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Fenster der Seelen

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Zusammenfassung

In den rauchigen stinkenden Gassen von Nimadan tummelt sich Abschaum, verkrüppelte Bettler, herrenlose Kinder und zahllose Diebe. Sie munkeln Geschichten von schwarzäugigen Kreaturen, die wahllos töten. Runa ist eine von ihnen, eine Diebin und doch eine Aussenseiterin. In einem Staat, in dem die Regierung Menschen wie sie jagt, vertraut sie keinem. Verrat kennt sie nur zu gut. Doch als eine dunkler Dämon droht, die Menschen zu seinen Marionetten zu machen, wird aus der Flucht ein Kampf. Runa muss sich entscheiden: Bleibt sie verborgen, oder riskiert sie alles, um ihrem Land zu beweisen, dass sie auch ein Mensch ist?

Status:
vor 2 Monaten
Kapitel:
23
Rating
n/a
Altersfreigabe
13+

1 - Diebe in der Nacht

Der Wind wehte ein Papier über die Straße. Es blieb unter einer Laterne an dem nassen Pflaster kleben, sodass das Licht die Konturen der Druckertinte hervorhob. Runas Blick fiel darauf. Rote Augen starrten sie an. Die Karikatur trug eine Kapuze, die den Rest ihres Gesichts in den Schatten verborgen hielt. Doch die Iriden in dem schwarzen Hintergrund waren dadurch umso machtvoller und bösartiger. Der fette Schriftzug schien sie anzuschreien. Sie trat mit dem Stiefel auf das Plakat, drehte den Fuß hin und her, bis der Schlamm das Bild unkenntlich gemacht hatte. Das Papier wurde weich und zerriss. Doch in ihren Gedanken spukte weiterhin diese verfluchte Zahl. Hunderttausend Gulden.

»Du solltest aus Ardora verschwinden«, sagte die Stimme in ihrem Kopf.

Runa antwortete ihr nicht. Stattdessen sah sie sich um. Sie hätte sich nicht von diesem Papierfetzen aus dem Konzept bringen lassen sollen. Das war der falsche Moment.

Die anderen hatten sich längst auf ihre Posten begeben und Phileas stand schon oben bei der Tür. Runa sprang lautlos die weißen Steinstufen hoch und holte zu ihm auf. Er steckte soeben sein Werkzeug in das Schloss und schien nicht bemerkt zu haben, dass sie zurückgefallen war. Für gewöhnlich geschah das auch nicht.

Sie beobachtete seine behandschuhten Hände. Phileas hatte die flinksten Finger, wenn es darum ging, Schlösser zu knacken. Er bewegte den Draht vorsichtig und biss sich auf die Unterlippe, was er immer tat, wenn er konzentriert war.

Runa löste den Blick von seinen Händen. Es machte sie nervös, ihm dabei zuzusehen, während sie nichts anderes tun konnte, als zu warten. Stattdessen überprüfte sie die Umgebung, um sich zu vergewissern, dass die Wachposten ihnen den Rücken deckten. Vertrauen war leichtsinnig.

Wie immer hatte Jasper eine wolkenbedeckte Nacht ausgewählt. Seine Silhouette lehnte ein Stück entfernt an einer Steinmauer in einer dunklen Seitengasse. Von dort konnte er sie nicht gesehen haben, als sie den Papierfetzen zertrat. Sie sollte sich nicht noch einmal von ihren Gefühlen mitreißen lassen. Das war eine unüberlegte Dummheit gewesen, die sie nicht wiederholen durfte.

Ein kalter Wind stellte Runas Armhärchen auf. Der Himmel war so schwarz wie Kohle und das Dach auf der anderen Straßenseite nicht mehr als ein Umriss. Ein Schatten verriet, dass hinter einem der Schornsteine ein weiterer Mann postiert war. Von seiner Position konnte er die Fenster des Hauses sehen, in das sie gleich eindringen würden. Falls in einem von ihnen eine Öllampe angezündet wurde, war es seine Aufgabe, sie zu warnen.

