Chapter 1
Mein neues Büro nach der Beförderung ist gerade fertig eingerichtet und mir fehlt jetzt nur noch meine Sekretärin. Da ich aber weiß dass eine neu eingestellt wird macht es mir die letzten 2 Tage nichts aus immer selbst ans Telefon zu gehen. Meine Klienten wissen bescheid und es gibt nur wenige die anrufen.
Montag morgen und ich bin wie immer eine Stunde zu früh an der Arbeit, ziehe mir einen Kaffee und stelle zur Begrüßung meiner Sekretärin einen Strauß Blumen auf ihren Tisch. Gleich ist es 8 Uhr, unsere Bürovorsteherin öffnet die Tür und kommt mit einer Frau herein. "Hier ist ihr Büro und ihr Chef sitzt gleich neben an" sagt sie und deutet auf mein Büro "und da ist er ja auch schon" fügt sie an.
Ich komme aus meinem Büro und gehe auf sie zu und was ich sehe lässt mir den Mund offen stehen. Braune lange Haare, eine Figur zum dahin schmelzen und grüne leuchtende Augen wo man einfach nur reinschauen möchte. Ich begrüße sie und stelle mich vor, was sie mit einem Lächeln und Kopfnicken quittiert. " Ich bin Janine und freue mich auf unsere Zusammenarbeit" erwidert sie mit einem Lächeln. "Carola" ich deute auf unsere Bürovorsteherin "wird dir alles zeigen und den Rest schaffen wir dann gemeinsam" sag ich und gehe in meinem Büro. Diese Frau wird mich wahnsinnig machen denke ich mir beim Gang zu meinem Tisch. Der Tag verging wie geplant, meine Gedanken sind bei der Arbeit als Janine an meiner Tür klopft "ich mache dann mal Feierabend, es ist ja schon 18 Uhr, bis morgen" sagt sie und geht.
Die folgenden Tage und Wochen liefen sehr gut, Janine hat sich gut eingearbeitet und der Alltag wird für mich immer leichter.
Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Arbeit lade ich Janine zum Abendessen bei einem Italiener ein. Der Abend war toll, lustig, unterhaltsam und sehr kurzweilig. Ich bringe Janine noch nach Hause und sie bedankt sich mit einer kleinen Umarmung. Erneut vergehen Tage wie im Flug und Janine und ich hatten ein anderes, sehr homogenes, freundschaftliches Verhältnis als am Anfang. Eines morgens komm ich wie immer etwas früher ins Büro, Janine war auch bereits da und mit den Worten "Guten morgen, dein Kaffee steht schon bei dir auf den Tisch" begrüßt sie mich lächelnd. Sie sieht mal wieder fantastisch aus und mit einem "guten morgen, Janine" gehe ich in mein Büro. Der Kaffee dampft und ich setze mich in meinen Stuhl, nehme den Kaffee und einen Schluck. Ich sehe auf meinen Tisch eine kleine Fernbedienung und einen Zettel, nehme ihn und lese
*bitte benutze sie wann immer du möchtest. Ich gebe sie dir heute in deiner Hand und möchte dir gehören. LG Janine ♥️*
Grinsend und auch voller Vorfreude nehme ich die Fernbedienung in die Hand, schalte sie ein und spiele etwas mit ihr. Leises stöhnen nehme ich aus dem Nebenzimmer wahr als ich die Vibration hoch regel. Langsam regel ich ihn wieder runter, lasse ihn aber leicht laufen, stehe auf und stell mich in die Tür. "Du möchtest also heute etwas gereizt werden" sage ich grinsend und stelle eine andere Vibration und Stärke ein. "Ja bitte" haucht Janine. Ihr Blick ist lüstern und fällt auf meine Hand wo ich die Intensität nochmals erhöhe. "Also gut" sag ich, stelle die Vibration aus und gehe in meinen Büro. Immer wieder bediene ich die Fernbedienung, mal wenn Janine am schreiben ist, mal wenn sie zu mir ins Büro kommt und mir was bringt aber am liebsten wenn sie am telefonieren ist und sich zusammen reißen muss damit man nichts mitbekommt. Es ist kurz vor Mittag und sie steht in meinem Büro als ich wieder einmal die volle Intensität angestellt habe. Ihr Blick heftet an mir, ihre Hand ist in ihrem Schritt und ihre Lust kennt keine Grenzen mehr als sie sich gehen lässt und zum Orgasmus kommt. Langsam stelle ich die Intensität runter und lasse sie sich etwas beruhigen um dann nochmal kurz den Vibri in ihr auf voller Leistung zu stellen. Stöhnend lehnt sie sich gegen die Wand, ihre Nippel drücken sich durch ihren BH und durch die Bluse. Sie kommt auf mich zu, dreht meinen Stuhl und gibt mir einen Kuss. "Jetzt muss ich mich erstmal frisch machen und den Slip wechseln" steht wieder auf und geht.
