Paths of Fate ~ finde dein Schicksal

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Summary

Sofia führt ein unauffälliges Leben, bis ein schicksalhafter Tag alles verändert. Als sie Zeugin brutaler Morde wird. Sie sah die dunkle Gestalt mit den schwarzen Augen, die für das Grauen verantwortlich ist. Doch niemand will ihr Glauben schenken, und alle Beweise scheinen wie von Geisterhand verschwunden. Gefangen zwischen Realität und Albtraum, beginnt Sofia, an ihrem eigenen Verstand zu zweifeln. Was ist echt und was ist nur Illusion? Während die Schatten ihrer Vergangenheit näher rücken, muss Sofia sich der Frage stellen: Was hält das Schicksal noch für sie bereit?

Status
Ongoing
Chapters
25
Rating
5.0 2 reviews
Age Rating
18+

Kapitel 1



~Sofia~

Es ist Dienstagmorgen, und der schrille Ton meines Weckers durchbricht die Stille des Raumes.

Ich blinzele verschlafen auf die Uhr – es ist bereits 7 Uhr.

Diese Woche habe ich Frühschicht, und der Gedanke daran lässt mich für einen Moment seufzen. Mit einem müden Handgriff schlage ich auf den Schlummerknopf und lasse mich noch zwei Mal vom Schlaf verführen.

Doch schließlich siegt die Vernunft, und ich zwinge mich, aufzustehen. Die Dusche empfängt mich mit ihrem erfrischenden Wasser, das den Rest des Schlafs von mir abspült. Ich schäume meine Haare ein und genieße das Gefühl der Frische, während ich mir anschließend die Zähne putze.

Der Blick in den Spiegel zeigt mir eine müde Version von mir selbst, doch das wird sich gleich ändern. Nach quälend langen Minuten, in denen ich vor meinem Kleiderschrank stehe und die Möglichkeiten abwäge, treffe ich endlich eine Entscheidung.

Als Mitarbeiterin in einer Modeboutique ist es wichtig, modisch und ansprechend gekleidet zu sein. Ich wähle eine klassische weiße Bluse, die elegant und gleichzeitig lässig wirkt, und kombiniere sie mit einem rosa Rock, dessen fröhliche Farbe die warmen Augusttage widerspiegelt. Dazu ziehe ich ein paar süße Ballerinas an, die sowohl bequem als auch stilvoll sind – bereit für den Tag.

Zufrieden mit meinem Outfit blicke ich in den Spiegel und betrachte mein Spiegelbild. Ich bin 1,70 Meter groß und schlank, mit langen, fast weißen Locken, die sanft um mein Gesicht fallen und im Licht der Morgensonne schimmern. Diese Haarpracht ist ein wenig wild, aber ich mag es so – sie spiegelt meine unkonventionelle Art wider.

Meine Augen, die gerade noch grau sind, beginnen allmählich, einen zarten Blauton anzunehmen. Ja, ganz genau, meine Augen ändern ihre Farbe! Je nach Stimmungslage scheinen sie von einem kühlen Grau in ein strahlendes Blau zu übergehen, das oft mit dem Ozean verglichen wird.

Es ist ein faszinierendes, wenn auch seltsames Merkmal, das ich habe. Mal ehrlich, wessen Augen verändern schon die Farbe? Seltsamerweise hat das noch nie jemand direkt angesprochen.

Stattdessen wird es oft auf die unterschiedlichen Lichtverhältnisse geschoben – als ob das die Erklärung für dieses kleine Wunder wäre. Doch tief in mir weiß ich, dass es mehr ist als nur ein Spiel mit dem Licht.

Ich stehe da und betrachte mich kritisch. Ich weiß, dass ich nicht hässlich bin, aber ich halte mich auch nicht für eine Schönheit. Ich bin nicht das klassische Mädchen, das ständig von Jungs angequatscht wird, und vielleicht ist das einer der Gründe, warum ich noch Single bin.

