Kapitel 1
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„Wach auf, Luna, du kommst zu spät zur Schule.“
Stille
„Okay, wenn du jetzt nicht aufwachst, muss ich wohl einen Eimer Wasser holen. Den kippe ich dann über dir aus.“
„Okayyyy, das ist nicht nötig. Ich bin ja wach“, sagte ich.
„Gut, das Frühstück ist fertig. Geh dir die Zähne putzen und zieh dich um. Ich glaube, du kommst schon wieder zu spät.“
„Ja, Mama.“
„Wie oft muss ich dir noch sagen, dass du früher schlafen gehen sollst?“
„Bitte fang nicht damit an.“
Sie seufzte.
„Komm schon, junge Dame. Es ist Zeit aufzustehen“, sagte sie.
„Okay, okay. Es wird nicht wieder vorkommen, versprochen.“
„Das sagst du immer“, sagte sie.
„Ich bin unten. Mach dich fertig“, sagte sie. Damit verließ sie mein Zimmer.
Ich starrte an die
Decke. Sie war schmutzig und feucht. Es ist sehr kalt
hier in der Bronx. Meine Mutter und ich leben in diesem Viertel, seit ich klein war. Das Leben hier ist schwer. Sie arbeitet hart, um mir eine bessere Zukunft zu bieten. Sie ist zwar sehr krank, aber als ich ihr sagte, dass ich die Schule abbrechen will, um ihr zu helfen, hat sie das sofort abgelehnt. Sie sagte mir, dass das auf gar keinen Fall passieren wird.
Ich verstehe nicht ganz warum, aber sie weiß es eben besser als ich. Sie kümmert sich immer um mich. Sie war immer für mich da. Auch wenn ich manchmal meckere und sie mir manchmal auf die Nerven geht. Sie ist immer noch der ehrlichste Mensch an meiner Seite. Ich bin ihr wirklich viel schuldig.
Mein Vater war Ende fünfzig. Ich weiß nicht, ob ich über ihn sprechen sollte. Er war wirklich grausam zu uns. Er war geizig und arrogant. Alles an ihm war schlecht. Er hat uns so viele Probleme bereitet. Die Leute haben sich immer über ihn beschwert. Meine Mutter und ich wussten nicht, was wir tun sollten.
Eines Tages änderte sich alles. Ich weiß nicht, ob ich sagen soll, zum Guten. Aber es hat sich geändert. Mein Vater war für so viele Tage verschwunden. Wir dachten schon, ihm sei etwas zugestoßen!!
Ich kann nicht glauben, dass meine Mutter loszog, um nach ihm zu suchen. Nach allem, was er ihr angetan hat. Was er UNS angetan hat!!
Ich verstehe nicht ganz warum, aber sie weiß es eben besser als ich. Sie hat sich immer um mich gekümmert. Sie war immer für mich da. Auch wenn ich manchmal meckere und sie mir auf die Nerven geht. Sie ist immer noch der ehrlichste Mensch an meiner Seite. Ich verdanke ihr buchstäblich mein Leben!
Er war wirklich grausam zu uns. Er war geizig und arrogant. Alles an ihm war schlecht. Er hat uns so viele Probleme bereitet. Die Leute haben sich immer über ihn beschwert. Meine Mutter und ich wussten nicht, was wir tun sollten. Ich habe ihn schon immer gehasst. Väter sollen ihre Töchter eigentlich beschützen. Sie sollen sie immer lieben und ihnen geben, was sie brauchen. Aber mein Vater war das genaue Gegenteil.
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I think some lines got repeated
bad writing