Claudia und Ingo bald zu viert

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Summary

Claudia und Ingo wollen einmal etwas neues Ausprobieren... Sie finden Gabi und Klaus und sind gespannt was sich alles ergeben wird.

Status
Complete
Chapters
11
Rating
5.0 1 review
Age Rating
18+

Claudia und Ingo

Dies ist die Geschichte unsere erste Erfahrung mit unseren geheimsten Ideen und Fantasien.

Wir, Claudia und Ingo, hatten schon seit einiger Zeit vor uns einfach mal dem Thema BDSM zu widmen und haben dazu schon einige Erfahrungen selber gemacht. Wir haben uns einige Fesseln und einige Kordeln gekauft, diese gegenseitig an uns ausprobiert und festgestellt dass uns das auf jeden Fall Spass macht.

Claudia eine kleine 40-jährige Brünette Zuckermaus die mit ihren wohlgeformten Pfirsichgrossen Brüsten eigentlich jeden Mann verzaubert. Sie selber sagt immer, dass ihre Taille etwas zu breit wäre aber Ingo hatte gerade etwas zum anfassen und fand dies natürlich ganz grandios. Rund um ihren Venushügel, der etwas nach vorne steht, hat Claudia sich einen kleinen Steg von ihren Schamhaaren stehen lassen. Ingo freut sich, denn dann hat er genau die Einflugschneise um seinen doch recht ansehnlichen Penis in der Muschi von Claudia zu versenken.

Ingo, noch keine 40, überragte Claudia um Kopfgrösse, er bringt zwar knapp 90 Kilo bei 1.80 m auf die Waage, die sind aber nach Claudias Ansichten sehr gut verteilt. Immer gut rasiert sowohl im Gesicht als auch an den intimen Stellen macht Ingo eine sehr gute Figur. Seinen knackigen Hintern findet Claudia besonders zum anbeissen. Die etwas muskulösen Oberarme von Ingo sind perfekt um Claudia auch schon einmal in die Höhe zu heben. Da kann man noch Stellungen im stehen aushalten.

Neben dem Kuscheln und Sex den man in fast jeder Beziehung kennt wollten jetzt aber beide einmal etwas anderes ausprobieren. Sich gegenseitig ein klein wenig Schmerzen zu zu fügen, diese auch auszuhalten und dann den anderen zu einem Höhepunkt zu geleiten. Das war das eigentliche Ziel der beiden.

Allerdings braucht dann natürlich jeder die Anweisungen des anderen damit man auch genau weiss wo die empfindlichen Stellen sind die dem anderen gerade in dem Moment im Kopf sitzen. Natürlich sind auch die eigenen Ideen ganz hilfreich so dass auch noch ein wenig Abwechslung und Überraschung ins Spiel kommt.

So sagte Claudia eines Tages zu Ingo: „ich würde gerne mal meine Fantasien, die ich im Kopf habe, an einer anderen Frau ausprobieren.“ Ingo erwiderte dass ihm das auch schon eingefallen wäre seine Fantasien an einem Mann ausprobieren. Doch wie sollten Sie an ein Pärchen kommen das die gleichen Ideen hatten wie sie? Die eventuell als Partner und Partnerin für dieses Experiment zur Verfügung stünden.

So suchten Claudia und Ingo im Internet um ein Pärchen zu finden das dieses Spiel und Experiment mitmachen würde. Und es dauert auch gar nicht lange da kam sie auf eine Seite die genauen ihren Vorstellungen entsprach. Sie scrollten sich durch die Seite und waren erstaunt welche Anfragen und Angebot es hier gab. Nach etwas suchen trafen Sie auf ein Pärchen, Gabi und Klaus, die nett aussehen und in den Beschreibungen auf die beiden passen könnten. Schnell war der Kontakt hergestellt und man tauschten Kontaktadressen aus.

Beide waren etwa im gleichen Alter und hatten nach eigenen Aussagen auch noch nicht so viel Erfahrung in diesem Bereich. Eigentlich die besten Voraussetzungen. So traf man sich das erste Mal in einer Cocktailbar um sich ein wenig näher zu kommen und zu beschnuppern.

Gabi ist circa 1.80 m gross hat lange rote Haare und einen schlanken Körper. Durch das etwas weit aufgeknöpfte Oberteil konnte man die üppige Oberweite von Gabi bereits erahnen. Claus war etwas kleiner und hatte einen leichten Bauchansatz. Sein hübsches Gesicht verzauberte Claudia bereits jetzt.

Der Abend nahm eine sehr angenehme Wendung und wir konnten uns schon im Geiste vorstellen was wir mit Gabi und Klaus alles anstellen wollten. Die beiden waren ein wirklich nettes Paar mit dem wir uns sehr gut verstanden und mit dem man gut lachen konnte.

