Im Waschsalon
*Endlich Feierabend* denke ich, räume mein Werkzeug zusammen, belade mit meinen Kollegen das Firmenauto und wir machen uns auf den weg zu unseren Bauhof in der Firma. "Die Hitze ist heute wieder schlimm" sagt Lars mein Arbeitskollege im Auto und dreht an der Klimaanlage. "Das ist zwecklos, Lars. Die ging gestern auch schon nicht" sage ich und drehe das Fenster herunter um wenigstens etwas Luft abzubekommen. Mein T-Shirt ist vom Schweiß durchnässt und es juckt überall von der Dämmwolle die wir angebracht haben.
Angekommen in der Firma entladen wir das Auto und gehen in unseren Aufenthaltsraum um dort zusammen noch ein Bier zu trinken. Ella, unsere Chefin kommt gerade herein und stellt ein Tablett mit kühlen Bier auf den Tisch, bedankt sich bei uns für unseren Einsatz und geht wieder heraus.
"Ella tut mir echt total leid" sag ich zu Lars und Hugo die sich gerade ein Bier nehmen und es öffnen. "Ja, sie hat es echt nicht leicht nach den Tod von Jupp. Als Witwe und mit ner Firma die gerade nicht so gut läuft" sagt Hugo und trinkt einen großen Schluck. Ich gehe zum Tisch, nehme mir ein Bier und trinke es mit einem zug halb aus, stelle es wieder hin und gehe zu meinen Spint um mir ein anderes Shirt anzuziehen. Lars und Hugo verabschieden sich, wünschen mir ein schönes Wochenende und gehen hinaus. Ich werfe mein durchnässtes Shirt in meine Kühlbox, trinke aus und gehe hinaus. Auf den weg zu meinem Auto ruft Ella mich zu sich.
"Fährst du nachher wieder in die Stadtmitte?" Fragt sie mich. "Ja, wie immer Freitags um meine Arbeitssachen da im Waschsalon zu waschen" antworte ich ruhig. "Warum denn?" Frage ich nach. "Kannst du meine neue Haushaltshilfe mitnehmen und wieder zurück bringen? Dann muss ich nicht extra nochmal los. Hab noch genug Bürokram zu erledigen und die zeit könnte ich mir sparen." Sagt Ella und schaut mich an. "Na klar, ich komme dann hier kurz vorbei. Ist ja kein großer Umweg" antworte ich, drehe mich um, gehe zum Auto und öffne die Tür. "Du bist ein Schatz" ruft Ella hinter mir her, was mich zum lächeln bringt und ich ihr zunicke. "Bis später dann" rufe ich, setze mich ins auto und fahre los.
Zuhause dusche ich, mache mir was zu essen, packe den Wäschekorb in den Kofferraum und fahre wieder Richtung unserer Firma um wie versprochen die neue Haushaltshilfe von Ella abzuholen und sie mitzunehmen. Vor der Haustür halte ich an, steige aus und klingel. Ella öffnet mir die Tür und sagt "Einen kleinen Moment, ich hole Valentina" dreht sich um und geht den Flur herunter. Einen kurzen Augenblick später kommt Ella in Begleitung von einer braungebrannten, südländisch aussehenden Frau zurück, stellt uns auf spanisch vor und lässt uns alleine. Ich deute ihr, dass sie zum Auto gehen soll, öffne die Beifahrer Tür und den Kofferraum, nehme ihr den Korb aus der Hand und stelle ihn hinein. "Hola, soy Valentina! Gracias por llevarme contigo" sagt sie und lächelt mich an. Ich lächel zurück und nicke da ich kein Wort außer ihren Namen verstanden habe und fahre Richtung Stadtmitte. Da ich heute früher auf den Weg zum Waschsalon bin ist eine Menge los und ich habe Schwierigkeiten einen Parkplatz zu bekommen, finde schließlich einen mit ca. 5 Minuten Fußweg bis zum Waschsalon. In gebrochenen englisch sage ich "come with me", hole die Körbe aus dem Kofferaum und gehe voran. "Man, immer noch so heiß" denke ich und betrete den Salon. Valentina folgt mir und mustert den Waschsalon, bleibt vor einer Waschmaschine stehen und schaut mich mit ihren großen braunen Augen von oben nach unten an. "Cómo funciona eso?" , höre ich sie sagen und vermute, dass sie gefragt hat wie die Waschmaschine funktioniert. Ich nehme sie an der Hand und gehe mit ihr zum Münzautomat, ziehe ein paar Münzen und gehe mit ihr zur Waschmaschine um es ihr zu zeigen. "Ahh, gracias" sagt sie und räumt die Wäsche ein.
