Kapitel 1
Der Tag fing an wie tausend andere – und doch war von Anfang an in diesem der Wurm drin.
Es begann damit, dass es in der kleinen Gemeinde Willmehring im schönen Oberbayern aufgrund eines Gewitters einen nächtlichen Stromausfall gegeben hatte, und aus diesem Grund der elektrische Wecker einfach verschlief. Und als Bernadette Bauer – von all ihren Freunden nur liebevoll Bernie genannt - endlich schlagartig wach wurde und aus den Federn rumpelte, zeigte die Uhr auf ihrem Handy bereits zwanzig Minuten nach Sieben an.
„Verdammt!“
Ausgerechnet heute musste das passieren, wo sie doch die neue Lieferung für ihren Laden erwartete. Mit einem gemurmelten Fluch schwang sie die Beine aus dem Bett und tastete gleichzeitig mit den Fingern auf dem Nachtkästchen nach ihrer Brille. Ein herzhaftes Gähnen entschlüpfte ihr dabei, sie seufzte und stand endlich auf. Während sie die Brille in der Hand halbblind ins Badezimmer hinüber tappte, murmelte sie unentwegt vor sich hin.
„Verdammt“, wiederholte sie gerade. „Nie wieder lasse ich mich von Mel dazu überreden, ein Schlückchen von Papa Kaisers Kirschwein auszuprobieren!“ Sie kam am Schlafzimmerspiegel vorbei und als sie sich aus den Augenwinkeln heraus sah, da schloss sie entnervt die Augen.
Uh, nein – dieses Monster war doch nicht etwa sie, oder? Vielleicht hatte ihr ihre Kurzsichtigkeit ja einen Streich gespielt – denn sonst hätte sie wirklich wie Medusa höchstpersönlich ausgesehen, mit diesen verstrubelten Haaren und den geschwollenen, schweren Augenlidern.
Im Vorbeigehen klopfte sie an die Kinderzimmertüren und stieß sie dann auf. „Kinder, aufstehen! Beeilt euch ein bisschen, ich habe verschlafen! Nicht, dass ihr noch zu spät in die Schule kommt!“
Aus dem ersten Zimmer, dem ihrer Tochter Amanda, war nicht der geringste Laut zu hören. Nicht einmal Bronco, der Hund der Familie Bauer der immer vor dem Bett ihrer Tochter schlief, gab einen Mucks von sich. Aber in dem zweiten Zimmer raschelte es. Erst wurde die Bettdecke zurückgeschlagen, dann flackerte die Nachttischbeleuchtung auf. Ein leiser, ungläubiger Ausruf erklang.
„SCHULE? Mom, tickst du nicht richtig? Wir haben noch Ferien! F – E – R – I – E – N!“
Ach herrje ...
Bernie biss sich auf die Lippen. „Verdammt!“, kam es zum dritten Mal an diesem Morgen über ihre Lippen, und sie schüttelte über sich selbst den Kopf. Was der Sohnemann ihr da so grob an den Kopf geworfen hatte, entsprach durchaus den Tatsachen. Heute war der letzte Ferientag, die Schule fing erst morgen an! Wie konnte ihr nur passieren, dass sie einen so wichtigen Termin vergaß, beziehungsweise verwechselte?
Ob es wirklich nur daran lag, dass sie mit Mel, ihrer langjährigen besten Freundin bis in die frühen Morgenstunden zusammengesessen und seelenruhig zwei Flaschen von Josef Kaisers berüchtigtem, selbst gemachten Kirschwein getrunken hatte? Oder wurde sie vielleicht langsam alt? Immerhin lag ihr dreißigster Geburtstag schon in greifbarer Nähe!
Ach Quatsch, sie verzog den Mund. Das konnte doch jedem mal passieren, oder? Schließlich war sie erst um halb drei ins Bett gekommen und dann auch noch so aufgekratzt gewesen, dass sie ewig nicht hatte einschlafen können!
