Die Entscheidung
Zwischen Flucht und Sehnsucht
Kapitel 1 – Die Entscheidung
Als man ihr sagte, dass ihre Zukunft bereits entschieden war, glaubte sie zunächst, sich verhört zu haben.
Sie saß mit Aren im Wintergarten ihrer Eltern, die Hände um eine Tasse Tee gelegt, die längst kalt geworden war. Draußen lag der erste Schnee auf den kahlen Zweigen, und durch die hohen Fenster fiel das blasse Licht eines späten Nachmittags. Der Winter hatte in diesem Jahr früh Einzug gehalten. Auf den Wegen im Garten lag bereits eine dünne weiße Schicht, und die kahlen Äste der alten Bäume zeichneten sich schwarz gegen den grauen Himmel ab.
Aren saß ihr gegenüber. Ihr Gefährte. Zumindest war das bisher ihre Gewissheit gewesen. Sie kannten sich seit Jahren. Sie hatten miteinander gelacht, gestritten und Pläne gemacht. Elara wusste, wie er morgens seinen Kaffee trank, welche Musik er mochte und wie er die Stirn runzelte, wenn er über etwas nachdachte. Sie kannte seine Launen und seine Gewohnheiten, wusste, wann er Ruhe brauchte und wann er einfach nur ihre Nähe wollte. Vor allem aber hatte sie geglaubt, dass ihre Eltern ihre gemeinsame Zukunft akzeptierten.
Bis ihr Vater die Tür geöffnet und die Worte ausgesprochen hatte, die ihr Leben in zwei Hälften teilten.
„Die Entscheidung ist gefallen.“
Elara hatte ihn angesehen. „Welche Entscheidung?“
Ihre Mutter war hinter ihm stehen geblieben. Ihr Gesicht war ernst gewesen. „Du wirst deine Verbindung nicht mit Aren eingehen.“
Einen Moment lang hatte Elara geglaubt, es müsse sich um einen schlechten Scherz handeln. Für einen Augenblick war alles still. Sie hörte das leise Knacken des Feuers im Kamin, das Ticken der großen Uhr an der Wand und irgendwo draußen den Wind, der durch die kahlen Bäume strich.
Wie konnten ihre Eltern es wagen? Wie konnten sie einfach über ihr Leben entscheiden?
Dann hatte ihre Mutter den Namen ausgesprochen.
Kael.
Ein Fremder. Ein Mann, den sie nicht kannte. Ein Mann, den ihre Eltern ausgesucht hatten. Für sie.
Elara hatte zunächst gelacht, weil ihr Verstand sich geweigert hatte, die Worte zu begreifen. Doch als sie Aren ansah, verschwand jedes Lächeln. Er war blass geworden. Auch er schien jedes Wort erst begreifen zu müssen. Sein Kopf war gesenkt, seine Schultern angespannt. Noch vor wenigen Minuten hatte er geglaubt, dass endlich alles gut werden würde. Er hatte angenommen, ihre Eltern hätten ihn inzwischen akzeptiert, nachdem sie so lange zusammen gewesen waren. Vielleicht hatte er sogar geglaubt, dass die Dinge nun ihren natürlichen Lauf nehmen würden. Stattdessen hatte man ihnen gerade den Boden unter den Füßen weggezogen.
„Das könnt ihr nicht machen.“
Ihr Vater hatte sie ruhig angesehen. Für ihn schien die Sache längst entschieden zu sein. Die Familien hätten bereits miteinander gesprochen, erklärte er. Diese Verbindung sei nicht erst gestern entstanden, sondern seit langer Zeit vorbereitet worden. Es gebe Gründe für diese Entscheidung, Gründe, die Elara noch nicht verstehen könne. Sie müsse ihm vertrauen. Später würde sie verstehen. Irgendwann würde sie begreifen, warum diese Verbindung notwendig war.
