LJ - Von Schmetterlingen, Wild Berry und Engelsgeflüster

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Summary

Voltaire: Es ist nicht bekannt, wo Engel verweilen - ob in der Luft, im leeren Raum, oder auf den Planeten, Gott hat nicht gewollt, dass wir davon Kenntnis erhalten. Das Leben der quirligen 18-jährige Lillith war durch viele Abschiede und riskante Situationen gekennzeichnet, bei denen ihr stets ihr Schutzengel Kiki zur Seite stand. Als sie nun zum Touristik-Studium nach Hamburg zieht, begleitet sie nicht nur der Engel. Da gibt es auch noch die Gedanken an den mysteriösen Engländer Jack, ihre crinchy Mitbewohnerin Juliette und das Studium. Lernen, feiern oder lieben?

Status
Ongoing
Chapters
8
Rating
n/a
Age Rating
16+

Kapitel 1

„Und du bist dir ganz sicher, dass du all den Kram mitnehmen willst, Kleine? Wäre es jetzt nicht der passende Moment, um aufzuräumen?“

Meine Mutter stand mit überkreuzten Armen im Türrahmen meines Zimmers und atmete hörbar aus. Das war ihre Art mir zu sagen, dass ihr irgendetwas nicht passte.

„Boah, Mama, hör endlich auf mich Kleine zu nennen!“, fuhr ich meine Mutter schnippischer an, als dass ich es gewollt hatte, „Ich bin achtzehn und schon seit über einem Jahr größter als du.“

Als wenn dieser ganze Umzug nicht schon schwer genug wäre, musste sie auch noch Salz in die Wunde streuen? In genau vierundzwanzig Stunden würde ich meine Heimat verlassen. Meine Hood, in der ich seit achtzehn Jahren lebte, wirkte, Blödsinn machte und viele Tränen vor Lachen und vom Weinen vergossen hatte. Ich würde meine Freundinnen nicht mehr jeden Tag sehen können, ich würde meinen Freund nicht mehr jeden Tag einen Kuss geben können und meine Kindheit würde auch hier verbleiben. Und da sollte ich das Einzige, was ich an Erinnerungen Real Life mitnehmen könnte, einfach so in den Müll werden?

„Und ja, das wird alles mitkommen. Es sind meine Erinnerungen an wundervolle Momente meines Lebens und Symbole für meine Träume. Du solltest doch am besten wissen, dass ich die niemals in irgendeine dunkle, klebrige Mülltonne stecken könnte, Frau Psychologin!“

„OK, meine Kleine“, räusperte sich meine Mutter, „Verzeihung – meine Große. Auf einen Karton mehr oder weniger wird es jetzt auch nicht ankommen.“

Meine Mutter schaute sich in meinem Zimmer um, das einem Schlachtfeld glich. Mehrere Kartons standen überall kreuz und quer verteilt, die meisten noch geöffnet. Die Schranktüren standen weit auf und meine Kleidungsstücke lagen teils zusammengeknüllt im Karton oder verteilt auf dem Bett. Erneut hob sich ihr Brustkorb demonstrativ.

„Lilly, du weißt schon, dass morgen früh um acht Uhr die Umzugsfirma kommt, oder? Soll ich dir noch helfen?“

„Aber Muddi, du weißt doch, ich schaffe das noch. Du kennst mich doch. Und ich mache das lieber selbst, dann weiß ich wenigstens, wo ich später was finde.“