Ja, bestimmt, das war der Grund für diesen Fauxpas!
Als sie dann auch noch fast gegen die geschlossene Badezimmertür prallte, weil sie so tief in Gedanken versunken war, bequemte sie sich doch endlich dazu, ihre Brille aufzusetzen. Mit einem tiefen Seufzer knipste sie das Licht an und betrat endlich das Bad. Nach einer schnellen, hastigen Dusche – die ihr allerdings an diesem besonderen Morgen auch keine Aufmunterung brachte – stand sie schließlich am Waschbecken und füllte einen Becher mit Wasser. Die Zahnbürste in der Hand, starrte sie ihr Spiegelbild an.
Gütiger Himmel, wie sah sie denn aus! Mutter Beimer war eine wahre Schönheit gegen sie! Doch ihr Sinn für Humor ließ es nicht zu, dass sie sich lange wegen ihres übernächtigten Aussehens grämte. So nickte sie sich selbst zu und grinste dann.
„Ich weiß zwar nicht, wer du bist – aber ich putze dir trotzdem die Zähne!“
Eine halbe Stunde später fühlte sie sich endlich wieder wie ein Mensch. Sie hatte sich geschminkt und angezogen, und selbst eine gründliche Musterung im Spiegel ergab keinen Grund mehr zum Lästern. Vor ihr stand eine groß gewachsene Frau – nicht so schlank wie sie es sich gerne gewünscht hätte, aber wer hatte mit fast dreißig und nach der Geburt von Zwillingen noch sein Idealgewicht? Ihr Gesicht war faltenlos, die Haut glatt und seidig – und sogar die Brille tat ihrem Aussehen keinen Abbruch. Ja, sie nickte. Den Umständen entsprechend sah sie nicht schlecht aus, sie hatte es mal wieder geschafft, aus ihrem Typ das Beste zu machen!
Zufrieden wandte sie sich vom Spiegel ab, und war gerade im Begriff, die Treppe hinunter zu eilen, als das Telefon läutete. Zuerst wollte sie gar nicht darauf reagieren, denn wozu hatte man denn einen Anrufbeantworter? Aber dann meldete sich eine bekannte Stimme die blechern durch den Hausflur hallte, und unleidig schnarrte: „Bernadette! Ich weiß, dass du noch Zuhause bist. Also geh sofort ran und melde dich, ich habe mit dir zu reden!“
Ein Stoßseufzer hob ihre Brust, und sie verdrehte die Augen. Na prima, dieser Tag fing doch wirklich gut an!
Niemand nannte sie Bernadette – außer ihrem hochwohlgeborenen Ex-Mann, und wenn der sich dazu bequemte, sie um diese Uhrzeit anzurufen, dann bedeutete das meistens nur das eine: Nämlich Ärger! Und sie wusste genau, wenn sie den Anruf jetzt nicht entgegennahm, dann würde er so lange durchklingeln und sie belästigen, bis sie es tat!
Also atmete sie tief durch, hastete die Treppe hinab und nahm das Telefon der Station. Wozu es auf die lange Bank schieben? Wenn er sie nicht erreichte, dann brachte er es durchaus fertig, bei ihr im Laden aufzutauchen, und darauf hatte sie überhaupt keinen Bock. Heute nicht, und an keinem anderen Tag!
