Lesbarkeit anpassen
Aa

Süße Sünde

Alle Rechte vorbehalten ©

Zusammenfassung

Cousins, knisternde Urlaubsgefühle und heimliche Momente, die aneinanderkleben! Spring nicht sofort zu voreiligen Schlüssen, aber wenn dir Tabu-Sex nicht sauer aufstößt, dann tauch ein. Eine verbotene Romanze, die man nicht mehr aus dem Kopf bekommt – und die man immer wieder lesen will! *** „Weißt du, es wäre besser gewesen, wenn wir nicht verwandt wären. Ich meine, wir … hätten es so leicht haben können …“ Er warf mir einen Blick zu. „Ich glaube nicht, dass ich noch länger dagegen ankämpfen will.“ „Wogegen ankämpfen?“, fragte ich dumm, obwohl ich genau wusste, wovon er sprach. Er kam auf mich zu, und dieses Mal wich ich nicht zurück. Er schloss die Lücke zwischen uns, während mein Rücken noch immer gegen die Wand gedrückt war. Seine Hand umfasste mein Gesicht und er drückte einen Kuss auf meine Lippen. „Dagegen … was auch immer das zwischen uns ist“, flüsterte er und vertiefte den Kuss … Streng ab 18+ Wenn das dein Ding ist, dann tauch ein!

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
45
Rating
5.0 1 Bewertung
Altersfreigabe
18+

Kapitel 1

Es war genau elf Uhr, als mein Onkel mich am Busbahnhof abholte.

Zu meiner größten Überraschung kam er in einem BMW. Ich dachte, er hätte sich das Auto sicher geliehen oder ein Freund hätte ihm eine Mitfahrgelegenheit angeboten, um mich abzuholen.

Zur kurzen Vorstellung: Mein Name ist Jennifer Onochie. Ich bin in Egenyi 1 geboren und aufgewachsen, einem Dorf in der Ezza South L.G.A. im Bundesstaat Ebonyi in Nigeria. Ich bin 19 Jahre alt und habe gerade meine Schulausbildung abgeschlossen.

Ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist, dir von meiner Schule zu erzählen, denn es ist nur eine Dorfschule für Leute wie uns, falls du verstehst, was ich meine.

Ich bin gekommen, um die Ferien bei meinem Onkel zu verbringen, während ich darauf warte, nächstes Jahr meine JAMB-Prüfung zu schreiben.

Obwohl meine Eltern weder gebildet noch reich sind, versuchen sie ihr Bestes, damit ich aufs College gehen und in einem schönen Büro arbeiten kann.

Ich bin ein Einzelkind und es war nicht leicht, meine Eltern davon zu überzeugen, dass ich zu meinem Onkel nach Port Harcourt fahren darf, aber ich habe es geschafft und hier bin ich.

Mein Onkel freute sich sichtlich, mich zu sehen. Er kam kaum noch in unser Dorf, um uns zu besuchen, und ich kann mich nicht daran erinnern, wann er das letzte Mal da war.

Ich kann nicht einmal seine Frau oder seine Kinder beschreiben. Die Kinder waren noch nie im Dorf und seine Frau war nur bei ihrer Hochzeit zu Besuch.

Was auch immer ihre Gründe sein mögen, ich finde es nicht normal, das Land der eigenen Vorfahren zu verlassen, nur wegen einer Stadt, die einem gar nicht gehört.

Ich war noch überraschter, als der Wagen vor einem großen Tor hielt. Er drückte auf die Hupe und der Lärm hallte durch die ganze Gegend.

Die Tore gingen weit auf. Musa öffnete sie; mein Onkel erzählte mir, er sei sein Pförtner. Ich beschloss, ihn Aboki (mein Freund) zu nennen.

Ich war noch erstaunter, als ich begriff, dass das Haus meinem Onkel gehörte, und ich sah zwei weitere Autos auf dem Grundstück stehen.