Doch auf ihre Frage, warum Aren nicht gut genug sei, bekam sie keine Antwort. Ebenso wenig auf die Frage, wer dieser Kael überhaupt war. Nur eines stand fest: Ihre Eltern hatten entschieden, und Elara sollte gehorchen.
Sie spürte Arens’ Hand neben ihrer und griff danach. Seine Finger schlossen sich sofort um ihre.
„Wir können das nicht einfach zulassen“, flüsterte sie.
Aren hob den Blick. In seinen Augen lag eine Hilflosigkeit, die sie noch nie bei ihm gesehen hatte. Elara wusste nicht, was sie sagen konnte, um es erträglicher zu machen. Also beugte sie sich ein wenig zu ihm und flüsterte so leise, dass nur er es hören konnte: „Lass uns von hier verschwinden.“
Für einen kurzen Moment lag Hoffnung in seinem Blick.
Dann trat ihr Vater zwischen sie.
Er legte Aren eine Hand auf die Schulter und forderte ihn auf, mitzukommen. Ein Gespräch unter Männern, wie er sagte. Elara wusste sofort, dass dies kein Gespräch war, bei dem sie dabei sein sollte.
„Papa.“
Ihr Vater reagierte nicht.
Aren sah sie noch einmal an. Dieser Blick genügte. Er wusste bereits, dass er keine Gelegenheit mehr bekommen würde, sich in Ruhe von ihr zu verabschieden. Elara ließ seine Hand nicht los, doch erst als ihr Vater sie auffordernd ansah, löste Aren langsam seine Finger aus ihren.
„Bitte“, sagte Elara.
Ihr Vater ging weiter.
Sie folgte ihnen. „Bitte, Bitte, nimm ihn mir nicht weg.“
Ihr Vater blieb stehen und drehte sich zu ihr um. Sein Gesicht war vollkommen ruhig. „Elara. Geh zu deiner Mutter.“
„Aber—“
„Jetzt.“
Sie sah in seine Augen und wusste, dass es keinen Sinn hatte. Er schob sie mit einer kurzen, bestimmten Bewegung zur Seite und ging mit Aren weiter. Elara blieb zurück und sah ihnen nach, bis die Tür hinter ihnen geschlossen wurde.
Etwas in ihrer Brust tat weh, so sehr, dass sie für einen Moment glaubte, keine Luft mehr zu bekommen.
Ihre Mutter kam zu ihr und legte einen Arm um ihre Schultern. „Meine Liebe, nimm es dir nicht so zu Herzen. Dein Vater ist überzeugt von dieser Verbindung. Wir wollen doch nur das Beste für dich.“
Elara sagte nichts und starrte auf die geschlossene Tür.
„Kael ist eine gute Partie“, fuhr ihre Mutter fort. „Du wirst lernen, ihn zu mögen. Vielleicht wirst du ihn irgendwann sogar lieben.“
In Elaras Kopf schrie alles nur ein einziges Wort: Nein. Doch kein Laut kam über ihre Lippen. Sie biss die Zähne zusammen.
Der Tag hatte so schön begonnen. Noch am frühen Morgen hatte sie mit Aren im Wintergarten gesessen. Die ersten Sonnenstrahlen waren über den Horizont gekrochen und hatten das Glas in ein warmes Gold getaucht. Sie hatten Kaffee getrunken, miteinander gelacht und Pläne für die kommenden Tage geschmiedet.
Morgen wollte sie eigentlich mit Arens’ Eltern zu Abend essen. Jetzt würde daraus nichts werden. Der Gedanke daran ließ ihre Augen brennen. Wie enttäuscht sie wohl von ihr waren. Als hätten sie etwas falsch gemacht. Als wäre sie diejenige, die Aren im Stich ließ.
„Verdammt“, dachte sie und wischte sich hastig über die Wange. „Ich will nicht weinen.“
Nicht vor ihren Eltern. Nicht jetzt. Sie durfte nicht zusammenbrechen.
