Pizza

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Summary

Nach einem Ausflug im Urlaub, kehren Leah und ihr Mann in ihr Hotelzimmer zurück. Die Bestellung zweier Pizzen startet denn Beginn einer Reise, die sie beide auf neue Höhepunkte hebt.

Status
Complete
Chapters
4
Rating
5.0 1 review
Age Rating
18+

Erregung

KLICK-BEEP! Das Schloss der Hotelzimmertür öffnete sich. Ich drückte die Tür auf und durch das Fenster auf der gegenüberliegenden Seite strömten die letzten pfirsich-farbenen Sonnenstrahlen des Tages herein. „Nach dir.“, entgegnete ich Leah mit einem Lächeln. Sie grinste zurück und ging mit wehenden hellblauen Sommerkleid hinein. Als die Tür wieder ins Schloss fiel, warf sie sich rücklings auf das große Doppelbett, die Arme nach oben ausgestreckt; ihr wunderschöner Körper von der Sonne zum Leuchten gebracht.

„Das war ein wirklich wunderschöner Ausflug zur Blumeninsel.“, sagte sie und lächelte mich an. Ich legte mich eng neben sie und gab ihr einen Kuss auf ihre blass-rosa funkelnden Lippen, während ich meine linke Hand unter ihren Kopf schob. Als ich grinsend meinen Mund von ihrem löste und sie anschaute sagte ich: „Aber das Schönste an der Insel warst immer noch du!“

„Moaah! Was für ein Kitsch! Was besseres fällt dir nicht ein?“, lachte sie.

Erneut senkte ich meinen Kopf zu ihr hinunter und küsste ihren nun leicht geöffneten Mund. Ihre Zunge tanzte mit meiner um die Wette als sich unsere beiden Körper langsam aufheizten.

Ich zog meine Hand unter ihrem Kopf heraus und streichelte ihr sanft über ihre Wange. Meine Finger glitten an ihrem Hals entlang und weiter zur ihrer leuchtenden Brust. Einen BH trug sie nicht, das konnte ich sofort spüren. Sie atmete tief ein, ihr Brustkorb hob sich vor Erregung und sie zog meinem Kopf mit ihren Händen an sich. Sachte bewegte ich meine Finger hin und her und versuchte, jedes noch so kleine Detail ihrer Brust zu erspüren, während ihre Brustwarze immer fester und größer wurde und sich durch das Sommerkleid in meine Handfläche drückte.

Ich merkte, wie ihre Atmung intensiver wurde und auch meine wurde deutlich schneller. Langsam aber sicher wurde meine Hose etwas zu eng wurde. Wie in Trance glitt meine Hand von ihrem Oberkörper an ihrer kurvigen Körperseite entlang; vorbei an ihrem Po, nicht ohne dort mit einem Grapscher kurz halt zu machen, und weiter an ihrem Oberschenkel, bis zum Ende ihres Kleides.

Als ich langsam meine Hand unter dem Saum wieder nach oben gleiten ließ, atmete sie erneut tief ein. Wieder an ihrem Hintern angekommen, erinnerte ich mich daran, dass sie gar keine Unterwäsche anhatte. Ein gewaltiger Schub an Erregung fuhr durch meinen Körper und mein Kopf fühlte sich an als wolle er platzen.

Das Blut schoss mit unglaublicher Geschwindigkeit durch alle meine Gliedmaßen, was die Hosensituation nicht unbedingt erträglicher machte. Ich nahm meine Hand wieder unter ihrem Kleid hervor; löste meine Zunge von ihrer und drehte mich auf den Rücken um mich der Problemlösung zu widmen.

Leah richtete sich auf, biss sich auf die Lippe, und als ich gerade den Reißverschluss geöffnet hatte, sagte sie: „Du? Können wir nicht zuerst noch etwas zu essen bestellen? Wir haben den ganzen Tag noch nicht wirklich was gegessen.“ Verdutzt blickte ich in ihr Gesicht: „J-jetzt? Sollen wir das nicht nachher machen?“ Mit einem schelmischen Blick lächelte sie mich an und ließ sich wieder mit ausgestreckten Armen auf das Bett fallen: „Naaain! Ich bin so schlapp und kaputt. Ich brauch etwas Energie.“