Kapitel 1 - Buch 1; Wie sie ihren heißen Professor flachlegt
Der Regen prasselte gegen das alte Haus. Der unaufhörliche Rhythmus passte zum hektischen Schlag von Eleanor Vances Herz. Sie klammerte sich an ihr klatschnasses Literaturlehrbuch. Die Seiten waren durch ihren nervösen Griff schon ganz aufgeweicht und wellig. Ihre Noten waren eine einzige Katastrophe. Ihr Leben fühlte sich ehrlich gesagt genauso an.
Sie war einundzwanzig und steckte in einer Ehe fest, die eher wie ein Geschäft wirkte als wie eine Partnerschaft. Leidenschaft? Das war ein Wort, das sie nur aus Büchern kannte. Aus Büchern, die sie anscheinend nicht einmal verstand.
Professor Alaric Thorne war ihre letzte Hoffnung. Er war fünfunddreißig und saß hinter seinem massiven Mahagonischreibtisch. Eine einzige Lampe warf Schatten auf seine markanten Gesichtszüge. Er sah weniger wie ein verstaubter Akademiker aus, sondern eher wie ein Mann, der genau wusste, was er wollte. Und im Moment hatte Eleanor das Gefühl, dass er sie regelrecht sezieren wollte.
„Miss Vance“, seine Stimme schnitt durch die Stille, tief und geschmeidig. „Ihr letzter Aufsatz über ‚The Love Song of J. Alfred Prufrock‘ war… offen gesagt, er war Scheiße. Absolute, unverfälschte Scheiße.“
Eleanor zuckte zusammen. Sie hätte mit „Katastrophe“ oder „miserabel“ gerechnet. Aber nicht mit… Scheiße. Ihre Wangen brannten. Eine heiße Welle der Scham überrollte sie. Sie wusste, dass der Aufsatz schlecht war, aber seine Direktheit traf sie hart.
„Ich… ich gebe mir wirklich Mühe, Professor“, stammelte sie. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Sie strich ihr braves Tweedkleid glatt und fühlte sich plötzlich völlig entblößt.
Er lehnte sich vor. Ein schwaches, fast raubtierhaftes Lächeln umspielte seine Lippen. „Mühe allein reicht nicht, Eleanor. Nicht bei den Noten, die Sie abliefern. Deshalb sind Sie hier. Meine Sprechstunden sind für die Hoffnungsvollen da. Mein Zuhause, Kleines, ist für… die Verzweifelten.“
Dass er sie „Kleines“ nannte, versetzte ihr einen Schlag. Es klang besitzergreifend und intim. Seine dunklen, intensiven Augen schienen sie auszuziehen. Er blickte direkt durch ihre höfliche Fassade hindurch.
„Ich weiß es zu schätzen, dass Sie sich Zeit nehmen, Professor“, brachte sie hervor. Sie versuchte, gefasst zu klingen. Ihr Herz klopfte wie wild gegen ihre Rippen.
Er nahm ein schweres Buch in die Hand. Es war kein Klassiker, sondern ein Buch mit einem schlichten schwarzen Einband. „Zeit ist ein wertvolles Gut, Eleanor. Besonders, wenn man jemanden lehrt, wirklich zu fühlen. Um die rohe, dreckige Wahrheit der menschlichen Natur zu verstehen.“
Er machte eine Pause. Sein Blick wanderte vom Buch zu ihrer Brust und blieb dort einen Moment hängen. Eleanor spürte, wie ihr die Hitze den Hals hochstieg. Ihre Brüste waren voll und rund. Sie schienen immer Aufmerksamkeit zu erregen, selbst unter mehreren Lagen Stoff. Sie waren rosa und rund wie das Topping auf einem Cupcake. Plötzlich spürte sie sie ganz deutlich.
„Also“, fuhr er fort. Seine Stimme wurde leiser, ein tiefes Murmeln, das fast den Boden vibrieren ließ. „Reden wir über… die echten Dinge. Nicht über irgendein verstaubtes altes Gedicht. Reden wir darüber, wie die Menschen ticken. Was sie zum Stöhnen bringt.“
Eleanors Augen weiteten sich. „In einem… literarischen Kontext, Herr Professor?“
Er lachte leise, ein tiefes, kehliges Geräusch, das ganz und gar nicht akademisch klang. „Natürlich, Eleanor. Alles ist Literatur, wenn man es zu lesen weiß. Sogar ein billiger Porno. Es geht doch immer um Verlangen, oder? Darum, was die Leute tief im Inneren wirklich wollen.“
Er stand von seinem Stuhl auf. Er war groß und wirkte sehr mächtig. Langsam ging er um den Schreibtisch herum. Eleanor wurde instinktiv steif und hielt den Atem an. Er blieb direkt vor ihr stehen. Er war so nah, dass sie seinen Geruch wahrnehmen konnte – eine Mischung aus Moschus, Sauberkeit und unverkennbarer Männlichkeit.