Aber was soll's? Ich bin erst Anfang 20, und die Welt steht mir offen. Es gibt so viel zu entdecken und zu erleben, und ich sollte mir nicht zu viele Gedanken über das machen, was ich vielleicht nicht bin. Stattdessen genieße ich den Moment und die Freiheit, die mir mein Alter bietet.

Es ist mittlerweile 8:30 Uhr, und ich mache mich auf den Weg zur Arbeit. Die Boutique befindet sich in einem Einkaufszentrum, das zu dieser frühen Stunde noch in einem schlafenden Zustand verharrt.

Die Gänge sind leer und düster, und ein leicht unheimliches Gefühl breitet sich in mir aus, während ich durch die stillen Hallen gehe. Das Center öffnet erst in einer Stunde, und ich genieße die Ruhe, die sich wie ein sanfter Schleier über alles legt.

Mit jedem Schritt, den ich mache, spüre ich die Vorfreude auf die bevorstehenden Stunden in der Boutique, wo Mode und Kreativität auf mich warten.

Heute scheint der Tag endlos zu sein, und ich kann es kaum erwarten, dass die Stunden vergehen. Der einzige Lichtblick, den dieser frühe Arbeitsbeginn mit sich bringt, ist die Aussicht auf einen frühen Feierabend.

Nach meiner Schicht habe ich ein Treffen mit meiner besten Freundin Teresa, auf das ich mich schon riesig freue.

In unserem Einkaufszentrum gibt es ein kleines, fast magisches Abteil, das wie ein mobiles Museum wirkt. Hier finden immer wieder faszinierende Gast-Ausstellungen statt, die die unterschiedlichsten Themen beleuchten.

Aktuell dreht sich alles um… Steine!

Ja, du hast richtig gehört – Steine.

Teresa, der liebste Mensch, den ich kenne, hat eine ganz besondere Leidenschaft dafür, und ich rede nicht nur von funkelnden Edelsteinen.

Seit Kindertagen sind wir unzertrennlich, und Teresa hat es tatsächlich geschafft, mich dazu zu bringen, ihr zu diesem besonderen Event zuzusagen. Ich habe mein Schicksal akzeptiert, auch wenn ich mir insgeheim nicht sicher bin, was ich von einer Ausstellung über Steine halten soll.

Aber ich schätze, ich habe ebenso meine Eigenarten, über die sie oft schmunzelt und die sie einfach stillschweigend hinnimmt.

So werden wir also gemeinsam durch die Welt der Gesteine schlendern, und ich bin mir sicher, dass Teresa mit leuchtenden Augen von ihrer neuesten Entdeckung erzählen wird.

Vielleicht finde ich ja doch einen Funken Begeisterung für ihre steinigen Schätze – oder zumindest ein paar amüsante Geschichten, die wir später bei einem Kaffee austauschen können.

Ich schaue auf die Uhr, und es ist kurz vor 4 Uhr am Nachmittag. Plötzlich läutet die Glocke an der Eingangstür, und ein vertrautes Lachen erfüllt den Raum.

„Sofia!“ ruft Teresa mit ihrer charakteristischen Begeisterung, die sofort meine Stimmung hebt.

Kaum habe ich mich umgedreht, stürmt sie auf mich zu und wirft sich in meine Arme. Ihre Energie ist ansteckend, und ich kann nicht anders, als mitzulachen.

„Bist du bereit für unser Abenteuer?“ fragt sie mit funkelnden Augen.

Ich muss lachen über ihre Euphorie – ich meine, Steine … ernsthaft?

Aber Teresas Aufregung ist einfach unwiderstehlich.

In der Ecke der Boutique kann ich Olivia, meine Chefin, sehen, die uns mit einem warmen Lächeln und einem leichten kichern beobachtet. Sie ist eine Frau, die es versteht, die Atmosphäre zu heben, und sie hat immer einen witzigen Spruch auf den Lippen.

