Neue Liste erstellen
Mit deinen Freunden teilen
Lesbarkeit anpassen

Echo der Welt – Die geteilte Grenze

Alle Rechte vorbehalten ©

Zusammenfassung

Cael und seine Gefährten haben gelernt, dass Grenzen nicht nur trennen – sie können auch geteilt werden. Doch als sie der Einladung eines Kessels folgen, dessen Bewohner Gedanken, Erinnerungen und Entscheidungen miteinander verbinden, geraten ihre bisherigen Vorstellungen von Identität und Zustimmung ins Wanken. Der verbundene Kessel ist weder Gefängnis noch Paradies. Seine Gesellschaft funktioniert – bis Caels unvollständige Grenze etwas verändert, das dort seit Generationen als selbstverständlich galt. Erinnerungen lassen sich plötzlich lösen. Menschen können sich abschirmen. Gemeinsames Wissen wird zu etwas, das man zurückfordern kann. Während Cael versucht, Verantwortung für Folgen zu übernehmen, die er nie beabsichtigt hat, wächst im Heimatkessel eine zweite Gefahr: Eine alte Korrekturautorität erklärt seinen Zustand zum Sicherheitsrisiko und bereitet seine „Wiederherstellung“ vor. Zwischen geteilten Erinnerungen, freiwilliger Nähe und dem Recht auf ein eigenes Inneres muss Cael lernen, dass weder Verbindung noch Trennung allein Freiheit bedeuten.

Genre:
Scifi
Autor:
Darzz
Status:
vor 2 Tagen
Kapitel:
5
Rating
n/a
Altersfreigabe
16+

Kapitel 1 – Keine Zusage

Die Koordinate war noch da.

Sie schwebte am Rand der Projektion, klein genug, um übersehen zu werden, und deutlich genug, dass Cael seit dem Aufwachen immer wieder zu ihr hinsah.

Nicht als Ziel.

Das hatte er dem Turm ausdrücklich gesagt.

Als offene Möglichkeit.

Trotzdem hatte die Anlage ihr einen Platz gegeben.

Cael saß auf einer niedrigen Stufe unterhalb der Projektion und hielt das Fragment zwischen beiden Händen. Es war kühl. Seit Stunden hatte es nicht mehr gebrannt, nicht schneller gepulst, keine fremde Empfindung in ihm ausgelöst.

Er hätte das beruhigend finden sollen.

Tat er nicht.

„Du starrst sie an.“

Rhen stand hinter ihm.

„Nein.“

„Seit ich wach bin zum vierten Mal.“

Cael sah über die Schulter.

„Du zählst?“

„Irgendjemand muss Dinge zählen, die nicht sofort Menschenleben betreffen.“

Rhen setzte sich neben ihn.

Für einige Augenblicke betrachteten beide die Koordinate.

„Wir müssen nicht hin“, sagte Rhen.

„Ich weiß.“

„Du hast sehr schnell geantwortet.“

„Weil ich es weiß.“

„Gut.“

Cael wartete auf den Rest.

Er kam nicht.

Das war bei Rhen selten beruhigend.

„Was?“

„Nichts.“

„Du hast eindeutig etwas.“

„Ich habe gelernt, dass auch ich ein Recht auf ein eigenes Inneres habe.“

Cael musste lächeln.

Nur kurz.

„Das hält dich sonst nicht davon ab, es mit allen zu teilen.“

„Mein eigenes Inneres. Nicht meine Meinung über deins.“

„Da ist der Unterschied?“

„Ein gewaltiger.“

Hinter ihnen bewegte sich jemand.

Lyra kam aus dem schmalen Gang, der zu den Ruheräumen führte. Sie hatte ihre Haare zurückgebunden und sah aus, als hätte sie geschlafen.

Cael wusste, dass sie es nicht hatte.

„Wie ist Ilan?“, fragte er.

„Wach.“

„Das war nicht die Frage.“

Lyra blieb stehen.