Doch als ihre Mutter später mit ihrem Vater wieder in die große Halle kam, wusste Elara sofort, dass der nächste Schlag folgen würde.
Ihr Vater blieb vor ihr stehen. „Du wirst Kael heute Abend kennenlernen.“
Langsam hob Elara den Kopf.
„Ich erwarte, dass du dich gut benimmst.“
Sie wollte widersprechen. Alles in ihr wollte widersprechen. Doch der Blick ihres Vaters ließ sie verstummen.
Elara war ihr ganzes Leben lang gehorsam gewesen. Sie hatte selten widersprochen, selbst wenn sie mit Entscheidungen ihrer Eltern nicht einverstanden gewesen war. Sie hatte gelernt, ihre Gefühle zurückzustellen und das zu tun, was von ihr erwartet wurde. Doch diesmal war es anders. Diesmal verlangte man von ihr, ihr eigenes Leben aufzugeben.
Sie wollte Kael nicht sehen, ihn nicht kennenlernen und ganz bestimmt nicht freundlich zu ihm sein. Wegen dieser Entscheidung würde Aren aus ihrem Leben verschwinden. Wegen dieser Entscheidung sollte sie einen Fremden heiraten. Nein, sie wollte diesen Mann nicht, wollte ihn weder sehen noch hören. Doch sie hatte keine Wahl – zumindest noch nicht.
Eines wusste sie mit absoluter Gewissheit: Dieser Mann würde niemals ihr Gefährte werden. Niemals.
Als Kael am Abend eintraf, saß Elara am Fenster der großen Halle. Draußen war es bereits dunkel geworden. Die letzten Farben des Tages waren verschwunden, und im Glas spiegelten sich nur noch die Kerzen aus dem Inneren des Raumes.
Sie hörte die Tür, dann Schritte. Schließlich blieb jemand hinter ihr stehen.
„Elara.“
Sie drehte sich um.
Da war er.
Kael.
Sie sah ihn nur einen Moment an, doch dieser Moment genügte. Er war groß, jünger, als sie erwartet hatte, und wirkte vollkommen ruhig. Sein dunkles Haar fiel ihm leicht über die Stirn, und seine braunen Augen lagen aufmerksam auf ihr. Er musterte sie nicht aufdringlich. Im Gegenteil, sein Blick war vorsichtig, beinahe abwartend.
„Schön, dich kennenzulernen.“
Elara sah ihn giftig an. „Daran ist nichts schön.“
Kael schwieg. Er schien nicht zu wissen, was er darauf sagen sollte. Das interessierte sie nicht. Sie wollte nicht mit ihm reden. Sie wollte überhaupt nichts von ihm wissen.
„Elara“, begann er nach einem kurzen Moment.
„Nein.“ Ihre Stimme war scharf. „Wage es nicht, mich anzusprechen.“
Kael verstummte.
Elara spürte, wie sich ihr Magen zusammenzog. Ihr wurde schlecht. Sie hasste diese Situation, diesen Raum, ihre Eltern – und jetzt auch ihn, obwohl sie nicht einmal wusste, wer er war.
Er stand einfach da, ruhig und geduldig, als würde er ihr alle Zeit der Welt geben, als würde das irgendetwas ändern. Sie sah ihm direkt in die Augen. Am liebsten hätte sie ihm ins Gesicht gespuckt.
„Geh weg.“
Kael bewegte sich nicht.
„Geh einfach weg. Ich will dich nicht.“
Tränen stiegen ihr in die Augen. „Du wirst niemals mein Gefährte sein. Niemals. Ganz gleich, was meine Eltern sagen.“
Kael blieb ruhig. Er sah nicht wütend aus. Das machte sie nur noch wütender, denn er tat nichts. Er stand dort, nahm ihre Ablehnung hin und schien ihren Schmerz sogar zu verstehen.
Elara wollte nicht, dass er Verständnis zeigte.
