Ungewöhnliche Omega

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Summary

Daisy lebte mit ihren Eltern, die ebenfalls beide Omegas waren, fernab von anderen Rudeln oder Menschen. Ihre Eltern erzogen sie allerdings nicht zu einer Omega, nein, sie machten sie zu einer starken und selbstbewussten Frau. Doch wurden sie und ihre Eltern kurz nach ihrem 17. Geburtstag von einer Gruppe aussätziger Wölfe angegriffen, wobei Daisy die einzige war, die entkommen konnte. Ein anderes Rudel, das Sakerterrudel, fand sie und nahm sie bei sich auf, aber nur, weil sie eine Omega war. Allerdings war Daisy dort überhaupt nicht sicher, ganz im Gegenteil. Das Sakerteerrudel war mehr als nur bekannt dafür, dass sie ihre Omegas schwer versohlten. Der Vorgang war die Vorbereitung für den zukünftigen Gefährten. An sich liebten es Omegas und wurden dabei mehr als nur feucht, doch gehörte Daisy nicht zu ihnen, sie mochte es überhaupt nicht, genau genommen hasste sie es. Und der Mann, der zu ihrem Adoptivvater wurde, ließ keine Gelegenheit aus, um sie versohlen zu können. Daisy dachte an nichts mehr, außer an ihre Flucht zu ihrem 18. Geburtstag, denn dann würde sie niemand mehr dazu zwingen können, weiter in diesem Rudel zu leben und alles stillschweigend über sich ergehen zu lassen. Wird sie entkommen können?

Genre
Fantasy
Author
AkAne_471
Status
Ongoing
Chapters
6
Rating
5.0 2 reviews
Age Rating
18+

Kapitel 1

Beachtet bitte, dass es sich hier um eine Rohfassung handelt. Um meinen Lesern eine schnellere Fortsetzung bieten zu können, verzeiht bitte falsche Zeichensetzung oder Rechtschreibfehler. Ich bedanke mich im Voraus für euer Verständnis. :-)


'*Dies ist eines der DREI Bücher für die Abstimmung.*`

Die Abstimmung läuft zwei Wochen und das Buch, das die meisten Stimmen erhält, wird zusätzlich mit zwei Kapiteln pro Woche hochgeladen. Sobald das Buch, das gewonnen hat, abgeschlossen ist, folgt eine weitere Abstimmung für die zwei restlichen Bücher.


Damit ihr nachvollziehen könnt, zu wann neue Kapitel hochgeladen werden, schaut hin und wieder gerne auf meiner Pinnwand vorbei.


Daisy lebte mit ihren Eltern, die ebenfalls beide Omegas waren, fernab von anderen Rudeln oder Menschen. Ihre Eltern erzogen sie allerdings nicht zu einer Omega, nein, sie machten sie zu einer starken und selbstbewussten Frau. Doch wurden sie und ihre Eltern kurz nach ihrem 17. Geburtstag von einer Gruppe aussätziger Wölfe angegriffen, wobei Daisy die einzige war, die entkommen konnte. Ein anderes Rudel, das Sakerterrudel, fand sie und nahm sie bei sich auf, aber nur, weil sie eine Omega war. Allerdings war Daisy dort überhaupt nicht sicher, ganz im Gegenteil. Das Sakerteerrudel war mehr als nur bekannt dafür, dass sie ihre Omegas schwer versohlten. Der Vorgang war die Vorbereitung für den zukünftigen Gefährten. An sich liebten es Omegas und wurden dabei mehr als nur feucht, doch gehörte Daisy nicht zu ihnen, sie mochte es überhaupt nicht, genau genommen hasste sie es. Und der Mann, der zu ihrem Adoptivvater wurde, ließ keine Gelegenheit aus, um sie versohlen zu können. Daisy dachte an nichts mehr, außer an ihre Flucht zu ihrem 18. Geburtstag, denn dann würde sie niemand mehr dazu zwingen können, weiter in diesem Rudel zu leben und alles stillschweigend über sich ergehen zu lassen. Wird sie entkommen können?


