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Smile again

Zusammenfassung

Alternate Variation „Was wäre wenn?“ – in dieser Geschichte kommt es beim Tybw zum Kampf zwischen Bambietta und Rangiku, welcher in beiden Frauen, Gefühle füreinander weckt und der Orangehaarigen ihr wahres Lächeln zurück gibt, doch jenes erneut mit Schmerz verbunden ist... da einige Sternenritter dies so nicht hinnehmen... Aus jenem Schmerz heraus, erwacht jedoch auch in Rangiku etwas, was einst auch in Ichigo erwacht war... Rangiku Matsumoto x Bambietta Basterbine. Yuri.

Status:
vor einem Monat
Kapitel:
1
Rating
n/a
Altersfreigabe
16+

Eyes, like a mercy Mirror

„So Matsumoto-san, jetzt habe ich dich in meiner Gewalt“, entkam es Bambietta überheblich, wobei ihre Lippen ein Grinsen zierten, als die hübsche Schwarzhaarige, Rangiku zu ihren Knien hatte und ihre Finger sich zärtlich, jedoch dominant am Kinn der Orangehaarigen befanden, wodurch der kristallfarbene Schimmer der Lider Rangikus auf sie fiel.

„Mal sehen, was ich so mit dir anstellen werde und zu was mir die Lust steht. Aber keine Sorge, ich werde dich nicht gleich zerteilen, wie ich es mit diesen dummen Männern mache, welche ich so leicht rum bekomme. Du zeigst ihnen nur kurz den Ausschnitt und schon denken sie echt, das du mit ihnen ins Bett willst... erbärmlich“, grinste die Schwarzhaarige weiter, worauf Rangiku unter einem leichten Aufzug ihrer Mundwinkel sprach: „Da sagst du tatsächlich mal was wahres...“

„Mach so weiter und du bleibst vielleicht noch etwas länger am Leben, als ich eigentlich vorgesehen hab... aber das sehen wir dann“, grinste die Schwarzhaarige weiter, als sie ihr Gesicht ganz nahe zu jenem Blut durchtränkten von Rangiku führte und ihr einen hauchzarten Kuss auf die Wange gab, welcher von Verführung geprägt war sowie jenem Wahnwitz, welcher sie voller Dominanz durchfuhr, nachdem sie die Orangehaarige im Kampf besiegte, obgleich... sie auch von Hass geschürt war im Inneren, denn gab es eine Situation in der Rangiku, sie hätte töten können, stattdessen jedoch, zog sie zurück und beschützte sie sogar vor den umher fallenden Trümmern, welche durch die umliegenden Kämpfe entstanden waren, als ihr Fokus auf Rangiku gerichtet war...

In ihrem tiefsten Inneren kotzte es sie an und sie wollte Rangiku dafür hassen, doch irgendwas in ihr konnte dies nicht... Sie verstand es nicht. Auch nicht, nachdem ihr Blick wie verloren schien in jenem kristall glänzenden Licht der Orangehaarigen, deren Lächeln völlig ausgebrannt war, so wie es schien. Die Schwarzhaarige merkte auch während des Kampfes mit ihr immer wieder, dass Matsumoto lächelte, im Gegenzug auf ihr Grinsen, doch wirkte dieses Lächeln ähnlich zu ihrem... geformt aus jenen Schmerzen, welche ihr das Leben vermacht hatte... doch warum sollte sie es kümmern...? Je mehr sie in die Lider Rangikus blickte, so mehr verlor sie sich in ihnen, so mehr versank sie förmlich in etwas, wo sie sich nicht hinein begeben wollte, bis ihr Blick jenem der Frau zu ihren Füßen auswich und sie das Kinn der Frau los ließ, sodass diese erschöpft zu Boden fiel, inmitten der Stadt, während andere Kämpfe noch immer umher tobten.

„Verdammt, was mache ich jetzt mit ihr? Die anderen holen und sie zu unserem Hauptquartier bringen?“, seufzte sie, als sie die Orangehaarige an eine der Gebäudewände lehnte und sich neben sie setzte, wobei ihre Hand plötzlich durch das orangefarbene Haar der Frau neben sich glitt.

„Moment mal, was mache ich da eigentlich? Bin ich bescheuert? Obwohl, … sie ist wirklich wunderschön und jetzt wo sie...“, röteten sich ihre Wangen, als ihr Blick in den Ausschnitt Rangikus fiel, welcher die nackte Haut ihrer großen Brüste recht offen legte, so wie ihr Blick auf sie fiel und ihre Rötung sich immer weiter ausbreitete, zu leichter Wärme, welche sich durch ihren gesamten Körper zog, bevor sie wieder bemüht war, weg zu sehen.