Zwar hatte Phileas seinen Revolver dabei, aber der Knall würde die gesamte Nachbarschaft wecken. Sie mussten still und unbemerkt hinein und wieder hinausgelangen.

Runa lauschte. Kein Hund bellte. Natürlich nicht, sie hatte ihre Nachforschungen gründlich erledigt und Jasper von dem Köter berichtet, danach hatte er das Tier vergiften lassen. Der Beweis, dass man auch ein nützliches Mitglied der Bande sein konnte, ohne im Umgang mit Messern und dem Knacken von Schlössern geschickt zu sein. Und das war gut so. Es bedeutete, dass sie nicht verstoßen werden konnte.

Es klickte leise, und das Schloss gab nach. Endlich. Phileas öffnete die Tür, ohne ein Geräusch zu machen. Schnell warf Runa einen letzten Blick über ihre Schulter. Jasper war noch auf seinem Posten. Alles blieb still.

Sie schlich auf leisen Sohlen an Phileas vorbei. Ein seltsamer Geruch hing in der Luft. Es erinnerte sie an den Geruch in den Straßen. Nicht an den Gestank von Urin und Smog im Sommer, sondern an den süßlichen Geruch des Todes im Winter. Sie huschten die Treppe hinauf. Hier oben war der Geruch stärker. Runa atmete durch den Mund. Etwas stimmte nicht. Am besten sie holten, wofür sie gekommen waren, und verschwanden wieder.

Runa wusste, in welchem Zimmer sie fündig werden würden, obwohl sie noch nie hier gewesen war. Zielstrebig steuerte sie auf die letzte verschlossene Tür zu und drückte die Klinke nach unten. Sie ließ Phileas eintreten und schloss hinter sich.

Das fahle Licht der Gaslaterne fiel durch das Fenster auf den massiven Eichenschrank. Der Schlüssel steckte im Schloss und als Phileas die Tür aufzog, wurde ein Tresor sichtbar, der ein Zahlenschloss besaß. Er drehte sich zu Runa. Überraschung spiegelte sich in seinem Gesicht wider. Ein Schloss, für das man keinen Schlüssel brauchte, konnte er nicht knacken.

Runa schob sich an ihm vorbei. Der Teppich dämpfte ihre Schritte, der einzige Nutzen dieser teuren Bodenbeläge. Sie kniete sich hin und drehte die Zahlenräder, bis die richtigen Nummern übereinanderstanden und die Tür aufsprang. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie sich zu Phileas umdrehte.

Sein Mund klappte auf. Sicherlich fragte er sich, woher sie den Code kannte. Zahlenschlösser waren nicht weit verbreitet.

Runa grinste. Sie war niemals unvorbereitet.

Schnell ließ sie die Geldscheine in dem Rucksack verschwinden, den Phileas ihr hinhielt, gefolgt von einer funkelnden Kette. Was für eine Verschwendung während andere hungerten. Trotzdem konnte sie den roten Steinen ihre Schönheit nicht absprechen.

Als Letztes zog Runa einen Dolch aus dem Tresor. Der Griff war mit Gesichtern verziert, einige davon hatten Hörner. Auch ein winziger Zentaur blitzte zwischen den eingravierten Ranken hervor.

Sie konnte sich sehr genau vorstellen, wie der Dolch in den Besitz der Adelsfamilie gelangt war. Es war nur gerecht, dass sie ihn stahl. Diese kleine Rache erfüllte sie mit Schadenfreude.

Ihr Großvater hatte ihr früher immer von den Wesen erzählt, die einst unter den Menschen gelebt hatten. Sie liebte sie alle, auch wenn Runa bis auf Gnome nie eines zu Gesicht bekommen hatte, da die Geschichten das Einzige waren, was ihr von ihrem Großvater geblieben war.

