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The Beauty & The Alpha

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Summary

Es waren Sommerferien, mein 16. Geburtstag stand an, ich war super aufgeregt, meine Eltern kündigten an eine große Überraschung zu haben, welche ich natürlich kaum abwarten konnte. Als es dann so weit war fiel mir die Kinnlade runter "wir ziehen um!" Nein, was war denn mit meinen Freunden? Meine Schule? Alles was ich hier hatte? Aber mir war klar, dass ich mich nicht dagegen wehren konnte. Mein Vater musste angeblich weg wegen seiner Jobs, doch irgendwie fühlte es sich nach mehr an, mit großer Sicherheit erzählten sie mir irgendwas nicht aber wie erwartet bekam ich trotz permanenten bohren keine Antwort auf meine Fragen, es hieß nur "Ich muss geduldig sein, ich werde es früh genug erfahren" Die Reise ging nach Alaska in die Stadt Anchorage. Welche Herausforderung würden wohl nun auf Lynn zukommen? Doch die größte Frage war, wie würde Lynn mit dem größten Geheimnis ihrer Familie umgehen? Und mit der verbundenen Bürde?

Status
Complete
Chapters
11
Rating
4.3 6 reviews
Age Rating
16+

Kapitel 1: Jeder Neuanfang ist schwer.

Mein Blick haftete am riesigen Transporter, welcher mit den letzten Sachen unseres Hauses beladen wurde, ich seufzte, ehe ich ein letztes mal unser Haus betrat.

Erinnerungen schossen mir ein letztes Mal druch den Kopf, alle schönen Momente die mit diesem Haus verbunden waren.

Langsam kamen mir die Tränen hoch.

"Lynn Schatz, wir müssen los" sagte eine sanfte Stimme hinter mir, meine Mutter, sie schlang ihre Arme um mich "ich werde es genauso vermissen" versuchte sie mich zu trösten.

Mein Herz wurde schwer, diese Gefühle es erdrückte mich förmlich.

Ich nickte "dann lass uns gehen" diese Worte fielen mir so verdammt schwer.

Meine Mutter nahm meine Hand "ich bin bei dir" ich zwang mir ein lächeln auf, ehe ich mit ihr das Haus verließ.

Ich setzte mich in unseren SUV, blickte ein letztes mal zurück bevor mein Vater los fuhr.

Drei Tage fuhren wir druch quer Amerika, es war eine harte Reise bis wir endlich in Anchorage ankamen.

Unser Haus lag in Bear Valley.

Es war groß und wunderschön, umgeben von Wald und Natur, vielleicht war es ja nicht so schlecht wie ich erwartet hatte.

Ich stieg aus dem Auto, mein Vater bot mir sogar an als aller erstes ein Zimmer aussuchen zu dürfen, immerhin waren meine Brüder nicht so wählerisch wie ich.

Der Eingang war mit großem weißen Säulen verziert und die weiße Eingangstür sah majestätisch aus.

Doch das wahre Highlight war der Flur vor dem Eingang.

Ich wusste zwar, dass mein Vater mittlerweile ziemlich gut verdiente aber, dass es so gut war hatte ich nicht erwartet.

"Heilige scheiße" entglitt meinen Lippen.

Der Boden bestand aus weißen marmor, die weißen Wände zogen sich weit nach oben und der dezente Gold akzent ließ sie göttlich aussehen, genau in der kleinen Eingangshalle ragte eine elegante Wendeltreppe nach oben in den zweiten Stock, sie war verziert mit einem wunderschönen geschnörkelten Gelände.

Ein traumhafter Kronleuchter ragte über der Treppe und war praktisch die Kirsche auf dem Sahnetörtchen.

Wie in Trance berührte ich das edle Gelände, ehe ich langsam die Treppen hinauf ging zum zweiten Stock der genauso beeindruckend war wie der Eingang, wenn nicht sogar schöner.

Die Stuck verzierten Wände hauten mich fast aus den Socken, noch nie im Leben hatte ich sowas schönes gesehen und wenn dann nur in Filmen.

Eine der Türen war leicht angelehnt und ich konnte druch den Spalt ein wunderschönes Zimmer erkennen, die Wände waren in einem sanften rosè gefärbt, gold verzierte Stucks dekorierten die Wände und große Fenster fluteten den Raum mit Licht.

"Das ist definitiv mein Zimmer" gab ich komplett überwältigt von mir.

Mein Zimmer hatte sogar ein eigenes Badezimmer.

Ich betrat es, eine große Badewanne stand vor einem riesen Fenster, sie sah schon fast aus wie ein kleiner whirpool. In der Ecke direkt neben der Badewanne war eine große begehbare regendusche. Ein spiegel größer als ich zierte die Wand rechts von mir und davor eine wunderschöne Theken reihe mit einem großen Waschbecken, daneben zwei passende Schränke.

Ich war so überwältigt von dem ganzen ich musste träumen, ungläubig kniff ich mich in den Arm "Autsch.. Also ist es tatsächlich echt" murmelte ich gerade so verständlich vor mich hin.

Ich verließ das Bad und erblickte direkt meinen zukünftigen begehbaren Kleiderschrank.

Ich ließ mich auf das große king size Bett fallen welches in der Mitte des Raums stand.

Jetzt verstand ich, dass es keine Geschäftsreisen waren die mein Vater machte, nein, er baute dies alles hier auf, nur damit der Start so unkompliziert wie möglich für uns wurde.

