Das Gute? Das Böse?Beides?
Mein Name ist Nujah. Ich bin ein Engel und bin drauf erzogen worden rein und gesittet zu sein. Jede Art von unsittlichem Verhalten wird nicht geduldet. Nicht einmal wenn wir nur darüber nachdenken würden. Ich habe eine ganz besondere Aufgabe. Ich bin die Hüterin des Himmelstores. Ich entscheide wer weiterziehen darf und wer in die Unterwelt befördert werden muss. Es ist mein erster Tag in dieser wichtigen Funktion. Dementsprechend aufgeregt bin ich auch. Ich habe gehört das es nun einen neuen Herrscher in der Unterwelt gibt. Sein Name ist Tolas. Nun ist der Moment gekommen und ich werde mich das erste mal mit einer Seele in die Unterwelt begeben. Selbstverständlich empfinde ich eine Abneigung gegen Tolas ohne ihn zu kennen. Er ist unrein, böse und verdorben. Als wir in der Unterwelt ankommen sehe ich ihn schon auf seinem Tron sitzen. Er ist groß, muskulös und erschreckenderweise finde ich ihn sehr attraktiv. Nein - solche Gedanken darf ich nicht haben. Ich versuche ihn nicht anzuschauen aber ich muss einfach. Unsere Blicke treffen sich. Mit einem Schlag empfinde ich ein Gefühl das mir bisher unbekannt ist. Ich kann es nicht beschreiben. Es durchbohrt mich wie ein Blitz. Ich bekomme kein Wort raus. Er fragt mich ob ich denn etwas für ihn habe. Ich bin ganz verlegen und verwirrt von diesen ungewohnten Gefühlen. Was ist das nur? Tolas zeigt auf die Seele die ich hinabbegleitet habe. Endlich finde ich meine Sprache wieder und entgegnete: Ähm... ja... diese Seele ist für die Unterwelt. Ich bin verlegen und fliege sofort davon ohne ein weiteres Wort zu verlieren. Ich gehe zu Bett und habe einen seltsamen Traum. Ich sehe Tolas. Ich berühre seine Muskeln, höre seine tiefe durchdringende Stimme. Mein ganzer Körper bebt. Was ist das nur für ein Gefühl? Er sieht mich an und grinst. Seine Zähne sind spitz und gefährlich. Ich habe zeitgleich Angst und bin fasziniert von ihm. Er verkörpert pure Männlichkeit. Ich wünsche mir das er mich berührt. Er hat seine Hand auf meinem Bauch und fährt mit seiner Hand langsam herunter. Ich wache auf und bin total schockiert. Wie kann ich nur solche Gedanken haben? Unrein und verdorben. Ich beschließe das Kapitel zu schließen und meiner Arbeit nachzugehen. Auf der einen Seite hoffe ich das so schnell keine Seele mehr für die Unterwelt erscheint. Auf der anderen Seite wünsche ich es mir fast schon ihn wieder zu sehen. Dann ist es soweit. Die nächste Seele für die Unterwelt erscheint. Als ich auf dem Weg dorthin bin empfinde ich Unsicherheit, fast schon Panik. Was wenn mich diese Gedanken wieder übermannen? Nein- diesmal passiert das nicht noch einmal. Wieder sitzt er auf seinem Tron und schaut mich an. Doch sein Blick hat sich verändert. Als würde er mich mustern und genau wissen was ich geträumt habe. Er grinst mich an. Gefährlich und verführerisch. Ich will grade wieder gehen als er sagt : Und? Hast du eventuell noch etwas für mich? Ich bin wie erstarrt. Was meint er? Ich sehe wie sein Blick von meinem Gesicht nach unten wandert. Was soll das? Er bleibt bei meiner Brust stehen und leckt sich die Lippen. Talos sagt er sei jeden Tag und jede Nacht da. Ich kann wiederkommen wann immer ich will. Ich merke wie mir heiß wird. Es ist ein ungewohntes Gefühl. Verboten! Aber so gut. Ich fliege schnell davon und versuche diese Gedanken zu vergessen. In der nächsten Nacht habe ich wieder einen ähnlichen Traum. Talos steht vor mir und schaut mich eindringlich an. Ich berühre ihn. Ich kann nicht anders. Diese Anziehungskraft ist einfach unbeschreiblich. Er kommt mir immer näher und küsst mich. Mir ist heiß! Ich will mehr. Ich will das er weitergeht. Als er mit seiner Hand in meiner Hose ankommt wache ich auf. Wieder bin ich schockiert von mir. Enttäuscht - da es mir verboten ist solche Gedanken zu haben. Auf der anderen Seite soll man ja auch seine Feinde kennen. Die Träume werden schlimmer. Nun habe ich bereits