Doktorspiele

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Summary

Dr. Konstantin von Harten führt eine erfolgreiche Kanzlei und lebt ein wildes, hemmungsloses Sexualleben. Seine verführerische Freundin Vera interessiert sich vor allem für seinen Doktortitel - und seine Kreditkarte. Als Zahnschmerzen ihn in die Praxis von Dr. Wallner führen, begegnet er unerwartet Dr. Bettina König, seiner Jugendliebe, die ihn einst mit einem einzigen Kuss verzauberte. Aus dem unverhofften Wiedersehen entwickelt sich schnell eine leidenschaftliche Affäre. Beide träumen von einer gemeinsamen Zukunft mit Familie und Kindern. Aus Angst, Bettina zu verlieren, lässt Konstantin sie glauben, er wäre Single. Als Vera die beiden in einem intimen Moment überrascht und sich als Konstantins Verlobte vorstellt, bricht für Bettina eine Welt zusammen. Zerrissen zwischen Liebe und Verrat, trägt sie allerdings selbst ein Geheimnis in sich, das alles verändern könnte... Eine Geschichte über die Irrwege der Liebe, die Abgründe der Begierde – und das Ringen um das echte Glück.

Status
Complete
Chapters
8
Rating
5.0 1 review
Age Rating
18+

Heiße Doktorspiele

„Guten Tag, Herr Doktor!“

Den ganzen Tag lang hatte Vera Hagedorn immer wieder zum Telefon gegriffen – hatte angerufen, gedrängt, gebettelt und gefleht. Ihre Stimme war fast heiser von den vielen Gesprächen, vom ständigen Erklären, vom unerbittlichen Kreisen um das eine Thema, das ihr auf der Seele brannte. Die Behandlung ihres Leidens duldete keinen Aufschub! Und wie so oft, wenn sie etwas wirklich wollte, bekam sie es auch. - Der letzte Termin des Tages war ihr sicher!

Man konnte wohl sagen, dass es nicht viele Ärzte gab, die mit dieser Art von Symptomen wirklich etwas anzufangen wussten – geschweige denn, angemessen mit ihnen umgingen. Für Vera jedoch kam von Anfang an nur einer infrage. Nur ihm traute sie zu, die richtigen Fragen zu stellen, die entscheidenden Untersuchungen anzuordnen – und eine Therapie einzuleiten, die ihren Zustand auch wirklich kurieren würde.

Die Stunden bis zu ihrem Termin hatten sich gezogen wie unter Folter. Doch jetzt stand sie vor ihm – atemlos und leise keuchend. Nicht nur, weil sie den Weg von zu Hause zu Fuß zu ihm hierhergeeilt war, sondern auch, weil der Grund ihres heutigen Daseins gerade das Zimmer betreten hatte:

Dr. Konstantin von Harten.

Alleine der Klang seines Namens weckte Assoziationen an ein altes Adelsgeschlecht. Seine Stimme klang weich und rund wie bernsteinfarbener Whisky, als er Vera begrüßte.

„Guten Tag, Frau Hagedorn. Was führt Sie denn heute zu mir?“

Ausgiebig ließ er seinen Blick über Veras schlanken Körper wandern - über ihren Hals, das lose Haar bis zu den schwarz lackierten Fingernägeln, die nervös an ihrer Handtasche spielten. Allein für ihn hatte Vera sich zurechtgemacht. Ihre Haare waren frisch blondiert und verliehen ihr ein Aussehen, das sie jünger erscheinen ließ als die 37 Lenze, die sie zählte. „Vielleicht 29 – höchstens 32!“, hatten die Männer geschätzt, die sie auf dem Weg zu Dr. von Harten mit gierigen Blicken verschlungen hatten. Das knappe Outfit und eine großzügige Portion Make-up taten ihr Übriges, um sie deutlich jünger wirken zu lassen, als ihr Personalausweis es auswies.