Ich starrte an die wunderschöne Decke und musste tatsächlich Lächeln.

Ich rollte mich auf die Seite und erblickte einen großen wunderschönen schminktisch.

Meine Augen weiteten sich "er hat sich daran erinnert..." kam fast schon flüsternd von mir. Als Kind hatte ich immer davon geschwärmt und jetzt stand er vor mir, ein weißer perfekter schminktisch wie aus meinen Erzählungen.

Ich sprang vom Bett auf und lief direkt hin um ihn genauer zu begutachte.

Vor ihm stand ein kleiner süßer Sessel mit einer gemütlichen Decke drinnen.

Ich setzte mich hinein und sah in den Spiegel.

Meine hell blonden Haare gingen mir mittlerweile bis unter die Brust, sanft strich ich sie entlang und seufzte leise.

Meine kristall blauen Augen sahen mich noch einige Sekunden im Spiegel an, ehe ich sie von mir abwandte.

Eine sorge hatte ich allerdings noch.

Morgen sollte direkt mein erster Schultag starten.

Ich war noch nie wirklich die kontaktfreudigste Person, ich war recht schüchtern und trotzdem zog ich andere wie einen Magneten an etwas das ich noch nie verstanden hatte.

"Ich schaffe das schon irgendwie" versuchte ich mir wenigstens etwas Mut zu zusprechen.

Es war spät, die Sonne verschwand langsam hintern Horizont und die Dämmerung begann.

Ich wollte mich gerade Bett fertig machen als es plötzlich klopfte "Lynn Schatz, würdest du bitte einmal runter kommen"

Ich seufzte leicht "Ja moment"

Mit schnellen Schritten lief ich aus dem Zimmer zur Treppe, wo ich auch schon den Klang von fremden Stimmen wahrnehmen konnte.

Ich sah neugierig hinunter und erblickte ein Ehepaar, daneben einen jungen Mann.

"Lynn es ist unhöflich Gäste aus dem Schatten zu beobachten" kam plötzlich von unten, mein Vater sah hoch und deutete nach unten.

Etwas zögerlich ging ich also die Treppe herunter und setzte ein leichtes Lächeln auf "Lynn Mooring" begrüßte ich unsere Gäste, ehe ich fragend zu meinem Vater sah.

Noch bevor mein Vater etwas sagen konnte trat der unbekannte junge Mann hervor "Jayce O'Lando" vorsichtig ergriff er meine zierliche Hand und hauchte einen sanften Kuss auf sie.

Mein Herz setzte aus und im Moment der Berührung spürte ich wie seine Lippen auf meiner Haut kribbelten, ich wusste nicht wie aber diese kleine Berührung ließ mich wie Butter zerfließen.

Er war groß, ich würde knapp über zwei Meter schätzen, seine Haare Pechschwarz und dann diese wunderschönen blau - grüne Augen, welche mich fast zu hypnotisieren schienen zumindest konnte ich meine nicht von ihnen ablassen.

Die Stimme meines Vaters zog mich plötzlich aus ihren Bann "Mhm... Was?" ich sah ihn leicht irritiert an "Ich meinte, Jayce wird dich morgen zur Schule begleiten, er geht mit dir in eine Klasse und vor allem wird er auf dich aufpassen"

Ich sah wieder zu Jayce.

Er war so, so unglaublich schön.

Die Hände meines Vaters welche mich an den Schultern packten zogen mich wieder zurück in die Realität "Er wird dich morgen um acht abholen und ihr fährt dann zusammen, ist das in Ordnung für dich mein Schatz?" wollte mein Vater sich versichern.

"Ja, klar" gab ich noch immer leicht verträumt von mir.

Dieser Duft er kam von ihm.

Er ließ mich komplett abdriften.

Doch plötzlich kam ich wieder zur Besinnung "Lynn fühlst du dich nicht gut?" kam von meiner Mutter.

Ich wurde schlagartig knallrot, habe ich gerade? "ich... ich glaube, ich bin nur müde von der langen Fahrt" log ich natürlich.

Meine Mutter lächelte "dann geh schlafen, morgen wird dein Tag schon aufregend genug" ich nickte.

"Es war schön dich kennenzulernen Jayce" verabschiedete ich mich von ihm, wobei das Gefühl entstand ihn nicht gehen lassen zu wollen.

Etwas widerwillig drehte ich mich um und lief wieder die Treppe hinauf.

Ich verschwand direkt in mein Zimmer.

Oh gott.. Lynn... Ich muss mich zusammen reißen.. Das war so peinlich.

Ich ließ mich mit denen Rücken an der Tür runter auf den Boden sacken.

Ich hatte tatsächlich noch nie wirklich was mit jungs zu tun.

Diese Gefühle waren mir völlig fremd, außerdem war es doch nicht normal, dass ich mich so schnell angezogen fühlte er war immerhin ein fremder.

Umso mehr ich darüber nachdachte umso mehr stieg das Bedürfnis nach seiner Nähe.

Es war spät, ich musste aufhören nachzudenken.

Ich raffte mich auf und begann mich langsam ausziehen um mich Bett fertig zu machen.

Ich schlüpft in mein Bett, einige Minuten umkreisten meine Gedanken noch den schönen fremden bis mir irgendwann die Augen zu fielen.

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Shocking

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Good Writing

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Compelling Plot

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Strong Dialog

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