Und es war Sommer - Teil 3

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Summary

Jule stürzt sich in ein Abenteuer voller Aufregung und Neugier. - Sie erlebt ihr erstes Mal mit Sebastian! Während Jule im siebten Himmel schwebt, verläuft das erste Mal ihrer besten Freundin Sophia ganz anders: Es endet in einem Desaster. Doch das Leben hält eine unerwartete Wendung bereit. Sophia verliebt sich unerwartet und wird von einer neuen, aufregenden Leidenschaft ergriffen. Wird diese Liebe ihr endlich die Erfüllung bringen, nach der sie sich so sehr sehnt?

Status
Complete
Chapters
2
Rating
n/a
Age Rating
18+

Ja, ich will!

Diese Geschichte kann für sich alleine gelesen werden. Wer jedoch wissen möchte, was dieser Geschichte vorangegangen ist und wie es zu dem folgenden Telefonat kam erfährt das in "Und es war Sommer" - Teil 2.


„Sebastian?“

„Hi, Jule!“

„Kannst du kommen?“

„Zu dir?“

„Meine Mutter ist noch bis heute Abend auf einer Schulung. Wir haben sturmfrei.“

„Du meinst wir könnten…?“

„Ja, genau das meine ich.“

„Super! In einer halben Stunde bin ich da!“

Heiß brannte die Sonne vom Himmel und wie Blei lag die Hitze in den Straßen der Siedlung, in der Jule wohnte. Als sie nach Hause kam war es früher Samstagnachmittag. Für Jule war es einer der heißesten Tage ihres Lebens. Der Vormittag war heiß und der Nachmittag sollte noch heißer werden, denn heute ergab sich für Jule die Gelegenheit mit Sebastian, ihrem Freund, zusammenzukommen! Wenn Jules Mutter auch nur den Hauch einer Ahnung davon gehabt hätte, dass ihre Tochter mittlerweile einen festen Freund hatte, sie hätte Jule vermutlich in ein Kloster gesteckt. Bisher konnten sich die Beiden immer nur heimlich treffen. Sebastian wohnte auch noch bei seinen Eltern und musste sich ein Zimmer mit seinem großen Bruder teilen, dessen Studium bald begann und der dann ausziehen sollte. Noch war es aber nicht soweit und so konnte er mit Jule in seinem Zimmer noch nicht ungestört zusammen sein. Heute allerdings war der Tag gekommen an dem es zu mehr kommen sollte, als zu heimlicher Knutscherei und Händchenhalten im Stadtpark oder zu zärtlichen Küssen im Kino. Natürlich war es romantisch, wenn Sebastian Jule an seinem Eis lecken lies; heute wollte sie aber an etwas ganz anderem lecken! Ein paar Erfahrungen hatte sie ja mittlerweile gesammelt und die Gelegenheit war günstig um diese nun in die Praxis umzusetzen. Neben ihr stand noch das Päckchen, das sie von Lea geschenkt bekommen hatte und in dem sich alles befand was sie zur Erfüllung ihrer sexuellen Wünsche, ob mit Sebastian oder Solo, benötigte. Sie stellte das Telefon wieder zurück auf die Ladestation und machte sich sofort daran, alles für ihr Treffen mit Sebastian vorzubereiten. Zuerst einmal kümmerte sie sich um den Inhalt des Päckchens. Kondome und Gleitcreme legte sie griffbereit auf den Nachttisch neben ihrem Bett. Schließlich sollten diese Utensilien später zum Einsatz kommen und Suchen fördert nicht gerade die Romantik. Dann galt es den Einhornstaub aus ihrem Zimmer zu entfernen. In Windeseile riss sie die Boy-Band-Poster von den Wänden, ließ Kuscheltiere in den Schränken verschwinden, dekorierte hier und da etwas um. Herumliegende Kleidungsstücke beförderte sie in den Wäschekorb, sie ordnete den Schreibtisch und überzog das Bett. Sollte sie noch duschen? Die Zeit wurde langsam knapp. Eigentlich müsste Sebastian jede Minute an der Haustür klingeln. Wäre es nicht besser sie würden gemeinsam duschen? Draußen war es drückend heiß und Sebastian musste durch die halbe Stadt radeln. Er kommt bestimmt verschwitzt an und würde sich über eine kühle Dusche freuen…

„Ich habe ja gar keine Unterwäsche mehr an!“, stellte Jule erschrocken fest. „Wie sieht das denn aus, wenn ich mich ausziehe und überhaupt nichts mehr drunter habe? Da könnte man ja meinen, ich sei notgeil!“

Schnell durchsuchte Jule ihre Schubladen nach Unterwäsche, die einen Kick Erotik versprühte. Etwas passendes zu finden war gar nicht so leicht, denn ihre Garderobe war noch zu mädchenhaft.