Ich blieb jedoch still. Wenn er seinen Reichtum verstecken und im Dorf so tun will, als wäre er arm, dann hat er seine Gründe dafür, und ich möchte mich nicht in seine Privatsphäre einmischen.

Er nahm mich mit hinein und meine Tante freute sich, mich zu sehen. Immerhin hatte sie jemanden gefunden, der im Haushalt hilft ... Afrikanische Weisheit eben ... lol.

Warte! Ich habe etwas vergessen zu erzählen!!

Ich bin sehr hübsch. Ich bin zwar im Dorf aufgewachsen, ja! Aber ich sehe nicht anders aus als die Stadtmädchen. Ich könnte ihnen ihre Freunde ausspannen, wenn sie nicht aufpassen.

Eines ist sicher: Ich bin anständig und habe eigentlich keine Zeit für Jungs. Wenn ein nigerianisches Mädel hoch hinaus will, dann nur durch Meditation und ohne Männer!

Mir wurde auch ihre kleine Tochter Nancy vorgestellt.

Sie ist sechs und ein bisschen anstrengend. Sie zeigte mir das Haus, kicherte viel und rief ständig: „Schwester dies, Schwester das“. Sie ist ein Schatz und ich mochte sie sofort. Hoffentlich magst du sie auch? Vielleicht auch nicht, weil sie eine ziemliche Quasselstrippe ist.

Um 16:35 Uhr war ich von der Reise völlig erschöpft. Ich legte mich auf das Sofa und nickte ein.

Minuten später weckte mich die Klingel. Ich verfluchte denjenigen, der mich störte, und quälte mich vom Sofa, als niemand kam, um die Tür zu öffnen.

Wo waren die anderen? Mein Onkel, seine Frau oder die Kleine? Ich sah mich um, fand aber niemanden im Wohnzimmer. Ich streckte mich, gähnte kräftig und ging zur Tür.

Ich öffnete die Tür und erblickte ein sehr hübsches Gesicht. Alles andere wurde vor meinen Augen verschwommen und das Einzige, was ich sehen konnte, war der junge Mann, der auf mich hinuntersah.

Ich schluckte schwer und mein Herz setzte einen Schlag aus. Worte können nicht beschreiben, was ich fühlte und welch schmutzige Gedanken mir in diesem aufregenden Moment durch den Kopf gingen.

Er überragte mich, also musste ich den Kopf in den Nacken legen, um in sein tolles Gesicht zu schauen. Ich habe schon viele Jungs getroffen, aber keiner war so gutaussehend wie er.

Ich kann sein perfektes Gesicht nicht einmal mit dem des besten männlichen Models in Amerika vergleichen. Er berührte seine Cap, was meine Aufmerksamkeit auf sich zog und mich in die Realität zurückholte.

„Ähm, wen suchst du?“, fragte ich, als ich mich wieder gefangen hatte.

„Wie bitte?“, er sah belustigt aus.

„Wie kann ich dir helfen?“, ich wich seiner Gegenfrage aus.

„Diese Frage sollte ich dir stellen, Babe“, sagte er und berührte mein Kinn, während er hintergründig lächelte.

Weißt du, was ich jetzt tun möchte?

Mir ist verdammt nochmal egal, wer er ist oder wen er sucht. Alles, was ich wollte, war, meine Arme um ihn zu legen und ihm zu sagen, dass er mich sofort nehmen soll!

Was?

So habe ich mich noch nie gefühlt. Was stimmt nicht mit mir?, fragte ich mich.

Vorhin war ich noch ganz normal, bevor er auftauchte. Jenny, reiß dich zusammen!

„Was soll das heißen?“, ich versperrte ihm den Weg, als er ins Haus wollte.

Glaubt er etwa, dass er durch eine Berührung meines Kinns freien Eintritt ins Haus meines Onkels bekommt?

Ich fühle mit meinem Herzen, nicht mit meinem Kopf, meine Sinne sind hellwach.