„Guten Morgen Sebastian, was willst du?“
„Ah Bernadette, endlich! Immer noch der alte Morgenmuffel, wie?“
Sie zuckte zusammen, fühlte sich sofort gegen den Strich gestreichelt. So war das immer, wenn sie mit ihrem Ex-Mann zu tun hatte. „Da wir seit fast zwei Jahren geschieden sind, dürfte das nicht mehr dein Problem sein. Findest du nicht auch? Also ist diese Frage ziemlich unangebracht!“ Sie schniefte und versuchte, die Gereiztheit die in ihr aufstieg, niederzuringen. „Ich bin spät dran und muss in den Laden, was ist los?“
Ein meckerndes, seltsam atemlos klingendes Lachen kam durch die Leitung, und Bernie sah ihn förmlich vor sich, wie er in seinem korrekten Nadelstreifenanzug hinter seinem Mahagoni-Schreibtisch saß, mit einer Fußspitze wippte und lässig das Telefon in einer Hand hielt. Sie wusste es, weil sie neun Jahre mit diesem Mann verheiratet gewesen war, und dies bezeichnete sie heute als den größten Fehler ihres Lebens!
Endlich hatte sich Sebastian Bauer beruhigt, und räusperte sich. „Ich wollte dir eigentlich nur mitteilen, dass Lydia und ich nächsten Samstag heiraten werden!“
Bernie atmete tief durch. „Meinen Glückwunsch!“
Eine Weile blieb es still, es war als wartete er auf eine Reaktion von ihr. Doch darauf würde er ewig warten müssen, dachte sie sich grimmig. Wenn er wirklich glaubte, dass sie vielleicht Bedauern oder gar Eifersucht empfinden würde, so war er gründlich auf dem Holzweg. Denn alles was sie bei dieser Neuigkeit fühlte, war … ja, Erleichterung! Oh, Bedauern empfand sie auch – aber das galt nicht ihr selbst, sondern der Frau, die das Pech hatte, Sebastians Ehefrau Nummer zwei zu werden!
Lydia Müller-Hohenstein war schon zu ihren, zu Bernies Zeiten Sebastians Sekretärin gewesen, und schon damals hatte sie ihren Chef, den Filialleiter einer großen Münchener Privatbank angehimmelt – und es jetzt endlich geschafft, ihn sich zu angeln!
Als sie sich das Paar bildhaft vorstellte – er groß und mager, sie winzig klein und puppenhaft zierlich, da entfuhr ihr unwillkürlich ein unterdrücktes Kichern. Sofort fasste ihr Ex-Mann den Laut falsch auf. „Du wirst deswegen doch nicht etwa weinen, Bernadette? Schließlich sollte dir längst klar geworden sein, dass wir nicht zueinander gepasst haben!“
Sie kaschierte ein erneutes Lachen hastig mit einem Hüsteln. „Mach dir um mich keine Sorgen, ich bin nur leicht erkältet!“, schwindelte sie schnell.
„Gut!“, Er war mit seinen Gedanken schon wieder woanders. „Wird es dir möglich sein, die Kinder zur Hochzeit vorbeizubringen? Du bist selbstverständlich auch eingeladen!“
‚Nur über meine Leiche!’, dachte sie unwillkürlich, doch laut sagte sie: „Können wir darüber nicht ein andermal sprechen? Ich muss jetzt wirklich los!“ Sebastian wollte aufbegehren, doch sie wimmelte ihn kurzerhand ab und unterbrach dann aufatmend die Verbindung.
Uff, das war geschafft! Dieser Mann hatte echt Nerven!
Aber so war er schon immer gewesen, vom ersten Tag ihrer Ehe an hatte er es wie selbstverständlich angenommen, dass sich alles nur um ihn drehen musste. Von ihr war erwartet worden, dass sie ihre Arbeit aufgab, als sich die Zwillinge anmeldeten, und auch, dass sie sich in allen Dingen nach ihm richtete – und im Übrigen die perfekte Bankiersgattin spielte. Dabei hatte er nur einen Punkt außer Acht gelassen, nämlich den, dass er selbst gar nicht in dieses Schema passte!