Sie wollte ihn nicht. Nicht als Gefährten, nicht als Ehemann, nicht als Teil ihres Lebens. Überhaupt nicht.
Die Wut, die sie den ganzen Tag über in sich eingeschlossen hatte, brach plötzlich hervor. Sie ging auf ihn zu. Kael machte keine Bewegung auf sie zu, doch Elara stieß ihn trotzdem mit beiden Händen gegen die Brust.
Er taumelte einen Schritt zurück.
Für einen kurzen Moment herrschte Stille.
Dann stieß sie ihn ein zweites Mal.
„Niemals!“
Kael wich erneut zurück.
Ihre Eltern sahen sie erschrocken an. So kannten sie ihre Tochter nicht.
Elara drehte sich um, lief zur Tür, riss sie auf und schlug sie mit aller Kraft hinter sich zu. Das schwere Eichenholz krachte durch die Halle.
Sie blieb erst einige Schritte weiter im Flur stehen. Ihre Hände zitterten. Sie wusste bereits, was nun passieren würde.
Hinter ihr erklangen die Schritte ihres Vaters.
„In dein Zimmer. Sofort.“
Seine Stimme war scharf. Das war der Ton, bei dem keinerlei Widerworte geduldet wurden. Elara hätte gern widersprochen, doch selbst in ihrer Wut wusste sie, dass es töricht wäre. Also ging sie.
Hinter ihr eilte ihre Mutter zu Kael und begann sich vielfach für den Ausbruch ihrer Tochter zu entschuldigen. Elara hörte nichts mehr davon.
In ihrem Zimmer angekommen, schloss sie die Tür und lehnte sich dagegen. Sie stand einige Augenblicke einfach nur da, während ihr ganzer Körper angespannt blieb.
Kael.
Allein sein Name genügte, um ihre Wut erneut aufsteigen zu lassen. Sie wollte ihn nicht. Doch viel schlimmer war die Erkenntnis, dass ihre Eltern nicht nachgeben würden. Sie würde Kael heiraten. Sie sollte ihn als ihren Gefährten nehmen. Und wenn sie blieb, würde man sie dazu bringen.
Elara ging zu ihrem Schrank. Wenn sie hierbleiben wollte, würde sie kämpfen müssen. Doch sie wusste, dass sie gegen ihren Vater kaum eine Chance hatte.
Also blieb nur eine Möglichkeit.
Sie musste gehen.
Noch in derselben Nacht.
Sie hatte nicht viel Zeit.
Elara begann, das Nötigste zusammenzusuchen: zwei Pullover, zwei Hosen, zwei T-Shirts, Unterwäsche, etwas Geld, ein kleines Messer, einen dicken Mantel und die schweren Winterschuhe, denn der Winter war bereits eingebrochen. Sie wusste nicht, wie lange sie unterwegs sein würde. Vielleicht Tage, vielleicht Wochen, vielleicht länger. Sie musste vorbereitet sein.
Als die Tasche schließlich gepackt war, setzte sie sich an den Schreibtisch. Sie nahm ein Blatt Papier und begann zu schreiben.
Der Brief fiel ihr schwerer als erwartet. Sie entschuldigte sich für ihr Verhalten, für die Worte und für den Ausbruch. Doch sie machte ebenso deutlich, dass sie es nicht zulassen konnte, dass andere über ihr Leben entschieden. Sie konnte keine Verbindung eingehen, die sie nicht wollte. Sie konnte nicht versprechen, einen Mann zu lieben, nur weil ihre Eltern es beschlossen hatten. Und sie wollte lieber allein leben, als ein Leben zu führen, das ihr aufgezwungen worden war.
Sie faltete den Brief und steckte ihn in einen Umschlag. Sie legte ihn auf ihr Nachtkästchen.
Dann wartete sie.
Sie wartete, bis das Haus vollkommen still geworden war, bis keine Schritte mehr über die Flure gingen und die Stimmen verstummt waren.
