Neue Liste erstellen
Mit deinen Freunden teilen
Lesbarkeit anpassen

Ertrinken - Eine Dark Romance Kurzgeschichte

Alle Rechte vorbehalten ©

Zusammenfassung

Kleiner unanständiger und eher "darker" Oneshot über einen Kerl, der sich an einer nackt badenden Frau ergötzt und dann die Quittung dafür kassiert!

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
1
Rating
n/a
Altersfreigabe
18+

Kapitel 1

Nach der Hitze des Tages brachte die Nacht nur wenig Abkühlung. Ich spazierte gemächlich zum See. Ich hatte keine Eile, alle Arbeiten waren erledigt. Meine müden Glieder sehnten sich nach Ruhe und Erfrischung. Am Ufer ließ ich meine Kleidung zurück und stieg vorsichtig über glitschige Steine ins Wasser. Selbst der See war aufgeheizt und lauwarm, aber dennoch erquickend.

Ich schwamm langsam, einige Züge, tauchte unter und öffnete unter Wasser die Augen. Hier unten war die Finsternis der Nacht allumfassend. Als ich wieder durch die Oberfläche brach, nahm ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahr. Der See war nicht sonderlich groß und ich die kurze Strecke zum anderen Ufer rasch zurück.

Der Mond schien hell, doch an diese Seite des Sees grenzte Wald und ließ nur wenig Licht auf die Erde. Ein helles Schimmern erregte meine Aufmerksamkeit und ich erkannte eine Person zwischen den Bäumen. Darauf bedacht, unentdeckt zu bleiben, schwamm ich langsam zu einer Gruppe Felsen, die aus dem Wasser ragten. Sie boten mir ein Versteck und Halt. Halb auf den Steinen sitzend, spähte ich ans Ufer und erkannte eine Frau. Gerade zog sie sich ihr Kleid über den Kopf. Weiß schimmerte ihre Haut im Mondlicht. Sie trug weder Schuhe noch Unterwäsche und ließ das Kleid achtlos neben sich fallen.

So langsam, wie ich einige Minuten vor ihr, ging sie in den See und blieb erst stehen, als es ihr bis zur Hüfte reichte. Ich beobachtete gebannt, wie sie die Hände ins Wasser tauchte und es sich über die Arme rieb. Sie beugte sich nach vorn, bis ihre Brüste die Oberfläche berührten, und schöpfte sich Wasser ins Gesicht. Ich konnte es nicht sehen, doch ich stellte mir vor, wie ihre Brustwarzen hart wurden und eine Gänsehaut über ihre glatte Haut schlich.

Ihr Anblick erregte mich und ohne es bewusst wahrzunehmen, umfasste meine Hand fest meinen Penis. Während ich sie weiter anstarrte und mich zu reiben begann, stellte ich mir vor, zu ihr zu schwimmen und sie mit meinem Körper ins seichte, ufernahe Wasser zu drücken.

Meine Hände auf ihren festen Brüsten, drängte ich mich zwischen ihre Schenkel, streifte die zarte Haut mit meinem besten Stück und schob ihn in sie. In meinen Gedanken stieß ich sie fest, bis sie stöhnte und lustvoll schrie. Ein Plätschern riss mich aus meiner Fantasie und ungewollt zurück in die Wirklichkeit.

Die Frau starrte mich an und ich begriff, dass ich selbst das Plätschern verursacht hatte. Frustriert erstarrte ich, konnte aber den Blick nicht abwenden. Sie hatte sich ins Wasser fallen lassen, bis nur noch ihre Schultern und ihr Kopf herausragten. Die Schatten der Nacht verbargen ihr Gesicht und ich hatte keine Ahnung, ob sie mich schon entdeckt haben mochte.

Ich schluckte, hoffte das Beste und versuchte die Situation zu retten, indem ich so tat, als wäre ich gerade erst um die Felsgruppe herum geschwommen, stieß mich sachte ab und bewegte mich auf sie zu. Sie sah mir entgegen. Rührte sich jedoch nicht.

„’Tschuldigung. Wollte dich nicht erschrecken … Sieht so aus, als hätten wir die gleiche Idee gehabt, hm?“ Sie schwieg. Als ich nah genug war, um ihr Gesicht zu erkennen, sah ich, dass sie mich angrinste. In ihren dunklen Augen glitzerte eine Gewissheit, von der mir sofort übel wurde.

„Du bist mir gegenüber im Vorteil“, bemerkte sie und lächelte mich süß an. Ich verstand nicht, worauf sie hinauswollte, bis sie eine Hand aus dem Wasser hob und mit dem Daumen hinter sich ans Ufer deutete.

„Geh raus, damit wir quitt sind.“ Ich starrte sie mit offenem Mund an. Verbannte sie mich gerade aus dem Wasser? Meine Klamotten lagen fast auf der gegenüberliegenden Seite. Viel zu weit weg, um splitternackt und in diesem Zustand am Ufer entlangzugehen. Sie beobachtete mich und fragte sich vermutlich, was ich für ein perverser Irrer war. Wenn ich jetzt das Wasser verließ, würde ich ihren Verdacht nur bestätigen, da sämtliches Blut meines Körpers sich gerade an einer eher unvorteilhaften Stelle befand.