Und irgendwie schaffte ich es immer im größten Chaos doch noch rechtzeitig fertig zu sein. Ich liebte mein Chaos, da konnten sich meine Gedanken wenigstens frei austoben. Das hatte ich gerade auch dringend nötig. Ich liebte meine Mutter dafür, dass sie mich immer gewähren ließ, auch wenn manchmal ein bisschen mehr Druck in meiner Erziehung nicht geschadet hätte. Aber so waren sie halt – die Psychologinnen. Wie sagte sie immer? Jugendliche müssen selbst herausfinden, was gut für sie ist. Charlotta, meine Mutter oder liebevoll von mir Muddi genannt, liebte ihren Beruf und konnte ihn selbst in der Freizeit niemals abschalten, es sei denn, sie schrieb gerade an einem neuen Buch. Dass wir jetzt nach Hamburg umzogen, verdankten wir ihrer großen Liebe Richard, meinem jetzigen Stiefvater, und der Tatsache, dass sie hier von den Dörflern für ihre literarischen Werke nicht gerade mit großem Lob überhäuft wurde, um es mal nett auszudrücken. Die erotischen Inhalte der Bücher waren too much für die ländliche Bevölkerung. Ich wusste schon, warum ich nicht ein Kapitel ihres Buches las – sie sollte als meine Muddi in meinem Herzen bleiben. Und das würde sie immer – so wie wir sind, lieben wir uns – das hatte sie mir schon mit der Muttermilch eingetrichtert. Umso mehr freute ich mich für sie, dass ihr jetziger Mann Richard genauso dachte und sie auf Händen trug.

„Was machst du eigentlich mit deinen Porträtzeichnungen? Willst du sie mitnehmen oder deinen Freunden schenken?“, fragte mich meine Mutter und wies auf die zahlreichen Bilder an der Wand hin, die ich im Laufe der Jahre von meinen Mädels, Klassenkameraden, deren Tieren und sonstigen Lebewesen gezeichnet hatte.

„Mhm, ich werde sie erst mal mitnehmen. Ich werde schon einen Platz dafür finden. Und jetzt, liebe Muddi, bitte ich dich, wieder deine Kartons weiter zu packen. Um 18 Uhr will ich los zur Abifete und wie du siehst, habe ich noch viel zu tun.“

„Och, da hattest du gar nichts von erzählt“, gingen ihre Mundwinkel noch weiter nach unten, als sie eh schon waren, „Ich dachte, wir verbringen noch einen Abend zu Mona ins Café Rainbowcake. Aber ist OK, deine Freunde gehen vor.“

„Äh, sorry. Das tut mir leid. Aber willst du nicht auch noch zu Jana und Mona?“

„Danke für den Tipp, das werde ich dann wohl auch machen. Sie werden mir auch fehlen“, füllten sich ihre Augen mit Tränen.

Ich löste meinen Schneidersitz und stand auf, ging zu ihr und nahm sie in die Arme. Ich überragte sie mittlerweile um gut zehn Zentimeter, so dass sie nun meinen Kopf auf ihre Schulter legte. Sanft strich ich ihr über den Rücken. Müsste es nicht genau andersherum sein und sie mich trösten?

„Ach Muddi, das wird eine schöne Zeit in Hamburg werden. Und die Mädels sind ja nicht aus der Welt, nur dreihundert Kilometer entfernt. Und du hast doch ein schnelles Auto und ein schnelles Motorrad. Korrigiere, wir haben ein schnelles Auto.“

„Das ist es nicht“, hob sie ihren Kopf und wischte sich die Tränen von der Wange, „Wenn ich das alles hier sehe, wenn ich die leere Wohnung sehe und daran denke, dass ich zukünftig nicht mehr darüber meckern werde…“

„Ah, daher weht der Wind. Du hast doch jetzt Richy, der wird mich schon gut vertreten. Und außerdem hast du mit ihm bestimmt Besseres zu tun“, zwinkerte ich ihr mit mehreren Luftküsschen zu.