Kurz vor Mitternacht nahm sie ihre Tasche und öffnete leise die Tür. Der Flur lag im fahlen Mondlicht. Elara schlich die Treppe hinunter. Jeder Schritt kam ihr viel zu laut vor. Erst als sie die Hintertür erreichte und vorsichtig die Klinke herunterdrückte, bemerkte sie, dass sie die ganze Zeit den Atem angehalten hatte.
Sie öffnete die Tür.
Kälte schlug ihr entgegen.
Draußen war die Nacht klar und frostig. Ihr Atem erschien als weißer Nebel vor ihrem Gesicht. Der Mond stand über dem Tal und tauchte die Landschaft in ein blasses Licht. Zwischen den Hügeln lagen dünne Nebelschwaden.
Elara zog ihren Mantel enger um sich und machte einige Schritte. Dann blieb sie stehen und drehte sich noch einmal um.
Das Haus lag dunkel hinter ihr. Ihr Zuhause. Ihre Familie. Alles, was sie bisher gekannt hatte.
Für einen Moment fragte sie sich, ob sie wirklich gehen konnte.
Dann sah sie ein Licht.
Oben in einem der Fenster stand eine Gestalt. Jemand sah zu ihr hinunter. Elara konnte nicht erkennen, wer es war.
Ein Schreck durchfuhr sie.
Sie wirbelte herum und rannte.
Jetzt gab es kein Zurück mehr.
Sie lief über den gefrorenen Boden, so schnell ihre Beine sie trugen. Ihre Tasche schlug gegen ihre Seite, Zweige peitschten ihr ins Gesicht, verfingen sich in ihrem Haar und rissen an ihrem Mantel. Sie blieb nicht stehen. Hinter ihr lag ihr Zuhause, vor ihr die Dunkelheit, und irgendwo darin musste es ein Leben geben, das nur ihr gehörte.
Erst als ihre Lunge brannte und ihre Beine schwer wurden, stolperte sie zu einem Baum und presste eine Hand gegen den Stamm. Sie beugte sich vor und rang nach Luft. Die Kälte biss in ihre Wangen. Für einen Augenblick schloss sie die Augen, dann richtete sie sich wieder auf.
Sie durfte nicht bleiben.
Noch konnte sie nicht weit genug entfernt sein. Ihre Eltern würden längst bemerkt haben, dass sie verschwunden war. Sie würden nach ihr suchen. Vielleicht waren sie bereits unterwegs.
Elara sah sich um. Sie wusste nicht, wohin sie gehen sollte, also wählte sie den Weg, der sie am weitesten von zu Hause fortführte. Sie mied die größeren Straßen und folgte schmalen Wegen durch den Wald. Mehrmals kam sie an kleinen Dörfern vorbei, doch sie wagte sich nicht hinein. Zu groß war die Angst, erkannt zu werden.
Die Nacht verging langsam. Als der Himmel am Horizont heller wurde, hatte sie bereits mehrere Stunden hinter sich. Sie wusste nicht, wie weit sie gekommen war. Nur eines wusste sie: Sie war jetzt weit genug entfernt, dass sie nicht einfach umkehren konnte.
Sie blieb an einer Weggabelung stehen. Links führte der Weg zurück in die Richtung, aus der sie gekommen war. Rechts führte er weiter in eine unbekannte Gegend.
Elara dachte an ihren Vater, an ihre Mutter und an Aren.
Dann dachte sie an Kael.
Sofort verdrängte sie den Gedanken.
Sie zog den Mantel enger um sich und nahm den rechten Weg. Sie würde verschwinden. Niemand würde über ihr Leben bestimmen. Nicht ihre Eltern. Nicht Kael. Niemand.
Und während hinter ihr langsam der Morgen über den verschneiten Wäldern aufstieg, ging Elara weiter, ohne zu wissen, wohin ihr Weg sie führen würde.








