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Zusammenfassung

In der Dunkelheit der Stadt, wo Neonlichter flackern und das Geräusch von schreienden Autos und Musik durch die Straßen hallt, fühlt sich die Liebe wie ein gefährliches Spiel an. Sie ist intensiv, leidenschaftlich, aber auch voller Schmerz und Zweifel. Jeder Blick ist ein Versprechen, jeder Kuss ein Risiko. Manchmal scheinen die Emotionen überhandzunehmen, und der schmale Grat zwischen Liebe und Selbstzerstörung wird zur schmerzhaften Realität. Hier trifft man auf Menschen, die tief verletzt sind, aber gleichzeitig eine magnetische Anziehungskraft besitzen. Sie ziehen dich in ihren Bann, während sie ihre inneren Dämonen mit sich tragen. Es ist die Art von Beziehung, die einen atemlos macht – aufregend und schmerzhaft zugleich. Man weiß, dass man besser wegbleiben sollte, aber die Anziehung ist zu stark, als dass man sich losreißen könnte. In dieser Welt ist die Liebe kein Märchen; sie ist ein Kampf, und manchmal muss man alles riskieren, um herauszufinden, ob man für die Wahrheit bereit ist. Doch während man den Abgrund der Emotionen erkundet, erkennt man, dass die gefährlichsten Romane oft die sind, die man selbst schreibt.

Status:
In Arbeit
Kapitel:
43
Rating
5.0 4 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Vorwort

„Ich hätte nie glauben dürfen, dass du es wert bist.“






„Ich war es nicht wert“, murmelte ich, während mein Herz schwer in meiner Brust lag. Ich hatte immer geglaubt, dass ich mehr sein könnte, mehr für ihn. Doch jetzt erkannte ich die schmerzhafte Wahrheit: Ich hatte mir selbst etwas vorgemacht.

Hätte ich die Zeit zurückdrehen können, hätte ich die Tür nie betreten. So sehr ich es gebraucht hätte, wäre ich lieber allein geblieben. Jetzt wanderte ich mitten in der Nacht durch New York, der kalte Winterwind biss in meine Haut. Ich hatte keine Jacke dabei, weil ich eigentlich mit ihm verabredet war. Aber das, was er gesagt hatte, war ein Schlussstrich – und ich stand hier, allein im Schnee, mein Handy war leer, und ich hatte keine Ahnung, was ich tun sollte.

Ein Mann stieß mit seiner Schulter gegen mich. „Hey, pass doch auf!“, rief ich und schüttelte den Kopf über meine eigene Ungeschicklichkeit. Ich drehte mich wieder um und wollte gerade die Straße überqueren, als ein schwarzer Van vor mir anhielt und die Tür aufging.

„Scheiße“

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Gutes Schreiben

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Überzeugende Handlung

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Toller Charakter

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Starker Dialog

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