„Sein Name ist stabil. Er hört das Zählen nur noch, wenn er sich darauf konzentriert. Keine neuen Überlagerungen seit der letzten Messung.“

Cael nickte.

„Und du?“

„Was ist mit mir?“

„Grenzen?“

Lyra sah ihn an.

Nicht misstrauisch.

Prüfend.

Der Unterschied war klein, aber Cael erkannte ihn inzwischen.

„Nur meine.“

Rhen stand auf.

„Das klingt beneidenswert.“

„Du weißt nicht, was ich meine.“

„Genau deshalb.“

Lyra ging zur Projektion.

Die drei bestehenden Verbindungen waren nur noch als schwache Kreise sichtbar.

Der Unterwasserkessel.

Der Kessel der ehemaligen Leitinstanz.

Der leere Kessel.

Daneben das eng geknüpfte Netz des verbundenen Kessels.

Kein Kanal war offen.

„Hat sich etwas verändert?“, fragte sie.

„Nein“, sagte Cael.

„Der Turm?“

„Schweigt.“

„Du?“

Er zögerte.

Lyra bemerkte es.

Natürlich bemerkte sie es.

„Das Fragment ist ruhig“, sagte er. „Aber ich denke an die Koordinate.“

„Das ist kein fremder Eindruck.“

„Nein.“

„Sicher?“

Früher hätte ihn die Frage verletzt.

Jetzt prüfte er sich tatsächlich, bevor er antwortete.

Die Koordinate fühlte sich nicht an wie Salz.

Nicht wie Druck.

Nicht wie der fremde Gedanke vor einem ausgesprochenen Wort.

Sie war nur dort.

Und er wollte wissen, was dahinter lag.

„So sicher, wie ich gerade sein kann.“

Lyra nickte.

„Dann reicht mir das als Antwort.“

Nicht als Vertrauen.

Als Antwort.

Auch das hatte einen Wert bekommen.

Die Tür zum hinteren Bereich öffnete sich.

Elias kam zuerst. Ilan folgte ihm.

Ilan bewegte sich langsamer als sonst, aber nicht unsicher. Über seinem Kopf erschien kein Name. Keine Anlage überprüfte ihn.

Cael war froh darüber.

„Der Turm hat eine Nachricht“, sagte Elias.

Rhen sah zur Projektion.

„Natürlich hat er die.“

„Nicht vom verbundenen Kessel.“

„Das macht es vermutlich schlimmer.“

Elias ging zum Zentrum.

„Vom Heimatkessel.“

Cael stand auf.

Etwas in ihm wurde sofort eng.

Nicht fremd.

Seins.

„Von wem?“

„Keine persönliche Kennung.“

„Dann woher weißt du—“

„Weil die Nachricht über einen alten Wächterkanal gekommen ist.“

Lyra trat näher.

„Kael?“

„Vielleicht.“

Elias hob eine Hand.

„Der Kanal ist beschädigt. Oder absichtlich begrenzt. Es gibt nur Datenfragmente.“

„Zeig sie.“

Die Projektion wechselte.

Die Kessel verschwanden.

Drei kurze Zeilen erschienen.

PRIORITÄTSSTUFE WEISS AKTIV.

Darunter:

RÜCKFÜHRUNG VORBEREITET.

Und zuletzt:

PRIMÄRMUSTER: CAEL.

Niemand sprach.

Cael las seinen Namen.

Einmal.

Dann noch einmal.

Er wartete auf eine Reaktion des Fragments.

Keine kam.

„Was bedeutet Weiß?“, fragte Rhen.

Elias antwortete nicht sofort.

„Ich kenne den Begriff.“

Lyra sah ihn an.

„Natürlich.“

„Nicht aus eigener Anwendung.“

„Was bedeutet er?“

„Ein sehr altes Ausnahmeprotokoll.“

„Wie alt?“

„Älter als die gegenwärtige Ordnung.“

Rhen deutete auf Caels Namen.

„Und Rückführung?“

Elias sah zu Cael.

Das genügte.