„Sehen Sie, Eleanor“, sagte er mit rauer Stimme. Er sah ihr direkt in die Augen. „Sie versagen, weil Sie Angst haben, sich die hässlichen Seiten anzusehen. Die schmutzigen Seiten. Die Teile, die Ihre Pussy feucht machen.“
Eleanor schnappte nach Luft. Ihr Gesicht brannte. Er hatte gerade Pussy gesagt. Ihr Professor. Ihr würdevoller, brillanter Professor. Aber sie konnte nicht lügen. Ein seltsames, heißes Zittern war gerade durch sie hindurchgegangen. Und sie konnte nicht leugnen, dass sie auch an seinen Schwanz gedacht hatte. Daran, wie es sich anfühlen würde, wenn er sie ausfüllt und sie ganz dehnt.
„Ich… ich verstehe nicht, Professor“, stammelte sie, obwohl ihr Körper eine ganz andere Sprache sprach.
Er streckte die Hand aus. Mit seiner großen Hand strich er ihr eine blonde Locke aus der Stirn. Seine Berührung war wie elektrisierend. Sie erstarrte mit großen Augen, wie ein Kaninchen vor der Schlange.
„Oh, ich glaube, Sie verstehen sehr wohl“, murmelte er. Sein Daumen strich über ihre Schläfe. „Sie sind nur zu höflich, es zuzugeben. Zu unschuldig. Aber genau dafür bin ich ja da. Um diese Unschuld abzustreifen. Um Ihnen beizubringen, was es bedeutet, wirklich frei zu sein.“
Sein Blick sank langsam und bewusst auf ihre Brust. Eleanor spürte, wie ihre Brustwarzen hart wurden und gegen den dünnen Stoff ihres Kleides drückten. Es war beschämend, aber gleichzeitig erregend.
„Sagen Sie mir, Eleanor“, sagte er. Seine Stimme wurde zu einem verführerischen Schnurren. „Wissen Sie, was eine Frau wirklich schön macht? Es ist nicht nur ihr hübsches Gesicht. Es ist der pure Hunger in ihren Augen. Die Art, wie ihr Körper auf die Berührung eines Mannes reagiert.“
Er hielt inne. Er ließ die Stille wirken, die schwer vor ungesagtem Verlangen war. Draußen trommelte der Regen unaufhörlich weiter.
Dann durchschnitt seine Stimme, tief und befehlerisch, die Spannung. „Zeigen Sie es mir, Eleanor.“
Ihre Augen schossen zu seinen. Sie war schockiert, spürte aber auch eine seltsame, aufkeimende Erregung. „Was… was soll ich Ihnen zeigen, Professor?“, flüsterte sie. Ihre Gedanken rasten. Sie suchte verzweifelt nach einem höflichen Ausweg.
Er lächelte schwach, fast wie ein Raubtier. „Stellen Sie sich nicht dumm, Kleines. Sie wissen genau, was ich meine. Zeigen Sie mir diese prachtvollen Titten. Diese großen, runden, perfekten Titten, die ich versuche nicht anzustarren, seit Sie meinen Kurs besuchen.“
Eleanor hielt den Atem an. Ihr Gesicht wurde knallrot. „Professor! Sie… Sie sind mein Professor!“ Die Worte sprudelten aus ihr heraus. Es war ein verzweifeltes Flehen, dass er aufhören sollte, damit alles wieder normal würde.
Er lachte leise und wissend. „Das bin ich in der Tat. Und Sie, meine Liebe, sind meine Studentin. Eine Studentin, die dringend etwas lernen muss. Und ich bin anscheinend ein Lehrer, der sehr… praxisnah unterrichtet.“
Seine Hand, die leicht auf ihrem Arm geruht hatte, glitt nach unten. Seine Finger streiften die Seite ihrer Brust. Ein Schlag wie ein Blitz durchfuhr sie. Sie zitterte. Ihr Blick war starr auf seinen gerichtet. In ihr mischten sich Angst und eine überwältigende Neugier.
„Sind Sie sicher, dass das… okay ist, Professor?“, flüsterte sie kaum hörbar. „Dass ich das wirklich mit meinem Professor mache?“
Er beugte sich vor. Seine Stimme war nur noch ein raues Flüstern, das direkt unter die Haut ging. „Würde ich Sie jemals anlügen, Schätzchen? Ich bin hier, um Ihnen zu helfen. Um etwas in Ihnen zu befreien. Und glauben Sie mir, das, was wir gleich tun werden? Das ist lehrreicher als jedes Gedicht.“
Seine Worte, vulgär und direkt, waren ein Schlag gegen ihre mühsam aufrechterhaltene Unschuld. Doch anstatt zurückzuweichen, überrollte sie eine heiße Welle der Hingabe. Sie lehnte sich in seine Berührung. Es war ein stummes, verzweifeltes Flehen nach mehr.