Sie bemerkte meine Irritation und fügte „Nur kurz!” hinzu, als hätte sie meine Gedanken erraten. Alles in mir sträubte sich das schützende Wasser zu verlassen. Ich hätte mich vielleicht einfach umdrehen und wegschwimmen sollen, doch aus irgendeinem Grund blieb ich.

Zaudernd bewegte ich mich aufs Ufer zu und beschwor Gedanken herauf, die schnellstmöglich die anschwellende Erregung zurückdrängen sollten. Doch immer wieder schlich sich das Bild von ihr, nackt, bis zur Hüfte im Wasser stehend, mit Brüsten, so schön, so rund, dass sie geradezu danach schrien, von mir berührt und geküsst zu werden.

Mit dem Rücken zu ihr verließ ich schleppend den See und sah an mir herab, als mir das Wasser noch bis zu den Knien reichte. Ich war mir der Tatsache schmerzlich bewusst, dass sie mich beobachtete, während mir vom Blutmangel in meinem Gehirn fast schwindelig wurde.

„Schöner Rücken“, rief sie. „Dreh dich um. Oder hast du was zu verbergen?“ Ich hörte das Kichern in ihrer Stimme. Sie musste genau wissen, was los war. Dieses miese, berauschend schöne Miststück.

Den Kopf gesenkt betrachtete ich unglücklich meinen in die Höhe ragenden Schwanz. Er war so hart, dass ich jemanden mit ihm hätte erschlagen können... Die Katastrophe ließ sich nicht mehr abwenden, also drehte ich mich zu ihr um und sah ihr mutig ins Gesicht.

Ihre Augen weiteten sich und ihr Mund formte ein kleines O. Mir schoss der Gedanke durch den Kopf, dass ihre Lippen dieselbe Form hätten, wenn sie sich um meinen Schwanz schlossen. Ich blinzelte und sah überrascht, wie sie aus dem See auf mich zukam. Sie trat so nah an mich heran, dass sich ihre Brüste gegen meine Haut pressten.

Sanft schloss sie ihre Finger um meinen Penis und drückte ihn leicht. Alles, was an Blut bis dahin noch in meinem Kopf verblieben war, floss nun restlos aus ihm heraus und ließ mich taumeln. Sie ließ nicht los, begann jedoch, rückwärtszugehen, und zwang mich, ihr zu folgen. Wie ein Hund an der Leine zog sie mich zurück, tiefer in den See hinein, und stoppte erst, als die Wasseroberfläche um ihre Brüste wogte. Sie wartete kurz, damit ich sie in Ehrerbietung anstarren konnte. Als ich keine Anstalten machte, mich zu rühren, legte sie den Kopf leicht auf die Seite und schenkte mir einen auffordernden Blick. Ich verstand nicht und mit einem nachsichtigen Lächeln fischte sie schließlich selbst nach meinen Händen und legte sie auf ihre Brüste. Ihre harten Nippel pressten sich gegen meine Handflächen. Ich wagte kaum, mich zu rühren, und so drückte sie meine Finger fester auf ihre seidige Haut, die sich genauso anfühlte, wie ich es mir ausgemalt hatte.

Als sich endlich Leben in meinen starren Händen regte, ließ sie meine Finger los und nickte zufrieden. Nach einer Weile stieß sie ihre Finger gegen meine Brust und drückte mich ins Wasser. Widerwillig löste ich meine Hände von ihr. Doch um nicht unterzugehen, musste ich meine Arme zum Paddeln nutzen. Ich trieb auf dem Rücken, als sie, noch immer stehend, zwischen meine Beine glitt und mich aufs Ufer zuschob, bis ich den steinigen Grund an meinem Hintern spürte. Ich suchte Halt mit den Füßen und sie legte sich über mich, die Beine zu beiden Seiten meines Beckens. Sie sah mir tief in die Augen und ein süffisantes Lächeln umspielte ihre Lippen. Ihre Hände strichen über meinen angespannten Bauch, hin zu meiner Brust. Ihre Fingernägel bohrten sich in meine Haut, als sie sich aufrichtete und ihren Unterleib gegen meinen presste. Sie hob ihr Becken an und brachte sich in Position. Ich spürte ihre weichen Labien an meinem Penis. Spürte, wie sie sich teilten, als sie sich auf mich sinken ließ. Um uns zu stabilisieren, stemmte ich die Beine in den Boden. Meine Arme waren wieder frei, da ich auf dem Boden saß, und so konnten meine Hände zurück zu ihren herrlichen Brüsten kehren.