Tagträume. Ich kann mich nicht konzentrieren. Denke an Tolas, an seine Muskeln, an sein verboten schönes und gefährliches Lächeln. Mir wird heiß und ich wünsche mir in seiner Nähe zu sein. Aber Nein! Ich darf es nicht. Heute Abend statte ich ihm nach der Arbeit einen Besuch ab und stelle ihn zur Rede. Er darf mich nicht einfach so anschauen. Das gehört sich nicht. Vermutlich werde ich merken das er so ist wie ich ihn einschätze. Überheblich, Arrogant und verdorben. Danach fliege ich wieder zurück und das Kapitel ist zu Ende. Doch erst einmal muss ich meine Arbeit vollziehen. Ich muss wieder eine Seele in die Unterwelt begleiten. Diesmal träger Tolas nichts am Oberköper. Will er mich provozieren? Er fragt mich ob mir gefällt was ich sehe und ob ich es ihm nicht gleichtun will. Empört fliege ich zurück. Was denkt er sich wer er ist. Ich sitze in meinem Zimmer und merke plötzlich das ich mich anfasse. Ich berühre meine Brüste und atme unglaublich schnell. Was ist das für eine Gefühl? Ein pulsieren zwischen meinen Beinen. Ich muss damit aufhören! Es ist verboten! Ich fliege jetzt zu ihm und sage es ihm. Als ich bei ihm ankomme scheint er mich schon zu erwarten. Woher weiß er das ich komme? Er sitzt nicht auf seinem Tron. Er steht am Eingang der Unterwelt und grinst. Wieder trägt er am Oberkörper keine Kleidung. Fest entschlossen ihm die Meinung zu sagen gehe ich auf ihn zu. Mit jedem Schritt merke ich das das Verlangen von ihm angefasst und berührt zu werden steigt. Er lächelt und sagt mir das er wusste das ich komme. Und das ich noch sehr viel mehr kommen werde. Wie viele male entscheide er. Mit diesen Worten nähert er sich mir. Ich fühle so viele Dinge gleichzeitig. Angst, Verlangen, Neugierde und Lust! Er steht nun vor mir. Wie in meinem Traum. Tolas sieht mich an als sei ich Freiwild. Es macht mich an das er das Sagen hat. Er ist so männlich. Wie er da vor mir steht und mich von oben bis unten mustert. Ich möchte ihm meine Meinung sagen doch dazu kommt es nicht mehr. Er geht weiter auf mich zu. Ich gehe mit jedem Schritt den er auf mich zugeht einen zurück bis ich an der Wand ankomme. Er drückt mich leicht gegen die Wand und schaut mir jetzt genau in die Augen. Seine Hände halten meine Hände über meinem Kopf zusammen. Ich kann mich kaum bewegen. Unerwarteterweise macht mich das total an. Er sagt ich gehöre heute Nacht ihm. Ich will etwas erwidern aber ich kann nicht. Ich will nicht. Er soll einfach weitermachen. Tolas nähert sich meinem Gesicht mit dem seinen. Er küsst mich. Ein Blitz zuckt durch meinen Körper. Alles pulsiert. Ich will mehr. Ich will das er mich berührt. Überall! Zunächst küssen wir uns langsam und zart. Dann wird der Kuss immer wilder und leidenschaftlicher. Er berührt meinen Hals und lässt seine Hand runtergleiten zu meinen Brüsten. Mir ist heiß. Ich kann nicht mehr klar denken. Er spielt an meinen Nippeln. Mein ganzer Körper zuckt vor Verlangen. Ich stöhne ohne das ich es will. Es passiert einfach. Ich sehe ein verstohlenes Lächeln auf seinen Lippen. Es gefällt ihm mich so im Griff zu haben. Und mir auch! Er reißt meine Bluse auf und entblößt meine Brüste. Er wandert mit seinem Kopf von meinem Mund an meinen Hals. Tolas streichelt meine Nippel währenddessen weiter. Ich habe keine Kontrolle mehr über meinen Körper. Ich atme schnell und habe das Gefühl ich verliere meinen Verstand. Sein Kopf wandert weiter nach unten und seine Zunge trifft meine Nippel. Diese Empfindung lässt sich nicht in Worte fassen. Mein Schritt pulsiert und meine Hose wird nass. Ich weiß es ist falsch! Ich weiß ich darf das nicht. Aber verdammt - ich will es. Er nimmt meine Hand und legt sie auf seinen Schritt. Ich merke seinen harten Schwanz in meiner Hand. Ich keuche! Wie in Trance öffne ich den Gürtel seiner Hose und greife hinein. Ich vernehme ein leises Stöhnen seinerseits. Es macht mich geil zu merken das ich das gleich bei ihm auslöse wie er bei