Zwischen Skipiste und Eisbahn

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Summary

Wen der erste Schneefall kommt ist es für Amalia klar was sie machen möchte. Für sie heisst es ab auf die Piste. Leider geht es dieses Jahr ein bisschen anders als sonst… Als sie bei ihrem Vater, der aus spass eishockey spielt, auf einen Eishockey match geht, lauft sie in einen Eishockeyspieler. „ Mein Engel, Augen auf sonst verletzt du dich noch.” Raunt er ihr zu…

Status
Ongoing
Chapters
3
Rating
5.0 1 review
Age Rating
16+

Chapter 1 Amalia

Amalia



Ich hab schon immer gewusst das ich anders bin, das ich die Welt anders sehe. Jeder liebt den Sommer. Klar Eis essen, Baden und viele ferien. Aber das ist mir alles egal. Ich Liebe den Winter, war schon immer so. Alle haben es nie Verstanden, werden es nie verstehen. Ich bin zu müde es zu erklären.

Mein Traum ist es eine eigene Kinderkrippe zu eröffnen, leider muss ich zuerst meine Lehre abschliessen. Ein bischen novh Arbeiten da leider das geld nicht vom Himmel fliegt. Das liegt aber nicht daran das ich nicht reich bin. Nagut sagen wirs so ich bin in der mittelklasse. Weder arm noch reich. Meine Familie besitzen ein Hotel, das ist in den Bergen. Ich war aber nur in den Ferien dort. Leben tat ich aber nicht dort. Da meine eltern dachten Sie verwöhnen mich sonst noch. Ich lebte auf dem Land. Meine Eltern gingen abwechselnd ins Hotel, der andere war bei mir. Das änderte als ich 15 wurde. Ich bin jetzt 18 lebe immer noch im Dorf, aber alleine. Ich möchte aber die Krippe aus meiner Tasche zahlen.

Ich bin gerade auf dem Weg im Hochsummer zur Eishalle zu fahren. Mein Dad spielt Eishockey zum spass. Ich mochte schon als kleines Kind ihm zu zuschauen. Wird sich wohl nie Ändern.

Auf dem Parkplatz stehen so viele Autos wie noch nie. Komisch da es sonst immer leer ist. Ich steige aus und laufe zum Eingang und stutzte. Waurm zum Teufel stehen hier Essenstände und die bediehnen ein sogar noch. Ich zuckte mein Handy aus meiner Hosentasche um zu schauen ob ich Richtig bin. Da ich am Richtigen ort bin gehe ich Rein. Um mich nach einer Spieletafel zuschauen. Damit ich weiss wo ich hin muss. „ 2. Halle” murmelte ich vor mich hin. Als ich in der Halle stand, musste ich ganz dringend auf Wc.

Als ich auf dem Weg zurück in die Halle. Ich sehe auf ein mal jemanden der zwei Tennisbälle an die wand wirft und sie fängt. Ich bleibe stehen und beobachtete ihn stauend da er echt mit einem schnellen Tempo das macht. Ich schaue kurz auf dem Handy die Zeit und merke es fängt gleich an. Schnell stecke ich mein Handy ein. Als eine Tür öffnet neben mir. Ohne mich zu scheren ging ich bereits in die Halle und sehe das sich alle schon bereit stehen für den anpfiff. Ich suche mir einen Paltz und setze mich. Die erste halb Zeit verginng gut mein Dad schoss ein goal und einer der neuen Mitspieler von ihm.

Ich bekamm hunger und ging raus um mir ein Schnitzelbrot holen. Das musste jeder ein mal gegessen haben. Sonst habt ihr etwas verpasst. Sag ich jedes mal meinen Freunden. Ich ging mit mein Essen wieder rein und sehe eine riesige svhlange wo sich alle in die andere halle rein drückend. Ich musste schmunzeln da ich direkt rein kann ohne anzustehen. Sie haben das spiel mit 3:1 ab geschlossen ich sagte meinem dad noch schnell hallo und glückwunsch und ging ich wieder.



Am nächsten tag is Sonntag perfekt für kurz ins Gym. Vor dem gym stehen viele Mädels und Frauen wo ins Gym glotzten. Bei dem verdrehe ich die Augen. Ja vieleicht ein bisschen Arrogant, aber sorry die meisten sabern vor sich hin als ob dort ein preis wäre für gratis make up. Obwohl man dort nur Trainiert. Man im welchem Jahrhundert bin ich bitte gelandet. Genau 21..

