Der Mann meiner Mutter zwischen meinen Beinen
Claude ist der zugegeben ziemlich attraktive Mann meiner Mutter. Sie sind nicht verheiratet, aber er füttert sie, meinen kleinen Bruder und mich seit zwei Jahren mit seinem niedrigen Arbeiterlohn durch. Das ist der Grund, warum ich ihn als meinen Stiefvater betrachte. Ich glaube, dass er unsere Mutter nicht mehr liebt, aber er bleibt trotzdem bei uns. Warum weiß ich nicht.
Claude ist ein paar Jahre jünger als sie. Er ist männlich, bärtig und gut gebaut, so wie ich mir einen richtigen Mann vorstelle. Leider trinkt er oft nach der Arbeit und schreit dann durch die ganze Wohnung, aber ich bekomme das nicht ab, sondern ausschließlich meine Mutter und mein zwei Jahre jüngerer Bruder. Dabei bin ich auch nicht gerade das Vorzeigekind. Ich bin im zweiten Lehrjahr zur Pflegerin und ich hasse es. Meine Noten sind schlecht und weil es eine schulische Ausbildung ist, verdiene ich auch nichts.
Es gibt also nichts an mir zu loben und trotzdem ist Claude immer sanft zu mir. Mir ist aufgefallen, dass er mir manchmal etwas zu lange auf den Arsch starrt, wenn ich eine enge oder kurze Hose anhabe. Das schmeichelt mir, aber es ist auch merkwürdig. Mutter habe ich davon erzählt, doch sie hat so getan, als würde ich mir das einbilden.
Allerdings wird sie das in Zukunft nicht mehr tun können. Es ist nämlich nicht möglich, ihren lauten Streit zu überhören, der aus dem elterlichen Schlafzimmer dringt. Ich will eigentlich nicht lauschen, aber ich bin so neugierig!
"Frigides Weib bist selber Schuld, wenn du nicht kommen kannst!", donnert Claude düster.
Mein Zimmer ist zwischen ihrem Schlafzimmer und dem Zimmer meines Bruders Gabriel. Es ist 23:30 Uhr.
"Ich habe doch nur auf deine Frage geantwortet", jammert sie eingeschüchtert.
Kann es sein, dass Claude nicht besonders gut im Bett ist? Ich habe schon viel über Sex gehört, ja und ich habe Mutter und ihn gehört. Einige meiner Freundinnen hatten schon einen Freund, ich allerdings nicht.
Der Streit der beiden ist irgendwie aufregend. Angst habe ich keine, weil Claude nur rumschreit, aber nie etwas Schlimmeres macht. Er schlägt Mutter nicht, oder so was. Einmal ist ihm bei Gabriel die Hand ausgerutscht, aber da hat er auch eine Sechs mit nach Hause gebracht.
Oh, irgendwas sagt Mutter, das ich nicht ganz verstanden habe. "...Caro ..." irgendwas. Hat sie meinen Namen gesagt? Sie ist einfach viel zu leise. Claudes Reaktion höre ich dann besser.
"Caro wüsste mich zu schätzen!"
Achja? Wüsste ich?
Wütend verlässt er urplötzlich und splitternackt das Schlafzimmer und erwischt mich dabei, wie ich hinter dem leicht geöffneten Spalt meiner Zimmertür stehe. Er schaltet das Licht im Flur an, das mich blendet.
"Caro, Kleines", brummt er, wie er es mir gegenüber gern tut. "Du ungezogenes junges Ding hast uns doch nicht etwa belauscht?"
"Nein, entschuldige", gebe ich ertappt von mir und will die Tür schließen, doch er kommt schnell zu mir und stellt seinen Fuß in den Türspalt. Er schiebt die Tür in mein düsteres Zimmer auf. Ich weiche einen Schritt zurück.
"Du kleines Luder lauschst wohl öfter, wenn ich deine Mutter beglücke?"
"Nein, d-der Streit", stammle ich. Irgendwas ist heute an ihm bedrohlich. Warum kommt er nackt in mein Zimmer?
Er schließt die Tür hinter sich, sodass das Licht des Flurs für uns erlischt. Nur das Licht einer Straßenlaterne, die durch mein offenes Fenster scheint, lässt mich die Umrisse meines nackten Stiefvaters erkennen.
Weil er näher kommt, gehe ich weiter zurück. Warum fühle ich mich denn plötzlich von ihm bedroht? Ich sollte einfach stehenbleiben, auch wenn ich ein komisches Bauchgefühl habe.
Er kommt mir näher und haucht weich:
"Nicht erschrecken, Prinzessin!"
Dann greift eine große Hand nach meiner Brust. Ich zucke weg, doch er greift sich meinen Arm, um mich festzuhalten und fährt dann über meine Brust. Sowas hat er noch nie getan! Ich spüre, wie er über mein Nippel streift, das dabei hart wird.
"Hör auf damit!", sagte ich für diese Situation noch vergleichsweise ruhig. Doch seine Hand um meinen Oberarm packt fester zu.