„Ich muss mir unbedingt neue Klamotten kaufen!“, beschloss sie. „Das hier ist alles Kinderkram. Zu unsexy. Schließlich soll Sebastian seinen Spaß haben, wenn er mich auszieht! Außerdem brauche ich endlich ein eigenes Handy…“

Schließlich fand sie, was sie suchte: Einen roten Slip mit passendem BH. Zwar ohne Spitze und sonstige Extras aber dafür leuchtend rot. Sie erinnerte sich daran, wie gute Lea heute Vormittag in ihrer roten Unterwäsche aussah. „Das wird Sebastian bestimmt gefallen!“, dachte sie laut und begann sich umzuziehen. In aller Hast konnte sie gerade noch ihr Top überstreifen und ihren Jeansrock anziehen, als es auch schon an der Haustür klingelte.

Barfuß eilte sie durch den Flur. Ihre Hände zitterten, als sie die Türklinke herunterdrückte, so aufgeregt war sie. Wie würde der Nachmittag verlaufen? Würden ihre Träume wahr werden? Und die von Sebastian auch?

Als sie die Tür öffnete, blickte sie verlegen in ein Paar tiefblauer Augen, die genauso aufgeregt und angespannt wirkten wie sie selbst. Jule bemerkte sofort, dass es Sebastian nicht anders erging als ihr.

„Hi, Sebastian! Komm rein!“

„Hallo Jule!“

Sebastian holte eine rote Rose hervor, die er hinter seinem Rücken verborgen hielt. Er trat ein und die Haustür fiel hinter ihm ins Schloss.

„Für dich!“

Jule war entzückt, und ihre Augen funkelten vor Freude. Sie nahm die Rose, die einen intensiven Duft verströmte, liebevoll entgegen.

„Wo hast du die denn jetzt noch herbekommen?“

„Die habe ich aus unserem Vorgarten geklaut…“

„Danke! Du bist sooo süß…“

Jule stellte sich auf die Zehenspitzen, um Sebastian so nah wie möglich zu sein. Sie umarmte Sebastian zärtlich und küsste ihn sanft. Es war ihr völlig egal, dass sein T-Shirt von der Fahrradtour in der heißen Nachmittagssonne durchgeschwitzt war. Sie wollte mehr von ihm spüren und seinen Körper mit allen Sinnen erfahren. Aber dennoch wollte sie noch nicht gleich mir der Tür ins Haus fallen.

„Deine Rose ist so schön. Und sie duftet so gut! Ich werde sie in mein Zimmer stellen. Magst du es mal ansehen?“

„Klar, darum bin ich ja hier. Ich war ja noch nie bei dir. Bin schon gespannt wie du so wohnst.“

„Da hinten links ist die Tür. Geh schon mal vor, ich komme gleich nach. Magst du einen Eistee? Den habe ich heute Morgen frisch für uns gemacht.“

„Eine Erfrischung könnte ich jetzt echt gebrauchen.“

„Bin gleich wieder da!“

Jule verschwand in die Küche und Sebastian ging den Flur entlang zu Jules Zimmer. Gespannt öffnete er die Tür und warf einen ersten Blick hinein. Er hatte erwartet, ein Zimmer vorzufinden, das mit Boy-Group-Postern an den Wänden und Bergen von Kuscheltieren übersät war. Doch zu seiner Überraschung war Jules Zimmer für ein 16-jähriges Mädchen bemerkenswert ordentlich und wohnlich. Sebastians Blick fiel auf Jules Bett. Hier sollte es also passieren. Wie wird es wohl sein, wenn die Beiden sich in dieser von kleinen roten Herzchen verzierten Bettwäsche ihr Liebesnest bauen? Sein Puls schoss schlagartig in die Höhe, als er die Kondome und die Gleitcreme auf dem Nachttisch liegen sah, doch in diesem Moment trat Jule durch die Tür und brachte ein Tablett mit einer Kanne Eistee, zwei Gläsern und einer Vase mit Sebastians Rose darin. Sie stellte das Tablett auf dem Schreibtisch ab, schenkte den Eistee ein und reichte Sebastian ein Glas.

„Auf was wollen wir trinken?“ fragte Sebastian.

„Auf dich?“

„Auf uns!“

„Und auf einen wundervollen Nachmittag! Cheers!“

Bei tranken einen Schluck Eistee um sich danach sofort wieder verliebt die Nasen aneinander zu reiben. Sebastians Nähe zu spüren war für Jule ein schönes Gefühl. Doch plötzlich hielt Sebastian etwas Abstand.

„Was ist los?“, fragte Jule.

