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Anführerin der Alphas

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Zusammenfassung

In einer Welt, in der es immer mehr Alphas gibt, schläft Lyra seit ihrer Geburt in einem abgeschotteten, sicheren und unsichtbarem Haus. Ihre Mutter hat Lyras starke Macht, bereits vor ihrer Geburt gespürt und um sie vor Ihrem Vater und anderen machtsüchtigen Männern zu schützten, ließ sie Lyra von einer Hexe in Sicherheit bringen und erklärte sie für Tod. Lyra hatte eine ältere Schwester Jasmin, die von ihrem Vater zum Kämpfen gezwungen wurde und schreckliches erleiden musste, wenn sie nicht tat, was ihr Vater von ihr verlangte. Doch auch wenn Lyra durchgehend schlief, so war sie stark mit ihrer Schwester verbunden. Lyra sah und hörte nämlich alles aus der Sicht ihrer Schwester Jasmin. Selbst Gefühle wie Angst, Hass, Schmerz, Traurigkeit und Freude, konnte sie von ihrer Schwester spüren. Und dennoch konnte sie nichts für sie tun. Als ihre Schwester jedoch genau einen Tag vor ihrem 18. Geburtstag von jemanden unter den zufriedenen Augen ihres Vaters zu Unrecht hingerichtet wird, passiert etwas unerwartetes.

Genre:
Romance
Autor:
AkAne_471
Status:
Auszug
Kapitel:
5
Rating
4.9 75 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Kapitel 1


Beachtet bitte, dass es sich hier um eine Rohfassung handelt. Um meinen Lesern eine schnellere Fortsetzung bieten zu können, verzeiht bitte falsche Zeichensetzung oder Rechtschreibfehler. Ich bedanke mich im Voraus für euer Verständnis. :-)


Damit ihr nachvollziehen könnt, zu wann neue Kapitel hochgeladen werden, schaut hin und wieder gerne auf meiner Pinnwand vorbei.


Hinweis: Für erwähnte Songs/Melodien, bekomme ich keine Werbeprämie.


Anführerin der Alphas

In einer Welt, in der es immer mehr Alphas gibt, schläft Lyra seit ihrer Geburt in einem abgeschotteten, sicheren und unsichtbarem Haus. Ihre Mutter hat Lyras starke Macht, bereits vor ihrer Geburt gespürt und um sie vor Ihrem Vater und anderen machtsüchtigen Männern zu schützten, ließ sie Lyra von einer Hexe in Sicherheit bringen und erklärte sie für Tod. Lyra hatte eine ältere Schwester Jasmin, die von ihrem Vater zum Kämpfen gezwungen wurde und schreckliches erleiden musste, wenn sie nicht tat, was ihr Vater von ihr verlangte. Doch auch wenn Lyra durchgehend schlief, so war sie stark mit ihrer Schwester verbunden. Lyra sah und hörte nämlich alles aus der Sicht ihrer Schwester Jasmin. Selbst Gefühle wie Angst, Hass, Schmerz, Traurigkeit und Freude, konnte sie von ihrer Schwester spüren. Und dennoch konnte sie nichts für sie tun. Als ihre Schwester jedoch genau einen Tag vor ihrem 18. Geburtstag von jemanden unter den zufriedenen Augen ihres Vaters zu Unrecht hingerichtet wird, passiert etwas unerwartetes.

Lyra

Meine Wölfin Remi versuchte mich wie immer zu trösten, als ich mit ansehen und mitfühlen musste, wie mein Vater und seine Krieger meine Schwester Jasmin verprügelten. Und das schlimme war, das sie sich nicht mal wehren durfte.

Mein Vater, Alpha Kastelan hat ihr befohlen ein Dorf niederzubrennen und alle zu töten, weil ihm dessen Alpha gegen den Strich ging. Allerdings hatte sich meine Schwester Jasmin jedoch geweigert und musste dafür jetzt die Konsequenzen tragen.

Oh, wie ich es hasste, das mit anzusehen.

Jasmin war sehr stark und hatte eine besondere Art zu Kämpfen, doch gegenüber unseres Vaters war sie machtlos.

Sie wollte niemanden verletzten oder gar töten, aber er ließ ihr nie eine Wahl. Er ließ sie bei jeder Weigerung verprügeln, hungern oder noch schlimmeres, bis sie endlich nachgab. Sie musste für ihn immer die Drecksarbeit erledigen und wenn etwas schieflief, bekam sie dafür die Schuld.

Allerdings war Jasmin auch sehr stur und stand immer wieder auf, als sie zu Boden geschlagen wurde, was unserem Vater jedes Mal noch wütender machte.

In den Augen der Krieger und der Rudelmitglieder konnte ich sehen, dass Jasmin ihnen leidtat, doch half ihr niemand.