Er ertastet meine Größe.
"Dir passt das B-Körbchen nicht mehr."
"Na und?", fauche ich und reiße mich von ihm weg. Weil ich ein bisschen taumle, stößt er mich nur leicht an, schon sitze ich auf meinem Bett. Claude hockt sich vor mich.
Mein Körper zittert inzwischen. Er ist anders als sonst. Ich bekomme wirklich Angst. Ich will wegrutschen, doch er packt von oben auf meine beiden Oberschenkel.
"Wollen wir es einfach mal ausprobieren?", fragt er sanft brummend. "Alt genug bist du."
Was ausprobieren? Was will er von mir? Ich bin total verwirrt und sage nur leise: "... was ...?"
"Den Grund unseres Streits. Ich bin der Meinung, dass es an ihr liegt. Komm schon. Ich probiere es einfach, okay? Du brauchst auch gar nichts sagen. Dein Körper wird das übernehmen."
Mein Körper? W-wovon redet er? Was macht er da? Er schiebt meine knappe Schlafanzughose einfach beiseite und kann im weichen Licht der Laterne nun meinen Schlitz sehen.
"Claude!", fauche ich. "Hör auf damit!"
Er stemmt sich nach oben und presst dann meinen aufrecht sitzenden Oberkörper mit der flachen Hand nach hinten. Ich halte dagegen, doch er ist sehr viel stärker als ich.
"Lass mich doch einfach mal!", wird er ungeduldig mit mir. Ich kann nicht gegenhalten und werde von ihm auf das Bett gepresst. Das hat ein bisschen weh getan.
"So bleibst du jetzt!", faucht er zornig werdend zu mir nach unten. Ich zittere nun noch viel heftiger. Mein Atem flattert. Das hier ist nicht normal. Nicht das, was Vater und Tochter normalerweise tun. Aber wenn ich mich wehre, dann bin ich genau wie meine Mutter. Ich weiß doch, wie viele potentielle Stiefväter sie mit nach Hause gebracht hat, bevor einer länger als ein paar Monate geblieben ist.
Claude verlässt uns bestimmt auch, wenn die ganze Familie so kompliziert ist wie sie. Er wird schon nichts Böses im Sinn haben. Ich bleibe erstmal liegen.
"Gut so ...", wird seine Stimme wieder weich. Unsere Blicke treffen sich in der Düsternis. Seine Augen funkeln mich so ähnlich an, wie wenn er mir auf den Arsch geglotzt hat. Hoffentlich ist das hier ganz schnell vorbei.
Als er sich wieder vor meine Beine hockt, schließe ich die Augen. Er greift sich meine Knie und schiebt sie auseinander. Das ist mir so unangenehm, dass ich die Augen nun zusammenpresse.
Dann zucke ich zusammen, als ich etwas am oberen Ende meines Schlitzes spüre. Ist das sein Daumen? Er presst ganz leicht dagegen und zieht ihn etwas nach oben.
"Du hast so hübsche, junge Schamlippen ...", raunt er. "Nicht erschrecken. Ich schaue nur etwas genauer hin!"
Natürlich zucke ich wieder zusammen, als er meine Oberschenkel mit den Handflächen greift und vorsichtig weiter auseinander schiebt. Weil mein kleines Schlafanzughöschen zur Seite gelegt ist, liege ich nun mit einer entblößten Muschi mit gespreizten Beinen vor meinem Stiefvater. Ich lege meine Unterarme über meine Augen.
"Das reicht jetzt ...", wimmere ich. Er ignoriert meinen Einwand und berührt mich da unten mit beiden Daumen. Sie ziehen meine Scham auseinander.
"...Claude, bitte...", winsele ich.
"Sagt doch ab sofort Daddy zu mir, Prinzessin", reagiert er und setzt sich etwas auf. Ich denke, dass er aufhört, wenn ich ihn so nenne. Dass er mich ausgerechnet in dieser Situation darum bittet, ihn als Vater anzuerkennen, ist absolut verrückt.
"Du hast genug gesehen, Daddy", sage ich leise und will mich erheben, doch in diesem Moment spüre ich seinen Atem zwischen den Oberschenkeln.
"Aber noch nichts geschmeckt", haucht er mir auf meine gespreizte Muschi auf die inneren Schamlippen und leckt dann über sie.
Uahhh! Hat er sie noch alle!?
Ich zucke weg, doch sein Kopf folgt meiner Mitte. Ich packe ihm in die kurzen, braunen Haare und versuche ihn wegzuschieben, doch er greift um meine Oberschenkel herum und presst dann seinen geöffneten Mund auf meinen Intimbereich. Seine Zunge rennt auf meinen inneren Lippen auf und ab.
Das ist irgendwie eklig, aber in mir wird es immer heißer. Vor allem dort, wo er leckt, kribbelt es heftig.
"Hör auf damit, Daddy!", wimmere ich, mit den Händen an seinem Kopf, der zwischen meinen Oberschenkeln vergraben ist.
