er sich neben mich setzt.

Da die Sitze nicht breit sind berühren wir uns und ich werde ein wenig geil und habe gense haut.

Die nächste Zeit passiert nichts, ich schaue immer mal wieder zu ihm rüber auch auf seinen Schwanz. Die Damen sind schon wieder weg und der Sitzplatz frei, aber er setzt sich nicht zurück.

Wenn er doch nur zu mir schauen würde, wobei eigentlich auch nicht, denn dann würde er sehen, das ich eine Latte habe.

Ich bin schon in Gedanken bei dem Weg zu mir nachhause. Wir steigen zusammen aus und haben lange Zeit die selbe Richtung erst kurz bevor ich bei mir bin biegt er ab. Dieses Mal sollte es allerdings anders werdend.

Wir sind gleich an meiner Haltestelle weswegen ich mir meine Sachen nehme und aussteigen möchte, aber eine Hand auf meinem Oberschenkel hält mich davon ab.

Die Hand gehört den mysteriösen Jungen. Ich möchte gerade schon was sagen als er mich böse anschaut und sagt: „Du bleibst so lange sitzen, bis ich sage das du aufstehend darfst verstanden?“ ich möchte gerade sagen das er mich gehen lassen soll aber er schaut mich böse an und sagt: „Du hast nichts zu entscheiden was du möchtest.“ Ich schlucke hart weil mir seien Worte in Mark und nein gehen gehorche ihm aber.

Erst als der Zug in den Bahnhof einfährt steht er auf. Da ich aber kein Ärger bekommen möchte, bleibe ich sitzen und schaue ihn an. „Steh auf.“ Ich gehorche ihm und folge ihm aus dem Zug.

Schweigend laufen wir neben einander her, den weg, denn wir immer gehen. An der Kreuzung wo wir normalerweise andere Wege gehen, biege ich mit ihm ab. Nach ein paar Metern stehen wir dann vor einem Mehrfamilienhaus wo er allem Anschein nach drinnen wohnt. Er schließt die Tür auf und geht die Treppen hoch, mit einer stufe abstand folge ich ihm. Aber nicht ohne ihm auf seinen Arsch zu schauen, der direkt vor meinen Augen ist. Bei der dritten Etage bleibt er plötzlich stehen, weswegen ich in ihn reinlaufe. Er dreht sich zu mir um und am liebsten hätte ich mich direkt vor ihm nieder gekniet und mich entschuldigt, aber hier im Flur geht das nicht. Also schaue ich zu Boden und sage: „Tut mir leid.“ Er sagt nicht dazu dreht sich wieder zurück und schließt seine Tür auf.

Ich folge ihm in seinen Flur, während er seine Jacke anzieht und aufhängt schaue ich mich um. Hier sieht alles ganz ordentlich aus es scheint aber so, als würde er alleine wohnen. „Wartest du auf eine Einladung? Ausziehen!“ Seine Worte lasse mich zusammen Zucken, den sie kamen sehr überraschend. Aber eigentlich hätte es mir klar seien sollen, wie ich mich als sklave zu verhalten habe. Ich ziehe meine Sachen aus wobei es mir peinlich ist, als ich meine Unterhose ausziehen muss und mein Steifer Schwanz ihm direkt entgegen springt. Ich traue mich nicht in sein Gesicht zu schauen und starre deswegen auf den Boden. „Mitkommen,“ sagt er nachdem er sich umgedreht hat und schon gerade aus gegangen ist. Ich folge ihm und trete in sein Wohnzimmer, wo er es sich auf der Couch bequem gemacht hat. Demonstrativ macht er seine Beine auseinander und deutet zwischen seien Beine. Ich verstehe auf Anhieb was er möchte, gehe zu ihm und Knie mich zwischen seien Beine.

Ich möchte gerade schon mit meiner Hand an seine Hose gehen da sagt er: „Habe ich dir erlaubt, das du mich anfassen darfst?“ „Nein Herr, es tut mir leid.“ „So ist es schon besser.“

So zwischen seinen Beinen, direkt vor seinen Schwanz, sorgt nicht nur dafür das ich geiler werde als ich es eh schon bin, es sorgt auch dafür das ich unruhiger werde, weil ich ihn endlich anfassen möchte. Das spürt er auch und er nutzt es aus in dem er mich einfach nur anschaut. Es dauert lange bis er sein schweigen bricht. „Die ganze Zeit habe ich dich gesehen deine Blicke gespürt und mir vorgestellt was ich alles mit dir mache. Deine Blicke haben dafür gesorgt das ich sehr oft geil wurde und dafür wirst du noch bestraft werden, glaub mir das, aber jetzt will ich, das du mir einen bläst. Und wenn du es gut machst wird das vielleicht deine Strafe mildern, wer weiß.“

Bei seinen Worten muss ich schlucken, das er das so mitbekommen hat und das es eine solche Wirkung hatte war mir nicht klar.