„Mädels, ihr seid wie ein Wirbelwind! Viel Spaß bei den Steinen!“, ruft sie uns zu, während sie mit einem Augenzwinkern hinzufügt: „Ich erwarte einen detaillierten Bericht über die glitzernden Schätze!“

Ich schnappe mir meine Tasche aus dem Hinterzimmer, während Teresa aufgeregt über die neuesten Informationen zur Ausstellung plaudert.

„Wusstest du, dass einige Steine Millionen Jahre alt sind? Und die Farben! Oh mein Gott, die Farben!“ Sie spricht mit einer solchen Leidenschaft, dass ich mich fast dafür schäme, nicht mehr über das Thema zu wissen.

„Ich bin sicher, du wirst mir alles beibringen, was ich wissen muss“, antworte ich schmunzelnd.

Mit einem letzten Blick auf Olivia, die uns ermutigend zuwinkt, verlassen wir die Boutique und machen uns auf den Weg zu der Ausstellung. Die Vorfreude auf unser kleines Abenteuer erfüllt die Luft, und ich kann nicht anders, als mich von Teresas Enthusiasmus mitreißen zu lassen.

Vielleicht wird es ja doch ein unvergesslicher Nachmittag – selbst wenn es um Steine geht.

Wir schlendern durch die Ausstellung, und ich kann nicht anders, als Teresa zu beobachten, wie sie mit leuchtenden Augen durch die Ausstellungsbroschüre blättert. Ihre Begeisterung ist ansteckend, und ich kann mir ein Lächeln nicht verkneifen.

Sie ist eine zierliche Frau mit feuerroten Haaren, die im Licht der Vitrinen wie ein strahlendes Feuer leuchten. Ihre smaragdgrünen Augen funkeln vor Freude und Neugier.

Als sie mich zur Abteilung mit den Edelsteinen zieht, weiten sich meine Augen vor Staunen. Vor mir erstrecken sich Vitrinen, die mit funkelnden Edelsteinen und alt aussehendem Schmuck gefüllt sind.

Die unterschiedlichsten Juwelen sind kunstvoll eingefasst, und ich kann nicht anders, als die Schönheit dieser Stücke zu bewundern. „Jetzt wird es interessant!“, denke ich mir, während ich die funkelnden Schätze bestaune.

In einer zentralen Vitrine bleibe ich stehen. Mein Blick wird sofort von einer Halskette angezogen, oder besser gesagt, von dem Stein, der darin eingefasst ist.

Er strahlt in einem tiefen, blutroten Farbton, der mich fast hypnotisch in seinen Bann zieht. Umgeben von filigranen silbernen Verzierungen liegt die Kette auf einem schwarzen Samtkissen, das die Pracht noch mehr zur Geltung bringt.

Vor dem Kissen steht ein kleines Schild, das besagt: „Alter: um die 1000 Jahre, Herkunft: unbekannt.“ Ein Schauer läuft mir über den Rücken, als ich mir vorstelle, welche Geschichten dieser Stein wohl erzählen könnte.

Plötzlich hält Teresa mir die Broschüre vor die Nase und ruft aufgeregt: „Schau mal, Sofia! Es gibt hier einen Felsen, der Wünsche erfüllt!“ Ihre Stimme reißt mich aus meiner Trance, und ich brauche einige Momente, um zu realisieren, was sie gesagt hat.

Ich kann nicht anders, als zu lachen. „Ein Wunschbrocken? Echt jetzt, Teresa?“

Sie lacht mit mir, und ihre Augen leuchten vor Aufregung. „Komm schon, Sofia! Lass uns etwas wünschen. Es wird schon nicht schaden!“ sagt sie, während sie an meinem Arm zieht und mich in den nächsten Raum zerrt.

Und da steht er, ein majestätischer Felsen, der in der Mitte des Raumes thront, umgeben von einer Gruppe erwartungsvoller Menschen. Jeder von ihnen blickt fasziniert auf das unheimlich große Objekt, das die Aura eines uralten Geheimnisses ausstrahlt.