Dr. von Harten sah aus, als sei er einem medizinischen Werbespot oder einer dieser perfekt inszenierten TV-Produktionen entsprungen. Sein Auftreten erinnerte weit mehr an die makellosen Arztfiguren amerikanischer Serien als an die braven Fernsehmediziner, die Vera noch aus ihrer Kindheit kannte.

Er war groß – mindestens eins neunzig – und etwas an seiner jugendlich-maskulinen Präsenz ließ Vera spüren, dass seine Erwartungen an sie heute weit über das Besondere hinausgingen. In seiner Ausstrahlung lag diese exklusive Mischung aus jugendlicher Energie und höflichem, aber dennoch bestimmendem Charme.

Dr. von Hartens Gesicht war markant, scharf gezeichnet – geprägt von hohen Wangenknochen, einem schnurgeraden Nasenrücken, und einem Kinn, das mit seiner feinen Linie fast kindlich wirkte. Kein Bart, keine Stoppeln waren zu erkennen – nur glatte, gepflegte Haut, die den Blick auf die Kanten seines Gesichts noch verstärkte.

Sein Haar war dunkelbraun, dicht, leicht gewellt – lässig zurückgestrichen, wie das eines Oberprimaners. Und doch saß es perfekt, fast so, als hätte er sich nur für sie zurechtgemacht. Allerdings war es nicht sein jugendliches Aussehen, das ihn für Vera so attraktiv machte: Er war ein Symbol für das, was sie sich selbst ersehnte – Anerkennung, gesellschaftliches Renommee und einen Glanz, der auf sie abfärben sollte.

Was sie aber am meisten erregte war seine Arztkittel, den er trug! Strahlend weiß, makellos, als käme er direkt aus einer Werbung für Premium-Waschmittel. Er trug den Kittel offen, darunter ein weißes Poloshirt, am Kragen aufgeknöpft, das seinen muskulösen Oberkörper dezent erahnen ließ. Die Ärmel des Kittels waren etwas zu kurz – gerade so, dass seine Unterarme leicht hervorlugten, auf denen dunkle, feinste Härchen glänzten. Eine mechanische Schweizer Luxusuhr zierte sein Handgelenk, darunter pulsierte rhythmisch das Blut durch seine Adern - ein Schauspiel, das Veras Blick wie magisch anzog. An seinem Hals hing locker ein Stethoskop, von dem Vera sich wünschte, dass Dr. von Harten es bald und ausgiebig bei ihr zum Einsatz bringen würde…

Alles an ihm wirkte gepflegt, jugendlich und frisch als er sich ihr näherte und dabei leise die Tür hinter sich schloss.

Vera zwang sich ruhig zu bleiben, als ihre Blicke sich zum ersten Mal trafen, doch ihr Körper verweigerte beharrlich den gehorsam. Ihre Finger klammerten sich angestrengt an ihre Handtasche, während eine Hitzewelle nach der anderen ihre Wangen in tiefes purpurrot tauchte. Ihr Puls schoss in die Höhe, während sich ein Brennen über ihre Brust bis zu den Fingerspitzen ausbreitete. Trotz ihrer glühenden Wangen lief ihr – irgendwo zwischen Aufregung und Überforderung – ein eiskalter Schauer den Rücken hinab.

Dr. von Harten lächelte höflich – doch etwas in diesem Lächeln deutete eine gewisse Absicht an. Eine Absicht die Vera verunsicherte und die sie doch insgeheim erhoffte…

„Herr Doktor, ich bin ja so froh, dass sie Zeit für mich gefunden haben…“, begann sie mit der Konversation.

„Welches Anliegen führt sie denn zu mir, Frau Hagedorn?“, fragte Dr. von Harten und warf Vera dabei einen verständnisvollen Blick zu, als wollte er ihr damit andeuten, dass sie sich ihm vollkommen offenbaren konnte – in jeglicher Beziehung.

