Sneak Peek
Dies ist eine kleine Vorschau auf das, was dich in diesem Buch erwartet. Genieße es, kleine dunkle Seele!
»Einsam in der Hölle?«
Seine Antwort war ein Kuss auf ihren Hals. Er strich ihr die dunkelbraunen Strähnen nach hinten und platzierte einen weiteren direkt auf ihrem lebendigen Puls. Sie das Leben, er der Tod.
»Ich konnte deine Langeweile bis in den Abgrund schreien hören«, raunte er. Seine Zunge spielte an ihrem Ohr.
Eleanore war gewiss nicht langweilig bei ihrer Arbeit, aber dafür gestresst, weshalb ihr sein Besuch als erfrischende Abwechslung erschien. »Also bist du hier um mich zu bespaßen.«
Kehliges Brummen.
Von ihrem Hals ließ er ab, zog ihren Stuhl zurück und drehte ihn, bis sie vor ihm saß und er sich in all seiner mächtigen Pracht vor ihr aufbaute.
Ihr Blick fiel von seinem maskulinen Gesicht über das enge schwarze Hemd, welches sie ihm am liebsten vom Leib reißen wollte, um die Muskeln darunter zu erforschen wie die Katakomben von Paris, hinab zu seinem Schritt. Dort vor ihr, genau auf Augenhöhe, zeichnete sich die Beule in seiner Stoffhose ab, die seine eigene Erregung bezeugte. Als sie die Hände danach ausstreckte, hielt er sie fest.
Zacharys Augen waren nicht von dieser Welt. Sie waren pechschwarz, glühten vor Finsternis, aber Eleanore wollte nichts, als in dieser Dunkelheit zu ertrinken.
Sie zog ihre Hände zurück, beobachtete, wie er vor ihr auf die Knie sank. Mit quälend langsamen Berührungen streichelte er ihre Beine und schob den Rock ihres knöchellangen, an Burgunderwein erinnernden Kleides hoch. Seinen Fingern folgte sein Mund. Sündig und heiß.
»Zac«, der warnende Ton ging einher mit dem unruhigen Ausdruck in ihren grünen Augen, weil sie ihre Kollegen erblickte, die im Raum umher liefen, in dem er gerade dabei war ihren Slip auszuziehen.
Sie können uns nicht sehen, ertönte seine raue Stimme in ihrem Kopf.
Zauber. Sein alles verhüllender Zauber.
Beruhigt das niemand ihr erotisches Abenteuer bestaunen konnte, entspannte sie sich und hob die Hüften an, damit er ihre Unterwäsche entfernte.
Pfingstrosen und Patchouliblätter um intensives, warmes Sandelholz gewickelt. Eleanores persönliche Note, die ihn süchtig machte wie eine Droge.
Er zögerte nicht lange und küsste ihre gespreizten Innenschenkel, inhalierte den Duft. Ihr Geschlecht wartete sehnsüchtig auf ihn, die Feuchtigkeit benetzte seine Zunge, kaum das er sie durch ihre pulsierenden Hautfalten zog. Eine Kostprobe genügte, um sein Blut tanzen zu lassen.
In dem Moment, indem seine Lippen sich um ihre Klitoris schlossen, keuchte Eleanore. Nur weil sie wusste, dass sein Zauber auch Geräusche versteckte, ließ sie ihrer Lust freien Raum.









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