Die Nachbarin
Huhu und Hallo :)
Also nochmal als Vorwarnung:
Bei dieser Sammlung an Kurzgeschichten handelt es sich um reine sexy, erotische Storys.
Ein bisschen von allem und Finger weg, wer damit nichts anfangen kann.
BDSM sowie Blümchensex, aber auch anrüchig. Derber Sprachgebrauch, neugierige Nachbarn, Altersunterschiede, Orgien, Affären und so weiter.
Diese entstammen zwar meiner Feder, aber nein ich habe diese nicht erlebt und hülle mich in Schweigen zu meinen persönlichen Vorlieben.
Lest und genießt oder lasst es bleiben.
Anfeindungen lasst bitte bleiben. Kritik nehme ich an.
Viel Spaß!
Fuck!
Das war heiß!
Durchs Fenster konnte ich meine wirklich attraktive Nachbarin sehen.
…wie sie sich auszog und auf ihr Bett legte. Zielsicher griff sie in die Schublade ihres Nachtschränkchens und holte einen wirklich großen Dildo raus.
Der Anblick der sich mir bot war einfach nur geil!
Meine Hose war bereits so eng, das ich sie öffnen musste…
Am Anfang hatte ich noch Gewissensbisse gehabt, als ich festgestellt hatte, das ich meinen Schreibtisch am Fenster gegenüber von ihrem Schlafzimmer aufgestellt hatte…
Und mittlerweile hatte ich zugebener Maßen, eine leicht ungesunde Obsession entwickelt und hoffte jeden Tag darauf sie zu sehen und beobachten zu können.
Selbst schuld, wenn sie nie die Gardine zuzog!
„Oh ja Baby, fick dich ordentlich mit dem Monsterdildo!“ stöhnte ich, während ich ein klein wenig vom Schreibtisch abrückte, um mir auf den Anblick einen runter zu holen.
Aufeinmal sah sie mich direkt an und ich schluckte kräftig.
Statt aufzuhören machte sie einfach weiter und sah mich dabei unverwandt an. Sie stieß heftig mit dem Dildo in ihre Muschi und auch ich wurde mit meiner Hand immer schneller.
Lange dauerte es nicht, bis ich kam…und auch sie sah so aus, als ob sie gekommen wäre…
Sie rekelte sich lasziv auf ihrem Bett, bevor sie aufstand und verschwand.
So grade hatte ich meine Hose wieder an und die entstandende sauerei beseitigt, da klingelte es.
Hmm… hatte ich einen Termin vergessen?
Gedankenversunken ging ich runter, um zu öffnen.
Vor der Tür stand in nur einem Mantel aufreizenden Dessous - den sie öffnete, als ich öffnete, meine heiße Nachbarin. In der einen Hand hielt sie eine Tasche und mit der anderen schob sie die Tür weiter auf.
„Ich hab keine Lust mehr, auf diese Fern-Dates! So geil sie auch sind, aber ich will endlich wissen was du so drauf hast!“ sagte sie und ihre direkte Art ließ mir die Kinnlade runter klappen. „Damit könnte ich mir vorstellen, das du anfängst!“ grinste sie und lehnte sich an die Tür von innen. „Runter mit dir und leck mich, bis ich schreie!“
Ach du scheisse!
Ich fragte mich grade ob ich träume! Das muss ein Traum sein!
Da stand nicht grade die heißeste Frau, die ich je gesehen hatte vor mir und forderte mich auf sie zu lecken?!
Vorsichtshalber ging ich in die Knie vor ihr und drückte meine Geischt zwischen ihre Schenkel.
Nein kein Traum!
Ihre feuchte Fotze benetzte sofort mein Gesicht und ich verlor mich einen Augenblick in ihrem wunderbaren Geruch und Geschmack, bevor ich sie anfing mit meiner Zunge zu verwöhnen.
Schnell stöhnte sie und ich nahm zusätzlich noch zwei Finger dazu. Genügend gedehnt war sie ja schon von dem Dildo vorher.
Die Situation war so geil für mich, das ich spürte, wie sich mein Schwanz gleich wieder aufrichtete.
„Das machst du viel besser, als ich mir das vorgestellt habe!“ stöhnte sie genüsslich.
„Seid ich das erste Mal gesehen habe, wie du mich beobachtest, habe ich mir jedesmal vorgestellt wie es wohl wäre von dir gefickt zu werden!“ hauchte sie und griff nach meinem Kopf, um mich dorthin zu lenken, wo sie mich haben wollte.
Mit meinen Fingern wurde ich schneller und saugte gleichzeitig hart an ihrer Lustperle.
Sie wimmerte, bevor sie schrie und zuckte und ich einen schwall ihrer Feuchtigkeit abbekam.
„Das war schon mal für den Anfang nicht schlecht.“ sagte sie nachdem sie wieder zu Atem gekommen war.
