Jenny und Anna spielen (gxg)

All Rights Reserved ©

Summary

Jenny und Anna spielen Wahrheit oder Pflicht, und dann eskaliert alles in einer süßen Art und Weise!

Status
Complete
Chapters
3
Rating
4.0 1 review
Age Rating
18+

Kapitel 1: Die Mutprobe

Der Wohnzimmerboden von Annas kleiner Wohnung war übersät mit leeren Weinflaschen und Chipstüten. Die beiden Frauen saßen sich im Schneidersitz gegenüber, ihre Wangen gerötet vom Alkohol und vom Lachen.

„Okay, okay, warte...” Jenny kicherte und strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Wahrheit oder Pflicht?”

Anna lehnte sich zurück, ihre zierliche Gestalt wirkte beinahe katzenartig in der gedämpften Beleuchtung. „Pflicht. Definitiv Pflicht.”

„Langweilig,” neckte Jenny. „Du nimmst immer Pflicht.”

„Weil deine Wahrheitsfragen so lahm sind.” Anna grinste frech. „Los, gib mir was Gutes.”

Jenny dachte einen Moment nach, dann schüttelte sie den Kopf. „Nee, du bist dran, mich zu fragen. Ich hab die letzte Runde gemacht.”

„Stimmt.” Anna beugte sich vor, ihre dunklen Augen funkelten im Kerzenlicht. „Also... Jenny. Wahrheit oder Pflicht?”

Jenny zögerte. Der Wein hatte sie mutiger gemacht als sonst, aber Annas Blick machte sie nervös. „Äh... Wahrheit?”

„Ha!” Anna rieb sich die Hände. „Perfekt. Okay, also...” Sie machte eine dramatische Pause. „Was ist deine peinlichste Fantasie? Und ich meine wirklich peinlich. Die Sache, über die du nachts nachdenkst und dich dann schämst.”

Jenny spürte, wie ihr Gesicht heiß wurde. „Oh Gott, Anna...”

„Nein, nein, nein. Das sind die Regeln. Du hast Wahrheit gewählt.” Anna beugte sich noch näher vor. „Los, raus damit.”

Jenny griff nach ihrem Weinglas und trank einen großen Schluck. Ihr Herz klopfte wild. Der Alkohol löste ihre Zunge, machte sie risikofreudiger als gewöhnlich.

„Ich... also...” Sie starrte auf ihre Hände, die nervös am Saum ihres Shirts zupften. „Es ist wirklich peinlich.”

„Das ist der Sinn der Sache, Schätzchen.”

Jenny atmete tief durch. „Okay. Also... manchmal stelle ich mir vor, dass ... dass jemand mich beobachtet. Dass ich mich... ausziehen muss. Und dass jemand dabei zusieht und... und mir sagt, was ich tun soll. So sanft dominant, weißt du?”

Die Stille, die folgte, schien ewig zu dauern. Jenny wagte nicht aufzublicken.

„Warte,” sagte Anna schließlich, ihre Stimme eine Mischung aus Überraschung und etwas anderem, das Jenny nicht ganz einordnen konnte. „Du meinst wie... exhibitionistisch? Oder dass dich jemand... kommandiert?”

„Beides, irgendwie.” Jennys Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. „Ich weiß, es ist komisch, ich—”

„Bist du ernsthaft gerade?” Anna unterbrach sie.

Jenny blickte endlich auf und sah, dass Anna nicht lachte. Nicht spöttisch grinste. Stattdessen war ihr Blick intensiv, forschend.

„Ja,” gab Jenny kleinlaut zu. „Ich hab noch nie jemandem davon erzählt. Gott, das ist so peinlich.” Sie verbarg ihr Gesicht in den Händen, aber ein nervöses Kichern entwich ihr.

Anna lachte leise mit, aber es klang anders als vorher – tiefer, wärmer. „Das ist nicht komisch, Jenny. Das ist eigentlich... ziemlich heiß.”

Jenny spähte zwischen ihren Fingern hindurch. „Was?”

Anna rutschte näher. Der Abstand zwischen ihnen, der eben noch komfortabel gewesen war, fühlte sich plötzlich elektrisch an.

„Ich meine es ernst.” Annas Hand landete auf Jennys Arm, ihre Finger warm durch den dünnen Stoff ihres Shirts. „Es ist nichts, wofür du dich schämen musst.”

Jenny ließ ihre Hände sinken. Ihr Herz raste jetzt aus einem völlig anderen Grund. „Anna...”

„Du weißt...” Anna strich sanft mit dem Daumen über Jennys Unterarm. Die Berührung war leicht, beinahe zufällig, aber absolut absichtlich. „Wir könnten das jetzt machen.”

Die Welt schien für einen Moment stillzustehen.

„Was?” Jennys Stimme war heiser.

