Kapitel 1
Wir fuhren durch die Innenstadt Seouls.,, Mum, wohin fahren wir? " fragte mein 7 Jahre jüngeres Ich.,, Lass dich überraschen, mein Schatz." Mum schaute mich von der Seite an.,, Mum du weißt ich kann nicht solange warten. Ich werde platzen vor Aufregung",, Seojun, du bist 17 keine 5 Jahre mehr, mit denen du Rumschmollen kannst. "Ich schaute aus dem Fenster.,, Mum pass auf." Ich hatte versucht sie noch zu warnen, doch es war zu spät. Ein großer Lastwagen fuhr direkt in uns rein. Wir überschlugen uns mehrmals.,, Seojun, geht es dir gut? ",, Seujun?",, Mum... Was... Was ist passiert",, Ein LKW ist in uns rein gefahren. Aber keine Sorge es wird alles wieder gut",, Warte... Ich versuche ob mein Handy noch geht...,,Hallo...Ja...Auf der Seosomun-Ro direkt vor Joy's Amici... Ja... Zwei Krankenwagen... Ja... Tschüss kommen sie schnell... ",, Der Krankenwagen ist unterwegs... Mum?Mum antworte mir... MUM ANTWORTE... BITTE VERLASS MICH NICHT... WACH WIEDER AUF...BITTE"Sie antwortete nicht. Was soll ich denn jetzt machen. Minuten verstrichen, doch niemand kam. Meine Verzweiflung wuchs mit jeder Minute die Verstrichen. Was soll ich denn ohne Mum tun, sie ist doch mein ein und alles... Als der Krankenwagen endlich da war hatte ich längst aufgegeben.Ein größer Mann um die 40, in Notarztkleidung kam auf mich zu.,, Nein, zuerst meine Mutter.",, Um ihre Mutter kümmert sich bereits ein Kollege."Ich würde aus dem Auto geholt und sah gerade noch das über Mum ein großes Laken ausgebreitet wurde.,, Nein, NEIN... NEIN.. NEIN",, Bitte beruhigen sie sich",, NEIN BITTE NICHT BITTE ",, Ich gebe Ihnen jetzt Beruhigungsmittel" Ich weinte die ganze Fahrt über ins Krankenhaus und flehte die Notärzte an Mum wiederzubeleben. Doch sie sagten mir immer wieder das sie bereits Tod und nicht mehr zu retten war. Das konnte nicht sein. Das durfte nicht sein. Sie darf nicht Tod sein. ZEITSPRUNG: Die Beerding von meiner geliebten Mutter war gerade Beendet., Seojun es tut mir ja so schrecklich leid",, VERSCHWINDE DU HAST DOCH GAR KEINE AHNUNG DAVON WIE ES SICH ANFÜHLT SEINE MUTTER ZU VERLIEREN",, Ich weiß... Aber... ",, KEIN ABER VERSCHWINDE EINFACH" Damit verschwand ich. Areum's Sicht:,, Gib ihm Zeit",, Ich weiß das ich ihm Zeit geben muss aber es tut so verdammt weh das er mich so von sich wegstößt",, Ich könnte dir einen Platz an einem Internat in Busan organisieren an dem du dein Letztes Schuljahr beenden kannst. Danach kommst du zurück oder bleibst es ist deine Entscheidung"Ich danke dir Tante Ahri. " Damit war es entschieden ich würde nach Busan gehen.