Runa steckte sich die Waffe in den Gürtel. Vielleicht würde Jasper ihr dieses Messer wieder wegnehmen. Aber er wusste sicher nicht, wie ungewöhnlich diese Art von Dolchen war. Für ihn war es eine gewöhnliche Waffe und sie würde ihm einen Teil ihres heutigen Verdienstes dafür geben.

Phileas Blick bohrte sich in sie. Er wollte ihr wohl stumm davon abraten. Als sie den Dolch nicht zu dem Rest der Beute legte, registrierte sie Verwirrung in seinem Gesicht. Es war nicht ungefährlich, sich mit dem Anführer anzulegen. Doch das hatte sie auch nicht vor. Sie stahl diese Waffe nicht von der Ausbeute. Runa war vieles aber nicht lebensmüde. Sie hatte nicht für ihr Überleben gekämpft, um es dann wegzuwerfen. Nein, sie musste überleben.

Sie betrachtete die Klinge. Einmal hatte Jasper den Hals eines kleinen schlaksigen Jungen aufgeschlitzt, weil er einen Goldring von der Ausbeute entwendet hatte. Runa würde sich den Dolch mit Geld von Jasper erkaufen.

Phileas öffnete die Tür des Zimmers. Schwaches Licht aus dem Fenster hinter ihnen erhellte das Parkett des Korridors, welches zuvor in der Dunkelheit gelegen hatte. Schwarz schimmerte eine Flüssigkeit, die unter der gegenüberliegenden Tür hervorgekommen war. Runa runzelte die Stirn und zeigte darauf. »Geh da nicht rein«, sagte Sera, die Stimme in Runas Kopf. Sie antwortete mit einem Gedanken. Sag mir nicht, was ich tun soll.

Phileas ging hin und öffnete die Tür. Er hatte sein Hemd über die Nase gehoben. Jemand lag dort auf dem Boden.

Runa zog ihre Streichholzschachtel aus ihrer Tasche und entzündete eins mit einem Zischen. Die Flamme flackerte auf. »Oh verdammte Geister«, murmelte sie fast lautlos.

Das Licht erhellte ein schwarzes Kleid einer Dienerin. Die weiße Schürze war blutgetränkt. Blaue Flecken zierten die blassen Arme, wovon einer seltsam verdreht war. In dem Licht war das Blut auf dem Boden nicht mehr schwarz, sondern dunkelrot. Einige Spritzer waren schon eingetrocknet. Das Rot musste von den Stichen, die den Stoff durchgetrennt hatten, gekommen sein. Es war kein feinsäuberlicher Schnitt am Hals, so wie ihn Jaspers Männer zufügten, damit es schnell ging. Dann sah sie die Hand der Toten. Die Finger waren blutig und ihnen fehlten die Fingernägel.

Das Gesicht starrte mit blankem Entsetzen an die Decke. Der Blick, die Augen, alles an diesem Ausdruck lies es Runa kalt über den Rücken fahren. Wer hatte ihr das angetan?

»Ermordet, ermordet, ermordet«, flüsterten die anderen anonymen Stimmen in ihrem Kopf.

»Siehst du, ich habe gesagt, du sollst da nicht reingehen«, zischte Sera.

Runa schenkte ihnen keine Beachtung und drehte sich um. Sie hatte das Verlangen dieses Haus so schnell wie möglich zu verlassen. »Verschwinden wir«, flüsterte sie zu Phileas.

Ohne laut zu sein, hastete sie den Korridor entlang. Eine Treppenstufe knarrte unter ihrem hastigen Auftritt. Es spielte keine Rolle. Hier waren alle tot. Sonst hätte jemand das tote Mädchen gefunden. Aber vielleicht war das, was sie getötet hatte, noch hier.

Runa wollte solch eine Begegnung vermeiden. In der Stadt gab es Gerüchte von Kreaturen mit schwarzen Augen, die kaltblütig mordeten. Wahllos. Es spielte keine Rolle ob arm oder reich. Adelige und Unternehmer, Arbeiter und Bettler, es konnte jeden treffen. Kein Wunder gingen die Menschen nachts nicht mehr nach draußen. Was für Diebe, wie Runa einer war, nicht ungelegen kam. Sie hatte bisher nie viel von diesen Geschichten gehalten. Aber der Ausdruck im Gesicht der Toten ließ sie erneut frösteln.