Nach dem Mittag kommt sie wieder zu mir ins Büro, da ich am telefonieren bin bleibt sie in der Tür stehen, grinst, dreht sich um, kommt nach kurzer Zeit mit einem Zettel in der Hand zurück und drückt ihn mir in die Hand.
*jetzt trage ich Liebeskugeln und einen Plug! Was fällt dir jetzt ein was du machen könntest?*
Für einen kurzen Moment vergesse ich wo ich bin und spüre meinen Schwanz wie er anfängt gegen meine Hose zu drücken, ich besinne mich dann aber auf das Telefonat. Nach dem Telefonat gehe ich zu Janine, stelle mich hinter sie, lege meine Hände auf ihren Schultern und beginne sie zu massieren wobei ich ihren Oberkörper leicht bewege. Ihre Finger verkrampfen sich in der Tastatur und sie hört auf zu schreiben. Das Telefon klingelt und ich lasse sie ihre Arbeit verrichten, nehme meine Hände von ihren Schultern um sie dann intensiv über den Rücken zu streicheln, dass atmen fällt ihr hörbar schwer und ich erahne dass der Plug und die Liebeskugeln ihre Arbeit in ihr verrichten und ihre Lust erneut steigt. Ich höre auf und gehe zurück in meinen Büro und widme mich wieder meinen Aufgaben. Immer wieder lasse ich Janine, auch wegen Nichtigkeiten aufstehen und zu mir ins Büro kommen. Ich merke dass ihr es mittlerweile schwer fällt sich auf die arbeit zu konzentrieren. Kurz vor Feierabend gehe ich wieder zu ihr. "Schalte den Anrufbeantworter an und komm mit" sag ich mit bestimmender Stimme und reiche ihr meine Hand. Ohne zu zögern ziehe ich sie hinter mir her ins Treppenhaus, die Stufen hoch und aufs Dach, jeder Schritt, jede Treppe löst mehr Erregung in ihr aus und ich drücke sie sanft aber Dominant an ein Geländer. Ihre Hände krallen sich fest als meine Hand auf ihren Po schlägt, ihr stöhnen unterdrückt sie indem sie sich eine Hand vor dem Mund hält. Ich ziehe ihre Hose runter und sie steht in String vor mir, meine Schläge werden dominanter und vordernder. Ich greife um sie herum, drücke ihren String beiseite und ziehe ihr die Liebeskugeln aus ihrer feuchten Spalte, öffne meine Hose, drücke sie nach vorne runter und stoße zu. Mein harter Schwanz bohrt sich seinen Weg und ihr Stöhnen und mein knurren der Lust erfüllt die abendliche Luft. Schnell und voller geilheit ficke ich sie und es dauert nicht lange bis sie kommt und ihr Saft über meinen Schwanz läuft. Ich ziehe meinen Schwanz wieder aus sie heraus, Janine's String und Hose wieder hoch und wünsche ihr einen schönen Feierabend. Gemeinsam gehen wir die Treppen runter.....Ich freue mich schon auf den nächsten Tag........