„Gefällt dir... was du gesehen hast?“, entkam es dabei leicht geschwächt der Orangehaarigen, welche den Blick Bambiettas mitbekam, worauf diese etwas genervt wirkte: „Ich dachte du wärst bewusstlos. Ich glaube ich war zu weich zu dir!“

„Komm schon..., glaubst du echt, du kannst mir was vor machen? Ich würde mich ja sogar für dich ausziehen und dir alles zeigen, wenn ich am Leben bleiben wollen würde, nur...“, schwand das Lächeln der Orangehaarigen, während Bambietta ihren Satz beendete: „... nur das willst du gar nicht, habe ich Recht? Deswegen macht es mir nämlich auch keinen Spaß, dich umzubringen.“

„Ja, ich wollte genauso sehr sterben wie du um dein Leben kämpfst...“, kam es dabei von der Orangehaarigen, als sie geschwächt an der Gebäudewand lehnte und sich ihr Blick hinauf zu einer nachdenklich wirkenden Bambietta fiel, welche direkt erwiderte: „Und deshalb hast du mich am Leben gelassen?“

„Weil so etwas Hübsches wie du nicht sterben darf, ohne auch Mal wahrhaftig gelächelt zu haben und das Leben genießen sollte, statt in ihrer eigenen Frustration versunken zu sein“, lächelte Rangiku leicht bei ihren Worten, während sie sich ihren Arm leicht hielt.

„Am liebsten würde ich dich jetzt sofort umbringen! Im selben Moment würde ich dich aber auch am liebsten vögeln... irgendwie schaffst du es mich durcheinander zu bringen“, gab die Schwarzhaarige wieder, unter leichter Rötung unterhalb ihrer Wangen, obgleich ihr Blick noch immer emotionslos wirkte, so nachdenklich wie sie zu dem Schutt unter ihren Füßen blickte, während ihr Körper jedoch voller Wärme schien, aufgrund der Nähe zu Rangiku und in dem Gedanken, wie diese Frau zu ihr sprach, sowie der Vorstellung ihres hübschen Aussehens.

„Sag mir warum? Warum hängst du so sehr am Leben, obwohl du es nicht zu genießen scheinst?“, entkam es plötzlich der stimme der Orangehaarigen, welche immer noch schwer atmete.

„Warum sollte ich dir das erzählen? Es geht dich nichts an und was kümmert es dich überhaupt?! Ist dir nicht klar, dass ich dich wirklich umbringen werde?!“, wirkte Bambietta frustriert in diesem Augenblick, während Rngiku wiedergab: „Da habe ich wohl einen wunden Punkt getroffen, wie mir scheint. Entschuldige.“

„Wieso entschuldigst du dich auch noch? Hör auf damit!“, wirkte die Schwarzhaarige immer genervter und war energischer in ihrem Tonfall, worauf die Orangehaarige zu ihr hoch blickte: „Dann töte mich doch einfach....“„Ich... ich...“ wandten sich die magentafarbenen Lider der Schwarzhaarigen zu Rangiku. Sie wirkten erfüllt von Hass, von Zorn, als sich Bambietta erhob, ihren Arm in die Höhe gehen ließ, mitsamt eines Medaillons, während ihr Blick voller Zorn auf die hübsche Vizekommandantin gerichtet war, bis... sie jenes Medaillon plötzlich einige Meilen entfernt warf und sie sich zu Rangiku hinunter beugte, ihre Wangen mit ihren Händen umfasste, um ihr einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen zu geben. Einen Kuss, welcher verstärkt wirkte durch ihren Frust, welcher verängstigt wirkte aufgrund vergangenen Dingen sowie von Gefühlen für die Frau vor ihren Augen, welche sie tatsächlich beschützte, ohne, das sie, sie kannte...

Sie küsste Rangiku intensiv auf die Lippen, wobei ihre sich mehrere Male druckvoll über jene der Orangehaarigen bewegten und sie ihre Zunge bis tief in den Rachen Rangikus schob, welche den Kuss erwiderte und diese tiefe Leidenschaft in diesem Moment in beiden Frauen hochkam, ehe sie voneinander ließen. Rangikus Wangen waren jedoch noch immer von den Händen Bambiettas gefasst, ehe sie der Orangehaarigen mit jenen eine knallte, bevor eine weitere folgte und noch eine, bis Tränen fielen... Tränen, welche von der Schwarzhaarigen kamen, als diese in den Armen Rangikus zusammen brach...

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