Ich sitze auf einer Bank in einer kleinen Nische, schaue wie die Waschmaschine läuft und beobachte nebenher Valentina wie sie die erste Ladung Wäsche aus der Waschmaschine holt, in einen Trockner räumt und anstellt. Ihr langes schwarzes Haar fällt ihr über die Schultern nach vorne und zum ersten mal merke ich, dass ich ganz unbewusst auf ihren knackigen Arsch starre der sich birnenartig in ihrer Shorts abbildet. Valentina ist grade damit beschäftigt schwarze Kleidung in die Waschmaschine zu machen, steht auf, dreht sich zu mir und kommt auf mich zu. "Puedes abrirme sel sujetador?" sagt sie, greift an einem Träger ihres schwarzen BH's "open, please" fügt sie hinzu. Ich stimme ihr nickend zu, schiebe ihr rosanes Top hoch und öffne ihren Verschluss. Lächelnd geht sie Richtung Waschmaschine, zieht ihren BH unter ihren Top heraus, macht ihn mit in die Maschine und stellt sie an. Sie dreht sich zu mir, ich sehe wie sie den Salon mit ihren Augen durchstreift und Blicke auf ihre harten Nippel die sich deutlich unter ihren dünnen Top abbilden. Lächelnd kommt sie auf mich zu, sagt "gracias" und setzt sich neben mich. Sie legt sich mit dem Rücken gegen die Lehne, ihr Anblick, die schwüle Hitze im Waschsalon erregen mich und ich spüre wie mein Schwanz wächst. Ich schaue zu Valentina und sehe wie sie sich den Schweiß, der an ihrem Hals herunter in ihr Top läuft wegwischt, zu mir schaut und mich mustert. Nervös Blicke ich weg, nehme aber aus den Augenwinkel wahr wie sie lächelnd auf die Beule in meiner Hose schaut. Ich schließe meine Augen und versuche an etwas anderes zu denken, was mir aber nicht gelingt weil Valentina ihre Hand auf mein Bein legt. Ich öffne die Augen und schaue sie überrascht an, ihre Augen funkeln, ihre Hand streicht über mein Bein in meine Shorts und streicht über meine Eier hoch zu meinen Schaft. Mein Blick wandert umher um zu schauen wer es sehen kann, Blicke wieder in Valentinas Augen und spüre ihren Mund auf meinen Hals. "Te miré hoy por la ventana y estás muy sexy" flüstert sie mir zu und beginnt meinen Schwanz zu wichsen. Sie drückt mir ihre Lippen auf meinen Mund, gibt mir einen kurzen Kuss, nimmt meine Hand und legt sie auf ihre Brust. Immer noch verwundert über das was gerade geschieht bin ich wehrlos, genieße aber ihre Berührungen von ihr und stöhne leise auf als sie meinen Schwanz aus meiner Hose holt und mit den Daumen über die Eichel streicht. Sie legt einen Finger auf meine Lippen, deutet mir leise zu sein und geht vor mir auf die kniee. Ihre Zunge leckt über meinen Schwanz, zieht meine Hose herunter und beginnt ihn langsam zu blasen. Ich spüre wie mein Schwanz anschwillt und Valentina jede erkennbare Ader mit ihrer Zunge entlang leckt bevor sie ihn in ihren Mund nimmt und anfängt ihn wild zu blasen. Sie öffnet ihre Hose, schiebt sich eine Hand hinein und ich weiß das sie sich fingert während sie meinen Schwanz schneller mit ihren Mund fickt.
Valentina steht auf und zieht sich die Hose herunter, ihre Pussy glänzt vor Lust und während sie sich auf meinen Schwanz setzt, schiebt sie mir ihre nassen Finger in meinen Mund. Ich schmecke ihre Lust und ihr aufstöhnen als sie meinen Schwanz in sich aufnimmt lässt mich ihre geilheit nur erahnen. Sie beginnt mich zu reiten und unter stöhnen höre ich sie "mama mia, que polla" stöhnen. Ich gebe mich ihr hin und lasse es geschehen, meine Hände kneten und ziehen an ihren Titten und machen sie noch wilder. Sie presst ihre Hand auf ihren Mund, stöhnt dadurch gedämpfter auf und ich spüre ihren Orgasmus an meinen Eiern herunter laufen. Valentina geht von mir runter und wieder vor mir auf die kniee, schaut mich an und beginnt meinen Schwanz zu blasen und zu wichsen bis ich knurrend vor Lust in ihren Mund spritze. Sie saugt mein Sperma aus mir raus, steht auf und zieht ihre Hose an. Grinsend schaut sie auf meinen Schwanz der immer noch hart ist, dreht sich um und geht zum Trockner um nach der Wäsche zu schauen.
Durchgeschwitzt und befriedigt ziehe ich mir meine Hose hoch, hole die Wäsche aus der Maschine, nicke Valentina zu und zusammen gehen wir zum Auto. Was für eine Frau und was für ein fick denke ich mir und muss ständig bei der Fahrt nach Hause grinsen.....