Die Atmosphäre ist aufgeladen mit der Spannung der Wünsche, die gleich geäußert werden sollen. Ich kann die Aufregung spüren, die in der Luft liegt, während wir uns anstellen und Teresa neben mir leise murmelt, was sie sich wünschen könnte.

„Man hat ja schließlich nur einen Wunsch“, sagt sie mit einem schelmischen Grinsen, und ich kann nicht anders, als über ihre Begeisterung zu schmunzeln.

Als Teresa an der Reihe ist, geht sie entschlossen voran. Sie legt ihre Hand auf die glatte Fläche des Felsens und kneift die Augen zusammen, als würde sie sich auf einen geheimen Zauber konzentrieren.

„Jetzt du, Sofia!“, ruft sie mir zu, ihre Stimme ist durchdrungen von Vorfreude.

Ich gehe an den Felsen heran, und ein Hauch von Unsicherheit überkommt mich. Tatsächlich habe ich noch keinen blassen Schimmer, was ich mir wünschen soll.

Mein Blick wandert zu der kleinen Einbuchtung am Felsen, die anscheinend genau dafür geschaffen wurde, die Hand aufzulegen. Es ist seltsam, als wäre dieser Stein dafür gemacht, dort berührt zu werden.

Als ich meine linke Hand auf die Fläche lege, durchfährt mich ein kleines Kribbeln, das von meiner Handfläche bis in meine Fingerspitzen zieht.

Ich schließe die Augen und versuche, einen Wunsch zu formulieren, doch gerade als ich ihn in meinem Kopf formen möchte, schießt ein brennender Schmerz durch meine Hand, und ich kann nicht anders, als einen kleinen Schrei von mir zu geben.

Sofort ziehe ich meine Hand zurück und schaue entsetzt auf die schmerzende Stelle. Teresa rennt auf mich zu, ihre Augen weit aufgerissen.

„Was ist passiert?“, fragt sie, und ihre Stimme ist voller Besorgnis. Ich betrachte meine Hand und sehe zunächst nur Blut, das langsam aus einer Wunde sickert.

Der Museumsangestellte, der in der Nähe steht, bemerkt das Aufsehen und kommt ebenfalls auf mich zu, gefolgt von weiteren Mitarbeitern. Einer von ihnen führt Teresa und mich zur Sanitätsstation des Centers, während die anderen hastig den Raum absperren.

Ich drücke ein kleines Handtuch auf die schmerzende Stelle in der Hoffnung, die Blutung zu stoppen, während mein Herz schneller schlägt und ich versuche, den Schock zu verarbeiten.

An der Sanitätsstation stürmen zwei Sanitäter direkt auf mich zu und fragen, was passiert sei.

„Ja, was ist passiert?“, frage ich mich innerlich, während ich verzweifelt versuche, die Ereignisse zu rekonstruieren.

Als meine Hand gesäubert wird, kommt ein langer Schnitt, oder eher ein tiefer Kratzer zum Vorschein, der sich quer über meine Hand zieht. Aber wie ist das passiert? Sekunden vorher hatte ich mich noch über die seltsam glatte Einbuchtung gewundert. Ich habe meine Hand doch nicht bewegt!

Die Sanitäter und Teresa kommen zu dem Schluss, dass ich mit der Hand abgerutscht sein muss und mir den Kratzer selbst zugefügt habe.

„Könnte plausibel klingen“, denke ich, aber ein Teil von mir ist immer noch skeptisch. Vielleicht war ich so in meine Gedanken vertieft, dass ich unbewusst doch einen Fehler gemacht habe.

Ich schaue Teresa an und funkle sie herausfordernd an.

„Gib zu, du hast dir gewünscht, dass der Stein mich beißt!“

In dem Moment brechen wir beide in schallendes Gelächter aus. Die Anspannung löst sich, und ich fühle mich ein wenig besser.