Er leckt mich immer weiter. Ich winde mich unter ihm. Immer wenn er eine bestimmte Stelle erwischt, durchfährt mich ein wohliger Blitz, der meinen Körper zucken lässt. Ich muss sehr viel atmen, weil ich sonst nicht genug Luft bekomme. Er soll damit aufhören!
Dann lockert er seinen rechten Arm, der mein Bein fest und gespreizt hielt. Er nimmt ihn nah an seinen Körper und dann spüre ich seine Finger, die sich von unten an meinen Intimbereich annähern.
Er will doch nicht etwa so weit gehen, mir seine Finger einzuführen!? Nein, nein, das geht nicht! Er ist schon der Erste, der mich leckt! Er kann nicht auch noch ...
"Lass mein Loch in Ruhe!", sage, nein, stöhne ich und gehe dabei ins Hohlkreuz. Er schnaubt kurz belustigt, aber lässt nicht von meiner Pussy ab. Sein Lecken ist so geschmeidig nass. Wie macht er das nur?
Dann spüre ich einen Finger an meinem total glitschigen Scheideneingang. Er kreist um ihn herum, während seine Zunge meine Schamlippen auf und ab gleitet.
Ahhh, das hier ist ekelhaft und beschämend, aber ich war noch nie so erregt in meinem Leben. Auch nicht, wenn ich mich selbst erkundet habe.
Er schiebt nun seine Fingerkuppe in mich. "Daddy, nein ...", flehe ich ein letztes Mal und dann gleitet er geschmeidig in mein Inneres hinein. Er scheint auf keinerlei Widerstand zu treffen, denn er zieht den Finger wieder heraus und steckt ihn sofort wieder weich in mich.
Das wiederholt er immer wieder. Immer und immer wieder, wobei er zwar nicht das Tempo erhöht, wohl aber die Intensität.
Ahh, er klatscht seine Handknöchel inzwischen richtig auf mein Loch, wenn er komplett versunken ist, dass es meinen Körper anstößt. Meine Brüste wackeln sogar dabei. Ich glaube, es ist sein dicker, langer Mittelfinger, den er in mich rammt.
Langsam aber sicher verliere ich jedes Zeitgefühl. Was will er nur von mir? Warum lässt er mich nicht frei? Ich bin so nass, dass es mir schon über die Poritze läuft. Ich stöhne bei jedem seiner kräftigen langsamen Stöße auf, winde mich unter ihm.
"Was erwartest du ... von mir?", jammere ich stöhnend. Er hört kurz auf zu lecken, zieht Luft ein und keucht:
"Dass du kommst, dreckige, kleine Hure!"
Dreckig? Ich? Ahh, er leckt wieder, aber erhöht jetzt sein Tempo leicht. Seine überhaupt nicht mehr weichen Stöße mit seiner Hand, deren Mittelfinger tief in mir versinkt, schütteln mich durch. Meine Titten wackeln auf und ab. Seine Zunge bleibt an der Stelle, an der sich meine Inneren Schamlippen treffen. Die Blitze überfordern mich. Ich kann nicht mehr atmen, sanftes stöhnen reicht nicht mehr, ich muss richtig Luft holen. Mein Unterleib zuckt und zieht sich zusammen. Was ist das? Ich stöhne laut und presse meine Muschi gegen den Mund und den Mittelfinger meines Stiefvaters!
Ahhh, das ist er, mein erster Orgasmus! Wellen der Lust durchströmen mich. Ich könnte schreien, aber ich will meinen kleinen Bruder nicht wecken.
Ich atme schwer und spüre, wie die Wellen abklingen. Claude löst seinen Mund von meiner Muschi, lässt den Finger aber noch drin.
Er lacht zufrieden.
"Damit wäre bewiesen: Es liegt an deiner frigiden Mutter!"
Er lässt den Finger sanft in mir gleiten und betrachtet ihn dabei.
"Deine junge Fotze zu schmecken, war richtig geil."
Das Schuldgefühl kommt zurück. Das hier ist so falsch!
Claude leckt sich über die Oberlippe.
"Und lecker. War ich denn der Erste, der dich gekostet hat?"
Ich lege meine Hände auf mein glühendes Gesicht und nicke.
"Mmm", brummt er. "War überhaupt schon ein Mann oder ein Junge an deiner Muschi?"
Jetzt schüttele ich den Kopf. Er brummt wieder zufrieden. "Dann belasse ich es dabei."
Claude zieht seinen Finger aus mir, klatscht mir auf die Schamlippen und steht auf.
"Meinen Schwanz lasse ich von deiner Mutter bearbeiten. So weit bist du noch nicht."
Dann geht er aus meinem Zimmer hinaus und lässt mich mit meiner Überforderung allein auf meinem Bett zurück.
Wie soll ich ab jetzt nur Weiterexistieren? Wie soll ich morgen mit ihm reden? Wie soll ich mit meiner Mutter umgehen? Ich schäme mich so. Das ist alles nicht richtig! Überhaupt nicht richtig!
Er ist doch der Mann meiner Mutter!