Im Käfig aus Seide

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Summary

Am Tag, Studentin und große Schwester und Nachts eine andere. Eine die ihren Körper verkauft um ihre Familie zu retten Violett Cater muss für ihre Familie sorgen. In ihren Leben dreht sich alles um Angst, Geldsorgen und die Liebe zur ihren Geschwistern Er ist ein reicher CEO. Alejandro de la Cruz ist gewohnt alles in seinem Leben zu bekommen was er will. Aber bekommt er auch sie? Beide treffen aufeinander und plötzlich bekommt Violett die Chance genug Geld und Sicherheit für ihre Familie zu bekommen, aber dafür muss sie ihren Körper an ihn verkaufen. Wie wird sie sich entscheiden?

Genre
Erotica
Author
Katja
Status
Ongoing
Chapters
3
Rating
n/a
Age Rating
18+

Kapitel 1

Violetts Sicht

Ich höre ihn immer wieder schwer atmen und stöhnen, während er seinen Penis immer wieder in mich gleiten lässt. Er stützt sich mit seinen Händen neben meinem Kopf ab und hat die Augen geschlossen. Ich sehe seine schon etwas schrumpelige Haut im spärlichen Licht, der Nachttischlampe vor Schweiß glänzen. Als dann noch eine Schweißperle auf mir landet muss ich mich wirklich zusammenreißen um nicht angeekelt das Gesicht zu verziehen. Nach wenigen Minuten spüre ich wie er in mir beginnt zu zucken und sich dann in das Kondom in mir ergießt. Sein lautes stöhnen halt an den Wänden des dunkeln Raumes wieder, bis er sich aus mir zieht und neben mir auf de Rücken landet. Ich höre ihn neben mir schwer atmen. Ich schaue an die Decke und bin froh, dass mein Kunde sich damit zufriedengibt, dass ich einfach nur da liege und die Beine breit mache. Andere wollen da doch etwas mehr. Bill richtet dich auf, wirft das Kondom in den Eimer neben dem Bett und zieht sich wieder an. „Das war wie immer ein Vergnügen mit dir süße. Wir sehen uns dann nächste Woche wieder." Sagt er, legt das Geld auf den kleinen Tisch neben der Tür und verlässt den Raum.

Ich bleibe noch einen Moment liegen und gehe dann in das angrenzende Bad und stelle mich erstmal unter die warmen Duschen. Ich lasse das warme Wasser über meinen Körper gleiten und genieße es. Zuhause bleibt mir meist nur kaltes Wasser, weshalb ich versuche, immer hier zu duschen. Ich lasse mir viel Zeit in der Dusche, bis ich in meine normalen Sachen schlüpfe und aus dem Raum gehe. Ich gehe durch einen dunklen Gang, der in einem großen Raum endet. Ich gehe an die Bar und lasse mich auf einen der Barhocker fallen. Noch bevor ich was sagen kann, wird mir ein Glas mit Cola vor die Nase geschoben. Ich nehme es in die Hand und trinke es gleich mit einem Mal aus. Meine Kehle hat sich angefühlt, als hätte sie noch nie einen Tropfen Flüssigkeit gespurt. Ich schiebe das leere Glas ein Stück über den Tresen, bis es von Tobi aufgehalten wird. „Irgendwann landet das Glas nochmal auf dem Boden. Blake wäre davon sicher nicht begeistert." Sagt er und gießt mir nochmal nach. Ich schaue ihm zu und zucke einfach mit den Schultern. „ich wette, das würde ihm nicht mal auffallen, außer jemand steckt es ihm." Sage ich und grinse meinen besten Freund an. „Würde ich niemals, weißt du doch" grinst er zurück und bedient ein paar der Gäste. Während ich darauf warte das er wieder Zeit hat schaue ich mir die Gäste an, die am Tresen sitzen. Das meiste sind Stammgäste, die ich schon öfter gesehen habe, aber den einen kenne ich bisher noch nicht. Er sieht auch eher so aus, als hätte er sich in der Bar geirrt und nicht so, als würde er hier reinpassen. Der Typ trägt einen perfekt sitzenden Anzug und auch seine Haare liegen in einer perfekten Ordnung auf seinem Kopf. Allgemein wirkt der Kerl zu perfekt, um hier reinzupassen. „Wie viel Zeit musst du noch Tod schlagen?" fragt mich Tobi, nachdem er alle Gäste bedient hat. Ich schaue auf die Uhr auf meinem Handy. „10 Minuten dann kann ich endlich gehen. Ich bin so müde." Sage ich und stütze mein Gesicht auf meine Hand. Es ist mittlerweile 4 Uhr und in drei Stunden klingelt schon wieder mein Wecker. Diese Tage, in denen ich lange Schicht habe sind immer besonders hart und lang. Ich arbeite neben dem College in einem Puff. Ich weiß nicht gerade der beste Nebenjob aber bei den richtigen Leuten gibt es gutes Geld und das brauche ich auch dringend. 5 Minuten vor Schichtende gehe neben der bat durch eine Tür mit der Aufschrift: Personal und lande im Mitarbeiterraum. Ich hole meine Tasche aus meinem Spint und gehe dann noch einen Raum weiter. „Hey Blake ich will mein Gehalt holen." Sage ich, als ich in den Raum trete, und schaue den Mann an, der hinter einem Schreibtisch sitzt. Ich lege das Geld was ich heute verdient habe auf den Schreibtisch. Blake nimmt es zählt es durch und trägt es in seine Unterlagen ein. Leider dürfen wir nicht alles behalten, was die Kunden uns bezahlen. -wir müssen jeden Tag das Geld abgeben und bekommen dann jede Woche unseren Anteil in einem Check oder auch manchmal Bar. Blake greift nach seinem Checkbuch und gibt mir dann einen Zettel davon. Leider ist es wie jede Woche nicht sonderlich viel. Es wäre mehr, wenn Blake sind nicht das meiste selbst in die Tasche stecken würde und uns nur einen Bruchteil ausbezahlt. Das ist unfair und keinesfalls rechtens, aber da ich selbst in einer sehr dunklen Grauzone bin und es bei anderen noch schlimmer läuft nehme ich es einfach so hin und beschwere mich nicht. Ich gehe dann wieder in den vorderraum und verabschiede mich bei Tobi und verlasse dann den Laden. Ich trete auf die dunkle Straße und atme tief durch. Im Laden ist es immer superstickig und riecht auch meist nicht sonderlich gut, aber hier ist die Luft noch frisch und klar. Aber auch nur um diese Uhrzeit. Ich schiebe meine Hände in die Hoodietaschen und gehe dann die dunklen Straßen entlang. In der Gegend ist um diese Zeit meist nicht viel los und man hat mal seine Ruhe. Zum Glück gehe ich auch nur ungefähr 20 Minuten, bis ich zuhause ankomme. Ich gehe leise in die Wohnung, ziehe mich um und lasse mich dann in mein Bett fallen. Es dauert nur wenige Minuten, bis ich in einen Traumlosen und sehr kurzen Schlaf versinke.

