Stille
Stille
Die Geschichten in meinem Kopf schreien, „wir wollen raus”, deshalb schreib ich sie auf. Der Lärm der Welt kreischt, so das es mir manchmal reicht.
Stille
Sehnsucht nach ihr ist groß, ich muss einfach los, sie finden, denn ich hab sie verloren. Dafür muss ich nicht nach Indien oder Thiebet reisen, denn sie ist tief in mir. Ganz tief vergraben, aber sie ist in mir. Ich kenne sie, es ist lange her, als wir uns begegneten.
Stille
So schön und so erdend. Ich will sie wieder. Ich brauche sie. Die Sehnsucht nach ihr ist groß.
Stille
Ich weiß, wo du wohnst. Ganz tief in mir. Ich hab die Tür zu dir verloren und wieder gefunden. Bekomme sie dennoch nicht auf.
Stille
Ich will zu dir. Bald bin ich wieder bei dir, dann können wir aneinander genießen.
Stille
Ich kenne deinen Namen. Nomind, so lautet er. Ein schöner Name, den schrei ich in die Nacht. Schreien verschreckt dich. Der einzige Weg zu dir ist, in mich zu ruhen, nach dir zu lauschen und allem zu zuhören, was mir begegnet. Wenn alle erzählt haben, was ihnen wichtig ist, dann ist wieder genug Platz für dich.
Stille
Bitte warte nicht auf mich, ich bin bald bei dir. Dann kann ich wieder zufrieden sein.
Stille
Ich liebe und brauche dich.