Nachdem meine Hand gereinigt und mit einem Verband versehen ist, machen wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle. Es ist bereits spät geworden, und das Center beginnt, sich für den Abend zu schließen.

Ich sehe zu Teresa hinüber und sage lachend: „Na, du hast mir ja ein Abenteuer versprochen!“

Sie erwidert mein Lachen, und ihr Gesicht strahlt vor Freude. „Ich schätze, jetzt kann ich dich erst recht nicht mehr für Steine begeistern.“

Auf dem restlichen Weg machen wir Witze und schlendern mit eingehakten Armen zum Bus. Es ist eine entspannte, Atmosphäre.

Zuhause angekommen, fühle ich mich, als hätte ich ein Marathon-Rennen hinter mir. Ich husche ins Bad, wasche mich hastig und ziehe mich um, denn der Drang, einfach ins Bett zu fallen, ist überwältigend.

Doch in dem Moment, in dem ich mich auf die weichen Kissen stürzen möchte, schießt mir ein Gedanke durch den Kopf: „Der Schlüssel für die Arbeit!“ Ich muss ihn morgen früh griffbereit haben, damit ich ihn nicht vergesse.

Mit einem Seufzer beginne ich, in meiner Tasche zu kramen, die wie ein schwarzes Loch wirkt. Ich wühle durch die verschiedenen Schichten von Krimskrams: Lippenstift, ein zerknülltes Bonbonpapier und ein paar Quittungen, aber kein Schlüssel in Sicht.

Mein Gedächtnis spielt verrückt, und ich versuche verzweifelt nachzuvollziehen, wo ich ihn zuletzt gehabt haben könnte. Ich bin mir so sicher, dass er in meiner Tasche sein muss. Schließlich kippe ich die gesamte Tasche auf den Boden und sehe zu, wie der Inhalt wie ein chaotisches Puzzle vor mir liegt.

Nach mehreren fruchtlosen Minuten beschließe ich, Teresa anzurufen. Vielleicht hat sie ihn ja gesehen oder kann mir zumindest einen klaren Gedanken einflüstern.

„Hey Sof, vermisst du mich jetzt schon?“ scherzt sie, als sie abhebt.

„Natürlich! Ich habe schon überlegt, wie ich ohne dich überleben soll!“ lache ich zurück, erleichtert über ihre sprudelnde Energie.

„Sag mal, hast du meinen Arbeitsschlüssel zufällig gesehen? Ich kann ihn einfach nicht finden.“

Nach einer kurzen Denkpause sagt Teresa: „Vielleicht hast du ihn im Center verloren?“

Diese Möglichkeit bringt mich ins Grübeln. Wir verabschieden uns, und ich beschließe, im Center anzurufen. Da ich dort arbeite, habe ich natürlich ein paar Nummern zur Hand.

Ziemlich schnell meldet sich jemand am Telefon. Ich stelle mich vor und erkläre in Kurzfassung, was passiert ist und ob mein Schlüssel dort vielleicht gefunden wurde.

„Einen Moment bitte, ich frage nach,“ sagt die Stimme am anderen Ende.

Mein Herz schlägt schneller, während ich darauf warte.

Tatsächlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, kommt die Antwort: „Ja, Ihr Schlüssel wurde gefunden! Er muss Ihnen bei der ganzen Hektik aus der Tasche gefallen sein.“

Ein Gefühl der Erleichterung breitet sich in mir aus.

Ich bedanke mich überschwänglich und wir verabreden uns für morgen um 8 Uhr, damit ich meinen Schlüssel abholen kann. Als ich schließlich auflege und mich ins Bett fallen lasse, schließe ich meine Augenlider sofort.

Der Tag war lang und voller Hektik, aber jetzt, in diesem Moment der Ruhe, sinke ich in einen tiefen, erholsamen Schlaf.