Ich habe so lange auf den Moment gewartet, das ich nicht erst zärtlich anfange oder sonst was, ich ziehe voller Vorfreude direkt seine Hose aus, was mir nicht wirklich gelingt, schließlich sitzt er ja. Ihm scheint es zu gefallen das ich ihm so gierig verwunschen die Hose auszuziehen, denn er fängt an zu lachen. Aber er scheint auch sehen sucht zu haben, denn er sieht sich die Hose mitsamt Unterhose schnell alleine aus.

Endlich sehe ich seinen Schwanz und er ist riesig, oder er sieht von hier unten einfach nur riesig aus. Für einen Moment schaue ich den Schwanz einfach nur gierig an. Aber ihm muss der Blick gefallen, denn es bilden sich lustropfen. Ich lecke sie direkt auf was ihm ein kleines Keuchen entlockt. Dann nehme ich seinen Schwanz langsam in den Mund. Komplett bekomme ich ihn nicht rein, weswegen ich schätze das er 19 cm hat. Dann fange ich an ihn zu blasen, wobei er nach kurzer Zeit die Führung übernimmt und ich einfach mich nur noch benutzen lasse. Am Anfang hält er sich noch zurück, aber es dauert nicht lange, da fängt er an mein Mund zu ficken, so dass ich würgen muss und mir die Spucke rausläuft. Aber nach einiger Zeit überlässt er mir wieder die Führung und ich kann in meinem Tempo weiter machen. Aber anstatt weiter zu blasen umkreise ich seien eichel einfach mit meiner Zunge, was ihm aber auch zu gefallen scheint. Ich lecke seinen Schaft mehrmals hoch und runter und blase dann weiter.

Als ich merke, das es nicht mehr lange Dauert er kommt zieht er mich an den Haaren nach oben. Er greift neben sich und hat auf einmal ein Halsband in der Hand welcher mir vorher nicht aufgefallen war. Er macht es mir um meinen Hals das es so anliegt das ich gerade so schlucken kann.

Dann steht er plötzlich auf und zieht mich am Halsband hinter sich her, bis in sein Zimmer. Dort schmeißt er mich auf Sein Bett und geht zu seinem Schreibtisch der gegenüber steht. Auf diesem liegen fesseln Knebel und andere Dinge. Er kommt zu mir und fesselt mich so, das ich mich nicht mehr bewegen kann. Er zieht sich auch seine restlichen Sachen und zieht sich ein Kondom über.

Er verteilt noch ein wenig gleitgel drauf und kommt dann zu mir. Auch wenn ich es erwartet habe, stöhne ich erschrocken und vor Schmerz auf, weil er sein komplettes Teil direkt in mich gesteckt hat. Auch als er sich mehrmals bewegt hat werde ich nicht leider. Er geht zum Schreibtisch und kommt mit dem Knebel in der Hand zurück. „damit du Endlich die Klappe hältst.“ dann fickt er mich einfach weiter und holt mir gleichzeitig einen runter. Es tut noch einige Male weh dann wird das stöhnen aber zu einem stöhnen der geilheit auch wenn man es durch den Knebel nicht wirklich zu hören ist. Aber auch er hat angefangen zu stöhnen wobei er nicht annähernd so laut ist wie ich gerade eben war. Er zieht seinen Schwanz komplett raus, weswegen ich ihn verwundert und bettelt anschaue. Er reist sich sein Kondom vom Schwanz und rammt seinen Schwanz dann komplett mit voller Gewalt rein. Was mich durch den Knebel aufstöhnen lässt. Ohne Knebel wäre es wahrscheinlich so laut gewesen, das es die ganze Nachbarschaft gehört hätte.

Bei jedem reinstoßen wir er immer unkontrollierter und am Ende hat er Gar keinen Rhythmus mehr. Es dauert nicht lange da spüre ich wie sein Schwanz anfängt zu pulsieren und ich eine warme warme Flüssigkeit spüre die mich vollpumpt. Er fickt mich für einen Moment weiter geht dann aus mir raus und wieder zum Schreibtisch um mir einen Analplug der so groß ist wie deins Schwanz in den arsch zu schieben. Dann umschließt er meinen schwanz mit seinen Lippen und als er anfängt zu blasen komme ich in seinem Mund.