Nicht einmal die, die mit ihr befreundet waren, kamen ihr zu Hilfe, was mich noch trauriger stimmte.

Wenn ich hier nicht in diesem nervenden Dauerschlaf festsitzen würde, würde ich sie sofort retten, doch konnte ich davon nur träumen.

Doch gerade als die Bestrafung von Jasmin ihren Höhepunkt erreichte, beendete meine Wölfin Remi die Verbindung zu meiner Schwester.

Ich wusste, warum sie das getan hatte, wenn ich noch weiter zugesehen hätte, wäre ich wahrscheinlich verrückt geworden.

Etwa einmal pro Woche schaffte es meine Wölfin uns von meiner Schwester abzukapseln, sodass ich nicht mehr durch ihre Augen sehen und ihre Gefühle spüren musste.

Auch wenn ich das Gefühl hatte, das Jasmin und ich uns ihren Schmerz und ihr Leid teilten, was ich auch gerne tat, um ihr wenigstens ein bisschen zu helfen, so war es jedes Mal der absolute Horror und unerträglich.

Doch durch das Abkapseln bekam ich immer wieder ein schlechtes Gewissen und begann mich selbst dafür zu hassen, sie allein zu lassen. Und das alles ging jetzt schon 17 Jahre lang so. Es fühlte sich immer so an, als wäre ich ein teil meiner Schwester, als würde ich in ihr drin feststecken.

Nur ein Gedanke tröstete mich in all der Zeit und das war die Gewissheit, dass ich bald aufwachen würde.

Meine Wölfin Remi war seit dem Tag meiner Geburt an meiner Seite und bekam alles mit. Sie wusste das meine Mutter mich von einer Hexe zum Schlafen gebracht hatte und mich verstecken ließ, damit niemand mich und meine Kraft ausnutzen oder missbrauchen konnte.

Alle dachten, ich sei bei meiner Geburt gestorben.

Ich hatte zwar keine Ahnung, was genau meine Kraft sein sollte, aber dennoch war mir bewusst, dass sie etwas Besonderes sein musste.

Meine Wölfin Remi schien genau zu wissen, was meine Kraft ist, allerdings wollte sie es mir erst sagen, wenn wir aus unserem Schlaf erwacht sind.

Allerdings gab es auch viele schlimme Dinge, die mir meine Wölfin erzählt hatte, sobald ich alt genug dafür war.

Ein Teil davon war, das mein Vater meine Mutter getötet hatte, weil sie gesagt hat, dass ich eine Totgeburt war. Auch wenn ich wusste, dass es nicht meine Schuld war, so machte ich mir dennoch schreckliche Vorwürfe.

Auch die Paarung von meiner Mutter und meinem Vater war arrangiert worden, sie waren keine Schicksaalsgefährten. Da meine Mutter aber eine Alpha war, was sehr selten war, war meinem Vater bewusst, dass aus ihrer Verbindung, starke Kinder hervorkommen würden.

Meine Mutter hatte in der Sache, genauso wie meine Schwester keine Wahl, denn auch sie wurde von ihrem Vater dazu gezwungen.

In unserer Welt war es auch so, dass es viele Männliche Alphas gab, also mehr Alphatiere, als normale Wölfe oder Betas, was so einige Probleme mit sich zog, denn jeder von ihnen wollte ein eigenes Rudel und tat alles, um dieses Ziel auch zu reichen. Daher gab es auch ständig neue Rudelanführer. Kaum hatte einer ein Rudel einem anderem genommen, tauchte der nächste Herausforderer auf.

Und so ging es immer weiter und weiter.

Das Einzige, was meinem Vater vor dem gleichen Schicksal der anderen schützte, war das er viele verbündete und sogar den Alphakönig hinter sich zu stehen hatte.

Und dennoch gab es noch einen Gedanken, der mich glücklich stimmte und mich das alles weiterhin ertragen ließ.

Sobald ich aufwachte, wollte ich mich an allen von ihnen rächen und zusammen mit meiner Schwester ein eigenes Rudel führen. Denn das, was ich mit Sicherheit wusste, war das Jasmin und ich auch Alphas waren.

Meine Schwester konnte zwar nichts gegen meinen Vater tun, weil er sie, als sie sechs Jahre alt wurde, durch einen Blutsschur an seine Herrschaft gefesselt hatte, aber ich war nicht davon betroffen.

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Starker Dialog

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author

Ich freue mich auf dieses neue Buch. Der Anfang ist schon sehr vielversprechend....

2 Jahre
3
author

ohhaaaa das fängt ja ordentlich an

2 Jahre
3
author

Oh Gott der Anfang ist ja schon krass.😶
Ich freue mich das Buch zu lesen

2 Jahre
3

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