Gabi und Klaus fragten nun nach wie wir uns die ganze Sache denn so vorstellen würden. Da wir uns darüber noch gar keine Gedanken richtig gemacht hatten wollte wir die Sache mit den beiden zusammen angehen.

Die beiden hatten schon klare Vorstellungen von Ihrer nächsten Session mit uns. Gabi sagte: „ich mag es besonders gerne wenn meine Brüste mit Seilen umspielt und fest gehalten werden.“ Ausserdem würde sie es sehr mögen wenn Ihre Muschi intensiv bearbeitet wird.

Klaus gab als Vorliebe seinen Fetisch für Lederunterhosen an. Seine schönste wollte er mitbringen.

So kam es das auch wir unsere geheimen Wünsche mitteilten und fragten ob die beiden mitgehen würden. Claudia sagte dass Sie gerne einmal die Muschi einer Frau rasieren wollte, die Brüste fest kneten würde und ihr die Brustwarzen bearbeiten wollte. Ingo frage nun Klaus ob er etwas dagegen hätte wenn er ihm den Schwanz wichsen und lecken würde.

Die beiden schauen sich an, grinsten und waren von unseren Ideen ganz hin und weg.

Wir vereinbarten dass wir uns an einem neutralen Ort treffen wollten und fanden im Internet tatsächlich ein Haus in dem bereits alle Gerätschaften in verschiedenen Räumen zur Verfügung standen.

Schnell war das Haus gebucht und wir verabredeten uns für das kommende Wochenende.

Als Regeln hatten wir ausgemacht dass die beiden den devoten Part übernehmen würden. Wir haben ein Safeword ausgemacht und vereinbart was auf gar keinen Fall passieren dürfte.

Zu Hause angekommen sagte Ingo zu Claudia: „ich glaube das wird ein ganz tolles Wochenende das wir mit den beiden erleben dürfen. Ich bin jetzt schon ganz aufgeregt.“ Claudia erwiderte: „ich kann mir das sehr gut mit den beiden vorstellen ich bin jetzt schon ganz heiss.“ Das ließ sich Ingo natürlich nicht zweimal sagen packte seine Claudia an ihrem schönen Hintern und hob Sie auf seine Hüften hoch. Dabei merkte Claudia dass auch er eine grosse Erregung in der Hose hatte und fing sogleich an sein Hemd auf zu knöpfen.

Ingo warf Claudia rücklings aufs Bett und zögerte gar nicht lange sondern zog gleich ihre Hose bis zu den Knöcheln herunter. Dann legt er sich zwischen ihre Beine schob den kleinen durchsichtigen schwarzen Tanga an die Seite und begann ihre Muschi zu schlecken. Zärtlich leckte er über die äußeren glatten Lippen. Saugte sie in seinen Mund. Erst die rechte dann die linke Schamlippe. Er drehte die Lippe im Mund um seine Zunge die sich Zug um Zug in das Innere ihrer Vulva vorschob. So saugte er sich an den inneren Schamlippen vorbei mit der Zunge bis in Ihre feuchte warme Muschi hinein. Er zog die Zunge wieder zurück und suchte behutsam nach Ihrer empfindlichen Perle. Schnell fand er sie am oderen Ende der Vulva denn sie war groß und hart geworden. Er saugte die Perle sanft in seinen Mund, ließ seinen Zunge von oben nach unten am Kitzler vorbeistreichen. Claudia bäumte sich auf und griff an ihre immer noch verpacken Titten. Erst jetzt begann Ingo seinen Finger in die Muschi von Claudia zu stecken. Erst mit einem dann mit zwei Fingern. Er erkundete das feuchte Terrain und schob die Finger ganz in die nasse Muschi. Claudia stöhnte und kniff in ihre Brustwarzen. Ingo kam nun mit seinen Händen nach oben und ließ ihre Bluse weit nach oben rutschen. Er nahm keine Rücksicht auf den BH und öffnete diesem geschickt am Rücken. Während er seine Zunge weiter über den Kitzler von Claudia gleiten ließ hatte er ihre Brüste bereits in beiden Händen und bearbeitete ihre steilen Nippeln. Erst sanft, dann immer fester zwirbelte er die kleinen Kirschkerne zwischen seinen Fingern. Claudia keuchte und flehte darum endlich auch Ingo die Hose ausziehen zu können.

