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Sunrise Avenue hautnah: Ein Rockstar zum Verlieben

Zusammenfassung

Eigentlich wollte Jamila nur auf ein Konzert der Erfolgsband Sunrise Avenue gehen, doch dann wird sie in einen medizinischen Notfall verwickelt. Sie fackelt nicht lange und rettet mit einer Ersten-Hilfe-Maßnahme das Leben eines Fans. Die Band ist schwer beeindruckt und möchte Jamila als Sanitäterin mit an Bord haben. Die junge Frau fackelt nicht lange, besonders da sie ein Auge auf Frontmann Samu geworfen hat. Und er auf sie. Doch auch der Gitarrist Riku übt einen Zauber auf sie auf. Ehe sie sich versieht, befindet sich Jamila in einer gefährlichen Dreiecksbeziehung, die sie alles kosten kann, was sie besitzt.

Genre:
Romance
Autor:
JoJonson
Status:
vor 3 Monaten
Kapitel:
15
Rating
n/a
Altersfreigabe
18+

Prolog

Seine Finger waren Zart. Wie eine Feder, die über meine Haut glitt. Viel zarter als die Berührung eines Mannes sonst war, aber vielleicht war es einfach nur deshalb, weil ich diesem Moment so lange entgegen gefiebert habe. Wie oft habe ich es mir schon vorgestellt, davon geträumt, mich in meinen eigenen Gedanken gesuhlt, die so schmutzig waren, dass ich danach nicht selten eine Dusche gebraucht hätte.

Doch das hier war kein Traum. Ich lag zitternd und nackt vor ihm, sein Kopf tauchte zwischen meinen Beinen auf und ich fiel in seine Augen als er sagte: “Du schmeckst unglaublich.”

Er brauchte nichts weiter tun, dass ich zerbarst, was ihm ein kleines dunkles Lachen entlockte, das mich nur noch mehr zu Wachs in seinen Händen machte. Ich musste mir auf die Lippen beißen, Um ihn nicht danach anzuflehen, mich zu nehmen.

Es schien ihm ein unermessliches Vergnügen zu bereiten, mich zu quälen. Er berührt mich. Federleicht. Strich über die Innenseite meiner Schenkel, über meinen Bauch, fuhr mit seiner Zunge die Konturen meiner Brüste entlang. Und ich war sowas von bereit für ihn. Doch jedes Mal wenn ich Anstalten machte, ihn auf mich zu ziehen oder mich selbst aufzusetzen, um ihm Lust zu bereiten, drückte er mich erbarmungslos zurück in die Kissen und sagte mit heiterer Stimme: “Ich will das genießen.”

Also tat ich ihm den Gefallen. Aber ich konnte ohnehin nicht mehr denken. Ich war nur noch ein Bündel aus zitternden Nervensträngen. Meine Haut war schweißnass. Ich fühlte mich wie während eines Fiebertraums. Die Empfindungen überrollten mich und als ich nicht mehr konnte, begann ich wie von Sinnen zu stöhnen und mich ihm wollüstig entgegenzurecken.

Himmel, was tat er mit mir? So etwas hatte ich noch nie erlebt. Nicht einmal dann, wenn ich mich selbst berührt hatte, und mir vorstellte, er wäre es. Es war als hätte mein Körper sein ganzes Leben lang nur auf diese Nacht gewartet.

Und dann begann ich doch zu betteln.“Bitte nimm mich. Ich kann nicht mehr.”

“Ganz ruhig”, sagte er mit seiner tiefen Stimme. So, dass ich alles andere als ruhiger wurde. Als er sich daran machte, seine Hose auszuziehen, unternahm ich einen letzten Versuch, mich aufzusetzen, um ihm dabei zu helfen. Dieses mal ließ er mich gnädig gewähren. Dem Himmel sei Dank. Ich spürte wie das Zittern meiner Finger mich behinderte als ich seinen Gürtel öffnete. Himmel, das geschah wirklich. Dieser Gedanke zog sich wie ein roter Faden durch mein Hirn bis er endlich so nackt war wie ich. Es fiel mir schwer, doch ich nahm mir die Zeit, seinen Anblick in mich aufzusaugen. So eine Gelegenheit kam nur einmal im Leben.

Er sah mich abwartend an. So selbstsicher, dass klar war, dass er es schon eintausend mal gemacht hatte. Hätte mich das nicht abschrecken sollen? Im Gegenteil gab es mir die Sicherheit, dass er genau wusste, was er tat.

Meine Kehle war staubtrocken. Ich wollte ihn berühren, ihm solche Lust bereiten wie er mir, doch war haltlos überfordert.

“Sag mir wie du es gern hast.“, murmelte er und überwältigte mich ein weiteres Mal.

“Ich wünschte, ich könnte alles mit dir ausprobieren”, wisperte ich.

Da war es. Dieses gefährliche kleine Lächeln. “Dann tun wir das.”

Und schon warf er mich wieder in die Kissen, kniete sich vor mich und zog meinen Körper an meinen Unterschenkeln zu sich heran als wäre ich leicht wie eine Feder. For Havens sake, das war so heiß!

Und dann drang er so unerwartet in mich ein, dass ich aufkeuchte. Ihn endlich in mir zu spüren, wo er in diesen Minuten nur mir allein gehörte, kam einer Offenbarung gleich. Er hatte genau den richtigen Rhythmus, veränderte ihn in den genau richtigen Momenten. Bald konnte ich nicht mehr an mir halten und stöhnte Selbstvergessen während ich unter dem harten ersten Orgasmus beinahe erblindete.

Als ich danach schwach und nass unter ihm lag, mein Körper so schlaff als befände sich keiner meiner Knochen mehr in ihm, sagte er voll dunkler Zufriedenheit: “Jetzt bist du bereit für mich.”

Er zog meine Beine noch mehr zu sich heran, nach oben, legte sie links und rechts auf seine Schulter und begann erneut. Er erschütterte alles in meinem Inneren. Und ich stand wieder in Flammen. Er trieb mich von Welle zu Welle. Als ich spürte dass er sich anspannte, nahm ich all meine Selbstbeherrschung zusammen und sah ihm ins Gesicht. Seine Augen waren so dunkel wie die eines Tieres auf Beutezug und da war dieses Lächeln... Dieses Lächeln das ich nie mehr vergessen konnte, als er mit mir zusammen kam und dabei mein Name über seine Lippen fuhr.

Als sein herrlich schwerer Körper auf mir lag und sein Herzschlag gegen meine Brust trommelte, schloss ich die Augen und dachte darüber nach wie ich hierher gekommen war.....

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