Wieder verzog sie den Mund, als sie an die Zeit dachte, in der er angefangen hatte, von Woche zu Woche mehr Arbeit vorzuschieben und aus diesem Grund in München übernachten wollte. Es hatte auch nicht lange gedauert, bis er unter diesem Vorwand ein Appartement gemietet und immer seltener Zuhause geschlafen hatte. Und noch immer hatte sie nichts geahnt, blind und naiv sie gewesen war. Bis zu jenem Abend, als sie sich aus Sehnsucht nach ihm in ihren Wagen gesetzt hatte und ohne Voranmeldung in seiner Münchener Wohnung aufgetaucht war. Das Paar, das im Bett miteinander beschäftigt gewesen war, hatte sie nicht einmal bemerkt, und sie war still und leise wieder verschwunden, ohne sich selbst bemerkbar zu machen.
Sie hatte ihrem Mann damals weder eine Szene gemacht noch ihn zur Rede gestellt, aber sie hatte begonnen, gründlich über ihr Leben nachzudenken. Gott, was war sie naiv gewesen!
Jahrelang hatte sie das Heimchen am Herd gemimt, war immer elegant angezogen, perfekt frisiert und durch und durch auf Bankiersgattin gestylt gewesen. Sie hatte Kontakt zu den richtigen Leuten gepflegt, die richtigen Veranstaltungen besucht, sich für die richtigen Dinge engagiert – und nicht gemerkt, dass sie selbst es war, die falsch war. Ebenso wenig wie sie bemerkt hatte, dass sie mit den Jahren immer langweiliger und öder geworden war. Der Witz an der Sache war ja, dass er sie genau zu der Frau geformt hatte, die er immer hatte haben wollen – und die ihm dann aber auch bald absolut gleichgültig und bedeutungslos geworden war, weil er sich selber mit ihr nur noch langweilte!
Als sie in ihren Überlegungen soweit gekommen war, begann Bernie das erste Mal eine Scheidung in Betracht zu ziehen. Sie ging sogar soweit, sich an Oskar Schäuble, einen Freund ihres Vaters der Anwalt war, zu wenden. Und der machte ihr dann von Anfang an klar, dass eine Scheidung nicht so ohne weiteres in Frage käme, besonders nicht, wenn sie von ihr ausging. Ihre Unterschrift auf einem Ehevertrag besagte klar und deutlich, dass in diesem Fall alles an ihren Mann übergehen würde – auch das Sorgerecht für ihre beiden Kinder!
Jedoch war Bernadette Bauer nicht unbedingt der Typ Mensch, der sich von solchen „Kleinigkeiten“ lange von einem einmal gefassten Entschluss abbringen ließ – und sie begann ihren Feldzug mit der Raffinesse und dem strategischen Geschick eines Napoleon Bonaparte zu planen.
Zuerst veränderte sie ihre äußere Erscheinung – etwas, worauf ihr Mann immer sehr viel Wert gelegt hatte. Als Sebastian geruhte, zur Abwechslung mal wieder ein Wochenende daheim zu verbringen, traf ihn fast der Schlag. Statt seinem gepflegtem, adretten Weibchen erwartete ihn eine auffallend geschminkte, junge Frau mit wilder Lockenmähne und leuchtend pink gefärbtem Pony. Verschwunden waren auch die braven Hemdblusenkleider und Kostüme, stattdessen trug sie nun aufreizend enge T-Shirts und Jeans, oder weit ausgeschnittene, auffällige Sommerkleider.
Und das war erst der Anfang gewesen …
Immer seltener war sie von nun an Zuhause anzutreffen, sie schuf sich einen neuen Freundeskreis und änderte ihre Persönlichkeit ganz und gar. Als Sebastian sie einmal darum bat, für einen wichtigen Kunden eine ihrer unschlagbaren Dinnerpartys zu geben, empfing sie ihn und seine Gäste mit Heavy Metal Musik, engem Lederkostüm und statt des erwarteten, exzellenten Vier-Gänge-Menüs servierte sie ihnen japanisches Sushi, das auch noch ganz traditionell auf dem Boden sitzend eingenommen werden sollte.