Damit war Ingo sofort einverstanden. Er merkte schon wie sein Saft aus seinen Eiern entkommen wollte. Er stellte sich vor sie hin und Claudia öffnete geschickt den Gürtel, den Knopf und den Reissverschluss seiner Hose. Langsam schob Sie die Hose und Unterhose nach unten. Dabei schoss der steife Schaft von Ingo heraus und in die Höhe. Claudia griff danach und zog die Vorhaut nach hinten weg. Als erstes leckte sie die Vortröpfchen von Ingo zu Seite und schob sich die Eichel komplett in den Mund. Die Eichel war zwischenzeitlich hart und blau geworden. Als Cladia die Vorhaut zurückzog teile sich die harte Eichel und das kleine Loch kam groß hervor. Aus dem Loch traten die Lusttropfen schon in einem großen Schwall heraus. Ingo stöhnte und legt den Kopf in den Nacken. Claudia rieb an seinem Penis und lutscht die Eichel. Mit der anderen Hand umschloß Claudia seine Eier und zog den Sack etwas nach unten. Ingo war wie immer glatt rasiert und Claudia drehte den Sack etwas nach rechts so dass die Eierchen prall und glatt hervorkamen. Die Eier waren so schön prall und Claudia begann nun diese ebenfalls zu streicheln und zu lecken. Schnell merkte Ingo das er so zu früh kommen würde.

„Leg dich hin“ sagte er zu Claudia und versucht ihr die Bluse über den Kopf zu ziehen. Claudia hatte da etwas anderes vor, drehte sich um, kniete sich direkt vor Ingo aufs Bett. Ingo sah das sie genau die richtige Höhe Ihres Arsches gewählt hatte damit er seinen Steifen in ihre nasse Muschi einführen könnte. Sie drehte den Kopf und grinste ihn an. „Komm schon endlich und mach’s mir.“ Ingo nahm seinen Schwanz in die Hand zog seine Vorhaut zurück und strich an der nassen Muschi von Claudia vorbei. Dabei traf sich natürlich die Eichel und der Kitzler. Claudias Kopf ging nach unten und sie stöhnte. Dann drang Ingo langsam aber bestimmt in sie ein. Er schob seinen Penis langsam und unaufhörlich immer weiter in sie hinein. Dann merkte er das er bei Claudia am Muttermund anstiess. Nun zog er sich wieder zurück und dann wieder nach vorne … langsam aber sicher steigerte er das Tempo und Claudia machte mit. Sie strecke Ihren Hinter hoch und senkt ihren Hintern wieder und lies so ihre Muschi über den steifen Schwanz gleiten.

Ingo beugte sich nach vorne griff von hinten an die kleinen Titten von Claudia und streichelte sie. Er merkte das die Brustwarzen hart wie Stahl waren. Nun wollte er dieses Bild natürlich auch noch mal sehen. Er griff Claudia am Becken und drehte sie auf den Rücken ohne aus ihr heraus zu rutschen. Überrascht schaute Claudia ihn an. Er beugte sich nach vorne und küsste ihre vollen roten Lippen. Langsam küsste er sich am Hals entlang bis zu ihren Brüsten. Die Brustwarzen saßen etwas erhöht auf den Pfirsichen und die kleinen Knospen, hart wie Stahl, machten ihn noch mehr an. So begann er seinen Penis wieder aus ihr raus zu ziehen ihn hart zurück zu stecken und sie erneut zu ficken. Langsam aber sicher stöhnte Claudia sich in eine Ekstase.

Als Ingo seinen Saft nicht mehr zurückhalten konnte spritzte er die volle Ladung in die Muschi von Claudia. Das brachte bei ihr das Fass zum überlaufen und sie bäumte sich auf und stiess einen spitzen Schrei zum Höhepunkt aus.

Dann sanken beide wohlig erregt zusammen in die Kissen und küssen sich lange intensiv und inbrünstig. Sie lagen nur kurz wach nebeneinander und schliefen dann gemeinsam ein.

Am nächsten Morgen stand Claudia zuerst auf und sagte zu Ingo: „Du ich weiss noch gar nicht was ich nächste Woche alles anziehen soll.“ Ingo erwiderte: „Zieh doch einfach gar nichts an das sieht bei dir sowieso am besten aus.“ Er grinste neckisch. „Aber im Ernst“ sagt Claudia. „Ich glaube ich würde hier dieses Lederensemble anziehen wollen.“

Claudia hielt ein Ensemble aus reinem Leder in die Höhe. Der BH war eine Dreieck aus Lederriemen welcher um die Brüste herum angeordnet sein würde. Die Brüste selber waren mit Perlenschnüren umspielt. Der Tanga war auch sehr schmal und an den richtigen Stellen dann noch geöffnet. Der Strapsgürtel, der das Ensemble abrundet hat eine Art Röckchen aus feinen Fäden die bis zu den Pobacken herunterreichen. Da sagte Ingo „Das ist eine hervorragende Idee. Erinnere Dich an den Fetisch von Klaus“

Er selber hatte nämlich auch einen Lederslip den Mann passend dazu anziehen konnte. Dieser ließ seine Pobacken frei und um seinen Schwanz herum wurde der Slip erst ausgefüllt wenn dieser hart wurde. Als Clou war noch einige Knöpfe eingearbeitet um den Sack und den Schwanz frei zu legen ohne den Slip auszuziehen. So war also für das nächste Wochenende gepackt.