Ihre Finger wanderten fast wie von selbst zu den Knöpfen ihres Kleides. Ihre Hände zitterten so stark, dass sie am ersten Knopf hängen blieb. Ihr Atem kam kurz und flach.
„Genau so“, ermutigte er sie. Seine Stimme war ein tiefes Knurren voller Anerkennung. „Schön langsam. Genießen wir die Show, ja?“
Mit zitternden Fingern knöpfte sie das Kleid auf, einen Knopf nach dem anderen. Darunter kam die zarte Spitze ihres BHs zum Vorschein. Er ließ sie nicht aus den Augen. Sein Blick war dunkel und besitzergreifend. Die Luft im Raum wurde dick und war geladen mit elektrischer Spannung.
Als der letzte Knopf offen war, zögerte sie. Ihre Hände schwebten über dem Stoff. Ihr Herz hämmerte wie wild gegen ihre Rippen.
„Hören Sie jetzt nicht auf, Eleanor“, befahl er. Seine Stimme klang wie eine sanfte Drohung. „Lassen Sie sie raus. Ich will sie sehen.“
Mit einem zittrigen Atemzug zog Eleanor den Stoff ihres Kleides beiseite. Sie enthüllte die volle, pralle Rundung ihrer Brüste, die in der hauchdünnen Spitze steckten. Sie schienen unter seinem Blick förmlich zu schwellen. Ihre Brustwarzen waren bereits hart und drückten gegen die Spitze, als würden sie um Erlösung betteln.
Seine Augen verschlangen sie. Er sah sie ganz genau an, vom Schlüsselbein bis hinunter zu ihrem Dekolleté. Ein tiefes, zufriedenes Brummen entwich seiner Kehle.
„Prachtvoll“, hauchte er mit belegter Stimme. „Genau wie ich es mir vorgestellt habe. Rosa und rund, wie kleine glasierte Cupcakes, die nur darauf warten, vernascht zu werden.“
Seine Hände waren warm und fest. Er streckte sie aus und packte ihre Brüste durch die Spitze. Eleanor schnappte nach Luft. Ein unwillkürliches Stöhnen entwich ihren Lippen. Seine Daumen kreisten um ihre Nippel und schickten Schauer der Lust durch ihren Körper.
„Du reagierst so wunderbar, Kleines“, murmelte er triumphierend. „So begierig darauf, es mir recht zu machen. Ich wusste, dass das in dir steckt.“
Er zog sich ein Stück zurück und nahm dann die andere Brustwarze in den Mund. Er saugte gierig daran. Er wechselte zwischen ihnen ab, neckte sie, zog daran und leckte sie. Er brachte ihren ganzen Körper zum Beben, vor einer Lust, die sie so noch nie gekannt hatte.
Seine Hände kneteten ihre Brüste. Erst sanft, dann fester und besitzergreifender. Er formte sie und wog ihr Gewicht in seinen Händen. Er benutzte seine Zähne, biss nicht zu, sondern schabte nur ganz leicht darüber. Das jagte ihr köstliche Schauer über den Rücken. Eleanors Kopf fiel nach hinten. Ihre Augen schlossen sich. Sie verlor sich in diesem rohen, ursprünglichen Gefühl.
„Du bist köstlich, Eleanor“, murmelte er gegen ihre Haut. Seine Stimme war schwer vor Verlangen. „Absolut verdammt köstlich.“
Sie wimmerte. Ihre Hände suchten Halt an seinen Schultern. Sie klammerte sich an ihn, als wäre er das Einzige, was sie noch auf den Beinen hielt. Sein Mund wanderte tiefer. Er hinterließ feuchte Küsse auf ihrem Dekolleté und weiter hinunter in Richtung Bauch.
„Und das hier“, krächzte er. Seine Stimme war kaum noch zu hören, während seine Lippen den Stoff ihres Kleides nahe ihrem Unterleib berührten. „Das ist erst der Anfang, meine kleine Studentin. Wir haben noch so viel zu lernen. So viel zu entdecken.“
Er sah wieder hoch. In seinen Augen brannte ein besitzergreifendes Feuer. Eleanor sah ihn außer Atem an. Ihre Brüste kribbelten noch immer. Ihr Körper war wach und hungrig nach mehr. Draußen trommelte der Regen unaufhörlich weiter – im Rhythmus dieser wilden, verbotenen Lektion, die gerade erst begonnen hatte.