Prolog
Es war ein kühler Abend in der Stadt. Die Straßen waren voller Menschen, die Lichter der Hochhäuser spiegelten sich in den glänzenden Straßen nach dem Regen. Emilia sch...
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Es war ein kühler Abend in der Stadt. Die Straßen waren voller Menschen, die Lichter der Hochhäuser spiegelten sich in den glänzenden Straßen nach dem Regen. Emilia schloss ihren Mantel enger, während sie sich ihren Weg durch die Menge bahnte, in Gedanken noch bei den letzten Minuten ihres Arbeitstages. Die Luft roch nach frischem Regen und eine leichte Brise spielte mit ihrem Haar. Als sie an einem kleinen Café vorbeiging, zögerte sie kurz. Die warme Atmosphäre, die durch die Fenster drang, zog sie an. Sie hatte nicht vor, lange zu bleiben, aber der Gedanke an eine kurze Auszeit war verlockend. Sie trat ein, der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und Zimt umhüllte sie sofort. Die leise Musik und das murmeln der Gespräche schufen eine beruhigende Kulisse. In der Ecke des Raumes, fast unbemerkt von den anderen Gästen, setzte ein Mann seinen Blick auf sie. Adrian. Er hatte etwas an sich, das ihre Aufmerksamkeit sofort fesselte. Seine ruhige Präsenz, sein selbstbewusster Gang - alles an ihm strahlte eine Art Geheimnis aus, das sie gleichermaßen anzog und faszinierte. Ihre Blicke trafen sich für einen Moment, und sie spürte ein unbestimmtes Kribbeln. In diesem Augenblick schien die Welt um sie herum stillzustehen. Als er schließlich zu ihr herüberkam und sie fragte, ob der Platz neben ihr noch frei sei, konnte sie kaum verhindern, dass ihre Stimme leise zitterte. „Ja, natürlich."
Es war ein kühler Abend in der Stadt. Die Straßen waren voller Menschen, die Lichter der Hochhäuser spiegelten sich in den glänzenden Straßen nach dem Regen. Emilia sch...