Mit meiner Sprache fand ich auch mein Selbstvertrauen wieder und sagte frech grinsend: „Ich heiße übrigens Daniel und in Runde zwei, will ich dich meinen Namen schreien hören!“
Ihre Tasche einsammelnd und ihre Hand nehmend führte ich sie in mein Schlafzimmer.
Mein Blick in die Tasche verriet mir, das sie Spielzeug mitgebracht hatte.
„Aufs Bett mit dir und zieh dich aus vorher!“ befahl ich. „Ich hoffe du hast heute nichts mehr vor?“
Sie schüttelte grinsend den Kopf. „Große Worte! Ich hoffe für dich, das du auch liefern kannst.“ sagte sie provokant.
Jetzt war es an mir zu grinsen.
Ab Runde zwei war ich immer ausdauernder…und nach dem vorherigen wichsen würde sie hier wund wieder rauskommen.
Ich ging zu meinem Nachttischchen und holte eine Packung Kondome heraus und zusätzlich Handschellen.
Nachdem ich ihr gezeigt hatte, wie sie diese selbst wieder öffnen konnte, sagte ich: „Nur öffnen, wenn du dich unwohl fühlst oder wir fertig sind! Hast du das verstanden!?“
„Herrisch kannst du auch? Das wird interessant!“ aber sie nickte und streckte sich auf meinem Bett aus. Brav die Hände zum Kopfteil ausgetreckt.
Danach zog ich ihr noch eine Schlafmaske über die Augen.
Jetzt war ich dran.
Leicht strich ich ihr über ihre samtige Haut und kniff dann fest ihren Nippel zusammen. Sie keuchte auf und zischte.
„Dein Safeword ist Erdbeere! Sag es und ich höre auf. Sag es nicht und ich mache weiter!“ erläuterte ich und saugt fest an ihrer anderen Brust, während ich weiter den einen Nippel kniff.
Als sie nichts sagte und nur nickte gab ich ihr einen festen Klaps auf ihre schon wieder trief nasse Muschi.
„Worte!“ befahl ich.
„Verstanden! Erdbeere zum aufhören und nichts zum weiter machen!“ zischte sie erregt.
Ich ließ sie los und entledigte mich meiner Kleidung, bevor ich mir ein Kondom überzog.
Ganz dringend wollte ich in ihr sein und mich tief in sie hämmern, bevor ich weiter mit ihrem Körper spielte.
All meine Phantasieen wollte ich ausleben an ihr und hoffte, das sie nicht so schnell das Safeword benutze.
Ich spreizte eins ihrer Beine weit zur Seite und das andere streckte ich an mir hoch, bevor ich mit einem harten Stoß in sie hinein glitt.
Sie keuchte auf und stöhnte.
„Kein mucks von dir! Das ist nur für mein Vergnügen! Ich will deine feuchte Muschi für meinen Spass ficken, nicht für dich!“ stöhnte ich und genoss ihren feuchten Kanal um meinen harten Schwanz.
Mich hart in sie rammend stöhnte ich meine Lust raus und hielt ihren Mund zu.
Nach einem Dutzend Stößen hörte ich auf und glitt aus ihr raus. Ihr Bein ließ ich achtlos fallen. Eines ihrer Spielzeuge war ein Analplug, den nahm ich als erstes und die Tube mit Gleitgel. Dazu legte ich aber auch ihren Dildo raus und grinste teuflisch. Das Ding hatte eine Vibratorfunktion.
Bevor ich diese Spielzeuge benutzen würde, wollte ich aber erst noch ihre samtweiche Haut spüren und mich nochmal ihren perfekten Brüsten widmen. Aus meiner Schublade holte ich zusätzlich noch die Nippelklemmen mit der Klitorisklemme.
„Denk an dein Safeword!“ erinnerte ich, während ich sanft über ihre zarte Haut strich, leckte und küsste.
„Dein Anblick macht mich so geil! Wie du mir ausgeliefert bist…ohne zu wissen was kommt. Ich kann machen was ich will!“ stöhnte ich heiser und hörte ihr wimmern.
Ihre Nippel waren perfekt hart und nach oben ausgerichtet, so dass ich die Klemmen gleichzeitig anbringen konnte.
Dieses geile Fickstück zog zischend die Luft ein, bevor sie wohlig stöhnte. Absichtlich hielt ich die dritte Kette so, das sie, sie nicht spüren konnte und somit nicht wusste was noch kam.
Meine Hand glitt langsam über ihren Bauch runter, zwischen ihre Schenkel und sie öffnete sie bereitwillig. Zärtlich strich ich über ihre Klitt, bevor ich auch dort die Klemme ansetzte.
Ihr Becken bäumte sich mir entgegen und ein schmerzhaftes und ebenso lustvolles wimmern kam über ihre Lippen.