Runa verließ das Haus. Phileas folgte ihr. Kaum waren sie draußen, rannten sie.

Auf der Straße trafen sie auf Jasper.

»Lauf«, zischte Phileas.

Der Anführer pfiff einmal kurz zwischen den Zähnen hindurch. Es war ein heller, lauter Ton, der allerdings dem Schrei eines Vogels ähnelte.

Weitere Schatten lösten sich aus der Dunkelheit.

Sie rannten los. Ohne zu zögern. Ohne Erklärung. Ohne darauf zu warten, bis alle Wachen bei ihnen waren. Doch die anderen zwei holten bald auf. Zu fünft huschten sie durch die nächtliche Stadt und verliessen das Viertel mit den majestätischen Steinhäusern.

Die Gassen wurden schmutziger und enger. Es stank nach Pferdemist und Rauch. Die Häuser waren schief. Fensterläden hingen lose in den Angeln. Der Rauch der Schornsteine verdichtete sich zu einem stickigen Dunst.

Sie traten in eine Bar, die mittlerweile fast leer war. Ein letzter Mann schlief unter einem Tisch seinen Rausch aus. Seine Backen waren gerötet und Speichel rann aus dem geöffneten Mund auf den verfilzten Bart. Dort wo einmal seine zweite Hand gewesen war, lag ein vernarbter Stummel. Runa verzog das Gesicht bei dem Anblick und dem Geruch von Bier und Schweiß. Dieser Mann war häufig hier zu Gast. Er trank immer, bis der Barmann ihm nicht mehr einschenkte. Seine Hand hatte er in einer Maschine der Waffenfabrik verloren. Bald würde er als Bettler auf der Straße enden. So wie es den Krüppeln eben erging.

Der Gnom, den Japser für den üblichen Spottlohn eingestellt hatte, kam hinter dem Tresen hervor. Er wischte den klebrigen Boden, dabei zog er sein linkes Bein nach, sicherlich hatte man ihn wieder geschlagen. Runa schenkte ihm einen mitleidigen Blick. Sie wusste, wie elend diese Arbeit war. Manchmal gehörte es zu Runas Aufgaben Bier auszuschenken. Jasper schrieb ihr dann vor, ein Kleid mit Ausschnitt zu tragen. Sie hasste es, ebenso sehr wie die gierigen Blicke der Männer. In Kleidern fiel sie auf. Sie fühlte sich in ihnen bloßgestellt und schutzlos.

Die kleine Gestalt mit der Knollennase humpelte auf Runa zu. »Alles gut gelaufen?«, fragte er und neigte den großen Kopf leicht.

Runa zuckte mit den Schultern, »Ich erzähle es dir später.«

Sie würde ihm wie immer ein Stück Brot und ein Bier bringen, so wie sie es oft nach der Arbeit tat.

Die anderen Männer waren schon an ihnen vorbei in den Keller verschwunden. Sie alle beachteten den Gnom nur selten.

Runa ging durch den Schankraum zu der kleinen Tür in der hinteren Wand. Dahinter führte eine schmale Holztreppe hinunter in ihr Versteck. Die Bar brachte zwar Geld ein, aber sie diente mehr als Fassade, damit die Gendarmen ihren Schlupfwinkel nicht finden konnten. Die Gendarmen verhafteten nur zu gerne Diebe. Auch wenn sie nur Brot stahlen, um nicht zu verhungern. Aus ihren Zellen kam man selten wieder frei.

Runa trat in den niedrigen Raum der einmal, als Weinkeller gedient haben musste. Die Steinwände waren kalt und feucht. Dicke Balken hielten die Decke. An einem langen Tisch setzte sie sich. Nach und nach kamen weitere Jungen und Männer dazu. Einer von ihnen stellte Bierkrüge hin. Runa nahm keinen der gefüllten Krüge. Stattdessen stand sie auf und füllte ihren Becher direkt vom Fass.