Nix wie Rein ein paar Kahlorien verbrennen und nix wie weg. Ich gehe jeden sonntag dahin deswegen kenne ich die angsestellte Lina. „ Amlia schön dich zusehen, bis jetzt bist du die einzige bei der ich weiss das du zum Trainieren kommst. Oder?” Strin runzelt sehe ich sie ahn und sage „ Natürlich du kennst mich doch. ” „ ja, ich weiss hab nur gehofft ich muss dich jetzt auch noch Raus werfen.” „ Raus werfen bitte nicht, was ist den los Lina?” Lina bickt mich verwundert an und sagte “ Du überrscht mich jedes mal neue das du hinterdem Mond lebst!” „ Wieso das denn?” Sie grinst mich so wissend an. „ Lass dich doch überraschen! Viel spass!” Ich musste selber lachen als ich rien ging typisch Lina immer intresse weckend am schluss muss man immer selber durch.

Ich ging in die Graderobe und wächsle mein weisses Kleid mit blauen Blumen drauf in ein Sport top und ihn kurzen Pumahose. Schnappe meine Kopfhörer und verbiende sie auf dem Weg mit dem Handy. Ich gehe als erstes zum Laufband. Mache meine Musik rein und lege mein Hand tuch auf dem Boden. Ich bermerkte auch das es nur Männer bis jetzt im Gym sind. Schlimm finde ich es nicht. Aber doch überrascht als sicher 22 Männer das gleiche T-shirt an haben als wär es abgesprochen. Amalia konzentriere dich auf dich und nicht auf andere hörte ich eine meine innere Stimme sagen.

Als ich zwei kilometer gelaufen habe. Die hälfte die ich laufe. Merkte ich neben mir das jemand auf dem laufband neben mir auch anfängt zu laufen. Es war einer der Männer im gleichen T-shirt. Ich blendete ihn aus. Das gelingt mir ziemlich als ich fast die 4 kilometer gelaufen bin. Merkte ich neben meinem Kopf eine stimme. Verwirrt schaue ich kurz Rüber und bin erleichter das die Person nicht mit mir geredet hat. Lieber konzentriere ich mich auf meinem Sprint. Nur noch 100 meter. Dann kammen 50m. 10m. 5m. 0m. Langsam stelle ich auf dem laufbahn ein Ende und die Geschwindigkeit wird immer langsammer bis ich gehe. Auf einmal kommt eine hand vor mein Gesicht erschrocken drehe ich mich zu dem man hin und nehme meine kopfhörer raus. „ Was ist los?” Frage ich ihn verwirrt. Er sagt nur etwas das mich mer verrwirte als was anderes. „ Ich wusste nicht ab du den nächsten Star werden willlst oder nicht. Da jemand ein foto machte.” Verwirrt sehe ich ihn an. „ Wer macht schon Fotos wie menschen Sport mache!” Lache ich. Er schaut mich ahn als wäre ich verrückt. Ich beende das gehen und schnappte mir mein Handtuch meine Kopfhörer setze ich wieder ahn. Schnell gehe ich zum Ruder gerät. Ich bin nicht so gut mit den Sportgeräte nahmen, dafür weiss ich wie es geht.

Als ich dan bei der Bein presse ankamm und anfing mit dem erste Zug, bemerkte ich wie alle im gleichen T-shirt in einem Kreis stehen. Sie sind alle ungefähr 18-30 Schätzte ich. Wie auf knopf drehen alle ihre Köpfe zu mir, Fluchend in meinem Kopf schaue ich auf meine Beine und beende den Zug. Ich wollte was Trinken aber meine Wasserflasche war leer. Mist, jetzt muss ich Zu einem Wasserspender gehen. Und ratet wer jetzt alle Spender besetzen . Genau die Männer im T-shirt. Also los ab zur nächsem Spender dort stehen zu meinem Glück nur zwei an. Als ich dann auch mal dran kamm und sie auffühlte, fühlte ich mich beobachte. Mit meiner Wasserflasche in der Hand ging ich zurück zur presse. Beendete mein zug und ging in die Garderobe. Duschte und zog mich an und ab nachhause.



Montag: Heute freue ich mich wenn Freitag ist. Klar wer Freut sich den schon nicht. Aber es gibt ein fest. Ja ein Fest aber ein strassen Fest. Meine strasse macht das da kommen Alle wo in dieser Strasse wohnen. Kitschig ja, aber voller Lachen und geschichten, sowas von. Ich habe sogar gehört das am Nachbarsbauer sein Sohn kommt. Denn habe ich witztiger weisse noch nie Gesehen, obwohl ich bei ihm zuhause rein und raus gehe. Das liegt nicht an ihm oder mir sonder ich bin erst mit 4 dort hingezogen. Es half auch nicht das ich in eine andere Schule und Kindergarten ging als er. Könnte also intressant werden. Da ich schon Viele Fotos gesehen habe als er ein Kind war.

Aber Heute steht erst mal Arbeit an. Ich Liebe den Kurzen weg. Mit dem Auto 5 min. Ich liebe die Mitarbeiter*innen und die Kinder sind Zucker. Auch anstrengend aber Knuddelig und eigensinnig. Genau das Liebe ich am Arbeiten.