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Stadt der Schatten - Midnight

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Zusammenfassung

Vierzehn Tage - so lange muss Kate mit Alec aushalten, bevor sie wieder in ihr normales Leben zurückkehren kann. Doch Victor ordert sie zurück und danach ist für Kate nichts mehr, wie es vorher war und sie muss sich nicht nur mit neuen Gefahren durch Cassian beschäftigen, sondern auch mit der Frage, wen sie wirklich will. Nolan oder Alec?

Genre:
Fantasy
Autor:
S.A. Brave
Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
37
Rating
5.0 (5 Bewertungen)
Altersfreigabe
18+

Vierzehn Tage

Schon als kleines Mädchen hatte ich mich oft gefangen gefühlt.

Als würde ich nur aus dem Fenster sehen dürfen, während draußen das eigentliche Leben stattfand – ohne mich.

Gefangen zwischen zwei Identitäten.

Als Halbvampirin, die nirgendwo wirklich dazugehörte und die ich nicht sein durfte.

Und als Mensch, den ich nur spielte, weil ich es musste.

Diese Gefangenschaft hatte mich mein Leben lang begleitet.

Mal unsichtbar wie ein Schatten, mal so schwer, dass ich kaum atmen konnte.

Und selbst jetzt fühlte ich mich noch immer gefangen – in einem Leben, das mir zwar gehörte, aber sich trotzdem nicht wie meines anfühlte.

Ich war eine Halbvampirin – offiziell. Aber meine Lebensgeschichte war eine Lüge.

Eine kleine Geschichte, die mir erlaubte, das zu sein, was ich wirklich war, und gleichzeitig alles zu verbergen, was ich nicht sein durfte.

Doch nichts davon bereitete mich auf dieses neue Gefängnis vor.

Vierzehn Tage, zwei Wochen – in einem Wohnwagen, Seite an Seite mit Alec.

Ein Käfig ohne Gitterstäbe.

Und ich wusste nicht, ob ich die Dunkelheit in mir oder die Nähe zu ihm mehr fürchten sollte.

Die Fahrt zog sich endlos. Das Summen der Reifen auf dem Asphalt, das gleichmäßige Blinken, wenn Alec wortlos die Spur wechselte.

Die sanfte Morgensonne legte sich über den Horizont, tauchte die Straße in ein helles, goldenes Glühen.

Die Landschaft flog an mir vorbei, verschwamm zu Linien aus Licht und Schatten.

Ich starrte hinaus, doch das Spiegelbild im Fenster blieb hartnäckig: meine eigenen Züge, angespannt, müde, gefangen in Gedanken.

Eine Augenfarbe die nicht meine war. Eine Haarfarbe die fremd wirkte. Eine Brille auf der Nase, die nur zur Deko war.

Alec schwieg am Steuer. Seine Hände ruhten fest um das Lenkrad, die Adern zeichneten sich angespannt ab, als wolle er den Wagen mit reiner Willenskraft auf Kurs halten.

Ein Sonnenstrahl glitt über seinen Arm, huschte über die Metallkante seiner Uhr und ließ das Schweigen noch heller wirken.

Nur das Brummen des Motors und das leise Knacken des alten Radios erfüllten den Wagen. Kein Wort zwischen uns, keine Notwendigkeit. Die Stille war dicht genug, um mich in ihr einzuschließen.

Und je höher die Sonne stieg, desto enger fühlte sich das unsichtbare Band an, das uns für die nächsten vierzehn Tage zusammenhalten würde.

Vor uns veränderte sich die Landschaft.

Die Häuser wurden seltener, der Asphalt löchriger. Hier und da ragte ein verbogenes Straßenschild aus dem Boden, beschmiert mit Graffiti, halb verwittert.

Dann tauchten sie auf – die Wohnwagen. Dicht an dicht, manche schief aufgebockt, andere mit Planen notdürftig abgedeckt. Rostige Fahrräder lehnten an den Wänden, zwischen den Wagen spannte sich Wäscheleinen, auf denen vereinzelt mal ein Wäschestück hin, obwohl es jetzt immer Winter eine Ewigkeit brauchen würde um zu trocknen.

Es war kein Ort, an dem man freiwillig lebte.

Es war ein Ort, an dem man landete, wenn man sich Valera nicht leisten konnte – oder wenn man nicht wollte, dass jemand wusste, wo man wirklich steckte.

Menschen und Vampire mischten sich hier, ohne dass es Regeln gab. Gesichter mit eingefallenen Wangen, misstrauische Blicke aus den Fenstern, Kinder, die über den Schotter rannten und sofort verschwanden, als unser Wagen auftauchte.

Die Luft roch nach kaltem Rauch, nach altem Öl und etwas Süßlichem, das mich an verdorbenes Blut erinnerte.