Obwohl mir meine Mutter auch fehlen würde, freute ich mich auf meine erste eigene Wohnung. Richard hatte mir angeboten, direkt unter ihrer Wohnung einzuziehen, aber den Lärm, den die beiden bei ihren Aktivitäten veranstalteten, war nichts für Tochter-Ohren. Das wollte ich nicht jeden Tag hören, sehen oder sonstiges. Also fanden wir den Kompromiss, dass ich mit Juliette, meine neue Stief-Cousine, eine WG in der oberen Etage eines Bürogebäudes der Vitallis, so hieß meine Mutter jetzt mit Nachnamen, beziehen sollte. Ich hatte Julie erstmalig auf dem Polterabend meiner Mutter kennengelernt und wir hatten uns von Anfang an super verstanden. Da ihre Mutter Steffi nun hier einzog, sie aber in Hamburg studierte, brauchte sie auch eine neue Unterkunft dort. Und was gäbe es Besseres als eine Mädels WG. Zudem kannte ich dann wenigstens schon mal eine Person, die mit mir an der Uni in Hamburg studierte.

„Woran du nur immer denkst, Fräulein!“, grinste meine Mutter endlich wieder, „Aber Recht hast du. Wir wollen uns auf das neue Zeitalter freuen, das uns in Hamburg bevorsteht. So, und nun lass ich dich in Ruhe“, gab sie mir ein Küsschen auf die Wange.

Ich nahm meine Bluetooth Box und schmiss über Spotify meine Playlist „Summertime“ an. Wenn die Musik erst mal laut aus der Box dröhnte, konnte ich schneller einpacken, als meine Mutter das Essen fertig hatte.

Ich blickte auf meinen Kram und nahm zuerst die zerbrechlichen Gegenstände in die Hand. Die No Stress Tasse von den Kapverden wickelte ich in das Niagara Shirt, das Washington Bierglas kam in das Belfast Shirt, die Original Cola Flasche aus New York platzierte ich im Mallorca Shirt und die Sektflasche vom Abitur fand Schutz im Rhodos Shirt. Die restlichen Reisemitbringsel brauchten keinen extra Schutz und folgten problemlos in den Karton. Ich dankte meine Mutter von ganzem Herzen, dass sie mir in den letzten Jahren so viel von der Welt zeigte und mir somit die Wurzeln für meinen Traumberuf legte. Hamburg konnte sich auf die neue Tourismus Studentin Lillith Meyer freuen. Anschließend nahm ich vorsichtig die Portraitzeichnungen von der Wand und legte sie zum Abschluss oben auf den Karton.

Den restlichen Inhalt meiner Schränke verstaute ich in nur einer Stunde in den verbliebenen Schachteln. Ob nun Slips mit Pullis, Blusen und Kleider gemischt waren, interessierte mich nicht. Meine Bücher landeten zwischen Papieren, Bettwäsche und Socken. Selbst meine Querflöte fand ihren Platz zwischen Shirts und Schuhen. Ordnung konnte ich beim Auspacken schaffen, Hauptsache es war jetzt erst einmal alles verstaut und die morgigen Möbelpacker hoben sich keinen Bruch. Sie würden schon genug zu schleppen haben mit den anderen Kartons, die ich mit meiner ersten Wohnungseinrichtung vollgestopft hatte. In den letzten Wochen war ich mit Emily und Maxi auf viel zu vielen Flohmärkten gewesen, um Geschirr und Ähnliches zu ergattern.