Sie war eng und es dauerte eine Weile, bis sie mich durch langsame, rhythmische Auf und Abs ein Stück weit in sich aufgenommen hatte. Unfähig, mich mit ihr zu bewegen, schloss ich die Augen und genoss ihren Körper. Ekstatisch drückte ich ihre Brüste und bewegte sie in engen Kreisen. Ich spürte zarte Finger über meine Taille, meine breite Brust und hin zu meinem Hals wandern. Sie legte sie eng um meine Kehle. Mit einer Kraft, die ich ihr nicht zugetraut habe, drückte sie meinen Kopf unter Wasser.

Erschrocken bäumte ich mich auf und presste mit einem harten Ruck meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie. Wild peitschten meine Arme das Wasser auf, im Kampf, wieder an die Oberfläche zu gelangen. Ihr Griff um meinen Hals wurde nur enger. Sie langte nach einem meiner peitschenden Arme und presste meine Hand auf eine ihrer Brüste. Ich bäumte mich immer wilder auf und sie ritt mich wie einen wilden Bullen bei einem Rodeo.

In meinen Ohren war nur Rauschen. Das Wasser war so aufgewühlt, dass ich sie kaum durch die brodelnde Oberfläche erkannte. Marginal fühlte ich den berauschenden Druck, den ihre Vagina in unkontrollierten Wogen auf mich ausübte, sobald sie ihre Beckenmuskulatur zusammenzog und noch enger wurde.

Ich stand kurz davor, ohnmächtig zu werden, als sie mir erlaubte, die Oberfläche zu durchbrechen. Japsend schnappte ich nach Luft. Am Rande bemerkte ich, dass ich gekommen war, doch sie hatte mich an ihrer Ekstase nicht teilhaben lassen und mich meiner beraubt. Ich hatte es nicht mal gemerkt, als mein Körper den Höhepunkt erreicht hatte, geschweige denn ihren. Sie ließ sich nun wieder ganz sanft auf mich sinken, strich mir den Speichel vom Kinn und küsste sachte meinen Mundwinkel. Dann ließ sie sich von mir heruntergleiten.

Schwach an der Oberfläche treibend verließ sie mich schweigend. Sauerstoff flutete meinen Blutkreislauf. Mein Herz raste wie nach einem Marathon.

Ich fragte mich, ob sie nur ein bittersüßer Traum gewesen war.

Lass Lijah_del_mar wissen, was du von diesem Kapitel hältst!
Ich liebe es

0

Ich liebe es

Lustig

0

Lustig

Pikant

0

Pikant

Spannend

0

Spannend

Emotional

0

Emotional

Tiefgründig

0

Tiefgründig

Herzerwärmend

0

Herzerwärmend

Schockierend

0

Schockierend

Gutes Schreiben

0

Gutes Schreiben

Überzeugende Handlung

0

Überzeugende Handlung

Toller Charakter

0

Toller Charakter

Starker Dialog

0

Starker Dialog

Weitere Empfehlungen

Brennendes Verlangen - Ausbruch aus dem Käfig

KisaPrz: Was ihr da geschrieben habt, ist wirklich mega toll geworden. Ich freue mich auf weitere Erlebnisse mit den beiden Charakteren! Ich habe viel Spaß beim Lesen gehabt!

Jetzt lesen
Verlangen nach dir - ALPHA ILAY 3

Gabi: Es ist toll, das noch h alles in die richtige Richtung gegangen ist.

Jetzt lesen
Ein neues Gefühl

Hallo: Das ist eine tolle Geschichte mit sehr viel Potential. Die Rechtschreibfehler kann man Stellenweise überlesen, aber die Grammatikfehler machen das Lesen wirklich sehr schwer, einig Sätze muss man sich dadurch zusammen reimen

Jetzt lesen
Protect Me From Myself

Sayo: Der Spannungsaufbau zwischen den beiden Hauptcharakteren, wenn auch etwas schnell, ist flüssig und mitreißend. Was den Konflikt mit der "Unterwelt" angeht ist es an einigen Stellen sehr fiktiv, wobei der Fortschritt in der hier beschriebenen Technologie, zumindest derzeit noch, sich wohl anreihen ka...

Jetzt lesen
Eine Jungfrau zum Verderben (Drachen-Adel 1)

Claudia Beeler: Die Geschichte hat ihren Reiz, bin gespannt, wie es weitergeht. Da haben sich zwei gefunden. Ich frage mich nur, ob die Spannung aufrecht erhalten werden kann, da man ja bereits weiss, dass sie seine Gefährtin ist. Die sexuelle Anziehung kann sicherlich noch gesteigert werden.

Jetzt lesen
1. Second Chance

Ines: Danke für diese schöne Geschichte. Ich habe oft gelächelt, musste manchmal weinen und habe mit Marie und Nathe gelitten. Danke für den Lesegenuss ❣️

Jetzt lesen
Die Gefängnisbraut - Futuristische Dark Romance

Edith: Ich mag futuristische Geschichten. Der Inhalt ist ein wenig düster, aber hat trotzdem Witz und erzählt von starken Frauen, die trotz widriger Umstände versuchen zu überleben.

Jetzt lesen