„Ich bin total verschwitzt und stinke wie ein Iltis. Das ist doch für dich bestimmt nicht angenehm…“

„Du kannst gerne duschen, wenn du magst…“

„Ich darf dein Bad benutzen?“

„Eigentlich war ich heute auch schon mehrmals durchgeschwitzt…“

„Möchtest du zuerst duschen? Ich kann auch gerne nach dir…“

„Was hältst du denn davon, wenn wir zusammen duschen?“

Sebastian sah Jule freudig erregt an. Mit diesem Vorschlag hatte er zwar nicht gerechnet aber insgeheim darauf gehofft. Die Herzen der beiden schlugen immer lauter, denn sie waren sich bewusst, wohin das Spiel, das sie gerade begonnen hatten, letztendlich führen würde.

„Komm!“ flüsterte Jule und nahm Sebastian bei der Hand.

Sie führte ihn ins Badezimmer und begann erneut, ihn leidenschaftlich zu küssen. Ihre Zunge erkundete behutsam seinen Mund, und er antwortete mit ebenso viel Gefühl, bis ihre Zungenspitzen leidenschaftlich umeinander kreisten. Langsam begann Jule ihre Hand unter Sebastians T-Shirt gleiten zu lassen. Zielstrebig schob sie es nach oben bis sie es über seinen Kopf ziehen konnte. „Wow!“ dachte sie, als sie seinen durchtrainierten Oberkörper sah. Ja, Sebastian sah wirklich gut aus. Sie legte ihren Kopf auf seine Brust und hörte deutlich seinen immer schneller werdenden Herzschlag.

Jule führte Sebastians Hand an ihre Hüfte und sah ihn verheißungsvoll an. Sebastian verstand sofort was sie von ihm erwartete. Langsam glitt auch seine Hand unter Jules T-Shirt und schob es langsam nach oben. Jule half ihm, es über ihren Kopf zu ziehen, so dass ihr roter BH, der nun zum Vorschein kam, ihre Brüste voll zur Geltung brachte.

Mit einem gekonnten Ruck öffnete Jule Sebastians Gürtel, genau wie sie es zuvor schon bei Roland gemacht hatte. Sie spürte genau, dass Sebastian sich nach der Vereinigung mit ihr sehnte, auch wenn er noch unbeholfen und unerfahren war. Um mehr Spielraum zu bekommen streifte sie seine Hose über seine Beine nach unten wobei sie sah, dass das Spiel, das sie miteinander trieben, bei Sebastian deutliche Spuren hinterlassen hatte. Seine blauen Boxershorts wurde durch eine riesige Beule verziert und sie hatte schon einige feuchte Flecken. Sebastian war das sichtlich peinlich, aber Jule gefiel, was sie da sah. Sebastian begann verlegen zu stammeln:

„Es tut mir leid, Jule. Ich hatte schon auf dem Fahrrad einen Steifen in der Hose, weil ich die ganze Zeit an dich denken musste.“

Jule konnte ihre Begierde nicht mehr bändigen. Sie wollte wissen welches Geheimnis dieses durchnässte Stück Stoff vor ihr verbarg. Sie wollte es erkunden, fühlen und noch mehr. Langsam sank sie auf die Knie und zog dabei Sebastians Unterhose ganz langsam nach unten. Sebastian riss die Augen auf. Sein praller Ständer ragte steil nach oben, direkt vor Jules Gesicht. Jule war begeistert und begann seine Lusttröpfchen ganz langsam und vorsichtig mit ihrem Zeigefinger auf seiner Eichel zu verteilen wie sie es schon bei Roland gemacht hatte. Sebastian stöhnte dabei erregt auf. Allzu lange durfte Jule dieses Spiel nicht treiben, denn schließlich wollte sie ja, dass Sebastian in sie hineinspritzt, wenn er kommt. Trotzdem konnte sie es sich nicht verkneifen mit ihrer Zunge über seine Schwanzspitze zu fahren um dabei etwas von seinem Saft, den er so großzügig hervorbrachte, abzulecken und zu kosten. Sebastian war wie von Sinnen, als Jule ihre Zunge über seine Eichel gleiten ließ, um dann wieder zu ihm empor zu steigen. Er sah sie mit großen, leuchtenden Augen an.

„Du schmeckst lecker, Basti!“ sagte Jule verschmitzt.

Sebastian stockte der Atem. Das war das erste Mal, dass eine Frau seinen Schwanz mit dem Mund berührt hatte. Sie küsste ihn erneut, dass auch er seinen Geschmack auf ihren Lippen schmecken konnte.

„Wenn du möchtest kannst du ruhig meinen Jeansrock ausziehen. Oder soll der unter der Dusche nass werden?“

Sebastian begann etwas unbeholfen Jules Rock auszuziehen. Jule unterstütze ihn dabei, denn sie wollte nicht nur die Wirkung ihrer roten Unterwäsche auf Sebastian testen, sondern auch seinen geilen Schwanz zwischen ihren heißen Schenkeln spüren. Sie half Sebastian sich ihres Rockes zu entledigen und Sebastian streifte zu guter Letzt noch seine Socken ab. Jule stand nun in ihrem roten Slip und ihrem roten BH vor Sebastian, der sich gar nicht genug an Jule sattsehen konnte.