„Sie kennen ja bereits die Problematik, Herr Doktor… Diese Hitzewallungen machen mich langsam wahnsinnig…“

Noch vor gut hundert Jahren wäre man solchen Symptomen mit einer „therapeutischen“ Unterleibsmassage zu Leibe gerückt. Doch Vera war sich sicher, dass Dr. von Harten mit seinen Therapieansätzen weit über diese damals üblichen schulmedizinischen Methoden hinausgehen würde…

„Ich verstehe… Haben sich die Symptome denn seit unserem letzten Termin gebessert?“

„Nein… Es wurde sogar noch schlimmer! Manchmal fühle ich mich, als würde ich regelrecht in Flammen aufgehen. So wie jetzt gerade, in diesem Moment…“

„Ich kann mich voll und ganz in Ihre Situation hineinversetzten, Frau Hagedorn. Nehmen Sie Medikamente?“

„Nein… meine letzte Medikamentengabe war das Präparat, das Sie mir bei meinem letzten Termin verabreicht haben, Herr Doktor. Ich glaube, die Wirkung lässt gerade stark nach. Mein Körper verlangt nach einer stärkeren Dosis…“

Dr. von Harten nickte bedächtig und warf Vera dabei einen verständnisvollen Blick zu, dessen Botschaft unmissverständlich schien.

„Ich werde sie jetzt gründlich untersuchen, Frau Hagedorn. Machen Sie sich bitte mal frei…“

Der Augenblick, den Vera sich den ganzen Tag erhofft hatte, war also gekommen. Nach und nach knöpfte sie ihre weiße Bluse auf. Sie war aufgeregt, denn sie wusste nicht, was sie erwarten würde. Mittlerweile kannte sie Dr. von Harten so gut, dass sie wusste, dass er immer eine Überraschung für sie bereithielt! Langsam ließ sie den Stoff zurückgleiten und entblößte den grazilen Ansatz ihrer Schlüsselbeine, dann die Schultern, schließlich ihren Oberkörper.

Dr. von Harten stand regungslos daneben und sprach kein Wort. Seine Augen starrten auf Vera in begehrlicher Erwartung bald mehr zu sehen als ihre noch verhüllte Brust.

„Schon beim Betreten des Behandlungszimmers habe ich gespürt, dass sie meine Beschwerden ernst nehmen werden, Herr Doktor…“

Vera zog die Bluse von den Schultern, ließ sie langsam über ihre Arme gleiten und legte sie behutsam über die Lehne des Stuhls neben ihr. Dann ergriff sie den Bund ihres viel zu kurzen schwarzen Lederrocks...

Zum Abhören der Herztöne sollte es heute nicht mehr kommen – Dr. von Harten hatte sein Stethoskop bereits zur Seite gelegt. Ebenso ließ er seinen weißen Kittel achtlos auf den Boden fallen, während seine Augen unbeirrt an Vera hafteten, um ihr dabei zuzusehen, wie sie sich vor ihm auszog. Sein Poloshirt folgte ihm wenig später und ließ den kleinen Wäscheberg neben ihm weiter anwachsen. Es schien, als würde er seine zurückhaltende Hülle ablegen - Stück für Stück.

„Aber Herr Doktor…, sie ziehen sich ja auch aus!“, stellte Vera mit gespielter Verwunderung fest.

Dr. von Harten überzeugte nicht mit Worten, sondern mit Taten – er handelte, und Vera verfolgte seine Handlungen mit äußerstem Interesse.

„Das Ablegen meiner Kleidung ist nötig, weil ich alle Instrumente, die ich zur Untersuchung benötige, bei mir trage…“, erklärte Dr. von Harten, der mittlerweile mit nacktem Oberkörper vor Vera stand und Anstalten machte, seine Hose zu öffnen.

Vera stand kurz davor, ihre letzte Textilschicht abzulegen – sie trug nur noch einen schwarzen BH und einen hauchdünnen Slip. Die Wirkung auf Dr. von Harten war unübersehbar, besonders in dem Moment, als sie den Slip langsam abstreifte und ihr Intimpiercing im Licht aufblitzte.