„Deine Fantasie.” Annas Augen ließen Jennys nicht los. „Ich könnte dich beobachten. Dir sagen, was du tun sollst.” Sie lächelte, ein kleines, fast schüchternes Lächeln, das im Widerspruch zur Kühnheit ihrer Worte stand. „Wenn du willst.”

Jenny spürte, wie sich ihr Bauch zusammenzog. Eine Mischung aus Panik und etwas viel Primärem durchflutete sie. „Ich... wir sind betrunken.”

„Ein bisschen.” Anna zuckte mit den Schultern. „Aber nicht so betrunken, dass wir nicht wüssten, was wir tun. Ich will das nur, wenn du es auch willst, Jenny. Kein Druck.”

Jennys Mund war trocken. Sie sollte nein sagen. Sie sollte lachen und das Thema wechseln und so tun, als wäre das alles nur ein Scherz gewesen. Aber stattdessen hörte sie sich selbst sagen:

„Wie... wie würde das ablaufen?”

Annas Lächeln wurde breiter. „Du könntest aufs Sofa gehen. Dich hinsetzen. Und ich...” Sie ließ ihre Hand von Jennys Arm gleiten. „Ich würde hier sitzen und zusehen. Dir sagen, was ich sehen will.”

Jenny schluckte hart. Ihr ganzer Körper kribbelte. „Das ist verrückt.”

„Ist es das?” Annas Stimme war so sanft, so verführerisch. „Du hast gesagt, das ist deine Fantasie. Ich biete dir an, sie wahr werden zu lassen. Hier. Jetzt. In einem sicheren Raum, mit jemandem, dem du vertraust.”

„Du bist meine beste Freundin.”

„Genau.” Anna nickte. „Deshalb kannst du mir vertrauen. Deshalb ist es sicher.” Sie wartete, gab Jenny Zeit zu denken. „Aber wenn du nicht willst—”

„Ich will,” platzte Jenny heraus, bevor ihr Verstand ihrem Mund Einhalt gebieten konnte.

Die Stille diesmal war aufgeladen, schwer vor Erwartung.

Anna stand langsam auf, ihre Bewegungen fließend. Sie streckte Jenny die Hand entgegen. „Dann komm.”

Mit zitternden Fingern nahm Jenny die Hand und ließ sich auf die Füße ziehen. Ihre Beine fühlten sich wackelig an, als Anna sie zum Sofa führte.

„Setz dich,” sagte Anna leise, und Jenny gehorchte.

Das Sofa fühlte sich weich unter ihr an. Anna trat einen Schritt zurück, betrachtete sie mit einem Blick, der Jenny gleichzeitig bloßgestellt und begehrt fühlen ließ.

„Okay?” fragte Anna.

Jennys Kehle war wie zugeschnürt. Sie nickte.

„Ich brauche Worte, Süße.”

„O-okay,” flüsterte Jenny. „Ich bin... ich bin bereit.”

Annas Lächeln war triumphierend und zärtlich zugleich. „Gut.” Sie setzte sich in den Sessel gegenüber, lehnte sich zurück, ihre Beine lässig übereinandergeschlagen. „Dann fangen wir an.”

Der Moment dehnte sich aus. Jenny saß da, ihre Hände fest ineinander verschränkt in ihrem Schoß, und wartete.

„Du siehst so nervös aus,” bemerkte Anna, ihre Stimme samtweich. „Das ist süß.”

Jenny versuchte zu lächeln, aber es kam eher als Grimasse heraus. Ihr ganzer Körper vibrierte vor Anspannung und Vorfreude.

„Leg deine Hände auf deine Oberschenkel,” befahl Anna sanft.

Jenny tat es, ihre Handflächen schweißnass gegen den Stoff ihrer Jeans.

„Gut.” Anna lehnte sich etwas vor. „Du machst das schon gut, Jenny. Siehst du? Du kannst mir gehorchen.”

Das Wort – gehorchen – ließ etwas in Jennys Unterleib zusammenziehen. Sie biss sich auf die Lippe.

„Jetzt,” fuhr Anna fort, „möchte ich, dass du deine Schuhe ausziehst. Langsam.”

Jennys Hände zitterten, als sie sich hinunterbeugte und ihre Sneakers aufschnürte. Jede Bewegung fühlte sich übertrieben an, als wäre sie auf einer Bühne. Sie streifte die Schuhe ab und stellte sie ordentlich zur Seite.

„Socken auch,” sagte Anna.

Jenny zog sie aus, ihre nackten Füße jetzt auf dem kühlen Holzboden.

„Schön.” Annas Stimme war ein Schnurren. „Steh auf.”

Jenny erhob sich, ihre Beine unsicher.

„Dreh dich um. Langsam.”

