Kapitel 1 Oh mama mia.-
Als ich klein war hatte ich diesen Traum. Ich krabbelte auf denn Hof und sah das dieses Pferd. Es sah traurig aus und es war als ob ich in es rein schauen könnte. Es hat wohl viel durch gemacht. ,,Leopin?", würde ich gerufen. ,,Ja sorry. Ich war abgelegt. Ich weis ich sollte stönen aber mich beschäft etwas. Das sich dir nicht sagen kann.", erklärte ich kurz was sache ist. ,,Das tust du schon sehr lange Darling.", äuserte er sich beleidigt. ,,Klar. Wie konnte ich auch denken du verstehst mich.", jammerte ich und irgendwie machte mich das sauer. ,,Ah komm schon. Ich bins doch deine große liebe. Natürlich verstehe ich dich.", erklärte er mir und spielte es runter. ,,Ja klar. Wie immer.", sagte ich und rolle mit denn augen. ,,Darling es wird alles wieder gut. Ich weis doch das du nicht einfach kommen kannst und damit Probleme hast.", antwortete er mir. ,,Probleme? ", sagte ich aufbrausend. Voller Wut funkelte ich ihn an. Ich ging von ihm weg und zog mich an. ,,Darling. Darling, Schatz.", rufte er mich doch ich nahm meine sachen und ging. ,,So ein idiot. ", äuserte ich mich und mir liefen Tränen die wange runter. Ich kenne ihn schon so lang und er entpuppt sich als arsch. Wie konnte ich ihm je vertrauen er ist genauso wie jeder andere der sich so verhält. Ich lief über die Straße weinend und blieb stehen vor schreck könnte ich mich nicht mehr bewegen und ein truk fuhr auf mich zu. Kurz bevor er mich erwischt versperrte ein Autofahrer im denn weg und erst dann kam ich zu mir und ging das rest über die Straße. Ich schaute denn Fahrer nicht an und ging. Später bereute ich es weil ich mich nicht bedankt hatte.
Zuhause angekommen sah ich einen Wagen. ,,Wir suchen das braune fleckige pferd und das braun weiße pferd.", äuserte sich ein mann und aus dem auto kam die Polizei raus. ,,Es ist wirklich dringend.", sagte der Polizist. ,,Was ist hier los ? Warum suchen sie die Pferde und warum überhaupt bei uns?", fragte ich verwirrt und immer noch traurig nach. ,,Das dürfen wir nicht sagen. Wir unterliegen einer Schweigepflicht. ", erklärte der Polizist mir. ,,Das ist unfair.", sagte ich und ging unverstanden und sauer weg.
Ich ging in mein zimmer und dann schaute ich aus dem fenster. Während ich raus sah erblickte ich nur denn wangen. Ich machte mir irgendwie Sorgen auch wenn ich nie was mit Pferden zu tun hatte aber ich wollte nicht das es ihnen schlecht geht. ,,Oh mama mia.", sagte ich zu mir selbst und fühlte mich besser. Das sagte meine mutter früher oft wenn sie in einer situation war in der sie nicht weiter wusste.
Ich legte mich hin und sah denn Himmel vor mir es blitzte und donnerte und dann sah ich eine frau die ein pferd streichelte irgendwie kam sie mir vertraut vor. Doch ich hatte keine Ahnung wer sie war. Ich wusste aber auch nicht wer ich war oder sein wollte. Ich machte meine augen auf und versuchte mich an mutter zu erinnern.