Punkt siebzehn Uhr ließ ich mich fix und fertig in meinem Lounge Pug am Fenster nieder und schaute mir mein Werk an. Die Reste von achtzehn Jahren Lebenszeit in zehn Kartons untergebracht – das sollte mir erst einmal einer nachmachen. Plötzlich legte sich ein dunkler Schatten über mein Zimmer. Obwohl die Sonne im Laufe des Nachmittags in meine Richtung gewandert war und dreißig Grad Sommerhitze durch das offene Fenster zu mir hereinströmten, stand mir der kalte Schweiß auf der Stirn. Mein Blick wanderte nach draußen und da entdeckte ich sie – eine dicke, tiefschwarze Wolke schob sich vor die glühende Sonne und verscheuchte die Hitze. Ja, Oma, ich wusste, dass sie ihren Senf dazu geben musste. Die Wolke wirkte bedrohlich, fast wie ein großer Hammer. Je länger ich sie anschaute, desto mehr meldete sich die Traurigkeit. Seit der Beerdigung meiner Großmutter vor dreizehn Jahren stellte ich sie mir auf Wolken vor – alle Verstorbenen. Sie beobachteten uns und schickten ihre Schutzengel. Diese Vorstellung gab mir Halt in meinem Leben. Und ich liebte es den Wolken zuzuschauen und vom Leben zu träumen. Irgendwie passten sich die Himmelsgebilde immer meiner Stimmung an und wenn ich mal nicht wusste, was mit mir los war, musste ich nur in den Himmel schauen. Und ich wusste, dass ich nicht nur mit überschwelliger Vorfreude nach Hamburg umzog, sondern auch mit Wehmut, alles hier zu verlassen. Diese dunkle Wolke erinnerte mich daran, dass ich mir auch für den Abschied Zeit nehmen musste. Eh dass ich mich versah, mischte sich ein salziger Geschmack unter meine Schweißtropfen, die langsam meine Wangen hinunterrannen. Keine spontanen Fahrradtrips mehr mit meinen Freundinnen, keine zwitschernden Vögel mehr, keine lauschigen Nächte, keine Wochenend-Sitins mit meiner Clique, keine heimlichen Küsse mit Maxi im Garten mehr, kein Hahn mehr, der mich morgens weckte. Je länger meine Tränen liefen, desto heller wurde es wieder und die dunkle Wolke machte zeitgleich mit meinem Handy der Sonne wieder Platz.

Hey Pippi Langstrumpf schrillte meine Lieblingsmelodie.

„Hey Emi“, begrüßte ich meine Sandkastenfreundin mit einem überschwänglichen Frohsinn.

Emily und ich – seit unserer ersten Begegnung in der Krabbelgruppe, zu der uns ihre Mutter Jana und meine in pinkfarbenen Buggys chauffierten, waren wir unzertrennlich. Unsere Mütter waren ebenso seit ihrer Kindheit best friends und lebten uns wahre Freundschaft vor. Meine Freundin wohnte mit ihrer Family, zu der auch ihr Vater Rainer und ihr Bruder Tim gehörten, auch in unserem kleinen beschaulichen Dörfchen. Obwohl sie ein Jahr jünger als ich war, teilten wir dieselben Vorlieben und verbrachten fast jede Minute zusammen – wenn es nicht Face to Face klappte, dann auf jeden Fall online. Wir besuchten dieselbe Schule, nahmen morgens denselben Bus zusammen, rauchten die ersten Vape zusammen, liebten Red Bull und seit fast drei Jahren auch Hugo und Pfefferminzschnaps. Nur in Sachen Jungs waren wir uns nicht einig und hatten zum Glück auch unterschiedliche Geschmäcker. Beide in denselben Jungen verlieben – das wäre eine Katastrophe!

„Hey Sweetheart, wollte mal hören, wie die Lage so bei dir ist. Was macht das Packen?“

„Och, alles bestens. Ich bin fertig und muss nur noch duschen und dann fahre ich los“, trällerte ich ins Mikro.

Schon solange ich denken konnte, versteckte ich meine traurigen Gedanken in auferlegter Heiterkeit. Es war mir ein Graus zu sehen, wenn meine geliebten Menschen in Mitgefühl ertranken. Die einzige Person, die immer wusste, wie es mir tatsächlich ging, war meine Mutter. Bei ihr durfte ich heulen, fluchen und Späßchen machen, die nur wir verstanden.

„Wie fahren? Wir wollen doch nachher mit Klopfer schön vorglühen, da kannst du doch nicht…“

War ja klar, dass sie wieder die Moralkeule herausholte. Ganz im Gegensatz zu mir war Emily regelbewusst und versuchte mir nicht selten mit ihrem Ehrgeiz und Sicherheitsbedürfnis einen Strich durch meine Rechnung zu machen. Ich grinste – meistens erfolglos. Eigentlich würde sie viel besser zu Kiki passen als ich.