„Gefalle ich dir?“

„Gefallen ist gar kein Ausdruck! Du bist… Du bist… Du bist einfach die schönste Frau der Welt!“

Diese Worte klangen in Jules Ohren wie Musik. Auch das, was sie sah, gefiel ihr: Die sportliche Figur eines Jungen, der nun vollkommen nackt vor ihr stand und den sie bald zum Mann machen sollte. Doch erst einmal galt es, dass Jule sich auch ihrer Unterwäsche entledigen musste und sie wusste auch schon wie!

„Basti, hilfst du mir meinen BH auszuziehen?“

„Ich?“, stotterte Sebastian, „Ja, natürlich. Gerne doch.“

Jule drehte Sebastian den Rücken zu und Sebastian begann etwas unbeholfen den Verschluss von Jules rotem BH zu öffnen. Jule merkte, dass Sebastian immer aufgeregter und zittriger hantierte. Sie neigte ihren Kopf etwas nach vorne, damit er ihren schlanken und femininen Hals sehen konnte. Jule half behutsam nach, den BH zu öffnen, den die Schwerkraft dann sanft zu Boden gleiten ließ. Sie führte Sebastians Hände zu ihren Brüsten. Langsam begann er seine Finger um Jules Nippel kreisen zu lassen, die steil in die Höhe ragten. Ihr gefiel es, dass er sie so zärtlich berührte und so achtsam mit ihr umging. Außerdem konnte sie so seinen geilen Schwanz an ihrem Po spüren während er ihre Brüste liebkoste. Eine Weile ließ sie ihn gewähren bis sie seine rechte Hand nahm und sie langsam über ihren Bauch nach unten führte. Kurz vor ihrem Slip hielt sie einen Moment inne. Sie spürte, dass Sebastian immer schwerer atmete, je näher sie seine Hand ihrer Lustgrotte näherte. Auch Jule ließ Sebastians Liebkosungen nicht kalt. Sie war mittlerweile so feucht geworden, dass sie Sebastians Schwanz sofort in ihrem Lustgarten aufgenommen hätte, wäre da nicht ihr roter Slip gewesen. Ein paar seiner Lusttropfen verteilten sich auf Jules Schenkeln, aber erst wollten sie ja unter die Dusche und sich gegenseitig einseifen, bevor das große Finale stattfinden sollte. Langsam schob sie Sebastians Hand unter ihren Slip, wobei sein Stöhnen nochmals zunahm und sein Schwanz nochmal praller und härter wurde.

„Fühlt sich das gut an?“ fragte Jule mit unschuldigem Blick.

„Ich habe so etwas noch nie gefühlt, Jule. Es ist alles so neu für mich. Ich weiß gar nicht…“

„Überlass das einfach mir. Ich zeige dir wie ich gerne berührt werden möchte...“

Jule drückte Sebastians Mittelfinger leicht gegen ihre Spalte, die sich bereitwillig öffnete und etwas von ihrem kostbaren Nektar offenbarte. Langsam führte sie Sebastians Hand und verteilte so den kostbaren Saft in ihrem Lustgarten was sie und Sebastian gleichermaßen immer stärker erregte. Auch Jule begann langsam leise zu stöhnen. Sie ließ von Sebastians Hand ab.

„Basti, machst du alleine weiter?“

Sebastian begann ganz vorsichtig wieder etwas von Jules Körperflüssigkeit aufzunehmen und es machte ihm sichtlich Spaß es zu erfahren, wie er Jule mit seinen Fingern Freude bereiten konnte. Sie genoss seine zärtlichen Berührungen und konnte es kaum noch erwarten ihn endlich ganz in sich zu spüren.

„Zieh meinen Slip aus!“ flüsterte sie ihm flehend ins Ohr.

Natürlich kam Sebastian diesem Wunsch nach. Als ihr Slip zu Boden fiel und sie ihn über die Füße gestreift hatte drehte sie sich wieder zu Sebastian um, um ihn zu küssen und seinen Schwanz an ihrer Ritze entlang zwischen ihre Beine gleiten zu lassen. Aber noch wollte sie ihn nicht kommen lassen. Erst wollte sie noch unter der Dusche ihren Spaß haben.

