Überleben mit Alphas – Ein Leitfaden für emotionale Vollkatastrophen 2

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Summary

Malu und Lias sind seit ihrer Kindheit unzertrennlich, beste Freunde, wie sie im Buche stehen. Doch als sich plötzlich ein Prägungsband zwischen ihnen bildet, gerät alles ins Wanken. Malu fühlt sich überrumpelt, weigert sich, diese Verbindung anzunehmen, und beginnt, sich von Lias zu distanzieren. Als er schließlich von ihm erfährt, dass dieser schon seit Jahren heimlich in ihn verliebt ist, wird ihm klar, dass zwischen ihnen vielleicht mehr war, als er je zugeben würde. Zur gleichen Zeit treffen Jay und Louis im Rudel ein das auf der Suche nach Jays Erstgeprägtem ist. Gesandt von Louis Vater Josh, folgen sie einer Spur, die sie zu Malu und Elias führt. Die beiden sollen helfen, doch sie wissen selbst nicht, wie oder welche Rolle sie in dem Ganzen spielen. Während alte Freundschaften auf die Probe gestellt werden und neue Freundschaften entstehen, wird klar: Alles ist miteinander verbunden. Gefühle, die lange verborgen waren, brechen hervor. Und die Wahrheit über Jays Erstgeprägten könnte alles verändern.

Status
Ongoing
Chapters
13
Rating
n/a
Age Rating
18+

Tag 1437

„Kannst du dir das vorstellen?“ Er schüttelt seinen Kopf und ist genauso fassungslos wie ich. „Das so etwas überhaupt möglich ist. Wusstest du das es möglich ist?“ Auch ich schüttelt meinen Kopf. „Nein auch ich wusste nicht das so etwas möglich ist, aber ich weiß das er in wenigen Monaten ein Omega ist.“ „Wow.“ „Du sagst es.“ Wir sitzen zusammen im Wohnzimmer auf der Couch und der Fernseher lief leise. „Morgen werde ich der Alpha des Rudels.“ Zustimmend nicken ich. „Wirst du morgen kommen? Malu?“ Wieder nicke ich. „Natürlich werde ich kommen. Wir sind beste Freunde Lias es würde mich kaputt machen wenn ich nicht kommen würde. Außerdem muss ich doch deine Gefährtin kennen lernen.“ Ich lächel ihn an und er lächelt zurück. „Du hast recht und du wirst sie selbstverständlich als erstes kennen lernen, nach meinen Eltern, versteht sich.“ „Das ist natürlich klar.“ „Hast du Lust laufen zu Gehen?“ Panik macht sich in mir breit und ich schlucke. „Ähm… Also Lust habe ich eigentlich nicht und mein Wolf möchte gerade auch nicht.“

*Was für eine Lüge Malu.* *Sei leise.*

„Ist alles in Ordnung mit euch? Normalerweise läuft ihr doch gerne.“ Ja das taten wir vor noch einer Woche bis wir merkten das wir als Wolf kleiner geworden sind, aber das kann ich niemanden sagen. „Uns geht es gut mach dir keine Sorgen.“ „Okay dann gehe ich alleine und wir sehen uns morgen.“ „Ja.“

Ich begleite ihn bis zur Haustür und er bleibt draußen stehen. Er dreht sich nochmal zu mir um und lächelt mich schwach an. „Ich freue mich schon, aber ich bin auch nervös ob du die sie mögen wirst.“ „Lias ich werde sie schon mögen und jetzt hör auf dir Gedanken zu machen.“ Er nickt und verschwindet.

Seufzend schließe ich die Tür und lehne mich dagegen. *Malu wir müssen ihm sagen was mit uns los ist.* *Aber ich kann es Nicht. Ich möchte nicht das er mich dann anders sieht du weißt doch wie schnell das geht.* *Ach Malu, Lias würde und nie verurteilen. Er ist unser bester Freund und unterstützt uns wo er nur kann.* *Du hast recht.*

Ich gehe nach oben in mein Zimmer und lege mich in mein Bett. Langsam werde ich müde und schlafe kurz danach auch ein.