„Keine Bange“, unterbrach ich sie schnell, „ich komme mit dem Fahrrad zur Hütte und hole es morgen ab. Ich wollte noch ein letztes Mal durch die Landschaft cruisen. Wer weiß, wann ich es wieder machen werde.“

„Oh, verstehe“, und zack war ihr Tonfall genau auf dem Level, den ich vermeiden wollte, „Soll ich dich begleiten?“

„Ne, lass mal. Ich möchte die Ruhe noch einmal genießen. Aber danke!"

„Oh, verstehe“, war ihre Stimme wieder auf dem heiteren Level angelangt, „Das hat natürlich Priorität. Wie nimmt es Maxi eigentlich auf, dass du ihn verlässt?“

„Och, ganz akkurat. Er hat seine Wochenendtrips nach Hamburg schon im Kalender abgespeichert – extra einen für uns beide. Vielleicht kannst du dann auch mit hochkommen.“

„Wie? Ich und Maxi zusammen in einem gammeligen Zugabteil oder noch schlimmer – in seiner kleinen Rostlaube? Ne, lass mal stecken. Ich freue mich lieber darauf, wenn du mal zu mir kommst. Mama sagte schon, dass du immer einen Platz bei uns haben wirst und Charly natürlich auch.“

„Wow, das ist so lieb von dir. Ich verspreche dir auch, dass ich brav sein werde und eure Einrichtung nicht leiden wird“, wobei ich darauf anspielte, dass ich erst letzten Winter ihr Badezimmer mit Glühweinresten dekorierte, nachdem wir es auf dem Weihnachtsmarkt ein wenig übertrieben hatten, „Und es ist ja auch nur ein Jahr, dann kommst du ja zu mir.“

„Korrekt. Ich freue mich auch schon drauf, mit dir Hamburg unsicher zu machen. Erst schaffe ich das Abi schnell und dann geht’s ab zu dir. Ein Jahr werden wir wirklich überstehen.“

„Und die Tourismusbranche dann kräftig aufheizen zusammen. Und erst die Uni Partys – die sollen der Hammer sein. Und wir können jeden Tag zusammen shoppen gehen und an der Elbe den Bros beim StandUp Paddling zugucken und Cocktails in Rooftop Bars trinken und egal wann und wo irgendwelche Leckereien per Lieferservice bestellen und in den angesagtesten Discos feiern gehen und…“

„Lilly, stopp, mach mal halblang. Wir werden es sehen und ich hoffe mal, dass in deinen Träumereien auch das Lernen einen Platz finden wird.“

„Was muss man bei Tourismus schon lernen? Ich war in so vielen Ländern und organisiere so schon alles, da wird es mir leichtfallen und dementsprechend werden wir genügend Zeit für Fun haben. Hast du dich eigentlich schon mal erkundigt wegen des Semesterbeginns und so?“

„Äh, noch nicht“, wurde ihre Stimme leiser, „ich habe ja noch Zeit.“

„Stimmt. Wenn ich erst da bin, schicke ich dir schon mal alle Infos per Mail.“

„Kannst du machen. Du, wir sehen uns später, ich muss los.“

Was war das denn jetzt? Erst erzählt sie stundenlang und auf einmal muss sie schnell los. Komisch. Aber nun gut, wahrscheinlich hat sie heute noch Nachhilfeunterricht zu geben. Damit verdiente sie sich nämlich am Wochenende immer zusätzliches Taschengeld, um ihrer Kauflust von Büchern gerecht werden zu können.

„Alles klar, ich spring dann jetzt unter die Dusche und ich freu mich auf dich. Lieb dich!“

„Dito!“, erschien nur noch Anruf beendet auf meinem Display.