„Wenn du mich einseifen magst, dann komm jetzt mit mir unter die Dusche!“

Jule ließ von Sebastian ab und drehte die Brause auf. Sie stellten sich nun gemeinsam unter die Dusche und ließen das Wasser über ihre Körper strömen. Gegenseitig verwöhnten sie sich mit duftendem Duschgel, bis es schäumte, und genossen die Nähe ihrer feuchten Haut. Ihre Lippen trafen sich in einem innigen Kuss, der immer wieder von spielerischen Berührungen ihrer Zungen unterbrochen wurde. Besonders genoss es Sebastian, dass Jule den Schaum auch ausgiebig auf seiner Männlichkeit verteilte. Zum Abschluss brausten sie sich noch einmal ausgiebig ab, um alle Seifenreste zu entfernen. Jule hatte bereits Handtücher bereitgelegt, um sich danach abzutrocknen. Beim Abtrocknen bückte sich Jule absichtlich nach vorne, um Sebastian ihren süßen, knackigen Apfelpo entgegenzustrecken. Sebastian zeigte sich überaus begeistert von dieser neuen Ansicht. Plötzlich kniete Jule wieder vor ihm nieder und ihre sinnlichen Lippen näherten sich immer weiter seiner steil nach oben gerichteten Prachtlatte. Gefühlvoll nahm sie seinen Schwanz in den Mund und begann vorsichtig an ihm zu saugen. Ihre Zunge glitt über seine Eichel und suchte sich den Weg zum Frenulum um sofort wieder zurückzugleiten. Wie von Sinnen verfolgte Sebastian Jules Liebkosungen seiner Männlichkeit. Jule war sich bewusst, dass Sebastian dieses Spiel nur kurze Zeit durchhalten konnte. Sie spürte, dass er nicht mehr lange brauchen würde um zu kommen. Natürlich war sie neugierig und es hätte sie schon interessiert wie sein Sperma schmeckt, aber jetzt wollte sie erst einmal wissen, wie sich sein Schwanz in ihr anfühlt. Jule küsste sich an Sebastians Körper wieder nach oben.

„Oh Jule, das war geil, was du da gemacht hast!“

„Wenn du magst blase ich dir das nächste Mal einen, aber jetzt möchte ich deinen steifen Schwanz in meiner Muschi spüren und ich möchte, dass du dein heißes Sperma in mich hineinspritzt, wenn du kommst!“

Jule zog Sebastian aus dem Bad in ihr Zimmer. Dort angekommen ließen sie sich auf Jules Bett fallen. Sebastian lag auf dem Rücken und Jule ließ als Cowgirl ihre feuchte Ritze ein paarmal über seinen Schwanz gleiten. Zeitgleich griff sie nach einem Kondom. Vorsichtig riss sie die Verpackung auf, nahm das Reservoir mit zwei Fingern, setzte das Kondom richtig herum auf und rollte es auf Sebastians steifem Glied ab, als hätte sie es schon tausendmal gemacht.

„Wow! Das kannst du aber gut! Wo hast du das gelernt?“

„Ich habe heimlich trainiert…“, kicherte Jule vor sich hin und verteilte ein wenig Gleitcreme auf dem Kondom. Nun legte sie sich entspannt zurück und spreizte die Beine leicht, so dass Sebastian ihre Muschi gut sehen konnte. Sie begann mit der Hand etwas von ihrem Nektar zu verteilen und dabei an ihrer Perle herumzuspielen. Sebastian sah Jule gebannt zu.

„Komm zu mir!“

Nun war es also soweit. Bald würden die beiden eins sein. Aber was bitte sollte Sebastian jetzt genau tun? Ängstlich und unbeholfen sah er Jule an, denn er wollte nichts falsch machen. Sie zog ihn zu sich hin und küsste ihn.

„Es wird gleich sehr, sehr schön werden. Für uns beide!“, flüsterte sie ihm ins Ohr.

Die beiden Lippenpaare fanden erneut zueinander und Sebastian spürte, wie Jule seinen Schwanz mit ihrer rechten Hand in die richtige Position brachte. Beide keuchten erregt auf. Trotz des Kondoms spürte Sebastian, wie Jules Schamlippen auseinanderglitten um seinem Besten Stück den Weg in ihren Liebestunnel zu bereiten. Er merkte wie Jule ihre Beine um ihn legte sie ihn damit etwas zu sich zog, als wollte sie ihm sagen: „Dring tiefer in mich ein! Ich will dich in mir spüren!“

Langsam glitt er immer tiefer in Jule hinein was sie mit lustvollem Stöhnen quittierte. Welch geiles Gefühl durften beide erleben, als Sebastian ganz mit Jule vereint war. Sie konnte ihren Liebsten tief in sich spüren und Sebastian war umschlossen von Wärme und Lust. Beide verharrten in dieser Position und sahen sich gespannt an. Jule spreizte die Beine wieder etwas auseinander. Sebastian begann sein Becken mit rhythmischen Bewegungen nach vorne und nach hinten zu bewegen.