mir. Ich ziehe ihm nun die Hose komplett aus. Er tut es mir gleich. Wir stehen noch immer am Eingang zur Unterwelt. Keiner von uns kann sich mehr beherrschen. Er greift mir zwischen die Beine und beginnt mich mit seinem Finger zu massieren. Ich bin so feucht da es ihm bereits die Finger runterläuft. Ich will ihn ihn mir spüren aber er will noch weiter spielen. Wir sind nun beide komplett nackt. Plötzlich schnappt er mich und trägt mich mit seinen starken Armen weiter in seine Welt hinein. Wild küssend kommen wir an seinem Bett an. Er wirft mich hinein. Nicht liebevoll - nein. Fordernd und dominant. Ich liege auf dem Rücken und er kommt von unten auf dem Bett zu mir. Er küsst meine Beine. Mein Körper zittert vor Erregung. Ich halte es kaum noch aus. Sein Kopf ist nun zwischen meinen Schenkeln. Er leckt mich so wild das ich das Gefühl habe ich werde ohnmächtig. Meine Schreie der Lust machen ihn sichtlich an. Sein großer harter Schwanz ruft förmlich nach mir. Tolas arbeitet sich weiter hoch zu meiner Brust. Er kneift mir in die Brustwarzen und leckt sie danach ab. Mein Kreislauf versagt, ich fühle mich wie auf Drogen. Ich will das er sofort seinen harten großen Schwanz in mir versenkt und mich hart rannimmt. Doch er ist noch nicht fertig mit mir zu spielen. Ich flehe ihn an mich endlich zu ficken. Er jedoch lächelt nur und sagt mir das es seine Entscheidung ist wann und wie er mich fickt! Alleine das er es ausspricht das er mich ficken wird lässt meinen Puls rasen. Er drückt meinen Kopf zwischen seine Beine. Ich liebkoste seinen harten Schwanz und lecke ihn entlang. Tolas windet sich vor Erregung. Ein Stöhnen kommt aus seinem Mund was ihn wie mich gleichermaßen erregt. Ich nehme seinen Schwanz in den Mund und gleite auf und nieder. Ich schaue ihn dabei an. Wie er sich windet und zittert. Es erregt mich zutiefst. Er nimmt mich an den Haaren und zieht meinen Kopf langsam nach oben. Ich stehe total darauf wie er mich dominiert. Sein Schwanz liegt nun genau zwischen meinen Schenkeln. Er lässt ihn mich von außen spüren um mich noch verrückter zu machen. Ich halte es nun kaum noch aus. Ich habe das Gefühl ich verliere das Bewusstsein. In diesem Moment schmeißt er mich auf den Bauch und dringt mit seinem harten großen Schwanz von hinten in mich ein. Ein Blitz durchfährt meinen Körper. Es ist ein solcher Gefühlsausbruch. Ich zittere und verlange das er mich jetzt richtig fickt. Er grinst, ich sehe seine scharfen zähne. Es erregt mich zusätzlich das er gefährlich ist. Es ist wie das Spiel mit dem Feuer. Er zieht seinen Schwanz ein Stück raus und dann hart wieder rein. Er füllt mich komplett aus. Mein Körper gehorcht mir nun nicht mehr. Ich stöhne, schreie, schwitze und kralle mich in die Bettlaken. Er nimmt mich so hart das ich beinahe das Bewusstsein verliere. Er verändert die Position und setzt mich mit dem Blick zu ihm gerichtet auf sich drauf. Ich schaue nun direkt in seine roten Augen. Ich reite ihn und er stöhnt unter meinem bebenden Hintern. Ich bewege mich auf und ab. Ich lasse es klatschen und wir schreien gemeinsam vor Erregung und Lust. Ich reite ihn so hart das ich fühle das mein Orgasmus gleich kommt. Er scheint das zu spüren und wirft mich von sich runter. Tolas will das Spiel bestimmen - nicht ich. Ich lasse ihn gewähren. Wieder nimmt er mich von hinten. Er greift um mich herum und hat nun meine Brüste in der Hand während er mich von hinten fickt als gäbe es kein Morgen. Er flüstert mir ins Ohr das ich nun kommen darf. Und während er seinen harten Schwanz in mich klatschen lässt immer und immer wieder und ich so feucht von das es nur noch rausläuft bekomme ich einen Orgasmus zur gleichen Zeit wie er. Wir schreiben beide und zittern am ganzen Körper. Wir bleiben noch ein paar Minuten in dieser Position und genießen das Gefühl seines Schwanzes tief in mir noch für ein paar Minuten. Danach ziehe ich mich an und sehe wie am Eingang der Höhle ein