Alec fuhr langsamer, steuerte zielstrebig in eine der schmalen Gassen hinein. Ich spürte die Augen auf uns. Fremde, prüfende, neugierige Blicke, die sich in den Wagen bohrten, als hätten sie schon längst erraten, dass wir nicht hierher gehörten.

Ein Schauer lief mir über den Rücken. Am Ende der Gasse öffnete sich der Blick.

Wagen 27.

Er stand etwas abseits, direkt am Rand der Siedlung, als hätte man ihn dort wie ein vergessenen Koffer abgestellt.

Die blassblaue Farbe blätterte großflächig ab, darunter rostete das Metall in rötlichen Flecken. Ein Fenster war mit Klebeband notdürftig geflickt, die Vorhänge ein schmutziges Beige, das kaum Privatsphäre versprach.

Gut, um die anderen im Auge zu behalten. Schlecht, weil man selbst von allen Seiten gesehen wurde.

Ein paar Gestalten hielten in ihrer Bewegung inne, als Alec den Motor abstellte. Eine Frau mit Zigarette, deren Rauchfahne im Morgenlicht silbrig schimmerte.

Zwei Kinder, die am Straßenrand Murmeln sammelten und plötzlich verstummten. Ein alter Mann, der den Kragen seiner Jacke hochzog, aber nicht aufhörte zu starren.

Alles an diesem Ort roch nach Misstrauen. Nach dem Gefühl, nicht willkommen zu sein.

Alec zog die Handbremse, legte einen Moment beide Hände aufs Lenkrad, als wolle er das Schweigen noch ein wenig länger halten.

Dann sah er kurz zu mir – kein Wort, nur dieser kurze Blick, der alles und nichts bedeuten konnte.

»Nummer 27«, murmelte er, fast tonlos.

Der Wohnwagen wartete.

Und mit ihm zwei Wochen, die sich schon jetzt wie eine Ewigkeit anfühlten.

Die Autotüren klappten fast gleichzeitig ins Schloss. Kalte Luft, Rauch und das dumpfe Gemurmel der Siedlung schlugen mir entgegen.

Vor dem Wohnwagen zog sich ein schmaler Streifen Erde entlang, kaum mehr als ein paar Quadratmeter, abgesteckt mit krummen Zaunlatten.

Jemand hatte versucht, daraus einen Vorgarten zu machen: ein alter Plastikstuhl stand neben einem umgedrehten Eimer, in dem einmal Blumen gesteckt haben mussten. Jetzt ragten nur noch trockene, braune Stängel daraus, vom Frost gebogen.

Der Schotter knirschte unter meinen Schuhen, als ich langsam ein paar Schritte auf die Tür zuging. Meine Augen glitten über das mickrige Stück Zaun, die Vorhänge, das rostige Metall – jeder Zentimeter schrie nach Fremdheit.

Hinter mir hörte ich, wie Alec den Kofferraum öffnete. Der dumpfe Schlag von Leder auf Blech, als er unsere Taschen herauszog, ließ mich zusammenzucken.

Er bewegte sich ruhig, wortlos, wie immer, als sei er längst in seiner Rolle angekommen.

Ich dagegen konnte nicht anders, als erst einmal die Bühne zu mustern, auf der wir die nächsten zwei Wochen unser Stück spielen sollten.

Die Tür klemmte, als ich sie aufdrückte. Ein heiseres Quietschen im Scharnier, dann schlug mir der Geruch entgegen – alt, stickig, eine Mischung aus kaltem Rauch, Staub und etwas Metallenem, das sich in meiner Nase festsetzte.

Rechts, direkt neben dem Eingang, zog sich die erste Sitzecke entlang. Zwei Bänke mit abgewetzten Polstern, das Muster in dunklen Grün- und Brauntönen, fleckig, durchgesessen.

Ein kleiner Tisch dazwischen, die Oberfläche stumpf, als hätte sich jahrzehntelang nichts verändert.

Geradeaus an der Rückwand wartete die Kochnische. Zwei Gasplatten, ein Mini-Kühlschrank, dessen Brummen wie ein monotones Herzschlagen im Raum hing, ein Spülbecken mit angelaufenem Wasserhahn.

Darüber Hängeschränke mit abblätterndem Furnier, die schon beim Ansehen wackelig wirkten.

Links von der Tür: der zweite Bereich, die Sitzecke, die längst zum Bett umgebaut war. Polster als Matratze, eine verblichene Decke, die kaum den Eindruck machte, frisch gewaschen zu sein. Viel zu nah, viel zu intim.

Und dahinter, im Schatten der Ecke, eine schmale Tür – die Abtrennung zum Bad.

Das war also unser Zuhause für die nächsten zwei Wochen.

Ein Käfig aus Plastik, Stoff und dünnen Wänden, der jede Flucht unmöglich machte.