„Stoß mich ruhig etwas fester, das fühlt sich dann noch geiler an!“

Jetzt legte Sebastian einen Zahn zu. Jule war es bewusst, dass dieses Spiel nicht lange dauern würde. Dennoch wollte sie jeden Stoß, den Sebastian ihr schenkte, genießen. Sein Schwanz war nicht ganz so dick wie der von Roland aber dafür etwas länger. Damit kam er in den Bereich von Jules A-Punkt, was ihr ganz besonderes Vergnügen bereitete. Als Sebastian sah, wie sein Schwanz in Jules Lustgrotte hinein und heraus glitt wurde sein Stöhnen immer lauter. Seine Gesichtszüge begannen sich zu verzerren und Jule wusste, dass es gleich soweit war.

„Spritz ganz tief in mich hinein! Bitte, Basti!“

Sebastian stieß Jule noch einmal als er seinen Schwanz in sie versenkte und sein heißes Sperma in sie hineinspritzte. Auch wenn eine dünne Latexschicht die beiden voneinander trennte; diesen Moment würden beide in ihrem Leben nie mehr vergessen. Jule klammerte sich mit ihren Beinen an Sebastian fest. Dieser sank keuchend auf Jule nieder die ihn in freudiger Umarmung aufnahm. Es waren zwar nur zwölf Stöße, die sie empfangen hatte aber diese führten beide zur Glückseligkeit. Erschöpft lag Sebastian auf Jule, die ihn noch liebevoll in sich spürte.

„Bleib noch einen kleinen Moment in mir drin, bevor du das Kondom herausziehst!“

Jule spürte, dass sein Schwanz noch steif war, aber das würde bald nachlassen. In inniger Verbundenheit genossen beide den Augenblick, doch dann musste Sebastian Jule verlassen. Als er aus ihr herausglitt sah sie, dass das Reservoir mehr als prall gefüllt war.

„Du hast ja viel mehr Sperma als…“

„Als?“

„Als…. Als… Als der Durchschnitt. Der Durchschnittsmann. Glaub ich zumindest…“

Jetzt hätte sich Jule fast verplappert. Natürlich konnte sie Sebastian nicht sagen, dass Roland ja erst heute Vormittag eine Ladung Sperma auf sie drauf und noch eine in sie hineingespritzt hatte. Zumindest hat er sie gut auf das was gerade eben passiert war vorbereitet. Außerdem wusste Jule auch wie sich Sperma auf dem Körper anfühlt, auch wenn es bisher nur wenig war. Es war ein tolles Gefühl! Bis ihre Mutter zurück kommt würde es noch lange dauern. Was spricht also dagegen, dass Sebastian nochmal eine Ladung Sperma auf sie spritzt? Jule gefiel der Gedanke heute noch eine volle Ladung auf ihren schlanken Körper zu bekommen immer mehr. Dann könnte sie es auch gleich mal kosten…

Jule reichte Sebastian ein Taschentuch, in das er das Kondom einwickeln konnte, dann kuschelten sich beide aneinander.

„Ich kam zu früh…“

„Mach dir nichts draus. Beim nächsten Mal dauert es bestimmt schon etwas länger. Unser erstes Mal war wunderschön, Basti. Das war ein so tolles Gefühl, als du mich ausgefüllt hast. Und du hast sooo viel Sperma in mich hineingespritzt! Magst du eigentlich Ananassaft?“

„Ananassaft? Wie kommst du jetzt darauf?“

„Nur so…“

„Ich esse gerne Obst. Das mag ich. Obstsalat könnte ich von morgens bis abends essen…“

„Döner magst du doch bestimmt auch?“

„Aber nur ohne Zwiebeln und mit Joghurt- statt Knoblauchsoße…“

Nach Sebastians Ausführungen bekam Jule immer mehr Lust darauf noch eine Ladung Sperma aus ihm herauszuholen. Wie es sich wohl anfühlt, wenn er es auf ihren Körper spritzt? Würde es beim zweiten Mal genauso viel sein wie gerade eben? Und wie würde es wohl schmecken? Mild? Nussig? Süßlich? Ihr Verlangen wurde immer stärker je mehr sie darüber phantasierte. Lea hatte ihr zwar davon abgeraten sich von einem Mann in den Mund spritzen zu lassen, da es doch sehr ungewohnt sein kann und mit einigen Risiken verbunden ist, aber Jule machte das gerade tierisch geil daran zu denken, dass sie Sebastian einen bläst und er ihr dabei in den Mund spritzt. Sie wuschelte durch Sebastians Haare.

„Du bist gar nicht gekommen, stimmt’s?“ unterbrach Sebastian die Stille.

