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erotische OneShots

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Zusammenfassung

Hier findet ihr eine Sammlung erotischer Kurzgeschichten ✨ Bitte erst ab 18 lesen, da sie sehr versaut & dreckig sind 😘

Genre:
Erotica
Autor:
-A
Status:
vor 9 Tagen
Kapitel:
6
Rating
n/a
Altersfreigabe
18+

Kapitel 1 - Spaß auf der Raststätte

POV: Du hast eine geheime geile Fantasie, die du dich nun endlich traust auszuleben. Durch ein Forum hast du eine Raststätte gefunden, auf der deine große Fantasie wahr werden könnte. Deine Lust hat sich über Jahre angestaut, du hältst es nicht länger aus, willst dich endlich wie eine dreckige Hure verhalten. Dein Lebenstraum. Also fährst du an einem heißen Sommernachmittag zu besagter Raststätte…

⁺‧₊˚ ཐི⋆♱⋆ཋྀ ˚₊‧⁺

Mein schwarzes Kleid ist knapp, verdammt knapp. Eng. Stellt meine Kurven, die prallen Euter, perfekt zur Schau. Der Stoff endet gerade einmal knapp unter meinen Arschbacken. Bei jedem Schritt den ich auf meinen High Heels in Richtung des viereckigen Klohaus mache, fühlt es sich an, als würde mir das Kleid über den Hintern rutschen. Meinen geilen Hintern freigeben, der Tanga zwischen den prallen Arschbacken verschwindet. Meine Euter, nackt unter dem engen, leichten Stoff liegend, wippen schön bei jedem Schritt was mich schon kribbelig und feucht macht als ich mich auf die LKW Abteilung aufmache, etwas Abseits der normalen Raststätte. Mehr als zehn LKWs stehen hier geparkt, mindestens zwei Männer haben mich junges geiles Ding schon wahrgenommen. Verdammt ist das geil, mein größter Traum scheint gleich wahr zu werden, wie froh bin ich, mich endlich getraut zu haben herzukommen. Vor dem Toilettenhaus bleibe ich kurz stehen. Draußen stinkt es schon widerlich, Fliegen schwirren durch die stickige Luft. Ich schlucke. Tja, ne dreckige Nutte sein zu wollen, ist wohl harte Arbeit. Meine zierliche Hand schließt sich um den Türgriff und ich betrete die versiffte Männertoilette. Der Gestank ist in den ersten Minuten kaum auszuhalten, mehrmals muss ich würgen, halte mir die Hand vor die Nase, sehe mich um. Dreck, Klopapier, Pisse, Scheiße. Abartig. Drei Kabinen gibt es, ich werde mich gleich in die Mitte begeben. Draußen habe ich einige Blicke auf mich gezogen, das wird sich hoffentlich rumsprechen. Ich öffne die mittlere Kabine, betrete sie und sehe bereits sowohl an der linken, als auch rechten Kabinenwand eingelassene Löcher. Scheiße....was mir bei dem Anblick sofort in den Kopf schießt, puh. Wie ich da gleich einen Prügel nach dem anderen mit dem Mund bearbeite, während ich mein enges nasses Loch vor das andere Loch halte. Wie kann man das bitte nicht geil finden? Ich stelle meine beiden Handys so auf, dass alles was hier gleich passiert, gefilmt werden kann. Eine Ansicht von oben herab und eine seitlich. Vielleicht werde ich ja noch eine richtige Nutte und lade es danach online hoch? Mal sehen. Vor lauter Lust kann ich nicht anders als den Stoff des Kleides unter meine Euter zu ziehen, an ihnen rumzuspielen und erschrecke, als die Tür geöffnet wird, schwere Schritte die sich auf die Kabine links zubewegen. Ich knie vor dem Loch als ich höre wie jemand seine Jeans öffnet und Sekunden später ein dicker Prügel durch das Loch gezwängt wird. Oh mein Gott, oh mein Gott, kann ich nur denken, werde ganz kirre, als ich erst seine Spitze mit der Zunge umkreise. Mit der einen Hand ziehe ich mein Kleid auch hoch über meinen Hintern während ich den geilen ersten Prügel des Nachmittags tief in den Mund nehme. Einige Male lasse ich ihn tief in meinen Mund gleiten, bis ich das erste geile Seufzen aus der Kabine hören kann, was mich nur noch mehr anspornt. Ich sauge so gierig, schmatzend, dass der Fremde bald schon in meinem Mund kommt. Unfassbar. Ich schlucke alles, kichere leise, kann es nicht fassen. Das war der Erste. Fuck. Gerade als er den