Daisy

Ich lag in meinem Bett auf dem Bauch und versuchte, meine Tränen zurückzuhalten. Vor nur wenigen Minuten hatte mein Ziehvater Detlef wieder einmal meinen Hintern traktiert. Doch war es heute noch schlimmer als sonst, denn meine Wölfin konnte mir nicht mehr helfen.

Vor etwa einer Woche konnte sich meine Wölfin Lona nicht mehr zurückhalten und hat ihn angegriffen. Auch wenn sie die Verwandlung nicht erzwungen hatte, so hatte sie meinen Körper übernommen und ihm ein paar gute Schläge verpasst.

Allerdings rastete er dann so heftig aus, dass er mich bewusstlos schlug und mir seit dem Tag jeden Tag Einsenwurz verabreichte und mich zwei Mal statt einmal täglich versohlte.

Ich spürte meine Wölfin Lora zwar noch da, doch war sie dadurch so geschwächt, dass sie sich kaum noch mit mir unterhalten konnte. Auch meine Heilkräfte waren auf ein Minimum gesunken, was die täglichen Schläge immer schmerzhafter machte.

Sonst hatte ich wenigstens das Glück, dass mein Hintern wenigstens wieder vor meiner nächsten Bestrafung geheilt war, doch jetzt hatte ich nur noch Schmerzen und die Schwellungen, die dadurch immer stärker wurden, waren immer schmerzhafter und kaum noch auszuhalten.

Als ich ihm dann heute Morgen auch noch widersprach, wurde es nur noch schlimmer, denn statt seiner Hand benutzte er jetzt auch noch zusätzlich einen Rohrstock.

Womit zum Teufel hatte ich das nur verdient?

Ich hatte schon tausendmal gesagt, dass ich es hasste und es mir weder Vergnügen bereitete noch mich ruhiger stimmte, doch interessierte es niemanden.

Als Antwort bekam ich immer nur: „Du bist eine Omega und brauchst das, sonst wirst du ungehörig und bist durchgehend unzufrieden.“

Pah, dass ich nicht lache, das bin ich sowieso!

Meine Eltern haben mich schon immer zu einer selbstbewussten Frau erzogen. Sie haben mich sogar trainiert und mir beigebracht, meine Meinung offen zu äußern. Sie hatten niemals auch nur einen Finger an mich gelegt.

Auch wenn ich eine Omega war, so war ich weder unterwürfig noch ließ ich mir Befehle erteilen.

Doch hier, in diesem Rudel, musste ich mich unterordnen, denn ich war allein und niemand würde sich auf meine Seite stellen.

Selbst andere Männer aus unserem Rudel versohlten mir den Hintern, wenn ich wieder einmal zu aufmüpfig war, obwohl ich nur meine Meinung gesagt hatte, was mir meiner Meinung nach auch zusteht.

Ich bin auch ein Lebewesen mit eigenen Gefühlen und Gedanken, aber das spielt in diesem Rudel keine Rolle, denn ich war ja schließlich nur eine Omega.

Meine Eltern hatten mir tausendmal gesagt, dass ich eine sehr besondere Omega war, aber nie wieso.

Ja, meine Wölfin hatte zwar ein sehr einzigartiges und ungewöhnliches Aussehen, aber dennoch wusste ich nicht, was an mir sonst anders sein sollte.

Lora hatte graues Fell, dessen Spitzen blau gefärbt waren und ihre Augen, die wie der Sonnenuntergang aussahen, in so einem orange-roten Ton, waren wunderschön.

Meine Eltern und meine Wölfin sagten mir immer wieder, dass uns niemand in unserer Wolfsgestalt sehen durfte. Und da konnte ich nichts gegen einwenden, denn auch mir war bewusst, dass meine Wölfin und ich als Versuchskaninchen enden könnten.