Ich gönnte ihr ein wenig Zeit sich daran zu gewöhnen, bevor ich sie leicht auf die Seite drehte.
Es war kaum zu beschreiben, was dieses Weib mit mir anstellte, nur weil sie mich gewähren ließ! Mein Schwanz war hart wie Granit.
„Wenn du kannst und willst, dann darfst du gleich kommen.“ sagte ich und führte den Analplug in ihren sexy Arsch ein. Ein wenig bewegte ich es rein und raus, bevor ich sie ruckartig wieder zurück drehte.
Jetzt war der Dildo dran.
Ich neckte sie zuerst damit und sah mit Freuden zu, wie sie sich diesem Spielzeug entgegen reckte. Ein wellenartiges pulsieren hatte ich eingestellt und schob ganz in sie rein. Von ihr kam ein lautes stöhnen und sie schloss ihre Schenkel um den Dildo dort zu behalten, wo ich ihn hingesteckt hatte.
Leicht zog ich an ihren Ketten und sie stöhnte noch lauter.
Es war ein Geschenk, das sie mich machen ließ.
„Leck über deine Lippen und dann will ich das du mich ordentlich bläst!“ befahl ich und begab mich zu ihrem Kopf.
Wie das brave Fickstück, das sie war, tat sie was ich verlangte. Ich hielt ihren Kopf an ihren Haaren in Position und sie kümmerte sich um meinen Schwanz.
Lange hielt ich es nicht aus. Sie leckte und saugte und wippte mit ihrem Kopf. Ich musste sie still halten und mich selbst in ihren Mund stoßen.
Mann, machte mich das Weib geil an.
Sie stöhnte immer abgehackter um mich herum. Ihr Orgasmus rollte über sie hinweg und als ich mich löste schrie sie das erste Mal meinen Namen.
„Scheisse! Daniel! Ist das Geil!“ fluchte sie und kam lautstark.
Ich grinste grenzdebiel vor mich hin und freute mich, das ich ihr Lust bereiten konnte.
„Ich mache dich jetzt los. Die Maske bleibt auf und ich will das du dich weiter mit dem Dildo fickst!“ befahl ich. „Ich will dich nochmal sehen, wie du kommst.“
Zwischen ihren Beinen kniete ich mich hin und begann selbst meinen Schwanz zu wichsen. Der Ausblick, der sich mir bot war einfach zu berauschend.
„Du geiles Luder, machst mich so dermaßen an, das ich dich gleich in zwei Hälften ficken werde!“ stieß ich heiser hervor.
Sie stieß den Dildo fest in sich hinein und stöhnte abgehackt. Schwer atmend sackte sie mit dem Becken zurück auf die Matratze.
Man sah ihr an, das sie eine Pause brauchte.
…aber die würde sie nicht bekommen. Ich zog den großen Dildo aus ihr raus und dafür platzierte ich einen kleineren Vibrator mit Klitstimmulation in ihre nun sehr empfindliche Fotze.
„Bitte…“ wimmerte sie.
„Sag das Safeword, wenn du aufhören willst!“ sagte ich streng und gab ihrem Busen einen festen Klaps.
Sie blieb stumm und ich rollte ein Kondom über.
Langsam schob ich mich zu dem Vibrator mit hinein und brachte sie so gleich wieder zum schreien.
„Daniel…“ wimmerte sie und schmiss ihren Kopf nach links und rechts.
Das enge Gefühl gepaart mit der Vibration ließ mich fast kommen!
Ich fluchte und bewegte mich vorerst nicht.
„Verdammte scheisse! Fühlt sich das geil an!“
Langsam fing ich an mich zu bewegen und raunte: „Komm mit mir wenn du kannst…denn ich werde dich jetzt anfangen richtig zu ficken und am Ende über dich abspritzen!“
„Darf ich um Doggy Style bitten?“ fragte sie stöhnend.
Durfte sie. Ich glitt nochmal aus ihr heraus. Sie drehte sich um und ich glitt wieder in sie, diesmal weniger sanft. Sofort begann ich hart in sie zu stoßen und sie ebenso mit dem Vibrator. Fest krallte ich mich in ihre Hüften und fing schnell an zu keuchen und zu stöhnen. Sie schloss sich mir an und als ich spürte wie sie sich um mich herum zusammmenzog, reichte das aus, das ich spürte, wie sich meine Hoden zusammenzogen.
Schnell zog ich mich aus ihr raus, warf das Kondom beiseite und wichste mich zu Ende. Sie schrie sich heiser und mein schrei mischte sich mit ihrem, während mein Samen auf ihren sexy Arsch landete und noch etwas davon auf ihrem Rücken.
„Das war Mega geil! Ich heiße übrigens Cindy.“ sagte meine Nachbarin, als sie sich beruhigt hatte.
„Unverhofft, aber ja…das war es.“ antwortete ich.