Ich spürte Alec hinter mir. Wie er Abstand hielt, die Koffer in den Händen. Sein Blick ging genauso prüfend durch die schmale Konservendose.

»Du kannst das Bett haben. Ich schlaf in der Sitzecke«, sagte er leise.

Ich nickte, ohne ihn anzusehen.

Das Bett war keine Erleichterung, sondern ein weiterer Grund, den Atem flacher werden zu lassen.

Alec stellte die Koffer neben der Tür ab, beugte sich zum Fenster und rüttelte am Rahmen. Das Glas klirrte leicht.

»Nicht gerade sicher«, murmelte er und ließ die Finger vom Griff gleiten.

Dann wandte er sich der Sitzecke zu, strich mit der Hand über die Lehne, als wolle er den Staub fühlen.

»Ich nehm die rechte Bank. Da hab ich Sicht auf die Tür.«

Er sprach, als sei das hier nur eine nüchterne Einsatzbesprechung. Keine Nachfrage, kein Blick zu mir.

Nur die sachliche Feststellung eines Mannes, der jede Berührung, jede falsche Geste vermeiden wollte.

Und genau das machte den Raum noch enger. Weil wir nach außen hin ein glückliches Ehepaar spielen sollten.

Noch vor Weihnachten hätten wir das wahrscheinlich ohne Probleme hinbekommen. Irgendwie.

Aber jetzt? Jetzt stand so vieles zwischen uns. Unsere Vergangenheit, unausgesprochene Worte. Sein Brief. Nolan…

Ich spürte, wie sich ein Knoten in meiner Brust fester zog.

Alec, der mir Raum ließ. Alec, der schweigsam blieb. Alec, der sein Versprechen einhielt. Und trotzdem war allein seine Anwesenheit zu viel.

Ich dachte an Nolan. An seine Wärme, die nichts forderte. An seine Hände, die nicht zögerten, wenn sie nach mir griffen.

Er war das Gegenteil von Alec – und genau deshalb war er der Richtige.

Doch in diesem Käfig, mit Alec an meiner Seite, fühlte es sich so an, als hätten alle meine Entscheidungen kaum Gewicht.

Als wären wir beide längst Figuren in einem Stück, dessen Text wir nicht selbst geschrieben hatten.

Ich öffnete den ersten Koffer, nur um etwas zu tun zu haben. Die Reißverschlüsse kratzten laut in die Stille, als wollten sie das Schweigen zerschneiden – schafften es aber nicht.

Hemden, Hosen, Socken. Alles ordentlich zusammengelegt, alles viel zu normal für diesen Ort.

Ich verstaute meine Sachen in den Hängeschrank über der Sitzecke, klappte die Türen wieder zu, die sofort leicht nachwippten.

Hinter mir hörte ich, wie Alec den anderen Koffer öffnete. Keine Hast, keine Bewegung, die überflüssig war. Nur das gedämpfte Rascheln von Stoff, das dumpfe Geräusch, wenn er etwas ins kleine Regal neben der Bank legte.

Kein Wort. Kein Blick.

Je länger wir so nebeneinander arbeiteten, desto enger zog sich der Raum zusammen. Jeder Atemzug, jedes leise Knarzen des Bodens wurde zu laut, zu deutlich.

Ich fragte mich, ob er die Stille genauso empfand. Oder ob er in ihr Ruhe fand, während sie mir die Luft nahm.

Ich schob meine Zahnbürste ins winzige Bad, stellte sie in das Plastikbecherchen am Waschbecken. Sogar das klapperte zu laut.

Als ich zurückkam, war Alec gerade dabei, sein Messer aus der Tasche zu nehmen und es wortlos unter die Matratze der Bank zu schieben. Ein Handgriff, sachlich, selbstverständlich.

Ich presste die Lippen aufeinander und tat so, als hätte ich es nicht gesehen.

Doch länger hielt ich das Schweigen auch nicht mehr aus.

»Nur damit es klar ist«, begann ich, meine Stimme härter, als ich beabsichtigt hatte. »Dass ich diesem Einsatz zugestimmt habe, heißt nicht, dass ich… zu dir zurückkomme.«

Alec hielt in der Bewegung inne. Seine Hand lag noch auf der Lehne der Bank, die Finger angespannt. Einen Moment lang dachte ich, er würde gar nichts sagen.

Dann hob er den Blick, nickte langsam.

»Ich weiß«, erwiderte er ruhig. »Das hab ich auch nicht gedacht.«

Die Selbstverständlichkeit, mit der er es sagte, traf mich unvorbereitet.

Kein Widerwort, keine Provokation, kein Versuch, das Schweigen zwischen uns wieder mit seiner Wahrheit zu füllen.

Nur dieses ruhige Eingeständnis, das zugleich wie ein Rückzug wirkte.

Es verwirrte mich mehr, als es sollte. Ich hatte mit einem Gegenstoß gerechnet.