„Das ist mein Haus, Schätzchen!“, sagte er spielerisch und ging an mir vorbei ins Haus.

Ich starrte auf den Türrahmen und fühlte mich dumm und naiv.

Er muss mich gerade für ein total dummes Ding halten!

Oh! Wie blöd ich bin!!

Es ist nicht direkt meine Schuld. Woher sollte ich wissen, dass er hier wohnt? Weder meine Tante noch mein Onkel hatten mir von einem „Er“ erzählt. Ihr Sohn oder der Bruder seiner Frau? Tja, das kann ich nicht sagen!

Ich drehte mich langsam zu ihm um, während er die Treppe hochging. Die Hand, die auf dem Geländer lag – genau die wollte ich in diesem Moment auf mir spüren.

Ich will diese federleichte Berührung noch einmal!

Was stimmt nur nicht mit mir?! Was sind das für verrückte Gedanken, die mir durch den Kopf gehen? Ich glaube, ich muss mich untersuchen lassen!

Jenny, Liebes, du bist bei deinem Onkel. Das bedeutet, er ist der Sohn deines Onkels, und das sollte ausreichen, um jeden blöden Gedanken aus deinem Kopf zu verbannen.

Ich wünschte, er wäre nur ein Freund von ihnen und in keiner Weise mit ihnen verwandt.

Da fange ich schon wieder an!

Lass Mary ShaRon wissen, was du von diesem Kapitel hältst!
Ich liebe es

12

Ich liebe es

Lustig

1

Lustig

Pikant

3

Pikant

Spannend

0

Spannend

Emotional

0

Emotional

Tiefgründig

0

Tiefgründig

Herzerwärmend

4

Herzerwärmend

Schockierend

0

Schockierend

Gutes Schreiben

4

Gutes Schreiben

Überzeugende Handlung

1

Überzeugende Handlung

Toller Charakter

7

Toller Charakter

Starker Dialog

3

Starker Dialog

Weitere Empfehlungen

Merry Christmas - Adventskalender 2025

Aelyn Raven: Wieder eine tolle Geschichte. Leider bin ich erst jetzt dazu gekommen sie zu lesen, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch *g* ich freue mich schon auf den nächsten Adventskalender

Jetzt lesen
Charly's Weihnachten

T.M: Ich kann es gar nicht anders sagen also ich liebe diese Geschichte einfach. Sie hat für mich einfach alles was es braucht. Sie hat mich einfach mitgenommen auf eine echt schöne Reise. Danke❤️

Jetzt lesen
 Mehrfach zurückgewiesene Gefährtin

Silvia: Sehr schön geschrieben, mit Spannung von Anfang bis Ende. Tolle Geschichte .

Jetzt lesen
Ein Kuss für den CEO

phelix21: Gesucht, leichte Kost für zwischendurchGefunden, viel Wahrheit in jedem Kapitel!Jedes Kapitel mit einem Tagebucheintrag zu beenden ist ein schöner schreibtechnischer Kniff.

Jetzt lesen
Luna de Verano - Die Gefährtin des Alphas (Band 1)

C.: Ich habe so oft herzhaft gelacht. Was für eine tolle Geschichte. So schön geschrieben. So schön, flüssig lesbar. Ich lieb‘s. Mir tun die Herren in der Geschichte fast leid, die Frauen sind reine Naturgewalten. Lustig, verschmitzt, offen, direkt. So schön. Danke für diese Geschichte und das wir sie l...

Jetzt lesen
Broken Halos MC

Tatouie: There wasn’t anything I didn’t like except maybe more of a finality to the European Charter that was up to no good. I feel like they wouldn’t have left so quietly. Otherwise loved the story, great rhythm can’t wait to read more books.

Jetzt lesen
Silver's Second Chance

natstarr: Druid? That’s so interesting. Love these little surprises you give

Jetzt lesen