„Ohhh, Herr Doktor… Sie haben da ja ein imposantes… Instrument…“

„Wenn Sie mir beim Ausziehen meiner Unterhose behilflich sein könnten, dann wäre ich Ihnen sehr verbunden, Frau Hagedorn…“

„Selbstverständlich, Herr Doktor…“, flötete Vera und legte ihre Hand an den elastischen Saum von Dr. von Hartens ausgebeulter Boxershorts.

„Bei dieser Gelegenheit könnten sie meinen Schwanz noch auf Ficklänge bringen…“

Vera half nach, bis sich die Unterhose löste und von selbst zu Boden fiel. Ohne Umschweife umschloss sie den Schaft von Dr. von Hartens prallem Ständer mit ihrer rechten Hand, der wie ein Leuchtturm in die Höhe ragte und leckte ihm den Schwanz mit wedelnder Zunge.

„Mmmmh – jaaaah! Machen sie ihn schön hart, Frau Hagedorn. Wichsen und saugen, wichsen und saugen – immer abwechselnd…“

Auch an Vera ging die Vorbereitung zur Hauptuntersuchung, die gleich folgen sollte, nicht spurlos vorüber. Was ihre Hitzewallungen anging, so trat während dieser Phase der Therapie in der Regel eine Erstverschlimmerung ein, die nicht nur weitere Hitzewellen durch ihren Körper jagte, sondern auch die zarten Ergüsse ihrer Liebesquelle sprudeln ließ. Sie spürte ihre linke Hand zwischen ihren Beinen und wie sie sich dabei ertappte, eine Selbstdiagnose durchzuführen.

„Ich schätze Patientinnen, die die Therapiemaßnahmen des behandelnden Arztes unterstützen…“, keuchte Dr. von Harten unter heftigem Stöhnen. Die Zeit war reif, um mit Veras Therapie zu beginnen, bevor es für Dr. von Harten zu spät war…

„Beugen Sie sich jetzt bitte nach vorne und halten Sie sich gut fest… Ich werde nun mit der Untersuchung beginnen, Frau Hagedorn. – Um einen versteckten Infekt auszuschließen, werde ich zunächst ihre Körpertemperatur messen.“

„An welcher Stelle möchten Sie denn die Körpertemperatur messen, Herr Doktor?“

„Es gibt nur eine Methode, die präzise Ergebnisse liefert…

- Rektal -

„Aber Herr Doktor…“

„Bitte erschrecken Sie nicht, wenn es hinten gleich ein wenig kühl wird. Bevor ich ihn einführe, werde ich noch etwas Gleitgel auftragen. Das lindert den Schmerz – zumindest ein wenig…“

Die Tube mit Gleitcreme lag bereits griffbereit auf der Kommode. Dr. von Harten drückte eine beachtliche Menge heraus und verteilte sie auf seinem Finger. Dann ließ er ihn zunächst in Veras Poritze verschwinden – und dann in ihrem Hintereingang.

„Gut geschmiert ist halb therapiert!“, dachte er sich und begann, Veras Hintertürchen mit Gleitcreme zu präparieren. Sein Rhythmus, die Art, wie er sich Zeit ließ – all das verriet, wie sehr ihn das Vorspiel erregte. Und wie sehr es ihn reizte, sie warten zu lassen...

„Strecken sie mal ihren Arsch hoch!“, wies Dr. von Harten Vera an, nachdem er die Dehnübungen abgeschlossen hatte. Sie folgte seinen Worten ohne Widerspruch und spürte gleich darauf am eigenen Leibe, warum der Doktor diesen Nachnamen trug…

„Ouuuch…!“, schrie sie laut auf, als Dr. von Harten mit leichtem Nachdruck das Tor zur dunklen Seite durchschritt und sein Prachtstück immer tiefer in ihren Arsch schob. Mit zusammengebissenen Zähnen und einem vor Anstrengung verzerrten Gesicht ließ Vera es über sich ergehen. Lange dauerte es nicht, bis der Doktor seine fünfzehn Zentimeter eingeparkt hatte. Voller Anspannung spürte sie sein Becken an ihre Pobacken stoßen.