Jenny drehte sich, spürte Annas Blick wie eine physische Berührung auf ihrem Körper. Sie war sich plötzlich schmerzhaft bewusst ihrer Rundungen, ihres weichen Bauchs, ihrer breiten Hüften.

„Perfekt,” murmelte Anna. „Du bist wunderschön, Jenny. Weißt du das?”

Jenny schüttelte den Kopf, wieder zum Sofa gewandt.

„Ich möchte, dass du es glaubst.” Annas Augen glänzten. „Jetzt... zieh dein Shirt aus.”

Dies war der Moment. Der Punkt ohne Wiederkehr.

Jennys Hände griffen zögernd nach dem Saum ihres Oberteils. Sie zog es langsam nach oben, enthüllte zuerst ihren weichen Bauch, dann den Spitzenrand ihres BHs, schließlich ihre Schultern. Sie zog das Shirt über den Kopf und ließ es zu Boden fallen.

Die Luft im Raum fühlte sich kühler an gegen ihre nun exponierte Haut. Jennys Arme zuckten, wollten sich über ihre Brust kreuzen, aber sie zwang sich, sie an den Seiten hängen zu lassen.

„Oh, Jenny...” Annas Stimme war schwer vor Bewunderung. „Du bist atemberaubend.”

Jenny wagte einen Blick und sah, dass Annas Wangen gerötet waren, ihre Lippen leicht geöffnet. Der Blick in ihren Augen war pure Begierde.

„Die Hose,” befahl Anna, ihre Stimme jetzt fester. „Zieh sie aus.”

Mit bebenden Fingern öffnete Jenny den Knopf ihrer Jeans, zog den Reißverschluss herunter. Das Geräusch schien ohrenbetäubend laut in der Stille. Sie schob die Hose über ihre Hüften, bückte sich, um sie ganz auszuziehen, und stand dann nur noch in ihrer Unterwäsche vor ihrer besten Freundin.

Der BH war hellblau, mit Spitze verziert. Das Höschen passte dazu. Nichts Besonderes, aber jetzt fühlte es sich wie das Erotischste an, das sie je getragen hatte.

„Komm näher,” sagte Anna, und Jenny trat vor, bis sie direkt vor dem Sessel stand.

Anna blickte zu ihr auf, ihre Augen wanderten über jeden Zentimeter von Jennys Körper. Dann streckte sie die Hand aus und berührte Jennys Hüfte, nur mit den Fingerspitzen. Die Berührung brannte.

„So schön,” flüsterte Anna. „So mutig. Bist du bereit für mehr?”

Jenny nickte, ihre Stimme versagte ihr.

„Sag es.”

„Ich... ich bin bereit,” brachte Jenny hervor.

Annas Hand glitt weg. „Dann zeig mir alles.”

Jenny griff nach dem Verschluss ihres BHs. Ihre Finger fummelten einen Moment, dann gab er nach. Sie ließ die Träger von ihren Schultern gleiten und der BH fiel zu Boden.

Ihre Brüste waren voll und schwer, die Brustwarzen bereits hart in der kühlen Luft. Jenny zwang sich, die Arme nicht zu heben, um sie zu bedecken.

„Wunderschön,” hauchte Anna. „Jetzt das Höschen.”

Jenny schob ihre Daumen unter den Bund und zog es langsam nach unten. Ihre Schamhaare kamen zum Vorschein, dann war sie völlig nackt.

Sie stand da, exponiert und verwundbar, vor den Augen ihrer besten Freundin.

„Setz dich wieder,” befahl Anna, ihre Stimme heiser.

Jenny setzte sich aufs Sofa, ihre nackten Schenkel gegen das weiche Material.

Anna stand auf und trat näher. Sie blieb stehen, direkt vor Jenny, und sah auf sie herab.

„Du hast gesagt, du möchtest beobachtet werden,” sagte Anna langsam. „Und dass dir jemand sagt, was du tun sollst.”

Jenny nickte, ihr Herz hämmerte.

„Dann,” Anna lächelte, ein kleines, gefährliches Lächeln, „möchte ich, dass du deine Beine öffnest.”

Sie war sich wirklich unsicher. War das vielleicht doch zu viel? Sie wusste es nicht. Es war schon eine Menge, was Anna da wollte! Aber Jenny wollte es auch!

Jenny tat es, spreizte ihre Schenkel, entblößte sich vollständig.

„Und jetzt,” Annas Augen verdunkelten sich, „möchte ich, dass du dich berührst. Während ich zusehe.”

Jenny schnappte nach Luft. Das war es. Der Kern ihrer Fantasie, real geworden.

„Kannst du das für mich tun?” fragte Anna sanft.

Jennys Hand zitterte, als sie sie zwischen ihre Beine führte.

„Ja,” flüsterte sie. „Ich machs!”

Und mit diesen Worten begann das nächste Kapitel ihres Abends.