„Nein“, sagte Lyra.

Nicht laut.

Nicht zu Cael.

Zu der Nachricht.

„Wir wissen noch nicht, was sie konkret vorhaben“, sagte Elias.

„Sie nennen ihn Primärmuster und wollen ihn zurückführen.“

„Ja.“

„Was genau fehlt dir noch?“

„Die technische Form.“

Rhen verschränkte die Arme.

„Ich vermute, die freundliche.“

Elias ignorierte ihn.

„Eine Wiederherstellung muss nicht körperliche Gefangennahme bedeuten.“

„Das sollte beruhigend klingen?“, fragte Cael.

Elias sah ihn an.

„Nein.“

Cael trat näher an die Projektion.

Primärmuster.

Das Wort fühlte sich schlimmer an als eine Anklage.

Eine Anklage richtete sich gegen etwas, das er getan hatte.

Das hier richtete sich gegen das, was er geworden war.

„Können sie mich erreichen?“

„Von hier?“, fragte Elias.

„Ja.“

„Ich glaube nicht.“

„Glaubst du?“

„Die Erste Anlage liegt außerhalb ihrer direkten Kontrollstruktur.“

„Und wenn wir zurückkehren?“

Elias schwieg.

Rhen antwortete für ihn.

„Dann finden wir es heraus.“

Lyra sah zu Cael.

„Wir kehren nicht zurück, bevor wir wissen, was das bedeutet.“

„Das entscheidest du nicht.“

Die Worte waren schneller draußen, als Cael wollte.

Lyra wurde still.

Er bemerkte es sofort.

„Das meinte ich nicht so.“

„Doch.“

„Lyra—“

„Du hast recht.“

Das überraschte ihn.

Sie trat einen Schritt zurück.

„Ich entscheide nicht, ob du zurückgehst.“

„Ich wollte nicht—“

„Aber ich werde auch nicht so tun, als hätte deine Entscheidung keine Folgen für uns.“

Rhen sah zwischen ihnen hin und her.

„Das läuft erstaunlich gut.“

Keiner reagierte.

Lyra sprach weiter.

„Wenn du zurückgehst, obwohl eine alte Struktur dich als beschädigtes Primärmuster klassifiziert, ist das deine Entscheidung. Aber du entscheidest nicht gleichzeitig, dass wir dich begleiten. Oder dass wir dich wieder herausholen, wenn es schiefgeht.“

Cael wollte sagen, dass er das nie verlangen würde.

Er kannte sich gut genug, um zu wissen, dass der Satz nicht ganz wahr gewesen wäre.

Also nickte er.

„Gut.“

„Gut“, wiederholte Lyra.

Ilan hatte während des ganzen Gesprächs zur Nachricht gesehen.

Jetzt sagte er:

„Sie wollen wissen, welche Version von dir die richtige ist.“

Cael wandte sich zu ihm.

„Vermutlich.“

„Nein.“

Ilan zeigte auf das Wort PRIMÄRMUSTER.

„Sie glauben, sie wissen es bereits.“

Das war schlimmer.

Rhen ging zur Projektion und stellte sich so dicht davor, dass das weiße Licht über sein Gesicht lief.

„Kann man antworten?“

Der Turm meldete sich zum ersten Mal.

„Rückkanal verfügbar.“

Rhen drehte sich um.

„Das war zu einfach.“

Elias trat näher.

„Keine Antwort.“

„Warum?“

„Weil wir nicht wissen, wer zuhört.“

„Dann schreiben wir genau das.“

„Rhen.“

„Was? Wir haben inzwischen acht Bedingungen für Kontakte mit fremden Gesellschaften. Vielleicht sollten wir eine für alte Bürokraten erfinden.“

Cael sah auf die Nachricht.

„Nein.“

Rhen hob eine Braue.

„Nein zu antworten oder nein zu meiner hervorragenden Idee?“

„Keine Antwort.“

Lyra betrachtete ihn.