Engel steht und mich fassungslos und entsetzt anschaut. Langsam komme ich wieder in die Realität zurück. Allmählig begreife ich was ich getan hatte. ICH! Ein Engel! Das reinste Wesen von allen. Ich habe mich hinreißen lassen. Wie konnte ich nur.. Ich war enttäuscht von mir selbst. Ohne ein Wort zu ihm zu sagen fliege ich davon. Auch wenn ich weiß das dieser Engel mich verraten wird kann ich in dieser Nacht an nichts anderes denken außer an Tolas der seinen großen harten Schwanz in mir versenkt. Wieder werde ich ganz feucht und gleite mit meinem Finger nach unten. Ich habe es mir selbst so hart besorgt das ich noch einen Orgasmus erlebe. Da wird es mir klar. Er hat mich verdorben. Dabei hat man mich doch mein ganzes Leben dazu ausgebildet den Verlockungen zu widerstehen. Auf der einen Seite hoffe ich das sie mich nicht verbannen. Auf der anderen Seite hieße das jedoch das ich dann bei Tolas sein kann und wir unsere Lust ausleben können wann immer wir wollen. Am nächsten Tag werde ich vor den hohen Rat gerufen. Ganz überraschend kommt dies natürlich nicht. Ich werde angeklagt mich mit dem bösen und unreinen eingelassen zu haben. Sie verkünden mir das sie mich so nicht mehr brauchen können, mir nicht mehr vertrauen können. Ich bin traurig und schäme mich. Alle schauen auf mich herab, wissend was ich getan hatte. Sie verachten mich. Ich verachte mich. Es kommt wie es kommen muss. Ich werde aus dem Himmelreich verbannt. Doch ich fühle auch ein Stück Erleichterung. Nun kann ich bei Tolas in der Unterwelt sein und wir können uns ausleben wann und wo wir wollen. Ich muss nur noch bis morgen warten dann kann ich das Himmelreich verlassen. Solange jedoch ist es mir nicht gestattet es zu verlassen. Also bleibt mir bis dahin nur meine Fantasie. Die Fantasie darüber wie er mich berührt, meine Brustwarzen leckt bis ich keine Luft mehr bekomme. Wie ich seinen Schwanz lutsche bis er so laut stöhnt das man es noch einige Zimmer weiter vernehmen kann. Ich träume davon wie er mich mit dem Finger massiert und ich so feucht bin das es seine Finger runterläuft. Wie sein Schwanz zwischen meinen Beinen ist und darum bettelt mich endlich ficken zu können. Wie ich darum bettle das er mich endlich nimmt und es mir hart besorgt. Davon wie ich ihn reite wie einen muskulösen, gefährlichen Bullen. Ich habe mich verändert. Er hat mich verändert. Ich bin nicht mehr rein. Ich bin verdorben. Ich fühle ein Verlangen was nur von ihm gestillt werden kann. Am nächsten Tag verlasse ich das Himmelreich. Die Blicke der anderen stören mich weniger als ich es erwartet hatte. Wissen sie ja schließlich alle nicht was sie verpassen. Keine von ihnen wird je wissen wie es ist vor Lust zu zittert, zu stöhnen und zu keuchen. Keine wird je wissen wie es ist wenn man die Kontrolle abgibt und sich ganz und gar jemandem hingibt. Und keine wird das Gefühl kennen komplett von jemandem ausgefüllt und gefickt zu werden. So verlasse ich das Himmelreich mit einem grinsen auf den Lippen. Sie tun mir sogar fast ein wenig leid, da sie das alles nie erfahren werden. Schließlich sind sie rein und durch und durch gut. Ich kehre zurück in die Unterwelt wo ich Tolas auf seinem Tron sitze sehe. Er sieht mich an und grinst scharf. Dann steht er auf und kommt auf mich zu. Doch diesmal grinse ich zurück. Ein ebenso verschmitztes Lächeln wir er. Meine Brustwarzen werden bereits hart als ich ansehe. Selbstverständlich trage ich eine weiße Bluse ohne BH damit er das auch wahrnimmt. Und das tut er - oh ja. Ich kann schon von weitem die Beule seines erregierten Schwanzes sehen. Ich gehe festen Schrittes auf ihn zu. Mein Intimbereich pulsiert. Meine Brustwarzen sind bereit von ihm geleckt, gesaugt und gezwickt zu werden. Ich bin bereit die Ewigkeit hier unten zu verbringen. Eine Ewigkeit in Lust, Verlangen und Leidenschaft. Eine verdorbene, geile Zukunft. Er steht auf, streichelt meinen Nippel und sagt nur: Lass uns gehen!