Reißverschluss hörbar wieder hochgezogen hat, öffnet sich die Tür abermals, der Nächste kommt. Scheiße wie geil, mir tropft der Saft nur so raus und das ohne das ich mich da unten berührt habe. So geil macht es mich Männern zu dienen. Die beiden Männer sagen etwas auf einer Sprache die ich nicht verstehe und wenig später kommt mir aus dem linken Loch der nächste Prügel entgegen, diesmal lang und geil. Gierig stürze ich mich auch auf ihn, liebkose erst nur seine Spitze, bevor ich versuche seine enorme Länge ganz in meinem Mund aufzunehmen. Der ist so geil, dass ich nicht anders kann als mich gleichzeitig zu massieren, meine Finger tief in mein nasses Loch zu drängen. Dann will ich, als er schön hart ist, auch mal mein anderes Loch ausgefüllt haben. Also lasse ich ihn aus meinem Mund gleiten, der Mann will mit starkem Akzent und gebrochenem Deutsch protestieren, als ich mich so vor dem Loch platziere, dass ich seinen Prügel an mein Loch ansetzen und mich dann genüsslich an seiner vollen Länge zurückgleiten lassen kann. Er scheint auf seiner Sprache vor lauter Lust und der nassen Enge zu fluchen. Ich halte mich an den Halterungen auf der mir gegenüberliegenden Seite, angebracht neben dem rechten Loch, fest, während ich mich immer wieder, immer schneller, auf seinem Langen auf und abgleiten lasse. Jetzt, ohne was langes dickes im Maul, kann ich laut stöhnen, seufzen und richtig wild werden. Meine Spalte schmatzt so geil, sein Prügel füllt mich aus, dehnt mich, während auch er stöhnt und mich durch das Loch fickt. Während ich so laut stöhne, meine Euter wild durch die Luft schlagen, öffnet sich die Tür abermals und ich kann hören wie sich jemand in die rechte Kabine begibt, wenig später ein neuer Prügel vor meinem Gesicht auftaucht. Gierig muss ich nur den Mund öffnen und ihn mir schnappen. Ich kann gar nicht mehr denken, so geil ist es plötzlich von hinten und vorne ausgefüllt und beschäftigt zu sein. Nutte zu sein wäre vielleicht doch der ideale Job für mich?! Mein Stöhnen wird von dem Dicken in meinem Maul abgeschwächt, als der mit dem Langen tief in mir abspritzt, ohne zu fragen. Aber mir ist das nur recht, ich kranke Sau. Während ich den vor mir noch genüsslich mit dem Mund bearbeite, mir mein Saft und der des Fremden nur so aus dem pulsierenden Loch tropft, kommt der Nächste von hinten und reibt seinen noch nicht ganz Harten durch meine klitschnasse angeschwollene Spalte bis er Hart wird. Ich gehe auf zittrigen Knien auf den Boden, schnappe mir beide Prügel mit den Händen und massiere sie so, mein Blick abwechselnd auf beide Kameras gerichtet, mein Kleid nur noch meinen Bauch bedeckend. Fuck muss das geil aussehen. Der Rechte spritzt ab, schnell richte ich mein Gesicht in seine Richtung, lasse mein Wangen, meinen Mund, vollspritzen bevor ich dann Zeit habe den Linken in den Mund zu nehmen.Genau zwei Stunden lang habe ich Prügel gelutscht, mich von anderen ficken lassen… Ganz zum Schluss, meine Beine total zittrig, mein Gesicht verklebt, meine Euter auch, mein enges Loch gedehnt und wund, verklebt von all dem Saft, steckte noch ein dicker langer Prügel tief in meiner dreckigen Hurenfotze. Ich habe kaum noch Kraft, lasse mich immer wieder auf seinen Prügel zurückfallen, stöhne, schreie, bin außer Atem, fertig. Wusste nicht, dass es so anstrengend ist. Auch er kommt tief in mir, pumpt seinen ganzen Saft in mein benutztes Loch und geht dann wieder. Zittrig ziehe ich mir mein Kleid wieder richtig an, verlasse mit zerzaustem Haar, vollgespritztem Gesicht und Fotze, das Klo. Draußen ist es schon dunkel als ich mit unbeholfenen Schritten auf mein Auto zustöckel. Im Schein der Laternen sehe ich einige der Männer die mich grade wohl so geil besamt haben. Sie alle grinsen, freuen sich, dass es so ein geiles junges Ding war...Hierhin komme ich auf jeden Fall öfters zurück.

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