Wild und Stark

Summary

Ich bin wild und stark und lass mich nicht biegen

Status
Complete
Chapters
30
Rating
4.9 16 reviews
Age Rating
16+

Kapitel 1 das bin ich

Es war ein arbeitsreicher Tag gewesen, ich war müde und erschöpft. Als ich meine Wohnung betrat, warf ich meine Jacke auf die Couch und ließ mich darauf sinken. Was für ein Tag, dachte ich. „Jetzt eine Dusche, etwas zu essen und dann ab ins Bett.“ Gedacht, getan. Nach einer erfrischenden Dusche und einem leckeren Abendessen ging ich ins Schlafzimmer legte mich ins Bett und hoffte mal ohne komische Träume oder meiner Vergangenheit Friedlichen Schlaf zu finden, bekanntlich bekommt man nie das was man will, kaum war ich eingeschlafen fand ich mich wider in Haus meiner adoptiveltern wider der tag an dem mein geglaubter Vater mir die Wahrheit gesagt hatte. Wir saßen in seinem Büro. Er sah mich an und sagte dann: Sarah, ich muss dir was sagen. Ich weiß nicht genau, wie ich es dir erklären soll. Er schaute auf seine Hände. Ich bemerkte sein Unbehagen und brach die Stille: „Sag es einfach.“ Er schaute mich wieder an: „Okay, Sarah, es ist Zeit, dass du weißt, dass du nicht unsere leibliche Tochter bist.“


Wieder sah er mich an. Ich ließ seine Worte durch meinen Kopf rattern, immer und immer wieder: „Okay, Scherz beiseite, was wolltest du wirklich sagen?“

problem?,, " du bist kein Wolfswansler wie wir ursprünglich angenommen haben und deswegen kannst du nicht hier bleiben,, ich konnte es nicht glauben seine Worte ergaben keinen Sinn ich spürte wie die Wut in mir began zu kochen und schrieh ihn an " du sagst ich bin nicht deine Tochter und dan sagst du ich bin auch kein Wolfswansler was bin ich dann? ein wessen mit dem ihr Mitleid hattet und das ihr jerzt loswerden wollt?,, " nein du verstehst mich falsch wir lieben dich aber

Ich spüre, dass du kein Wolf bist, du bist etwas anderes. Ich kann etwas spüren, ich weiß nur nicht, was es ist. Und ich weiß nicht, wann du dich das erste Mal verwandeln wirst. Du weißt, was dann passiert.


Ich konnte ihn jetzt nicht mehr sehen. Ich rannte aus dem Büro in die Nacht. Erst Stunden später kam ich wieder. Beide warteten auf mich. „Bitte Sarah, hör uns zu.“ Es ist nicht so, dass wir dich nicht lieben. Wir lieben dich über alles und wir wollen nicht, dass sie dich töten, weil du anders bist als wir. Er schaute mich an und ich wusste in meinem Inneren, dass er sich wirklich Sorgen machte. Ich lief zu ihm und hielt ihn fest. „Ich weiß, Papa, Mama, ich habe euch beide so lieb. Ich werde gehen, aber nur, wenn ihr mir versprecht, dass wir telefonieren. Sie nickten beide.

Zwei Tage später war das wenige, was ich besaß, in meinem Kofferraum verstaut. Sie winkten mir zu und mein Vater sagte noch zu mir: Finde deinen Weg. Dann fuhr ich los in Richtung Kalifornien.