Prolog
Sie kamen zusammen, in Frieden geeint,
doch Hoffnung zerbrach, wo das Feuer erscheint.
Die Menschen, sie fürchten, vergessen nie,
den Schatten, der lauert – die alte Magie.
Im Kreis der Flammen, Gesichter wie Stein,
Qual in den Augen, die Schreie zu klein.
Die Nacht war erbarmungslos, heiß wie der Hass,
Asche der Zeugen verweht über Gras.
Nur einer entkam, im Rauch unerkannt,
das Feuer noch lodert, sein Herz wie verbrannt.
Er schwor zu vernichten Die Schuldigen zu Richten.
Sein Zorn wächst wie Dornen, still und allein,
verwebt sich mit Schatten, mit Blut und mit Pein.
Einst wird er kehren, wie ein Sturm der Nacht,
die Menschheit erzittert vor seiner Macht.
Nur kurz zur Information, es handelt sich hierbei um eine Kurzgeschichte mit einer länge von 4 Kapiteln. Ich habe sie nur so zum spaß zwischen durch geschrieben. Ich hoffe dennoch sie hilft euch dabei die Zeit zu vertreiben.