Dieser Vorfall gab dem Ganzen dann den Ausschlag …
Am nächsten Morgen holte Sebastian sie zu einem ernsten Gespräch unter vier Augen, in dessen Verlauf er sie um die Scheidung bat. Und als sie – der Form halber – zögerte, machte er ich sogar noch Zugeständnisse, die sie unmöglich ablehnen konnte. Ja, er hatte es sogar so eilig von ihr loszukommen, dass er sich förmlich von ihr freikaufte. Von der Abfindung war es ihr dann gelungen, sich ein kleines Geschäft aufzubauen und „Bernies Blumenoase“ war mittlerweile ihr ganzer Stolz, auch wenn es Zeiten gegeben hatte die hart und schwer gewesen waren. Es war sogar noch so viel Geld übrig geblieben, dass sie das Haus, das zu dem kleinen Laden gehörte, kaufen konnte, und jetzt führte sie zusammen mit den zehnjährigen Zwillingen Alexander und Amanda ein glückliches, zufriedenes Leben.
Zumindest bis auf die Augenblicke, da ihr Vater geruhte, bei ihnen anzurufen!
Lautes Klingeln an der Tür riss sie aus ihren grübelnden Gedanken. Ein erschrockener Blick auf die Uhr sagte ihr, dass sie fast zehn Minuten mit dem geistigen Rückblick in die Vergangenheit vertrödelt hatte. Hastig sprang sie auf und eilte an die Tür. Sie öffnete und ließ die alte Frau die davor stand, eintreten. „Morgen, Greta!“
Die Angesprochene schaute sie erstaunt an. „Ich habe Licht gesehen und dachte, die Kinder wären schon auf! Was tust du denn noch hier? Müsstest du nicht schon längst drüben sein und die Lieferung entgegen nehmen?“
„Ja …“, maulte Bernie und schnürte sich die Turnschuhe zu. „Ich bin aufgehalten worden, Sebastian hat angerufen!“
„Mein Beileid!“, kam die trockene Erwiderung. Greta hängte ihren Mantel auf und fragte dann: „Schlafen die Kleinen noch?“
„Ja!“ Bernie sagte ihr nicht, dass sie die beiden heute Morgen schon in die Schule hatte schicken wollen, denn das würde Greta, die den Haushalt während Bernies Geschäftszeiten führte, noch früh genug erfahren, sobald die Kinder wach waren. Alexander hatte nämlich die dumme Angewohnheit, Greta – die er als Ersatzoma ansah – in alles einzuweihen, was sich so im Hause Bauer zutrug! In dieser Hinsicht funktionierte der Flurfunk hervorragend, und dank Greta erfuhr es dann bald der ganze Ort. Was den Informationsfluss der kleinen Gemeinde betraf, hätte jeder Geheimdienst noch etwas lernen können!
Bernie wollte gerade gehen, da rief ihr Greta aus der Küche nach: „Du hast ja noch gar nicht gefrühstückt! Das ist aber gar nicht gut für die Gesundheit! Ich lasse dich rufen, wenn die Kinder wach sind und essen. Simone kann dich ruhig eine halbe Stunde vertreten!“
Simone war Gretas siebzehnjährige Enkeltochter, die in „Bernies Blumenoase“ ihre Lehre als Floristin absolvierte. Während Bernie in den Laden hinüberging, dachte sie lächelnd über die ältliche Greta Wagner nach.
Gute, alte Greta – was täte sie nur ohne sie?
Nicht nur, dass sie ihr damals Haus und Laden so günstig nach dem Tod ihrer Tochter und deren Mann verkauft hatte, nein – sie hatte die Frischgeschiedene auch gleich mitsamt ihrer Kinder ins Herz geschlossen und sozusagen adoptiert. Ehe sich die Bauers versahen, hatte sie einen festen Platz in ihrem Leben. Als Haushälterin, als Freundin, als Familiengeneral – und als guter Engel für alles, was anfiel.









wie ausm richtigen leben
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