Mit dieser unnachgiebigen Art, mit der Alec sonst jedes meiner Worte auseinandernahm, bis ich mich verteidigen musste.

Mit diesem Druck, der sich wie ein Netz um mich legte, sobald er sprach.

Doch nichts davon kam.

Nur ein Nicken. Nur dieses ruhige »Ich weiß«.

Es brachte mich mehr aus dem Gleichgewicht, als jeder Streit es vermocht hätte.

Ich hätte mit Widerstand umgehen können, mit Bedrängnis, mit einem weiteren Schlagabtausch, der mich wütend und wachsam gemacht hätte.

Aber diese Zurückhaltung… sie ließ mich fast wehrlos zurück.

Und irgendwo in mir war da eine leise, viel zu leise Erleichterung. So leise, dass sie mich erschreckte.

Alec senkte den Blick, griff wortlos nach der Tasche mit den restlichen Sachen und verstaute sie im Regal.

Kein Kommentar, kein Versuch, das Gesagte weiterzudrehen. Nur dieses Schweigen, das er jetzt mit dem Rascheln von Stoff füllte.

»Wir müssen uns überlegen, wie wir auftreten«, sagte er schließlich, die Stimme sachlich. »Nachbarn, Einkäufe, wer wann rausgeht. Die hier merken schnell, wenn etwas nicht stimmt.«

Es war nüchtern, professionell – genau das, was ich erwartet hätte. Und doch lag ein unerwarteter Haken darin: er ließ es stehen.

Er nahm mir nicht den Boden unter den Füßen weg, wie sonst. Er akzeptierte meine Grenze, ohne sie anzutasten.

Es sollte mich beruhigen. Und das tat es auch. Aber gerade dieses Gefühl machte mir mehr Angst, als ich zugeben wollte.

»Da ich ja im Supermarkt arbeite, könnte ich gleich von dort die Einkäufe mitbringen. Dann müsstest du das nicht erledigen und könntest dich voll und ganz auf die Nachbarn konzentrieren«, sprach Alec weiter und ließ sich auf die Sitzbank fallen. »Wenn das für dich okay ist.«

Ich blinzelte, überrascht über den Zusatz. Wenn das für dich okay ist.

Früher hätte er nicht gefragt. Früher hätte er entschieden, und ich hätte nur noch die Wahl gehabt, mich daran zu reiben.

Zögernd nickte ich. »Ist okay und ergibt ja irgendwie auch Sinn«, murmelte ich und langsam setzte ich mich aufs Bett.

Die Polster waren durchgelegen und ich sah mich in zwei Wochen schon bei der Physiotherapie mit einem mittelschweren Rückenleiden.

»Ich hol mal den Rest aus dem Auto«, sagte Alec schließlich und stand auf. »Immerhin brauchen wir noch die Bettwäsche…«

Er ließ den Satz in der Luft hängen, griff nach den Autoschlüsseln und trat hinaus. Die Tür schloss sich dumpf hinter ihm, und sofort breitete sich eine andere Stille aus.

Nicht weniger bedrückend – nur leerer.

Ich sank etwas tiefer in die Polster, die unter mir nachgaben, als wollten sie mich verschlucken.

Zwei Wochen. Vierzehn Tage auf diesem durchgelegenen Stück Stoff, mit dünnen Wänden und Alec auf der anderen Seite.

Und plötzlich war nicht der Wohnwagen das Problem, sondern die Tatsache, dass er mir zum ersten Mal nicht das Gefühl gab, gegen ihn ankämpfen zu müssen.

Das war es, was mich am meisten aus dem Gleichgewicht brachte.

Weil es einfach nicht zu Alec passte.

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Gutes Schreiben

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Überzeugende Handlung

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Toller Charakter

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Starker Dialog

5

Starker Dialog

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Zwei Wochen sind zumindest etwas Zeit, damit Alec ihr wieder etwas näher kommen kann. Worauf ich ja insgeheim noch hoffe 😅
Man fühlt richtig die Spannung zwischen den beiden. Hoffentlich fällt das den Nachbarn nicht auf.

3 Monate
3
author

Ein starker Anfang 🫶. Alec gibt ihr den gewünschten Raum. Ich bin gespannt wie sich das Ganze entwickelt und ob es eine Zukunft für die beiden gibt.

3 Monate
3
author

Zwei Wochen sollen sie zusammen verbringen und Kate ist jetzt schon verunsichert! Alec hält wie gewünscht Abstand und damit kommt sie nicht zurecht und irgendwie stört es sie sogar. Die Gefühle für ihn kann sie nicht wegschieben und sie spürt mehr, als ihr lieb ist. Sie lernt eine neue Seite von ihm kennen und sie weiß und spürt, dass das ihren Entschluss ins Wanken bringen könnte, sich von ihm fernzuhalten.

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