„Warum?“

„Weil ich nicht weiß, was ich sagen würde.“

„Das hat dich bisher selten aufgehalten“, sagte Rhen.

Cael ignorierte ihn.

„Wenn ich ihnen sage, dass ich nicht zurückkomme, behandle ich die Nachricht wie einen Befehl, den ich ablehne.“

Elias nickte langsam.

„Und wenn du fragst, was sie wollen, erkennst du möglicherweise ihren Anspruch an.“

„Ja.“

Lyra sah erneut zum Wort PRIMÄRMUSTER.

„Dann warten wir.“

Cael sah sie an.

„Du hasst Warten.“

„Ich lerne.“

Rhen seufzte.

„Alle lernen. Bald bin ich der Einzige, der sich nicht weiterentwickelt.“

Ilan sah zu ihm.

„Das wäre auch eine Form von Stabilität.“

Rhen grinste.

„Danke.“

Die Projektion wechselte zurück.

Drei schwache Kessel.

Ein dichtes Netz.

Eine Koordinate.

Die Heimatnachricht verschwand nicht vollständig. Sie blieb als kleines weißes Zeichen am Rand bestehen.

Weiß auf der einen Seite.

Die Einladung auf der anderen.

Cael stand dazwischen.

Er bemerkte den Gedanken und ärgerte sich sofort darüber.

Zu einfach.

Zwei Wege.

Zwei Entscheidungen.

Als müsste er nur wählen, wohin er gehörte.

„Wir sollten die Einladung beantworten“, sagte Ilan.

Cael sah ihn an.

„Du willst hin?“

„Ich will wissen, was sie mit Grenze meinen.“

„Das ist keine Antwort.“

„Doch.“

Ilan trat vor das dichte Netz.

„Ich weiß nicht, ob ich mitgehe. Aber ich will, dass die Möglichkeit nicht nur auf uns wartet, während wir über sie sprechen.“

Lyra nickte.

„Was antworten wir?“

Rhen hob eine Hand.

„Bitte keine acht Bedingungen.“

„Sie kennen sie bereits“, sagte Elias.

„Noch schlimmer.“

Cael betrachtete die Koordinate.

Eine offene Tür war kein Befehl.

Das hatte er sich gesagt.

Dann durfte auch eine Antwort noch keine Zusage sein.

„Sag ihnen, dass wir die Einladung erhalten haben.“

Der Turm wartete.

„Mehr?“

Cael sah zu den anderen.

Lyra sagte nichts.

Elias ebenfalls nicht.

Rhen zuckte mit den Schultern.

Ilan betrachtete ihn nur.

Nicht als Führer.

Als einen von fünf Menschen, die eine Antwort tragen mussten.

Cael schüttelte den Kopf.

„Nein.“

Der Turm sendete.

Für einige Sekunden blieb alles unverändert.

Dann löste sich eine einzelne Linie aus dem verbundenen Kessel.

Sie führte nicht zu Cael.

Nicht zu Ilan.

Nicht zu einem ihrer Namen.

Sie endete einfach am Rand der Projektion.

Darüber erschienen drei Worte.

EMPFANG BESTÄTIGT.

Danach nichts.

Rhen wartete.

„Das war’s?“

„Offenbar.“

„Ich mag sie.“

Lyra sah ihn an.

„Du kennst sie nicht.“

„Genau. Und trotzdem haben sie gerade eine Nachricht beantwortet, ohne uns eine neue Krise zu geben.“

Elias setzte sich auf eine der Stufen.

Zum ersten Mal wirkte er müde.

Nicht erschöpft.

Alt.

„Wir brauchen Zeit.“

„Wofür?“, fragte Cael.

„Für eine Entscheidung, die keine Flucht vor der anderen ist.“

Cael blickte zum weißen Zeichen des Heimatkessels.

Dann zur Koordinate.

Elias hatte recht.

Wenn sie zum verbundenen Kessel gingen, nur weil die weiße Anordnung existierte, war die Einladung keine Wahl mehr.