Als der Wecker drei Stunden später schon wieder klingelt würde ich ihn am liebsten gegen die nächste Wand schleudern. Aber leider brauche ich ihn noch und habe kein Geld mir einen neuen zu kaufen, weshalb ich ihn einfach nur ausschalte und mich zwinge aufzusetzen. Wenn ich das nicht machen würde, würde ich mich einfach umdrehen und weiterschlafen und das wäre sehr schlecht. Ich öffne langsam meine Augen und sehe meine kleine Schwester noch in ihrem Bett liegen und schlafen. Ich gähne leise und stehe dann ganz auf. Ich gehe zu ihrem Bett rüber und setzte mich an die Bettkante. Ich streiche ihr die Haare aus dem Gesicht und wecke sie sanft. Sie mailt erst etwas rum, bevor sie dann doch ihre Augen öffnet. „Guten Morgen Prinzessin du musst aufstehen." Sage ich und gehe dann zum Kleiderschrank und lege ihr ihre Sachen raus. „ich bin aber noch total müde." Jammert sie und zieht die Decke über ihren Kopf. „Ich weiß, aber du musst in die Schule." Sage ich und ziehe die Decke wieder etwas runter. Ich lächle sie nochmal an und gehe dann ins Bad, um mich schnell fertig zu machen. Ich höre dabei schon Bens Wecker klingeln und das zum dritten Mal. Ich zieh mich schnell an und gehe dann in das Zimmer der Jungs. „Ben steh endlich auf du musst in die Schule." Sage ich und ziehe ihm einfach die Decke weg. Ich drehe mich dann in dem kleinen Zimmer auf die andere Seite und sehe Finn schon in seinem Bettchen sitzen. Ich nehme ihn auf den Arm und lächle ihn an. Morgens sieht er immer besonders niedlich aus. Ich kümmere mich dann um ihn und gehe mit ihm in die Küche. Ich mache für uns alle Frühstücke und gleichzeitig noch die Pausenbrote von Mary und Ben. Wie jeden Morgen haben wir nicht viel Zeit. Aber es will auch niemand freiwillig früher aufstehen.

Nach ein paar Minuten kommen Ben und Mary in die Kücheund setzen sich and en Tisch und beginnen zu frühstücken. Ben füttert dabei Finnund ich mache Mary die Haare. Wir sind mittlerweile ein sehr eingespieltes Teamam Morgen. Jeder hat seine feste Aufgabe. So sparen wir uns einfach Zeit. „Solos Schuhe anziehen." Fordere ich die Beiden auf als ich auf die Uhr geschaut habe,und ziehe Finn fertig an. Jeder nimmt seine Tasche


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Lasst mir gern ein Kommentar da würde mich freuen.