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Nicht mit mir

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Summary

Arianda Mirabella Sophia Cara Cordona lebt in der Schattenwelt der spanischen Mafia, doch sie hat ein Versprechen gegeben: Sie wird niemals aus Zwang heiraten, sondern nur aus Liebe. Als ihr Vater, Joan Cordona, sie an den mexikanischen Mafia-Nachfolger Julian de Blanco verheiraten will, um die Familie vor dem finanziellen Ruin zu retten, stellt Arianda sich ihrem Schicksal. Doch Julian ist mehr als nur ein mächtiger Gegner – er ist faszinierend, geheimnisvoll und lässt Arianda tief in ihrem Inneren zweifeln. Im Kampf gegen Verrat, Leidenschaft und die eigene Familie muss sie lernen, wem sie wirklich vertrauen kann – und sich für eine Liebe entscheiden, die alles verändert.

Genre
Romance
Author
B_W
Status
Complete
Chapters
67
Rating
5.0 (1 review)
Age Rating
16+

Prolog

Es roch nach Rosen und Regen.

Ein leiser Wind strich durch die geöffneten Fenster, spielte mit den weißen Vorhängen und trug die letzten Sonnenstrahlen in das spärlich beleuchtete Krankenzimmer.

Arianda Mirabella Sophia Cara Cordona saß an der Bettkante. Ihre Hand, klein und zart, lag auf der kühlen, dünnen Haut ihrer Mutter.

Antoniette Cordona, einst die stolze Königin der Familie, war nur noch ein blasses Flüstern von dem, was sie einmal gewesen war.

Aber ihre Augen – diese tiefen, braunen Augen – hatten nichts von ihrer Kraft verloren.

“Ari...”

Ihre Stimme war kaum mehr als ein Hauch, aber sie schnitt durch die Stille wie ein Schwert.

Arianda beugte sich vor, ihre langen dunklen Haare fielen wie ein Schleier über ihre Schulter. “Ich bin hier, Mama,” flüsterte sie. Ihre Stimme brach.

Antoniette lächelte müde, als wollte sie die Last der Welt von ihrer Tochter nehmen. “Mein Herz... mein kleines Feuer...”

Sie hob die Hand mit einer schwachen Bewegung, strich Arianda eine Strähne aus dem Gesicht.

“Versprich es mir,” hauchte sie.

“Was immer geschieht... Was immer die Männer dieser Familie verlangen... Versprich mir, dass du dein Herz nicht verkaufen wirst.”

Tränen brannten in Ariandas Augen. Ihr Herz schlug schmerzhaft gegen ihre Rippen.

“Mama...” Ihre Stimme brach unter der Wucht ihrer Gefühle.

“Nur für Liebe, mi vida,” flüsterte Antoniette. “Nur wenn dein Herz frei schlägt... nur dann gibst du dich hin.”

Arianda schluckte schwer. In diesem Moment fühlte sie sich wie ein kleines Mädchen, hilflos im Sturm. Aber sie zwang sich, zu nicken.

“Ich verspreche es,” sagte sie mit bebender Stimme.

“Ich schwöre es.”

Ein Lächeln, so zart wie Frühlingsregen, glitt über Antoniettes Lippen.

“Mein mutiges Mädchen,” murmelte sie – und dann, mit einem letzten Atemzug, verließ ihre Seele diese Welt.

Arianda ließ sich auf das Bett sinken, presste die Stirn an die kühle Hand ihrer Mutter und weinte stumme, heiße Tränen, die ihr das Herz zerfetzten.


Drei Monate später hatte sich alles verändert.

Das Cordona-Anwesen, einst ein Ort von Eleganz und unerschütterlicher Macht, war jetzt von düsteren Schatten durchzogen.

Ihr Vater, Joan Cordona, trug seine Verluste wie eine zweite Haut.

Sein Stolz war zerbrochen, sein Zorn gefährlich.

Und in seiner Verzweiflung sah er nur eine Lösung: Ariandas Hand verkaufen wie eine Schachfigur, um alte Schulden zu begleichen und ihren Namen zu retten.

Doch Arianda war nicht Antoniette.

Sie war das Kind des Feuers.

Und sie würde brennen, bevor sie sich selbst aufgab.

In den späten Nächten, wenn der Mond wie eine kalte Wache am Himmel stand, stand Arianda oft am Fenster ihres Zimmers.

Die silbernen Strahlen tauchten ihr Gesicht in ein geisterhaft schönes Licht.

Ihre grünen Augen – leuchtend, kämpferisch – blickten hinaus in eine Zukunft, die sie sich selbst erschaffen musste.

Kein Mann, kein Vater, kein Schicksal würde sie brechen.

Und doch... in den Schatten wartete jemand.

Ein Name, den sie nur aus Flüstern kannte: Julian de Blanco.

Ein Mann, der Teil der Lösung sein sollte – oder Teil ihrer endgültigen Ketten.

Arianda spürte ihn wie eine drohende Welle am Horizont, eine dunkle Präsenz, die ihr Herz schneller schlagen ließ.

Nicht aus Angst.

Aus Wut.

Und... aus etwas anderem, das sie nicht benennen wollte. Noch nicht.

Sie umklammerte die schmale Goldkette um ihren Hals – das letzte Geschenk ihrer Mutter.

“Nur für Liebe,” murmelte sie in die Nacht, ihr Atem beschlug das Fensterglas.

Die Welt wollte sie formen.

Sie würde sich selbst erschaffen.

Mit Tränen in den Augen, aber Feuer im Herzen, schwor sie sich:

Niemand würde über ihr Schicksal bestimmen.

Niemand würde ihr Herz brechen.

Und wenn sie fallen musste – dann aufrecht und kämpfend, mit einem Lächeln auf den Lippen und Liebe in der Seele.

Chapters
1. Prolog
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Good Writing

2

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Compelling Plot

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Great Character

1

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Strong Dialog

2

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author

Das liest sich schon mal gut. Das ist was für mich.☺️

a year
author

Gefãllt mir bisher sehr gut und ich freue mich auf "mehr" 🤣🤣🤣🤣🤣

a year

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