Und wenn Cael zurückkehrte, nur um zu beweisen, dass er keine Angst hatte, wäre auch das keine.

„Wie lange?“, fragte er.

Elias lächelte schwach.

„Zum ersten Mal seit Tagen stellt niemand eine Uhr.“

Rhen setzte sich neben ihn.

„Dann sollten wir es genießen.“

Cael blieb stehen.

Die Koordinate wartete.

Die weiße Nachricht ebenfalls.

Zwei Möglichkeiten.

Keine Zusage.

Zum ersten Mal seit langer Zeit war das genug.

Lass Darzz wissen, was du von diesem Kapitel hältst!
Ich liebe es

0

Ich liebe es

Lustig

0

Lustig

Pikant

0

Pikant

Spannend

0

Spannend

Emotional

0

Emotional

Tiefgründig

0

Tiefgründig

Herzerwärmend

0

Herzerwärmend

Schockierend

0

Schockierend

Gutes Schreiben

0

Gutes Schreiben

Überzeugende Handlung

0

Überzeugende Handlung

Toller Charakter

0

Toller Charakter

Starker Dialog

0

Starker Dialog

Weitere Empfehlungen

Merry Christmas - Adventskalender 2025

Aelyn Raven: Wieder eine tolle Geschichte. Leider bin ich erst jetzt dazu gekommen sie zu lesen, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch *g* ich freue mich schon auf den nächsten Adventskalender

Jetzt lesen
Grace in the Dark

user-F037X5WAR9: Wie geht es weiter

Jetzt lesen
Küss mich, wenn du stolperst

KisaPrz: So süß diese Geschichte! Zu lesen, wie zwei junge Menschen sich selber und das Gegenstück kennen und lieben lernen war wirklich toll. Der Schreibstil hat das Lesen leicht gemacht und die Emotionen perfekt vermittelt. Wer solche jungen Geschichten mag, wird die auf jeden Fall Lieben!!

Jetzt lesen
Charly's Weihnachten

T.M: Ich kann es gar nicht anders sagen also ich liebe diese Geschichte einfach. Sie hat für mich einfach alles was es braucht. Sie hat mich einfach mitgenommen auf eine echt schöne Reise. Danke❤️

Jetzt lesen
Destino Secreto

Karin Rogowski: Gut geschrieben und beschrieben. Die Charaktere und Situationen sind stimmig und nehmen einen gefangen. Mich hat das Buch ab der ersten Zeile fasziniert, genau wie die anderen Bücher davor. Sehr guter Schreibstil und eine sehr gute Übersetzung, nebenbei bemerkt. Dankeschön, dass Du Deine Bücher ...

Jetzt lesen
Australian love: Riley (Band 1)

Tanja : Ein wirklich sehr schönes Buch. Sehr schön geschrieben ,wie sich die Beziehung der beiden entwickelt hat im laufe der Geschichte mit allen Höhen und Tiefen, mit Drama und Gefühlen und einem schönen Happy End. Riley und Lindsay passen perfekt zusammen. Hat mir sehr gut gefallen und freu mich auf den...

Jetzt lesen
Gefangen von einem Werwolf

Ilka: Mit gefällt die Stimmung sehr gut. Logan ist hervorragend dargestellt, ich sehe ihn quasi vor mir. Alexis ist irgendwie nicht so gut beschrieben, aber ich empfinde das nicht als störend. Es unterstreicht die Tatsache, dass sie selbst nicht so genau weiß wer sie ist. Ich bin gespannt wie es weitergeh...

Jetzt lesen
 Mehrfach zurückgewiesene Gefährtin

Sina: Das war eine schöne bewegende Geschichte Hab sie in eins durch gelesen War toll und flüssig geschrieben Dankeschön das ich sie lesen durfte 🥰

Jetzt lesen
Einmal ... für immer

Snowstorm: Sehr schöne Geschichte Genau das richtige um ein bisschen heile Welt zufühlen Danke und gerne mehr davon

Jetzt lesen