Kapitel 1
Seit etwa drei Wochen habe ich eine eigene Wohnung. Es ist ungewohnt nicht mehr bei den Eltern zu Leben. Ich muss allein kochen, allein Essen und mich allein um den Haushalt kümmern.
Doch an schlimmsten war die Leere. Meine Wohnung fühlt sich leer an, seelenlos. Es gab niemanden außer mir in dieser Wohnung. Niemanden der etwas Hinterlassen hat, niemanden der dieser Wohnung einen Stempel aufgedrückt hat, der ein Teil von sich in dieser Wohnung zurückgelassen hatte. Die Wohnung ist leer und ich war mit dieser leere allein.
Am Tag konnte ich sie noch tolerieren, ich vertrieb sie mit Musik und stürzte mich förmlich auf jede Haushaltstätigkeit. Doch in der Nacht spürte man sie. Jede Nacht lag ich für Stunden wach und probierte verzweifelt zu schlafen, während ich förmlich von der leere Erdrückt wurde.
Erst nach mehreren Wochen änderte sich etwas. Ich spürte es nicht als ich zu Bett ging, sondern erst als ich überraschend früh einschlief, froh endlich das leere Entkommen zu sein. Gegen ein Uhr Morgen schreckte ich plötzlich hoch. Etwas war in meinem Zimmer, ich war nicht mehr allein. Ein komisches Gefühl machte sich in mir breit, ganz in der nähe stand jemand oder besser gesagt etwas.
Denn es war nicht menschlich, da war ich mir sicher. Menschen besaßen einen Körper oder zumindest einen Schatten, was auch immer hier war, war komplett körperlos. Trotzdem konnte ich es spüren, die Macht und Lust die von dem Wesen ausging erfüllte den gesamten Raum.
Leicht zitternd probierte ich mich im Bett aufzurichten, sofort wurde ich von einer Unsichtbaren Kraft gepackt, welche mich mit Gewalt zurück aufs Bett warf. Unsichtbare Fesseln legten sich um meine Arme und Beine und drückten mich fest auf die Matratze unter mir. „Was soll der scheiß.“ Fluchte ich laut und probierte gegen die Fesseln anzukämpfen, doch egal wie sehr ich mich gegen die Unsichtbaren ketten stemmte, ich rührte mich keinen Millimeter.
„Was zum Teufel…“ Meine Worte starben mitten in Satz. Ich fühlte wie sich eine unsichtbare Hand um meinen noch schlafen Schwanz legte und neckend mit der Vorhaut und der darunter versteckten Eichel spielte. „Das ist doch krank.“ Flüsterte ich immer wieder vor mich hin, doch ich konnte nicht verhindern das mein Schwanz unter den zärtlichen Berührungen langsam hart wurde.
Finger machten sich an meinen Nippeln zu schaffen, während sich die Hand langsam um meinen nun steifen Schwanz legte und sanft auf und ab fuhr. Neckisch, spielend und voller Neugier. Als würde man zum ersten Mal einen Schwanz berühren. Die Finger kniffen mir sanft in die Nippel, ein leichtes Stöhnen entwich meinen Lippen, was die seltsame Präsenz nur anzustacheln schien.
Sie machte sich wie ein gieriges Bist über meinen Körper her. Ich spürte, wie Dutzende Hände meinen Körper entlangstrichen und jeden Zentimeter sorgfältig erkundeten. Sie streichelten mich, spielten mit meinen Muskeln, ärgerten meine Empfindlichen Nippel.
Es war ein Surreales Erlebnis. Ich lag in meinem eigenen Bett, unfähig auch nur einen Finger zu rühren, gefangen von einer übernatürlichen Präsenz, die gefallen an mir und meinen Körper gefunden hatte. Und aus irgendeinem Grund gefiel es mir. Jede Berührung schickte prickelnde Wellen der Erregung durch meinen Körper. Mir war egal das ich gerade nicht mehr als ein Spielzeug war, es fühlte sich gut an, es fühlte sich richtig an.
Die Berührungen an meinen Schwanz wurden intensiver. Mein Schwanz zitterte unter den geschickten Bewegungen der unsichtbaren Hand. Immer wieder ließ sie ab, um mir einen einzelnen Finger meine Eichel zu umkreisen oder um Liebevoll meine Hoden zu kneten.
Ich spürte einen Druck an meinen Hintern als sich zwei Finger sanft gegen mein Loch schoben, ich gewährte ihnen einlas. Sie schoben sich mit einer neu gefunden Gier in mich hinein, füllten die Leere in meinen Körper aus und ließen mich laut aufstöhnen, als sie nach wenigen Sekunden auf meine Prostata traf.
Von meiner Reaktion motiviert begann mich die Präsenz mit ihren Fingern zu ficken und schob sie immer wieder, mit einer neu gefunden härte, tief in meinen Körper hinein. Bei jeden stoß wurden neue Wellen der Erregung durch meinen Körper geschickt, das Keuchen und Wimmern von mir war das Einzige, was man ihm Schlafzimmer noch hören konnte.
Mein Schwanz wurde synchron zu den Stößen der Finger gewichst, nach nur wenigen Minuten spürte ich wie sich ein heiß ersehnter Orgasmus in meinen Körper aufbaute. Die Bewegungen wurden noch ein letztes Mal intensiver, jede Hand probierte einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen und mit einem letzten Stoß gegen meine Prostata war es Vorbei.
Dicke, weiße Fäden schossen aus meinem Schwanz und verteilten sich quer über meinen nackten Körper. Ein letztes Stöhnen entwich meinen Lippen, die unsichtbaren Fesseln gaben mich wieder frei, doch ich war zu kraftlos, um mich zu bewegen.
Die Präsenz blieb im Raum, während sich langsam der schlaf über mich senkte und mich mit in eine Traumlose Dunkelheit nahm. Am Morgen war die Präsenz verschwunden, nur mein getrocknetes Sperma und mein geweiteter Arsch bewiesen das die letzte Nacht mehr war als nur ein Traum. Die Präsenz kehrte nicht zurück. Sie hatte bekommen, was sie wollte. Sie hatte meinen Körper erkundet und ihre Neugier gestillt. Dafür hatte ich eine der schönsten Nächte meines Lebens bekommen, eine Nacht die ich nie wieder vergessen würde. Und das Beste war, nach dieser Nacht fühlte sich meine Wohnung nie wieder leer an. Die Präsenz hatte ihren Stempel hinterlassen, auf der Wohnung und auf mir.
Ich hoffe euch hat diese Kurzgeschichte gefallen. Wenn ja würde ich mich sehr über einen like/eine Reaktion freuen. Wenn ihr bock auf weitere Geschichten habt, könnte ihr mir gerne folgen. Danke fürs Lesen, ich hoffe ihr hattet spaß.