„Möchtest du denn, dass ich komme?“

„Es soll doch auch schön für dich sein!“

„Für mich war es wunderschön, Basti! Aber wenn du willst, dann mach doch einfach da weiter, wo du vorhin aufgehört hast.“

Jule drehte sich zur Seite, nahm Sebastians Hand und führte sie geradewegs zu ihrer immer noch triefend feuchten Lustquelle.

„Es hat mich richtig geil gemacht, wie du mich gerade gestoßen hast. Wenn du noch ein wenig meine Perle massierst dann komme ich auch noch...“

Jule führte Sebastians Hand, der Jules verführerischen Saft über ihren Schamlippen bis hoch zu ihrer Liebeskugel verteilte. Dann begann sie ihre Lustperle mit seinen Fingern in kreisenden Bewegungen zu massieren.

„Ahhh…! Das fühlt sich so geil an, Basti!“

Ihre Hand ließ von seiner ab und Sebastian massierte Jules Perle genau wie Jule es ihm gezeigt hatte weiter. Jule keuchte als er die Intensität etwas steigerte.

„Weiter! Mehr!“, flehte Jule.

Sie ließ sich zurückfallen und schob das Becken etwas nach vorne, so dass Sebastian einen wunderschönen Ausblick auf Jules Weiblichkeit hatte, die er gerade mit seinen Massagekünsten verwöhnte.

„Etwas stärker! Drück fester!“

Für Sebastian war es eine ganz neue Erfahrung eine Frau mit seinen Fingern in solche Ekstase zu versetzen. Sein Lustbolzen begann vor Erregung wieder in die Höhe zu steigen. Jule bemerkte das kaum, da sie seine Berührungen in vollen Zügen genoss und sie dabei war auf ihren Höhepunkt zuzusteuern. Ein paar seiner Lusttröpfchen, die sich mittlerweile wieder gebildet hatten, verteilte er unbeabsichtigt auf ihrem Oberschenkel, was Jules Erregung nur noch weiter steigerte. Ihr lustvolles Stöhnen spornte ihn immer mehr an.

„Ja! Jaaa! Und jetzt hin und her rubbeln!!!“

Das ließ Sebastian sich nicht zweimal sagen. Auf Jules Gesicht traten winzige Schweißperlen hervor und sie stand kurz vor ihrem Orgasmus, den Sebastian ihr gleich bescheren sollte. Wellen der Wollust durchfluteten ihren Körper. „Hoffentlich lässt er jetzt bloß nicht nach!“, dachte Jule. Sie schob ihr Becken noch etwas weiter nach vorne.

„Geil! Basti! Das ist so geil!“, schrie sie laut.

Die Zündschnur für das finale Feuerwerk brannte und langsam begann sich die Anspannung in ihrem Gesicht ins Unermessliche zu steigern. Sebastian beobachtete, wie Jules Mund sich immer weiter öffnete bis ihr ganzer Körper von einer Welle der Lust durchflutet wurde.

„Basti!!!“

Sebastian ließ seine Hand aus ihrer Spalte gleiten und beide küssten sich heiß und stürmisch.

„Leg dich hin!“, keuchte Jule und warf Sebastian auf den Rücken.

Sein Ständer ragte in die Höhe und Jule konnte es kaum erwarten ihn in ihrem Mund zu versenken. Als sich ihre Lippen seiner Eichel näherten, ergriff sie mit der Hand seinen Schaft um ihm mit Hand und Mund doppeltes Vergnügen zu bereiten. Er schmeckte so gut! Schon wieder hatte er vor lauter Geilheit Unmengen an Lusttröpfchen produziert, die Jule überall verteilte. Sebastian stöhnte laut auf. Mit sanftem Druck fuhr ihre Hand seinen Schaft auf und ab, wobei ihr Mund seine Speerspitze nach allen Regeln der Kunst verwöhnte. Immer lauter begann er zu keuchen. Jule wollte es darauf ankommen lassen. Sie wollte, dass er in ihren Mund spritzt. Im letzten Moment würde sie die Zunge von seine Penisspitze schieben, um den ärgsten Schwall abzufangen.

„Jule, ich komme gleich!“

Auf diese Worte hatte Jule gewartet. Ihre Massagebewegungen wurden schneller und ihre Mundakrobatik noch ausgefeilter. Sie spürte wie Sebastians Körper zu zittern begann und in seinem besten Stück begann es ebenfalls zu pulsieren. Sie konnte gerade noch rechtzeitig die Zunge nach vorne schieben als sich Sebastians Spermaflut in ihren Mund ergoss. Warm und weich fühlte es sich an. Neugierig schluckte sie es hinunter, nicht weil Sebastian es von ihr forderte, sondern weil sie es geil fand. Ihr gefiel der Geschmack, der mild und etwas süßlich war. Und ihr gefiel noch mehr, dass Sebastian eben jede Menge Spaß hatte.