Runa setzte sich ein Stück entfernt auf einen Hocker. Sodass sie die Tür im Blick hatte.

»Was war vorhin los?«, fragte Jasper.

Sie hatten vergessen, den Chef über die Geschehnisse ins Bild zu setzen.

»Da war ne Leiche«, murmelte Phileas.

Japser sah ihn mit gerunzelter Stirn an und verlangte, eine detailliere Erzählung.

Runa trank ein Schluck kaltes Bier. Der Blick des Mädchens tauchte wieder in ihrem Kopf auf. Sie hatte doch nicht zum ersten Mal eine Leiche gesehen. Warum konnte sie den Anblick nicht vergessen?

»Ich sags dir, da war was Falsch«, sagte Phileas gerade, »unnatürlich.«

Runa hob den Kopf und lauschte dem Gespräch weiter.

Jasper lachte. »Das sind nur alberne Schauermärchen für Kinder.«

Aber es war schon möglich, dass ein nicht menschliches Wesen an dem Tod dieses Mädchens beteiligt gewesen war. Schließlich gab es auch Gnome. Es war Runa ein Rätsel, warum sie nicht ebenfalls in den Norden geflüchtet waren, wie die anderen Wesen aus den Geschichten ihres Großvaters. Hier unter den Menschen führten sie ein erbärmliches Leben.

»Mhm, ich halte die Ohren offen. Aber jetzt lasst uns feiern«, sagte Jasper nun. Er erhob sich und schüttete den Sack mit der Beute auf dem Tisch aus. »Heute war ein Erfolg«, sagte er und hob seinen Bierkrug. »Auf Reichtum.«

»Auf Geld«, grölten die Männer und tranken.

Runa nippte an ihrem Bier. Es schmeckte herb und kühl. Sie trank schweigend, während die anderen laut lachten.

»Ihnen wäre egal, ob dein Blut an dem Geld klebt«, sagte Sera in ihrem Kopf.

Runa wusste, dass sie recht hatte, doch niemand kannte ihr Geheimnis. Solange das zutraf, stand sie unter dem Schutz des Anführers. Keiner würde sie in den Straßen der Gosse anrühren, hier wusste jeder, dass sie zu Jasper gehörte. Die Leute fürchteten seine Messer und niemand wollte seine Wut auf sich ziehen. Hier hatte er das Sagen, denn er hielt die Gendarmen mit seinen Wachen auf den Dächern und den Bestechungsgeldern aus den Armutsvierteln fern. Die Gosse gehörte dem schwarzen Handschuh und deshalb blieb Runa hier. Egal, was ihr die Stimme sagte. Es gab keinen Ort, der sicherer war, an den sie so leicht fliehen konnte, ohne unterwegs ihr Leben zu riskieren.

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Gutes Schreiben

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Überzeugende Handlung

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Toller Charakter

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Starker Dialog

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Starker Dialog

author

Mir gefällt das erste Kapitel sehr gut. Es ist gut lesbar, also flüssig geschrieben, sehr ereignisreich, überzeugend und spannend. Den Satz über den Hund habe ich nicht gleich verstanden - es geht um die ehemalige Existenz des Hundes, da er beseitigt wurde? An der Zusammenfassung würde ich empfehlen noch zu feilen. Sie ist nicht so gut wie dein erstes Kapitel, hat aber grossen Einfluss, ob du einen potenziellen Leser gewinnst oder verlierst.

ein Jahr
1
author

Das erste Kapitel ist wirklich gut geschrieben und sich in deine Protagonisten hinein zu fühlen, funktioniert für mich super. Direkt in den ersten Sätzen waren sehr viele neue Namen dabei, die aber dank häufiger Wiederholungen trotzdem übersichtlich blieben.

10 Monate

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