„Ihre Körpertemperatur scheint leicht erhöht zu sein…“, stellte Dr. von Harten fest und begann, Vera mit allmählich härter werdenden Stößen zu beglücken.

„Aber sie ficken mich ja in den Arsch, Herr Doktor!“, beschwerte sich Vera mit gespielter Empörung.

„Das gehört zu meinem Therapieplan…“

Für Dr. von Harten war es immer wieder faszinierend zu sehen, wie sein harter Prügel bis zum Anschlag zwischen Veras Arschbacken verschwand. Vera war Schmerzen gewohnt. Vor Dr. von Harten hatten schon mehrere Doktoren versucht, Vera von ihren Leiden zu befreien – allerdings erfolglos. Nur eine intensive Stimulation des Anus führte zum gewünschten Therapieergebnis, da war sich Dr. von Harten absolut sicher.

„Ahhh! Herr Doktor… Spritzen Sie heute auch wieder rein?“

Erneut wanderte Veras Hand zwischen ihre bebenden Schenkel. Wenn es etwas gab, das die Pein ihrer Behandlung auch nur ansatzweise mildern konnte, dann war es ein Reiz, der intensiver war als der an ihrem Hintereingang...

Obwohl…

Da war ja auch noch dieses intensive Kribbeln an Veras zarter, gedehnter Rosette. Zum einen wurde es durch Dr. von Hartens Finger angefacht, die es nicht lassen konnten immer wieder daran herumzuspielen – zum anderen war es seine pralle Eichel, die die letzten Zentimeter von Veras Braunem Salon aufs Vortrefflichste stimulierten…

Was lag also näher, als sich dem süßen Schmerz von hinten hinzugeben und zugleich der aufgerichteten Knospe zwischen ihren Schamlippen die gebührende Ehrerbietung zu erweisen?

Veras ließ ihre Finger um ihren Lustknopf kreisen, während Dr. von Harten sich in ihrem Hintertürchen vergnügte. Seine Hände pressten sich in ihre Pobacken und hielten sie unbeweglich – ein fester Griff, der ihr ungeahnte Laute entlockte. Von Zeit zu Zeit - wenn sie zu laut aufschrie - bekam sie von ihm einen Klaps auf die rechte Pobacke, die davon allmählich zu erröten begann.

Was hatte dieser Doktor doch für eine Kraft! Dr. von Harten war wirklich eine Koryphäe auf seinem Gebiet. Er mochte jung erscheinen, doch sein Zauberstab arbeitete wie der eines Arztes mit langjähriger Berufserfahrung.

„Es ist Zeit für Ihre Medizin! Auf die Knie, Frau Hagedorn! - Und den Mund gaaanz weit aufmachen!!!“, rief Dr. von Harten plötzlich mit angestrengtem Gesicht.

Vera sank vor Dr. von Harten auf die Knie. Ein inneres Beben durchfuhr ihn, und er hatte Mühe, seinen Körper zur richtigen Haltung zu zwingen. Im allerletzten Moment gelang es ihm, sich so zu positionieren, dass sein geiler Schwanz direkt auf Veras Gesicht gerichtet war – ihr weit geöffneter Mund war das perfekte Ziel für die heutige Injektion. Nur wenige feste, kurze Bewegungen seiner gekrümmten Finger genügten, bis sich ein gewaltiger Spermaschub aus seiner zuckenden Lustlanze entlud und ihre Mundhöhle flutete.

„Orrrrgh!!! Mmmmmpf…“, stöhnte Vera auf, während sein pulsierender Schwanz eine Spermawelle nach der anderen über ihre Zunge jagte.

„Und jetzt schön sauberlecken… - sonst wirkt es nicht.“

Dash icht fiiiel!!!“, stöhnte Vera und ließ die Spuren seiner Lust nach und nach in ihrem Rachen verschwinden.

Konstantin von Harten ließ sich erschöpft auf sein Bett fallen.