„Du fandest das wohl eben ziemlich geil, als ich dir einen geblasen habe?“

Sebastian fand zunächst keine Worte für das, was er gerade erleben durfte.

„Und du fandest es wohl noch viel geiler, dass du in meinem Mund gekommen bist?“

„Ja, Jule! Das war… das war unbeschreiblich! Deine Zunge. Dieses Gefühl…“

„Das können wir das nächste Mal wieder machen, wenn du vorher brav Obstsalat isst!“, erwiderte Jule und grinste. Es hing noch ein wenig von Sebastians Ficksahne an ihren Lippen. Sie wollte nichts davon verschwenden und begann die letzten Reste davon von seinem Schwanz zu lutschen.

„Das ist auch alles neu für mich, Sebastian, aber ich finde dein Sperma so geil. Wenn wir uns das nächste Mal treffen möchte ich, dass du es auf meinen Körper spritzt!“

„Ein Kumpel von mir hat mir mal einen Porno auf seinem Handy gezeigt, da haben sie einer Frau ins Gesicht gespritzt. Das war ziemlich eklig…“

„Es muss ja nicht ins Gesicht sein, wenn dir das nicht gefällt. Wir können ja andere Stellen ausprobieren! Auf den Bauch, auf meine Brüste, auf meinen Rücken, auf den Po… Wir probieren alles aus und machen dann die Sachen, die uns gefallen!“

„Was wir heute gemacht haben schreit nach einer Wiederholung!“

„Das würde ich auch sagen! Es wäre natürlich schöner gewesen, wenn wir kein Kondom gebraucht hätten. Aber meine Mutter geht mit mir nicht zum Frauenarzt. Sie ist sehr streng und altmodisch. Wenn sie wüsste, dass du heute hier warst würde sie mir den Umgang mit dir verbieten. Darum muss ich unbedingt noch alle Spuren beseitigen. Sie darf das Kondom auf keinen Fall finden!

„Daran habe ich noch gar nicht gedacht! Ich helfe dir natürlich. Wir leeren den Mülleimer aus und das zweite Handtuch aus der Dusche muss auch in der Schmutzwäsche landen.“

Ein letztes Mal standen beide sich nackt gegenüber und ein zärtlicher Kuss besiegelte ihren gemeinsamen Weg, voll spannender Abenteuer und neuen Erfahrungen, den sie jetzt als Paar zusammen gehen wollten.

„Und wenn ich mitkomme?“, fragte Sebastian.

„Du mitkommst? Wohin denn?“

„Na zum Frauenarzt!“

„Du willst mich zum Frauenarzt begleiten?“

„Ja, dann erzählen wir ihm die ganze Geschichte mit deiner Mutter und du kannst dir die Pille verschreiben lassen. Wenn ich ohne Kondom in dich reinspritzen soll, ist das der einzige Weg!“

Jule war baff. Sie hätte nicht erwartet, dass Sebastian sie zum Frauenarzt begleiten würde. Aber schließlich ist er ihr fester Freund und wer könnte den Sachverhalt dort besser erklären?

„Das wäre natürlich super, wenn du das tun würdest!“

„Ist doch selbstverständlich! Schließlich haben wir beide etwas davon. Der Sex mit dir heute war super und hat mich total geflasht. Aber beim Sex kannst du schwanger werden und das wollen wir ja nicht. - Noch nicht.“

„Noch nicht?“

„Vielleicht später einmal. Falls du mich dann noch willst…“

Jule umarmte Sebastian und so standen sie eine ganze Weile und genossen ein letztes Mal ihre intime Zweisamkeit. Dann war es Zeit die Spuren ihres Treibens zu beseitigen. Sie gingen beide ins Bad und zogen sich wieder an. Alles was auf Männerbesuch hindeuten konnte wurde beseitigt. Die zwei Gläser und die Karaffe mit Eistee, die Kondome, die Gleitcreme…

„Die Rose?“

„Die hat mir meine Freundin Sophia geschenkt! Zumindest sage ich das meiner Mutter.“

„Ich muss los, bevor mich deine Mutter doch noch erwischt. Sehen wir uns am Montag?“

„Nach der Schule?“

„Kommst du zu mir? Dann kann ich dich meiner Familie vorstellen, wenn wir jetzt offiziell ein Paar sind.“

„Und im Anschluss gehe ich zum Frauenarzt und mache einen Termin aus. Ist das o.k.?“

„Gebongt!“

Jule sah Sebastian noch lange nach, als er das Haus verließ. Sie mussten vorsichtig sein, dass die Nachbarn nichts von seinem Besuch mitbekamen. Am Sonntag wollte sie sich noch mit Sophia treffen um für die Mathearbeit am Montag zu lernen. Sie musste ihr unbedingt von ihrem ersten Mal erzählen…